Wir wir der Perspektive 2010 entnehmen, darf gemäß einer einstweiligen Verfügung der Kabarettist Jürgen Becker folgende Bemerkung nicht mehr wiederholen:
In Köln kann man keinen Moslem dazu ermuntern, Katholik zu werden. Denn von einem Hassprediger zu anderen zu wechseln, bringt nichts. Das Schlimme ist, Kardinal Meisner hat ja gutes engagiertes Personal, aber als deren »Manager« ist er einfach eine Nulpe. Der würde nur als Pförtner taugen.
Das ist auch völlig in Ordnung so. Schade das dieses Gericht nicht gleichzeitig festgelegt hat, wie man das, was Kardinal Meisner so predigt, denn sonst bezeichnen soll. Mir fallen da spontan jede Menge Begriffe ein, die aber ganzen Anwaltscharen Freudentränen in die Augen treiben würden und mich total verarmen ließen.
Als Kardinal Meisner noch uns in Berlin geistlich beglückte, haben hier viele tage- und monatelang zum Himmel gebetet. Herr nimm deinen Sohn zu dir, erbarme dich unser. Und der Herr hat sich erbarmt, wollte Meisner aber augenscheinlich nicht bei sich haben, sondern den Kölnern eins überbraten. Das ist ihm auch gut gelungen. Die haben zwar das lustigere Leben und den Rhein, müssen aber Kölsch trinken und mit Meisner leben. Da fühlt man sich in Berlin doch gleich viel wohler. Mit Spree und Pils und ganz ohne Meisner.
Der Herr Becker soll sich in Köln mal nicht so haben. Gott weiß schon welche Sünden er bei den Kölnern so zu bestrafen hat. Aber es bliebt ihnen ja immer noch ein Ausweg. Sie können ihn wegbeten. Er könnte ja noch Rom zur Kurie gehen. Als Verbindungsmann zum Islam. Da gab es doch irgendwelche Gemeinsamkeiten. Mist, die darf man ja jetzt nicht mehr nennen.



















