Foodwatch schlägt Alarm: Uran in Mineralwasser
Solche Wasser seien für Säuglinge und Kleinkinder nicht sicher, erklärte foodwatch-Chef Thilo Bode. Das Schwermetall könne wegen seiner chemischen Giftigkeit zu schweren Nierenschäden führen. Auch bekannte Mineralwasser wie S. Pellegrino und Perrier von Nestlé seien hoch mit Uran belastet. Foodwatch forderte Nestlé als weltgrößten Anbieter von Mineralwasser auf, auf den Flaschen darauf hinzuweisen, dass die Wässer für Säuglinge und Kleinkinder nicht geeignet seien.
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Nachtigall, ick hör' dir trapsen
Bislang haben militante Islamisten in Deutschland keinen Anschlag verübt. Doch die immer wieder beschworene Bedrohung musste bislang als Begründung für immer weitergehende Einschnitte in die persönliche Freiheit von Menschengruppen herhalten, die so gar nichts mit selbsternannten "Gotteskriegern" zu tun haben. Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Winfried Hassemer, kritisiert folgerichtig den verfassungswidrigen Trend zu mehr Sicherheit auf Kosten der Freiheit.
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Alter Wein in neuen Schläuchen
Das Stuttgarter Bündnis für Versammlungsfreiheit hat den Gesetzesentwurf der CSU und FDP mit Sorge zur Kenntnis genommen. Entgegen anders lautender Aussagen wird auch dieser Entwurf dem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit nicht gerecht. Durch vage Formulierungen wird letztlich jeder ansonsten illegale Einsatz von Überwachungstechnik vom subjektiven politischen Empfinden der verantwortlichen Beamten abhängig gemacht. Das Stuttgarter Bündnis für Versammlungsfreiheit lehnt das bayrische Versammlungsgesetz mit und ohne die vorgeschlagenen Schönheitskorrekturen ab.
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Nur ein blonder Arier ist ein guter Arier
Die Politik will von ihren eigenen Perversionen ablenken, sie verstecken, sie unter den Tisch kehren, damit nicht heraus kommt, was wirklich in den Haushalten unserer Volsvertreter (Volksverräter) abläuft. Die perversen Lautäußerungen eines Herrn Sarrazin fallen da schon nicht mehr weiter ins Gewicht. Der Rollstuhlfahrer mit seinen paranoiden Wahnvorstellungen ist auch einer davon. Ja, selbst der harmlose Grüne von Nebenan kann bereits ein Perverser sein. Und wir merken es nicht einmal. Deshalb muß die Politik jetzt alles tun, wirklich alles, damit nicht heraus kommt, worin diese Menschen drin hängen. Käme dies heraus, wäre die große Lynchorgie fällig. Gelyncht von einem wütenden Mob, der sich von diesen Menschen nicht beschützt, sondern mißbraucht fühlt.
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Thüringen: CDU kippt Landesprogramm gegen Rechtsextremismus
Dass Thüringens Landesregierung Rechtsextremismus noch nie so recht als Problem betrachtet hat, ist bekannt. Jetzt hat die CDU im Landtag sogar die Debatte über Programme gegen Rechtsextremismus gekappt, berichtet die Fraktion der LINKEN. Mut gegen rechte Gewalt hat den Text der Pressemeldung vom 15. Mai 2009 veröffentlicht.
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Modediscounter kik prüfte Finanzlage seiner Mitarbeiter
Der Modediscounter kik aus Bönen hat nach Informationen der WDR-5-Sendung «Westblick» bei der Firma credit reform regelmäßig und über einen längeren Zeitraum hinweg Auskünfte über die finanzielle Situation seiner Mitarbeiter eingeholt. Ein Sprecher der Datenschutzbehörde bestätigte dem WDR, dass der Vorgang überprüft werde.
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