Nein, es ist nicht die Partei an sich gemeint, weil die nur ein durch bestimmte Menschen geschaffenes Kunstgebilde (genauso wie alle anderen aktuell agierenden Parteien in diesem Land) darstellt und an sich für die Handlungen ihrer Puppen und Spieler nicht verantwortlich ist, genauso wenig, wie die eben derzeit hitzigen Diskussionen, ob nun eine Waffe von sich aus töten kann oder nicht! Aber auch anders gesagt, kann das bloße Dasein auch schon tödlich sein! Ob das nun schon bei der SPD soweit ist, möchte ich zurzeit nicht einschätzen, aber viel fehlt wirklich nicht mehr!
Denn anders kann man das Getue und Gehampel der SPD – Protagonisten nicht mehr werten, die sich eigentlich gerade jetzt gutmenschlich wieder beim Volk einmeiern müssten! Sie tun es aber nicht, weil sie selbst ganz genau wissen, dass sie bei der Wahl allein kein Sandkastenförmchen mehr reißen werden und ihre Niederlage schon längst eingesehen haben! Und ob die sogenannte und völlig undemokratische (weil so vom Volk keinesfalls gewollt oder gewählt) große Koalition überlebt, stellt die SPD intern genauso in Frage. Also wird Spaß gemacht, ganz im Stil der Kapelle der Titanic – bekanntlich: spielen bis zum bitteren Untergang! Jedoch heutzutage (und nicht nur bei der SPD, aber da gerade eben derzeit sehr augenfällig) mit einem einzigen Unterschied: die Musiker der Kapelle der Titanic wussten genau, dass sie die Sonne nicht wiedersehen werden! Die SPD Schranzen, Schlaraffen, Tagesspinner, Provokateure sowie Dampfplauderer bilden sich aber allerernstes ein, dass es für sie ein Morgenrot geben wird! Wenn nicht im Herbst, dann eben in fünf Jahren und wenn dann nicht usw. – die unendliche Geschichte, aber anzunehmender Weise ohne Happyend; zumindest tun sie alles dafür. Schade für das alte Dickschiff SPD, der ältesten ihrer Rasse in Deutschland.
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Die Wirren der SPD – oder der Spaß am und im Untergang, Teil I
Diese SPD brachte eigentlich schon immer in ihrer Nachkriegs- und jüngeren Geschichte ganz besonders „sozial und demokratisch vorbildlich“ führende Persönlichkeiten hervor, wie eben einen emigrierten und schon mal die Staatsbürgerschaften öfters austauschend wechselnden Herbert Frahm, der dann später mit seinem ehemaligen Decknamen Willy Brandt als Bundeskanzler Karriere machte. Dieser Willy war bekanntlich sehr dem Alkohol (nein, nicht als Brand-Willy; sondern schon zu Lebzeiten Whisky-Willi genannt) und den Frauen zugetan und hatte sicher eine Menge Spaß dabei, auch wenn sich gerade eben mal wieder Ost und West den Schädel mit ihrem Atomspielzeug einschlagen wollten! Die Party ging soweit, dass ein Meisterspion in seiner Umgebung ziemlich lange mit am Spaß teilhaben konnte und alles brühwarm zum Markus/Mischa Wolf nach Ostberlin teleportierte, sogar aus gemeinsamen Urlauben mit Brandt. Wie blind oder dauernd besoffen muss man bitte sein, dieses derart lange nicht zu bemerken? Ein Staatsoberhaupt einer wichtigen Nation mit stationierten Massenvernichtungswaffen! Eben die SPD - Kapelle live und dann in Farbe (dessen Knopf auch noch zeitlich falsch gedrückt wurde)! Gut, dann war’s Whisky Willy‘n vorbei: Rücktritt wegen Guillaume!
In der alten SPD Baracke in Bonn wurde nun versucht, Weltgeschichte zu schreiben, indem sie im Gegensatz zu den alten/neuen Kriegern der noch vom Ruß der Ruinen schwarz verschmierten Bündnisse CDU/CSU weiter die von Brandt eingeleitete Entspannungspolitik nach Osten suchte, was ja erst mal so nicht der schlechteste Kurs war. Auch spielte dabei der Ex-Wehrmachtsoffizier und neue Bundeskanzler Helmut Schmidt (heute noch sehr gern des öfteren Auftritte als Loki und Smoky, ob in echt oder als Kabarettnummer) erst mal nicht die schlechteste Rolle, wobei er ja anfänglich eigentlich kein wirklich vom Volk gewählter Kanzler war.
Auch der Genosse der Bosse Schröder (unser aller Gas-Gerd) der 1998 zusammen mit Schläger-Josef die Macht übernahm, ist ein besonderes Gewächs der SPD (ist der eigentlich noch Parteimitglied – ja, ja ich weiß, aber ein Clement ist ja auch einem Rausschmiss durch Austritt zuvorgekommen)! Im Brioni Anzug (der schon mal 24.000 Euro kosten kann) und Kuba-Zigarren wurde im Sunderanischem Münte-Keller Politik gemacht – mit welchem Ergebnis sehen wir heute! Die SPD hat mit den Saugnäpfen der Grünen Krake das größte Sozialabbauprogramm in der Nachkriegsgeschichte eingeläutet - wohlgemerkt, nicht die ewig gestrigen Unions-Christen, sondern die Sozialdemokraten gehen damit in die Geschichtsbücher ein!
Und nun haben wir heute dank der undemokratisch großen Koalition nun einen immer wieder stehaufmännischen Müntefering, einen ewig gossenhaft pöbelnd wirkenden Steinbrück und einen aalglatten Steinmeier zu ertragen. Das ist die SPD heute!
Franz Müntefering
Dieser eigentlich völlig untypisch das harte -R- rollende Hochsauerländer (hat er sich wohl vom Brandt, Willy abgeschaut, falls er mal Emigrant werden muss), Langzeitgenosse und Niebundeskanzlerkanditat der SPD sowie ehemalige Vize Kanzler (der eben immer ewige Zweite) und mit Merkel arbeitsfrühstückende (wozu sind nun verschiedene Parteien da?) Glückauf Redner ist ein besonderes Gewächs:
Der Sunderaner hat jegliche Bodenhaftung verloren
Aber nun hat er seinen Ruf weiter und nachhaltig geprägt. Natürlich ohne jeglichen Anspruch auf irgendeine Nachvollziehbarkeit! Er hat nur schlussendlich (hoffentlich) endlich anderen nachgeeifert, die sich in seiner Zunft schon mal gern mit einem erheblich jüngeren Weibchen schmücken:
focus.de
Aber vielleicht ist das nur eine Modeerscheinung in der gläsernen (nicht von der Durchsichtigkeit, sondern vom Erhaltungszustand) Designergesellschaft der Politnasen, dass man sich dauernd verheiraten und wieder scheiden lassen muss, um dann mit einer tlw. erheblich Jüngeren ins Blitzlichtgewitter zurückzukehren. Davon sind weder ein Schröder, noch ein Kohl, noch ein Fischer und nun auch kein Müntefranz gefeit. Eigentlich soll und kann es einem egal sein, ob jemand einmal oder mehrfach verheiratet war, aber gerade bei den Politikern, die sich selbstgefällig als Vorbild sehen (und wirklich daran zu glauben scheinen), bestimmen auffällig oft familiäre Problemgeschichten den Alltag. Wie soll das mit ruhiger Hand regiert werden, wenn man dauernd zu Hause den Rosenkrieg gibt?
Als Müntefering schon lange versuchte SPD Geschichte zu machen, ist die neue Frau an seiner Seite noch nicht mal mit der Ente auf der Schürze um den Weihnachtsbaum gerannt, weil es sie schlicht und einfach noch gar nicht gab! Unvorteilhaft, und das von beiden! Man kann nur sagen, nicht nur Geiz ist geil, auch Macht macht geil! Ich wünsche beiden kein Kind, was dann später von Freunden die es zum spielen abholen wollen gefragt werden könnte, wer der Opa war, der gerade die Tür geöffnet hat. Arme Kinder, die bedingt durch ihre unverantwortlichen Eltern manchmal ein Leben lang an all dem zu kauen haben!
Auf jeden Fall ist der SPD ihr aller doch in letzter Zeit ziemlich ausgeglüht wirkender Zweitaufguss Müntefranz wieder top drauf und testosteront nun herum, was das Zeug hält! Aber es wird der SPD auch nicht helfen, dass sie ihre Greise mit jungen Frauen dopt! Das wäre das gleiche, als ob der brandenburgische MP Platzeck wieder Parteivorsitzender werden würde, der ja eigentlich noch Anfang der 90-ziger gar kein Berufspolitiker werden wollte! Die SPD wird mit allen Tricks, die noch tlw. aus dem Mittelalter stammen (Recht der ersten Nacht) auch nicht weiterkommen. Und ob sie damit den älteren Wähler aus dem konservativ-gläubigen Lager der Bevölkerung hält oder gar gewinnt, ist mehr als fraglich. Die bunten und nach allen Seiten frei lebenden und eingebildet denkenden Wähler sind ja schon lange weiter nach links abgewandert. Wen will jetzt die SPD eigentlich noch erreichen? Oder anders: will sie überhaupt noch jemanden erreichen?
Dem Münteferingschen scheint’s egal zu sein. Man lebt ja nur einmal. Glückauf!
Peer Steinbrück
Ja, ja, als Finanzminister in der Krise muss man nicht nur mürrisch, sondern auch erhaben überheblich wirken, um vorzugaukeln, dass man nun mit eiserner Hand handelt, handeln kann. Aber mehr auch nicht, denn es sollen ja nur die kleinen Leute beeindruckt werden, die sowieso nicht mehr wissen, was hinten und vorn ist und wer nun an was die Schuld trägt.
Aber dennoch: Steinbrück vor dir hat keiner Angst! Also lass die Rambo Methoden! Man fühlt sich als Deutscher im Ausland schon sehr peinlich berührt, wenn dauernd irgendwelcher primitivster Populismus abgelassen wird!
Man darf nicht vergessen, was der Steinbrück für eine glänzende Karriere hinlegte! Die „Fronterfahrung“ für seine burschikose Art durfte er ein paar Jahre in der ständigen Vertretung in Ostberlin sammeln. Dort war man ja bekanntlich das Hetzen und Kollaborieren gewöhnt. Dann war er nach ein paar Intermezzos nichtgewählter Nachfolge – MP in NRW einer weiteren SPD -„Persönlichkeit“ Namens Clement, der als Superminister beim Schröder super Unsinn treiben durfte. Natürlich hielt sich Steinbrück als MP nicht und wurde prompt abgewählt! Zur Belohnung ging‘s dann als Finanzminister nach Berlin zur großen Koalition. Das ist Demokratie, auch die einer SPD, in Deutschland!
Wikipedia
Ich will keinesfalls Steuerhinterziehung, noch dazu ins Ausland, für gut heißen. Aber es geht ja in Wirklichkeit Steinbrück nicht darum, dass er das Großkapital, den Wirtschaftsfaschisten bzw. neoliberalen Kameraden aller Parteien am (besser im) Sack packen wollte, nein, er will Kreti und Blödi verängstigen, die sich mal im “Geldanlegen“ im Ausland versuchen wollen oder versucht haben! Von den ca. 100 Mrd. Euro, die in Deutschland jährlich hinterzogen werden (sollen), sind gerade mal 2 Prozent von der Straße mit dabei! Dafür spielt Peer (Pelle) Steinbrück schon mal die Kavallerie, die in europäische Nachbarstatten einreiten will, um die Wilden zu befrieden! Kennen wir das nicht schon woher?
focus.de
tagesschau.de
Nein, ich will keinesfalls dazu auffordern, Steuern zu hinterziehen, weil das strafbar wäre. Aber ich will die rein dialektische Frage stellen, ob Steuerhinterziehung nicht schon eine Form der sozialen Unruhe, wenigstens ziviler Ungehorsam ist?
Fortsetzung folgt…
AdF = Armee der Finsternis = der Film
In der alten SPD Baracke in Bonn wurde nun versucht, Weltgeschichte zu schreiben, indem sie im Gegensatz zu den alten/neuen Kriegern der noch vom Ruß der Ruinen schwarz verschmierten Bündnisse CDU/CSU weiter die von Brandt eingeleitete Entspannungspolitik nach Osten suchte, was ja erst mal so nicht der schlechteste Kurs war. Auch spielte dabei der Ex-Wehrmachtsoffizier und neue Bundeskanzler Helmut Schmidt (heute noch sehr gern des öfteren Auftritte als Loki und Smoky, ob in echt oder als Kabarettnummer) erst mal nicht die schlechteste Rolle, wobei er ja anfänglich eigentlich kein wirklich vom Volk gewählter Kanzler war.
Auch der Genosse der Bosse Schröder (unser aller Gas-Gerd) der 1998 zusammen mit Schläger-Josef die Macht übernahm, ist ein besonderes Gewächs der SPD (ist der eigentlich noch Parteimitglied – ja, ja ich weiß, aber ein Clement ist ja auch einem Rausschmiss durch Austritt zuvorgekommen)! Im Brioni Anzug (der schon mal 24.000 Euro kosten kann) und Kuba-Zigarren wurde im Sunderanischem Münte-Keller Politik gemacht – mit welchem Ergebnis sehen wir heute! Die SPD hat mit den Saugnäpfen der Grünen Krake das größte Sozialabbauprogramm in der Nachkriegsgeschichte eingeläutet - wohlgemerkt, nicht die ewig gestrigen Unions-Christen, sondern die Sozialdemokraten gehen damit in die Geschichtsbücher ein!
Und nun haben wir heute dank der undemokratisch großen Koalition nun einen immer wieder stehaufmännischen Müntefering, einen ewig gossenhaft pöbelnd wirkenden Steinbrück und einen aalglatten Steinmeier zu ertragen. Das ist die SPD heute!
Franz Müntefering
Dieser eigentlich völlig untypisch das harte -R- rollende Hochsauerländer (hat er sich wohl vom Brandt, Willy abgeschaut, falls er mal Emigrant werden muss), Langzeitgenosse und Niebundeskanzlerkanditat der SPD sowie ehemalige Vize Kanzler (der eben immer ewige Zweite) und mit Merkel arbeitsfrühstückende (wozu sind nun verschiedene Parteien da?) Glückauf Redner ist ein besonderes Gewächs:
Der Sunderaner hat jegliche Bodenhaftung verloren
Aber nun hat er seinen Ruf weiter und nachhaltig geprägt. Natürlich ohne jeglichen Anspruch auf irgendeine Nachvollziehbarkeit! Er hat nur schlussendlich (hoffentlich) endlich anderen nachgeeifert, die sich in seiner Zunft schon mal gern mit einem erheblich jüngeren Weibchen schmücken:
focus.de
Aber vielleicht ist das nur eine Modeerscheinung in der gläsernen (nicht von der Durchsichtigkeit, sondern vom Erhaltungszustand) Designergesellschaft der Politnasen, dass man sich dauernd verheiraten und wieder scheiden lassen muss, um dann mit einer tlw. erheblich Jüngeren ins Blitzlichtgewitter zurückzukehren. Davon sind weder ein Schröder, noch ein Kohl, noch ein Fischer und nun auch kein Müntefranz gefeit. Eigentlich soll und kann es einem egal sein, ob jemand einmal oder mehrfach verheiratet war, aber gerade bei den Politikern, die sich selbstgefällig als Vorbild sehen (und wirklich daran zu glauben scheinen), bestimmen auffällig oft familiäre Problemgeschichten den Alltag. Wie soll das mit ruhiger Hand regiert werden, wenn man dauernd zu Hause den Rosenkrieg gibt?
Als Müntefering schon lange versuchte SPD Geschichte zu machen, ist die neue Frau an seiner Seite noch nicht mal mit der Ente auf der Schürze um den Weihnachtsbaum gerannt, weil es sie schlicht und einfach noch gar nicht gab! Unvorteilhaft, und das von beiden! Man kann nur sagen, nicht nur Geiz ist geil, auch Macht macht geil! Ich wünsche beiden kein Kind, was dann später von Freunden die es zum spielen abholen wollen gefragt werden könnte, wer der Opa war, der gerade die Tür geöffnet hat. Arme Kinder, die bedingt durch ihre unverantwortlichen Eltern manchmal ein Leben lang an all dem zu kauen haben!
Auf jeden Fall ist der SPD ihr aller doch in letzter Zeit ziemlich ausgeglüht wirkender Zweitaufguss Müntefranz wieder top drauf und testosteront nun herum, was das Zeug hält! Aber es wird der SPD auch nicht helfen, dass sie ihre Greise mit jungen Frauen dopt! Das wäre das gleiche, als ob der brandenburgische MP Platzeck wieder Parteivorsitzender werden würde, der ja eigentlich noch Anfang der 90-ziger gar kein Berufspolitiker werden wollte! Die SPD wird mit allen Tricks, die noch tlw. aus dem Mittelalter stammen (Recht der ersten Nacht) auch nicht weiterkommen. Und ob sie damit den älteren Wähler aus dem konservativ-gläubigen Lager der Bevölkerung hält oder gar gewinnt, ist mehr als fraglich. Die bunten und nach allen Seiten frei lebenden und eingebildet denkenden Wähler sind ja schon lange weiter nach links abgewandert. Wen will jetzt die SPD eigentlich noch erreichen? Oder anders: will sie überhaupt noch jemanden erreichen?
Dem Münteferingschen scheint’s egal zu sein. Man lebt ja nur einmal. Glückauf!
Peer Steinbrück
Ja, ja, als Finanzminister in der Krise muss man nicht nur mürrisch, sondern auch erhaben überheblich wirken, um vorzugaukeln, dass man nun mit eiserner Hand handelt, handeln kann. Aber mehr auch nicht, denn es sollen ja nur die kleinen Leute beeindruckt werden, die sowieso nicht mehr wissen, was hinten und vorn ist und wer nun an was die Schuld trägt.
Aber dennoch: Steinbrück vor dir hat keiner Angst! Also lass die Rambo Methoden! Man fühlt sich als Deutscher im Ausland schon sehr peinlich berührt, wenn dauernd irgendwelcher primitivster Populismus abgelassen wird!
Man darf nicht vergessen, was der Steinbrück für eine glänzende Karriere hinlegte! Die „Fronterfahrung“ für seine burschikose Art durfte er ein paar Jahre in der ständigen Vertretung in Ostberlin sammeln. Dort war man ja bekanntlich das Hetzen und Kollaborieren gewöhnt. Dann war er nach ein paar Intermezzos nichtgewählter Nachfolge – MP in NRW einer weiteren SPD -„Persönlichkeit“ Namens Clement, der als Superminister beim Schröder super Unsinn treiben durfte. Natürlich hielt sich Steinbrück als MP nicht und wurde prompt abgewählt! Zur Belohnung ging‘s dann als Finanzminister nach Berlin zur großen Koalition. Das ist Demokratie, auch die einer SPD, in Deutschland!
Wikipedia
Ich will keinesfalls Steuerhinterziehung, noch dazu ins Ausland, für gut heißen. Aber es geht ja in Wirklichkeit Steinbrück nicht darum, dass er das Großkapital, den Wirtschaftsfaschisten bzw. neoliberalen Kameraden aller Parteien am (besser im) Sack packen wollte, nein, er will Kreti und Blödi verängstigen, die sich mal im “Geldanlegen“ im Ausland versuchen wollen oder versucht haben! Von den ca. 100 Mrd. Euro, die in Deutschland jährlich hinterzogen werden (sollen), sind gerade mal 2 Prozent von der Straße mit dabei! Dafür spielt Peer (Pelle) Steinbrück schon mal die Kavallerie, die in europäische Nachbarstatten einreiten will, um die Wilden zu befrieden! Kennen wir das nicht schon woher?
focus.de
tagesschau.de
Nein, ich will keinesfalls dazu auffordern, Steuern zu hinterziehen, weil das strafbar wäre. Aber ich will die rein dialektische Frage stellen, ob Steuerhinterziehung nicht schon eine Form der sozialen Unruhe, wenigstens ziviler Ungehorsam ist?
Fortsetzung folgt…
AdF = Armee der Finsternis = der Film




















Heute nun folgt die Fortsetzung zum ersten Teil, der die Situation der Partei bzw. ihrer aktuell an oberster Stelle handelnden „Bespaßer“ behandelt. Bevor ich aber in chronologischer Reihenfolge weiterschreiben möchte, sei mir nochmal ein Sprung zurück ...