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16.800 Euro Strafe für Landrat von Oberspreewald-Lausitz
Dürr* soll die Bilder auf einen Rechner in seinem Privathaus geladen haben. Das Gerät gehörte zur Mini-Firma seiner Frau. Zwischen Ende 2004 und Anfang 2007 seien rund 50 Dateien runtergeladen worden. Dürr* bestreitet die Tat. Die Richter glaubten ihm nicht. 16.800 Euro hat Dürr* zu zahlen und seine politische Karriere hat ein Ende.
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Ja, ja.. die CDU unter Freunden...
Erst am 22.07.2008 wurde ein CDU-Abgeordneter wegen Kinderpornografie verurteilt. Thomas Piet* war wegen des Besitzes und Erwerbs von kinderpornografischen Schriften zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der in Dresden erscheinenden «Sächsischen Zeitung» (Dienstagausgabe) sagte Piet*, er habe als Innenexperte nur zum Thema Kinderpornografie im Netz recherchieren wollen. Er «gestehe gar nichts». Nach Angaben eines Landtagssprechers hatte die Verurteilung von Piet* keinerlei Auswirkungen auf seine erworbenen Pensionsansprüche. (Quelle)
Weitere Informationen auf: darktiger.org
(pdf Mirror:Duckhome)
* Wir bitten ausdrücklich auf die volle Nennung des Namens des Landrats und Abgeordneten zu verzichten. (Siehe ABSATZ 2, des Artikel 5 des Grundgesetzes)























Ich würde daher erstmal die Frage stellen:
In welchem Bereich hat Dürrschmidt gearbeitet? Inwieweit waren die privaten "Recherchen" mit dem Aufgabenbereich verknüpft?
Wie war/ist die Einstellung Dürrschmidts gegen Netzsperren als Mittel gegen Kinderpornographie?
Ich denke solche Fragen bringen und weiter, als die einfach Feststellung, dass hier jemand vor Gericht verurteilt wurde, denn wir müssen auch davon ausgehen, dass Gerichte nicht völlig unabhängig sind, sondern einer politischen Direktive folgen, nicht wahr?
@Zwischen Ende 2004 und Anfang 2007
@rund 50 Dateien
Also wirklich, was besagt das schon? 50 Bilder in drei Jahren ?
Woher wissen die das überhaupt - ist die die Dauerspeicherung schon aktiv - und wird so detailliert kontrolliert, daß 50 Bilder in drei Jahren erkannt werden?
Was für Bilder? Nach neuer Gesetzgebung hat jeder Kipo, der überhaupt ein Bild besitzt - denn der Anschein für ein Kind und die Interpretation als Kipo kann so ein Kuttenfurzer für jedes Bild annehmen. Wer sicher sein will, darf keine Bilder in seiner weiteren Umgebung haben. )Übrigens - man kann auch für Comix verurteilt werden - also auch keine Zeichnungen mit Menschen oder menschenähnlichen Objekten)
Inzwischen ist es sogar legal, daß Rechner nicht nur ausgeschnüffelt, sondern vom "Freund und Helfer" auch verändert werden dürfen - vom können ganz zu schweigen. Also, selbst wenn so ein Bild auf dem Rechner ist, liegt immer noch der Verdacht nahe, daß es der Staatsanwalt selbst mitgebracht hat.
Es könnte sich natürlich um politisches Bauernopfer handeln, nachdem der Widerstand gegen die Lügen-Zensur doch erheblich ist.
Im übrigen würde ich vermuten, wer sich drei Jahre lang drei Stunden wöchentlich im Netz bewegt, wird automatisch mehr als drei Bilder über irgendeinen Link erhalten haben, die man mit etwas gutem Willen als Kipo einstufen könnte.
Das ist wie Autofahren, wer längere Zeit fährt, macht auch irgendwann einen Fahrfehler und ist darauf angewiesen, daß andere Verkehrsteilnehmer durch ihre Aufmerksamkeit einen Unfall verhindern.
Bitte mißverstehen sie mich nicht - ich möchte diesen Herren auf keinen Fall verteidigen - aber eine realistischen Betrachtungsweise fordere ich in meinem Staat trotzdem - selbst für einen Politiker der CDU.
mfg zdago
Und schon so, wenn man beispielsweise etwas auf radio-utopie sucht, die vor n paar Monaten ihre interne Suchmaschine rausgenommen haben, und du findest tatsächlich etwas, ist die URL-Zeile derart lang - was meinste denn, was da so alles drin steht.
Erschwerend kommt hinzu, daß man vor Jahren unkte, Terroristen schickten sich in Bilddateien versteckte Mitteilungen. Wie es funktioniert, wurde gar mal bei einer 'populärwiss.' Infotainment-Sendung gezeigt. Dann hieß es nach Jahren einer Studie zufolge, daß das www für Teroristen kaum interessant sei, sie wohl andere Wege nähmen. Wer zu H&M geht, beim Klauen nicht aufpaßt, hat n roten Fleck auf dem Corpus Delicti, wenn er unsachgemäß versucht, das Ding abzumachen. Wenn also n paar Wochen nach dem Hr. Tauss jemand von der Schwesterpartei CDU genau dieselbe Gülle labert, um sich zu entlasten, finstest du das kreativ?
Fakt ist, und daher der Ausflug zum Shop Lifting, wer immer etwas macht, was man nicht soll, was sogar verboten ist, und geahndet werden kann, wird die Person sukkzessive unvorsichtiger, sonst, vielleicht noch ohne Neuzugänge nämlich, würden die Ladendetektive mit der Zeit einnicken.
Generell sieht es für mich so aus, als wiege der Fund von Dateien oder ähnlich haptischem Material schwerer, als Aussagen von als Kinder mißbrauchten Frauen, die die dekadenten Freier nur im Schummerlicht gesehen haben, und wer weiß, wie viele nach einander.
Es ist ähnlich wie der Fall der Kassiererin und ihrer Pfandbons.
Generell möchte ich nicht mit den sächsischen Mitbürgerinnen im sog. Freistaat tauschen, die hatten doch davor noch ihren "König" Kurt Biedenkopf, der wohl nicht Europa wollte, wie seinerzeit alle, die Dreck am Stecken hatten, dorthin versetzt wurden.
Außerdem, wo kamen diese unfreiwilligen Sexworkerinnen her? Aus Osteuropa, oder einem Kinderheim? Fühlt sich niemand dem Opfer (verwandtschaftlich) verbunden, sind der Geringschätzung etc. Tür und Tor geöffnet.
Ich weiß nicht, ob diese Schweinerei noch aufgehalten werden kann, aber ich bin sicher, daß bei den Wahlen in diesem Jahr die letzte legale Möglichkeit besteht. Wenn diese mißlingt, wird viel Blut fließen - ist meine Überzeugung, aber nicht meine Aussage, sondern sinngemäß zitiert.
mfg zdago