Das ist die Botschaft, die der Daimler-Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche ganz ungeniert in Richtung Fia rotzt:
"Wenn sich das Umfeld ändern sollte, etwa durch eine unangemessene Bestrafung durch die Fia, wäre es möglich, dass wir das Engagement überdenken"
Natürlich, Daimler darf nicht bestraft werden. Egal ob sie andere Teams ausspionieren, lügen oder betrügen. Daimler muss ungeschoren bleiben. Was ist dieser Zetsche doch für eine jämmerliche Pfeife.
Er beschäftigt doch, gegen vielfältige Warnungen, immer noch Motorsportchef Norbert Haug, in dessen Umfeld das Wort Fairness nicht einmal gehaucht werden kann. Der Hauch würde klirrend zerbrechen. Immer wieder versuchte sich Haug Vorteile zu verschaffen, indem er außerhalb der Rennen die Rennen zu gewinnen versuchte.
Die deutsche Tourenwagenmeisterschaft ist nur noch ein einziger Witz, aber selbst da reicht es nicht mehr. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken und wenn Daimler weiterhin Motorsport betrieben will, dann braucht es einen Sportsmann als Chef.
Wenn Zetsche meint, die Fia erpressen zu könne, was sicherlich seine Absicht ist, dann soll sie ihm zurufen
Niemand braucht Daimler oder Haug in der Formel 1. Wer nicht nach den Regeln spielen will, soll das Spiel lassen.
Den Ansatz der Belegschaft, sich den Formel-1-Einsatz zu sparen, damit nicht nur die Arbeitnehmer für Zetsches Unfähigkeit und für das, was die Deutsche Bank Mercedes Benz angetan hat, bezahlen muss, halte ich für verständlich. Aber besser wäre es, sich von den unfähigen Gewerkschaften zu trennen. Daimler bläst den Aktionären Puderzucker in den Arsch und beutet die arbeitenden Menschen aus. Darüber muss geredet werden.
Zetsche, Vorstand und Aufsichtsrat sowie den Haug rauswerfen, wäre eine gute Möglichkeit. Das Werk gehört den Arbeitern. Die Aktionäre haben es schon mehrfach verspielt. Enteignet sie.
Sehr kreativ ist er ja nicht der Herr Zetsche. Genau diese Drohungen werden ja auch an die deutsche Politik rausgeblasen. "Wenn ihr nicht lieb seit zu uns, verlassen wir euch." Jeder vernünftige Mensch würde seinen Partner(in) bei solchen Spruch vor die Tür setzten, wenn er/sie vorher, hinterher und währenddessen betrügt.
Also 2 Punkte sollte man in diesem Zusammenhang erwähnen :
1. Ist es unverständlich, dass in einem schnellen Sport wie der F1 ein gedrucktes Regelwerk in 24-Band Brockaus Dicke existiert, welcher alles Regeln soll.
Der Sport wird kaputtgeregelt, weil Taktik schon jetzt über Leistung steht. Hier sollte etwas geändert werden, um den Sport wieder fair werden zu lassen.
2. @ Chriwi :
Das Beispiel mag für den normalen menschen gelten, bei Firmen und Politik, wo die einen den Staat um Steuerersparnis verlassen und die anderen den einen Steuerzahler schröpen um dem anderen etwas ohne Gegenleistung zu geben passt das beispiel nicht. Eigentlich wird täglich ein betrug begangen und wenn es nur der Betrug an person A ist um an Bs Wählerstimme zu kommen.
Im übrigen sollte sich JEDER mal fragen wozu er Steuern zahlt. Ist nicht in jedem von uns der Wunsch mal zu sagen : Für diesen Mist zahle ich aber nicht meine Steuern ?
Die großen Konzerne machen eigentlich nur dass, was jeder Steuerzahler auch machen würde, wenn er könnte : Die Steuern als Druckmittel zu nutzen - und wenn es nur darum geht Verschwendung zu verhindern.
1. Ist es unverständlich, dass in einem schnellen Sport wie der F1 ein gedrucktes Regelwerk in 24-Band Brockaus Dicke existiert, welcher alles Regeln soll.
Der Sport wird kaputtgeregelt, weil Taktik schon jetzt über Leistung steht. Hier sollte etwas geändert werden, um den Sport wieder fair werden zu lassen.
2. @ Chriwi :
Das Beispiel mag für den normalen menschen gelten, bei Firmen und Politik, wo die einen den Staat um Steuerersparnis verlassen und die anderen den einen Steuerzahler schröpen um dem anderen etwas ohne Gegenleistung zu geben passt das beispiel nicht. Eigentlich wird täglich ein betrug begangen und wenn es nur der Betrug an person A ist um an Bs Wählerstimme zu kommen.
Im übrigen sollte sich JEDER mal fragen wozu er Steuern zahlt. Ist nicht in jedem von uns der Wunsch mal zu sagen : Für diesen Mist zahle ich aber nicht meine Steuern ?
Die großen Konzerne machen eigentlich nur dass, was jeder Steuerzahler auch machen würde, wenn er könnte : Die Steuern als Druckmittel zu nutzen - und wenn es nur darum geht Verschwendung zu verhindern.