Von Michael Schulze von Glaßer am 10.Mai 2009 auf Telepolis via Fefes Blog
Besonders Schüler sind Ziel der Bundeswehr-Werber: 2009 sollen 6526 [extern] Schulen angeschrieben und zu Bundeswehr-Werbeveranstaltungen eingeladen werden. Seit Oktober 2008 gibt es in Nordrhein-Westfalen die bundesweit erste [extern] Kooperationsvereinbarung zwischen einem Schulministerium und der Bundeswehr – ein Pilotprojekt, das später auch in anderen Bundesländern stattfinden soll. Jugendoffiziere sollen Laut der Vereinbarung im Sekundarbereich I und II und an Berufskollegs – also schon ab der 5. Schulklasse – eingesetzt werden um mit den Schülern über die Bundeswehr und deutsche Sicherheitspolitik zu reden. Der Vertrag sieht zudem die "Einbindung der Jugendoffiziere in die Aus- und Fortbildung von Referendarinnen und Referendaren sowie von Lehrkräften" vor.
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Kommentar: Fefes Blog




















Wieso nur erinnert mich das ganze so fatal an die Hit1erjugend?
Noe, Noe, das ist die Kohlsche, Schroedersche und nicht zuletzt Merkel-Jugend der da in Deutschland die Militaerpropaganda auf den Leib rueckt.
Ganz nach dem Prinzip der primitivst negativsten Amerikanisierung Deutschlands.
Was ich davon halte?
Kann ich hier nicht verauessern. Fuer Zurueckhaltungen bin ich schon zu alt, und dass ich aus einer Zeit komme, in der solche Scheisse absolut unmoeglich schien macht es auch nicht besser.
Eine offensichtlich verbrecherische Staatlich inducierte Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen.
Nicht Weniger!!
Schließlich wollen wir den unterentwickelten Menschen Demokratie, Freiheit und Wohlstand bringen. Auch wenn es meist nur der Tot ist, wie man unschwer in Afghanistan sieht, ist.
Nein, jetzt erst recht. Deutschland wird siegen, aber dazu benötigt die Regierung tapfere Kämpfer. Da kommt der Regierung anscheinend unschuldige junge Menschen gerade gelegen.