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Zerstörung von Identitäten: Gleichstellungspolitik - vorsätzlicher parteipolitischer Missbrauch an der Bevölkerung
Von der Leyen hat schon zu Beginn ihrer Amtszeit klargemacht, dass sie sich im Gegensatz zur Kanzlerin nicht mit einer Politik der kleinen Schritte begnügen will. "Ich möchte in diesem Land etwas bewegen", sagte sie.
Öffentlich unterliegt sie dem Diktat das Wort "Gender Mainstreaming" nicht benutzen zu dürfen, intern sieht dies jedoch ganz anders aus. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass eine Frau von der Leyen im Jahre 2008 die Schirmherrschaft des Christival übernahm in dem Organisationen die Heilung von Homosexuellen in einem Seminar propagierten.
Gender Mainstreaming will nicht nur die Lage der Menschen ändern, sondern die Menschen selbst. Reine Erziehungssache für Frau Ursula von der Leyen. Erziehung bedeutet direkte Einflussnahme oder auch "Steuerung".
Das dieses Thema auch heute noch aktuell ist und sich durch viele Ministerien wie ein roter Faden zieht, beweist das Projekt "Gender-Aspekte in der Fortbildung". Es endet im Sommer 2009 und ist das Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des Innern (BAköV). Die Abschlusstagung des Projektes »Gender-Aspekte in der Fortbildung« ist für den 17. Juni 2009 geplant.
Zum Gender Mainstreaming gehört aber auch als Grundvorraussetzung ein überprägtes christliches Verständnis. Homosexualität zum Beispiel sei nichts Gottgegebenes. Wieder wird hier eine deutliche Verbindung zur Erziehung offenbar. So wie ein Junge nicht als Junge -oder ein Mädchen nicht als Mädchen geboren wird -sei die gleichgeschlechtliche Liebe ebenfalls nur "anerzogen" oder gar "krankhaft". Dabei berufen sich einschlägige GM-Befürworter häufiger auf Alfred Kinsey, der durch seine Forschungen die sexuelle Revolution hervorgerufen hat. Genau diesem Kinsey sei geschuldet, dass Homo-, Bi- und Heterosexualität und das experimentieren darin legitmer Bestandteil des heutigen Schulunterrichtes sei. Anzumerken ist, dass es bei Kinsey um eine erste, generelle Datenbasis und nicht um Homosexualität oder Bisexualität an sich. Regelmäßig wird dieses Tatsache dann aber schnell umgangen und auf gleichgeschlechtliche Liebe umgemünzt. Christliche, konservative und traditionsbewusste Gruppen griffen und greifen Kinsey noch heute wegen seiner -in ihren Augen -unmoralischen und gefährlichen Untersuchungen an. So auch sehr viele Befürworter vom Gender Mainstream.
In seiner, nach ihm benannten Skala, kommt er zu folgendem Ergebnis (.html):
Diesem Ergebnis nach würde es bedeuten, dass es keiner besonders erwähnenswerten Nennung von Homosexualität bedarf. Besonders die Gender Mainstream Gruppierungen müssten dem zur Folge ihre diskriminierenden Haltungen gegenüber Homosexuellen anders als mit einer "Störung" oder einem "Erziehungsfehler" begründen oder, vernünftigerweise, ganz aufgeben. Da das Gender Mainstream aber nicht auf Vernunft basiert, sondern -ungeachtet der Interessen von jeweils Homosexuellveranlagter -ein reines Macht- und Wirtschaftsinstrument darstellt, wird man von dieser Thematik kaum ablassen. Im Gegenteil -Homosexualität wird weiterhin, wie auch selbst Sexualität an sich, als "heidnisches Ritual" bezeichnet, welches den Menschen "grobschlächtiger" macht, die Institution "Ehe" und den von der Natur gegebenen Wunsch der Familienplanung (Kinder sind Zukunft) in ernsthafte Gefahr bringt. Eine, von GM-Befürwortern, inszenierte Gefahr -unter die auch Prostitution und Pornographie aller Coleur einzuordnen ist. Ebenso inszeniert wie ihre gern eingenommene Opferrolle sobald man ihr Vorgehen und ihre Argumentationen kritisiert. Kritiker werden dann schnell zu heidnischen Fundamentalisten, Mobbern und Unwissenden umgedeutet.
Immer öfter geriet der Begriff "Gender Mainstream" die vergangenen Jahre in die öffentliche Kritik. Insbesondere dann, wenn es zur vermeindlichen Bildungsaufgabe der Befürworter kam. Der Begriff 'Gender Mainstream' zensierte sich im Gebilde der Politik zum Begriff der Gleichstellungspolitik; die mit Emanzipation nur noch wenig bis gar nichts mehr zu tun hat oder -besser formuliert -weit über das Prinzip der Emanzipation hinaus geht und zu dem regelmäßig zur "wissentlichen" Verletzung von Persönlichkeitsrechten führt. Ein vorsätzlicher Machtmissbrauch durch christlich orientierte Wert- und Moralvorstellungen. Über das was nicht ins Bild passt wird ein Schleier gehängt, oder mit fadenscheinigen Argumenten und unehrlichen Distanzierungen in den Hintergrund gedrängt. Letzteres eine etwas andere Art der Zensur, die sich auch in der Vergangenheit schon oft bewährt hat.
Informationen:
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In seiner, nach ihm benannten Skala, kommt er zu folgendem Ergebnis (.html):
37 % der gesamten männlichen Bevölkerung haben wenigstens eine reale homosexuelle Erfahrung bis zum Orgasmus zwischen Jugendzeit und hohem Alter; 30 % aller Männer haben zumindest einzelne homosexuelle Erlebnisse oder Reaktionen (Werte 1-6) über eine Periode von mindestens drei Jahren zwischen dem Alter von 16 und 55 Jahren; 25 % der gesamten männlichen Bevölkerung haben mehr als einzelne homosexuelle Erlebnisse oder Reaktionen (Werte 2-6) über mindestens drei Jahre zwischen dem Alter von 16 und 55 Jahren; 18 % der Männer haben mindestens genau soviele homosexuelle wie heterosexuelle Erlebnisse oder Reaktionen (Werte 36) über mindestens drei Jahre im Alter von 16 und 55 Jahren; 10 % der Männer sind mehr oder weniger ausschließlich homosexuell in ihrem Verhalten (Werte 5 oder 6) durch mindestens drei Jahre im Alter von 16 und 55 Jahren; 4 % der weißen Männer sind ausschließlich homosexuell in ihrem Verhalten nach Beginn der Pubertät (1984:650f.). Da nur 50 % der Bevölkerung als Erwachsene ausschließlich heterosexuell und nur 4 % der Bevölkerung während ihres gesamten Lebens ausschließlich homosexuell in ihrem Verhalten sind, scheint es, daß sich fast die Hälfte der Bevölkerung als Erwachsene (46 %) sowohl heterosexuell als auch homosexuell betätigt oder auf Personen beiderlei Geschlechts reagiert hat (ebd.:656). Die Grunderkenntnis über fließende Übergänge bewahrheitet sich auch in der Studie über das weibliche Sexualverhalten, obwohl dort die entsprechenden Prozentzahlen, allgemein gesprochen, um die Hälfte niedriger liegen, was homosexuelles Verhalten betrifft.
Diesem Ergebnis nach würde es bedeuten, dass es keiner besonders erwähnenswerten Nennung von Homosexualität bedarf. Besonders die Gender Mainstream Gruppierungen müssten dem zur Folge ihre diskriminierenden Haltungen gegenüber Homosexuellen anders als mit einer "Störung" oder einem "Erziehungsfehler" begründen oder, vernünftigerweise, ganz aufgeben. Da das Gender Mainstream aber nicht auf Vernunft basiert, sondern -ungeachtet der Interessen von jeweils Homosexuellveranlagter -ein reines Macht- und Wirtschaftsinstrument darstellt, wird man von dieser Thematik kaum ablassen. Im Gegenteil -Homosexualität wird weiterhin, wie auch selbst Sexualität an sich, als "heidnisches Ritual" bezeichnet, welches den Menschen "grobschlächtiger" macht, die Institution "Ehe" und den von der Natur gegebenen Wunsch der Familienplanung (Kinder sind Zukunft) in ernsthafte Gefahr bringt. Eine, von GM-Befürwortern, inszenierte Gefahr -unter die auch Prostitution und Pornographie aller Coleur einzuordnen ist. Ebenso inszeniert wie ihre gern eingenommene Opferrolle sobald man ihr Vorgehen und ihre Argumentationen kritisiert. Kritiker werden dann schnell zu heidnischen Fundamentalisten, Mobbern und Unwissenden umgedeutet.
Immer öfter geriet der Begriff "Gender Mainstream" die vergangenen Jahre in die öffentliche Kritik. Insbesondere dann, wenn es zur vermeindlichen Bildungsaufgabe der Befürworter kam. Der Begriff 'Gender Mainstream' zensierte sich im Gebilde der Politik zum Begriff der Gleichstellungspolitik; die mit Emanzipation nur noch wenig bis gar nichts mehr zu tun hat oder -besser formuliert -weit über das Prinzip der Emanzipation hinaus geht und zu dem regelmäßig zur "wissentlichen" Verletzung von Persönlichkeitsrechten führt. Ein vorsätzlicher Machtmissbrauch durch christlich orientierte Wert- und Moralvorstellungen. Über das was nicht ins Bild passt wird ein Schleier gehängt, oder mit fadenscheinigen Argumenten und unehrlichen Distanzierungen in den Hintergrund gedrängt. Letzteres eine etwas andere Art der Zensur, die sich auch in der Vergangenheit schon oft bewährt hat.
Informationen:
Der neue Mensch (pdf Mirror:duckhome.de)
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