Dargestellt werden jeweils Ausschnitte der Meldungen:
Es klingt makaber, nach Amokläufen wie in Erfurt oder Winnenden: Schießstände von Schützenvereinen in Schulen – und doch gibt es sie auch in Nordrhein-Westfalen. Schulministerin Barbara Sommer (CDU) will nun erreichen, dass das nicht mehr geduldet wird. Unsere Zeitung wollte wissen, ob es auch an Wittener Schulen Schießstände gibt.
Das Ergebnis: An einer Wittener Schule gibt es tatsächlich eine Schießanlage, und zwar im Keller der Bommeraner Brenschenschule.
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DerWesten
Tagsüber büffeln rund 300 Schüler dort, abends schießen Schützen auf Pappscheiben: In der Elverdisser Hauptschule, einer Zweigstelle der Hauptschule Meierfeld, befindet sich der Schießstand der Elverdisser Schützengesellschaft.
Vollständig:
NW-News
Auch in Aachen ist der Keller der Gemeinschaftsgrundschule Schönforst am Schwalbenweg an Schützen vermietet. Geschossen wird dort mit polizeilichem Segen. «Der Pachtvertrag ist zwar Sache der Stadt», erklärt Polizeisprecher Paul Kemen, «aber wir überprüfen, ob das Schießen dort gefahrlos betrieben werden kann.»
Vollständig:
AN-Online
In den vergangenen Wochen hatte es einen „Aufschrei der Masse der Eltern“ gegen den Plan gegeben, die Schießanlage im Kellergeschoss der Schule unterzubringen, wie Rektorin Ulrike Speckbrock in der Sitzung berichtete. Von einer „Hexenjagd“ sprach der Schützenvereins-Vorsitzende Olaf Herrmann. „Die Emotionen hochgepusht“ hatte zudem die Drohung eines Schülers gegen eine Lehrerin, weswegen die Polizei an der Schule war und der Unterricht nicht normal ablaufen konnte. Hintergrund der Sorgen sind die zahlreichen Amokläufe bewaffneter Schüler andernorts in der Vergangenheit.
Vollständig:
Märkische Allgemeine
Zuständig für die Genehmigung von Schießsportanlagen auf Schulgelände sind die Kommunen als Schulträger sowie die Kreispolizeibehörden. Meist wissen nicht einmal die Schulleiter, was nachmittags oder abends in ihren Gebäuden stattfindet. Sie haben, so die Landesregierung auf eine Anfrage von Sigrid Beer, schulpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, nach Schulschluss im Gebäude kein Hausrecht. Allein in der Stadt Paderborn werden in vier Schulen Schießstände betrieben.
Vollständig:
NW-News
Text:
Der Bundestag möge beschließen, auf Grund der Vorfälle von Amokläufen an Schulen in den vergangenen Jahre, Schützenvereinen das Training in Schulen und auf dem Gelände, sowie in direkter Nachbarschaft von Schulen zu verbieten.
Begründung:
In den vergangenen Jahren kam es vermehrt zu sogenannten Amokläufen an Schulen. Zuletzt in Winnenden/Waiblingen.
Öffentlich wurde stets darauf aufmerksam gemacht, dass ein sicheres Verwaren von Waffen bis zum heutigen Tag nicht möglich ist. Auch die zukünftig geplanten biometrischen Fingerabdrücke, zur Authentifizierung der Benutzer von Waffen, ist nicht unmöglich zu umgehen. Ein, mit Warmwasser gefülltes, Präservativ oder ein gequollenes Gummibärchen reichen aus, um den Sinn der geplanten Vorkehrungen auszuhebeln. Somit sind sie als unbrauchbar zu betrachten.
Angesichts der erhöhten Gefahr, die von einer Waffenlagerung und dem Gebrauch selbiger in Schulen ausgeht, sind derartige Aktivitäten mit sofortiger Wirkung von Bildungseinrichtungen fernzuhalten und gesetzlich zu verbieten.
bin allerdings nicht ganz firm beim formulieren und das fingerabdrücke umgangen werden können (auf die beschriebene art), kann ich selbst nicht beweisen. habe das letztens auch nur auf abgeordnetenwatch von einem fragesteller gelesen der das ansprach, aber eben nicht in frage stellte. müsste man also mal gegenchecken. jemand dazu in der lage? vom ccc vielleicht?
http://www.althand.de/bumskyff.html
empfohlen.