Wir wissen, dass unsere politische Macht endlich ist, deshalb werden wir euch „in Atem halten“, euch bedrohen und notfalls einsperren. Eure Kritik an unserem Handeln interessiert uns nicht, denn wir wissen was für euch gut ist. Widerstand gegen unsere Politik können wir aussitzen. Aber mit Härte werden wir uns zu wehren wissen, wenn ihr radikal werdet. Denn wir sind oben und ihr seid unten.
Von linken oder rechten Spinnern und anderen Verrückten
Passen solche Sätze in ein Land wie die Bundesrepublik, mit einer repräsentativen Demokratie und einer Gewaltenteilung oder eher in ein totalitäres System?
Die derzeitigen politischen Verhältnisse lassen starke Zweifel an den demokratischen Verhältnissen aufkommen. Nie waren die politischen Verhältnisse so zwiespältig und unsicher wie heute.
Die Mehrheit im Volke ist schon lange der Meinung, dass die Politik nur den eigenen Interessen folgt.
Die Politik in der aktuellen Wirtschaftskrise untermauert solche Zweifel und bestärkt die Kritiker der Demokratie. Die Verflechtung der Politik und der Wirtschaft sind offenkundig und missverständlich.
Es ist nicht abwegig, dass es politische Zirkel gibt, die sich als „elitäre Machtbewahrer des Geldes“ verstehen, wie regelmäßige Treffen z.B. der Bilderberger oder anderer „Think Tanks“ bezeugen.
Der Einfluss dieser „Denk-Zirkel“ auf die Politik wird immer größer. Die künftigen politischen und wirtschaftlichen Lenker werden in ihren Bildungseinrichtungen ausgebildet.
Wir müssen denen auf „die Finger“ hauen, die „Elitäre“ Pläne schmieden. Weder haben die pseudodemokratischen Parteien im Bundestag, noch Nazis oder pseudo-intellektuelle Gedankenträger aus der anarcho-demokratische Szene, die zwar über theoretische Grundlagen schwadronieren, aber wohl kaum bereit sind, sich selbst dafür zu opfern oder in politische Konzepte oder Handlungen einzusetzen, eine Chance darauf, eine legitimierte Mehrheit des Volkes zu besitzen.
Und vermutlich werden sie es auch nicht, denn die Gesellschaften heutiger Prägung sind anders, als vor 200 Jahren, aber auch sie können unterdrückt oder zu totalitären Systemen werden.
Gerade jetzt, in der wirtschaftlichen Krise kriechen sie wieder überall hervor. Die vermeidlichen politischen Heilsbringer, die in ihrer abstrakt theoretischen Überlegung, gesellschaftliche Konstrukte an den politischen Himmel malen, ohne dabei zu verstehen, dass die wenigsten Menschen in dieser Welt, aus politischer Absicht oder ethischer und moralischer Überzeugung leben und handeln.
Dort wo Hunger oder Durst das Handeln bestimmen, sind neue Gesellschaftsmodelle zwar sicherlich von Nöten, aber der Trieb des Säugetiers überleben zu wollen fegt jede politische Theorie weg. Erst wenn der Hunger gestillt, der Durst gelöscht ist ersetzt das Denken den menschlichen Instinkt.
Dies trifft so nicht auf europäische Gesellschaften zu, deren Problematik sich verworren darstellt.
Einerseits haben wir zwar keine Hungersnot, obwohl es überall das Problem der Verarmung gibt.
Andererseits sieht sich die durchschnittlich gebildete Masse der Gesellschaft nicht in der Lage, die gesellschaftlichen Verhältnisse so zu verändern, dass soziale Gerechtigkeit für annähernd gleiche Chancen sorgt. Das Auseinanderdriften der gesellschaftlichen Schichten in Arm und Reich wird akzeptiert und nur dann zum Kritikpunkt, wenn der eigene gesellschaftliche Abstieg droht.
Die Errungenschaften der Revolutionen in Europa, mit denen die Fronherrschaft beendet wurde und soziale Rechte erkämpft wurden oder die Gewerkschaften entstanden, scheinen vergessen zu sein.
Dazu haben wir keine 200 Jahre benötigt. Auch zur damaligen Zeit hieß die Perspektive für Menschen ohne Kapital, Lohnarbeiter zu werden, mit lebenslanger Abhängigkeit. Denn der „Geldadel“ diktierte mit seinem politischen Einfluss die Bedingungen unter denen die Menschen lebten und die Polizei und das Militär setzen diese gegen Widerstände durch. Wer sich widersetzte wurde kriminalisiert und eingesperrt. Die herrschende Klasse war damals bereit, sich der Gewalt zu bedienen und sie ist es auch heute. Sie hat ihre Taktik geändert, aber die Mittel sind die gleichen.
Was machen politisch Denkende daraus?
Viele raufen sich die Haare wenn sie erkennen, welche Ungerechtigkeiten sich in unserer Gesellschaft und in direkter Nachbarschaft ereignen oder wie mit Menschen umgegangen wird.
Das Desaster der Wirtschaft und ständig neue Ideen zum Sozialabbau schüren den inneren Widerstand der Menschen, die das alles als „Nicht mehr hinnehmbar“ kritisieren. Da erscheint die Abschaffung des Geldverwertungssystems Kapitalismus manchem als Lösung, während sich andere einfach nur nach einer Ordnung sehnen, mit der sie selbst eine Aufwertung erfahren und sie sich nicht mehr mit fremden Kulturen, anderen Moral oder Ethikvorstellungen befassen müssen. Die Ausfransung unserer Gesellschaft treibt Stilblüten in der politischen Szene. Mit wachsenden sozialen Problemen wächst auch der Extremismus. Das ist keine neue Erkenntnis, sondern tausende Jahre altes Gesellschaftsleben. Die Geschichtsbücher sind voll davon.
Im Moment bekommen Systemkritiker des Kapitalismus etwas mehr Zulauf, weil viele Menschen Angst vor der Zukunft haben und nach „vernunftsorientierten“ Antworten suchen. Viele Menschen kommen bei der Beantwortung der Frage, welchen Zweck oder Sinn ihr Leben hat zur Frage nach dem Sinn von Erwerbsarbeit und den tatsächlichen Verhältnissen am Arbeitsplatz.
Es gibt Ausprägungen zum Rassismus und Faschismus, oft sind es gerade solche Menschen, die üblicherweise selbst in das „Opfer“ Schema der Organisationen gehören, deren Mitglied sie sind.
Denn die historischen Beispiele belegen, dass faschistoide oder totalitäre Staatsapparate immer ihre Unterstützer zu Opfern gemacht haben, wenn sie ihre Macht gefährdet sahen oder um ihre Macht zu festigen. Die Täter waren meist jene, die von sich glaubten, sie hätten bessere Chancen, wenn sie sich nur genug anbiedern und „systemisch“ anpassen. Keines der historischen Beispiele hat das gehalten, was es vorgab und immer zahlte die Zeche der Lohnabhängige Arbeiter.
Entweder weil seine Arbeitskraft ausgebeutet wurde oder Er als Soldat die Macht erhalten sollte.
Rassismus und Faschismus sind Relikte unserer finsteren Vergangenheit, die als Störgeräusche in die heutige globalisierte Welt des Internets, Medien, der Weltreisen und des Interkulturellen Austauschs nicht gehören. Sie sind unhaltbar und widersprechen jeder humanen Vernunft.
Auch überzogene Spiritualität birgt Probleme. Wenn Glaubensanhänger sich über andere stellen, weil sie meinen „Bessermenschen“ zu sein, sind auch spirituelle Rechtfertigungen abzulehnen. Meist sind spirituell begründete Forderungen, aber politisch motivierte Forderungen. Denn wer sich als „Bessermensch“ fühlt, will nicht von „unterprivilegierten“ regiert werden.
Manche Menschen erkennen die Parallelen zur Geschichte, die schon einmal revolutionäre Verhältnisse schuf und durch diese verändert wurde. Die heutigen Verhältnisse geben denen Recht, die in der Ökonomisierung der Menschheit zum „Homo Ökonomikus“ große Gefahren sehen.
Sind wir Menschen bereit, Revolutionen zu beginnen und worin sollen deren Zielrichtung bestehen?
Der Versuch einer sozialistischen Gesellschaftsordnung, nach Marx, wurde im Wesentlichen für eine Kontra Gesellschaftsordnung, zum Herrschaftssystem der Monarchie und des Geldwertes gemacht.
Mit der Ära Stalin verlor das System seine Legitimation als „herrenloses“ Gesellschaftssystem und wurde infolge der Inhumanität zum Schrecken der Menschen. Stalins Herrschaft hatte nichts mit der sozialistischen Lehre ihres Schöpfers Marx oder Lenins zu tun und auch die nachfolgende Zeit nicht.
(Mann verzeihe mir geschichtliche Unkorrektheiten, die hier nicht diskutiert werden sollen)
Weil Menschen soziale Wesen sind, wird in der Regel alles, was zur Grundlage des sozialen Zusammenlebens gebraucht wird, stärker in den Fokus genommen als andere Aspekte. Zum Beispiel wird das Empfinden der persönlichen Freiheit unterschiedlich wahrgenommen und hat auch unterschiedliche Bedeutung. Die Gemeinschaft wird stärker gewichtet als das Individuum.
Chancengleichheit wird aufgrund unterschiedlicher Erziehungsmuster unterschiedlich bewertet.
Bildung, geschichtliches Verständnis sowie die daraus zu ziehenden Lehren bilden das ethische und moralische Grundmuster der Gesellschaft, auf deren Grundlage „Gesellschaft“ gelebt wird.
In Europa hat soziale Gleichberechtigung und Chancengleichheit einen enorm wichtigen Charakter, während dies aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung in den USA anders wahrgenommen wird.
In den USA gab es keine Revolutionen und ökonomische Grundlagen waren schon immer das Fundament der Gesellschaft. Soziale Bindegliedfunktionen hat nicht der Staat inne, sondern die Gesellschaft selbst, indem sie als Wohlfahrtsgesellschaft weitgehende Fürsorgefunktionen erfüllt.
Sind die Menschen bereit, die heutige revolutionäre Situation zur Veränderung zu nutzen?
Die Masse unserer Gesellschaft ist es nicht. Sie ist es weder in Europa, noch in der übrigen Welt.
Die Globalisierung der produzierenden Wirtschaft führt dazu, dass es kaum Flecken auf der Welt gibt, wohin man flüchten könnte, um diesem kapitalistischen Weltbild zu entfliehen.
Alternativen für andere Gesellschaftsordnungen bestehen zwar, sind aber oft abstrakt theoretisch und überhaupt nur schwer theoretisch vorstellbar. Daher ist ihre Umsetzung für viele Menschen undenkbar und erscheint deshalb als aussichtslos. Hohe theoretische menschliche Ideale, die als Vorraussetzungen an das Selbstverständnis der Menschen gesetzt werden, damit das System funktionieren kann, bergen den Nachteil, dass dies durch hohen persönlichen Einsatz anzunehmen und zu verbreiten ist. Dazu sind nur die wenigsten Menschen bereit, die Masse ist dagegen träge.
Für die meisten Menschen einer Gesellschaft braucht es eine Gesellschaftsordnung, die klare Spielregeln formuliert, einen gewissen sozialen, wirtschaftlichen Schutz bietet, um damit den Absturz in die Gosse zu verhindern. Sie soll aber das „Glück des Tüchtigen“ nicht behindern und für die Alten einen akzeptablen Standard sicherstellen sowie eine gute Gesundheitsversorgung.
Die wenigsten Menschen kommen ohne eine Lebensordnung aus. Menschliche Gesellschaften tun dies demzufolge ebensowenig. Anarchistische gesellschaftliche Verhältnisse werden darum abgelehnt. Dahinter verbirgt sich auch das Problem der Orientierungslosigkeit das viele Menschen haben, wenn sie keinen Fahrplan darüber haben, wie und wo ihre Platz in der Gesellschaft ist.
Menschen ohne Lebensplan sind ein leichtes Ziel für Sekten, Gurus und selbsternannte Heilige.
Wer sich durch Inhalte, die eine Sekte, Guru oder Religion vermittelt „erfüllt“ fühlt und damit einen Sinn im Leben bekommt oder einen „Fahrplan“, umso besser für den betroffenen. Solange dadurch kein anderer in seiner Lebensweise, Denkweise ausgegrenzt, benachteiligt oder verfolgt wird, um der eigenen Orientierung Vorschub zu geben, ist es doch okay.
Worin unterscheiden sich nun „Linke oder Rechte“ Spinner und andere Verrückte?
Die meisten von ihnen sprechen von gesellschaftlichen Veränderungen zur Verbesserung der Gesellschaft und meinen dabei eigentlich die Verbesserung ihrer eigenen Situation und der mit ihnen verbundenen Menschen. Einige denken tatsächlich an wirkliche gesellschaftliche Veränderungen.
Für viele Mitmenschen sind alle verrückt, die es überhaupt wagen, gesellschaftliche Änderungen zu denken und tatsächlich weitergehende Gedanken darüber äußern, dass so etwas geschehen soll.
Denn sie halten schlichtweg diejenigen für ungebildet, die nicht Doktor oder Professor sind und über eine „unangreifbare“ Reputation verfügen. Sie sind Obrigkeitsgläubig und bilden die Gattung „Untertan“. Sie sind für jedes System unentbehrlich und müssen als Mitstreiter für die „eigene Sache“ gewonnen werden. Sie sind die größten Verlierer, wenn Systeme gestürzt werden, denn sie haben sich dem System mit „Haut und Haar“ verschrieben, meist sind sie danach beratungsresistent.
Nazistisch veranlagte Systemveränderer wühlen meist in der deutschen Historie herum und wünschen sich die NS Zeit geradezu zurück, was vielleicht ihrem Wunsch nach Ordnung und Perspektive entspringt. Auf die Frage, ob sie auch dessen Brutalität und Menschenverachtung wollen, zögern sie meist und die meisten lehnen dies auch im innersten ab.
Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, selbst für etwas einzustehen, sich für andere einzusetzen ist ihnen wichtig. Kameradschaft und der Zusammenhalt als Familie ist ein Merkmal.
Sie sind durch Massenereignisse, Fackelzüge manipulatorisch leicht erreichbar.
Bei einigen von ihnen sind auch kriminelle Veranlagung, Brutalität und echter Rassenhass gegeben, aber häufig wird aufgrund der Gruppendynamik, Gruppendisziplin und Unterordnungsdrang so getan als ob und entspricht nicht ihrer wirklichen Überzeugung. Viele suchen eigentlich ein soziales Umfeld.
Autonom zu sein bedeutet unangepasst, eigenständig und nicht abhängig zu sein. Autonom bedeutet auch, jede Form von „System“ abzulehnen und mit jeder Form von Administration, die auf Unterordnung beruht, auf „Kriegsfuss“ zu stehen. Jeder in ihrem Umfeld, der sich nicht als Rassist outet, kann ihr Verbündeter sein. Sie wollen konsensorientierte Handlungen von Gruppen, bilden jederzeit Zweckbündnisse, die aber kaum für zukunftsfähige, dauerhafte Verbindungen ausreichen.
Autonom sein bedeutet für die Umwelt oft, unzuverlässig und unberechenbar zu sein. Autonome sind meist nur gegen Nazis vereinigt oder gegen staatliche Organe wie z.B. die Polizei. Auch unter ihnen gibt es Anhänger mit krimineller Energie, die mehr als Barrikaden bauen wollen.
Beide, Nazis und Autonome sind Extreme einer politisch motivierten Schicht in unserer Gesellschaft.
Weder Nazis, noch Linken kann unterstellt werden, dass sie sich aus Verlierern unserer Gesellschaft rekrutiert. Eher sind es die Bevölkerungsteile, die ausrechnen, gesellschaftliche Verwerfungen zu ihrem Vorteil auszunutzen „der Krieg um Köpfe“.
Beide Gruppen kann eine „gesunde“ Gesellschaft aushalten, wenn sie Minderheiten bleiben.
Chaoten sind eine bunte Mischung von eher zufällig aufeinander treffenden meist jungen Menschen, die sich sehr spontan dazu entschließen „Aktion“ zu machen. In den wenigsten Fällen entspricht ihr Handeln einer wirklichen gesellschaftlich relevanten Motivation, sondern eher der Absicht, Rabatz zu machen. Sie toben Anflüge krimineller Energie aus, haben Zerstörungswut und verhalten sich wie „tollwütige“. Sie treten in Gesellschaften als Gruppe in Erscheinung, wo soziale Schieflagen entstanden sind und Menschen, vor allem Jugendliche Orientierungsnot haben. Bei jeder politischen Kundgebung oder Demo, die sich in einer Konfrontationen zwischen Staatsmacht und Protest bewegt, treten sie auch in Erscheinung. Sie gefährden damit jede Form von politischen Ausdruck oder Aktion, weil sie damit die Eskalation der staatlichen Gewalt begünstigen, aber die politische Aussage, die ursprünglich dahinter steckte verdecken, das nutzen der „Agent Provocateur“.
Je weiter von den Extrem Rändern politischer Betrachtung der Linken, wie Rechten, also zu Mitte der Gesellschaft hin, werden wir die meisten Menschen in der Bevölkerung finden. Sie sind meist daran interessiert, dass ihr Leben größtenteils geordnet verläuft, sie finden sich in der Erwerbsgesellschaft.
Zu ihnen gehören auch Arbeitslose, Rentner und Kranke, die für sich selbst glauben, dass nicht zu den Verlierern der Erwerbsgesellschaft gehören. Die ökonomische Denkweise der Wirtschaft und Politik halten sie für akzeptabel, denn alles muss doch bezahlbar sein.
Worin unterscheiden sich Realistiker und Theoretiker als „Gesellschaftsveränderer“?
Viele politische „Denker“ fordern gesellschaftliche Veränderung, fordern Geschlossenheit der Gesellschaft im Widerstand gegen das Kapital, soweit so gut. Aber die Frage, wohin die Reise gehen soll, wer die Menschen dorthin führen soll, wird meist nicht beantwort. Auch ist oft nicht klar, wie die „Überwindung“ des Kapitalismus tatsächlich umgesetzt werden soll. Die meisten Menschen wollen „in Ruhe“ einer Erwerbstätigkeit nachgehen, um damit ihr Leben sinnvoll zu gestalten und sie sich einen akzeptablen Lebensstandard zu finanzieren. Sie wollen eine Familie und Kinder ernähren können und in Würde Alt werden. Die wenigsten sind dabei so politisch denkend, dass sie für ihre Überzeugungen bis zur „letzten Konsequenz“ einstehen würden. Aber genau solche Überzeugung werden nötig sein, um dieses Gesellschaftssystem nachhaltig und im humanistischen Sinne zu verändern.
Wenn der Mensch im Vordergrund stehen soll und seine Integrität, seine Unverletzlichkeit sowie seine Persönlichkeit respektiert und gefördert werden soll, dann brauchen wir bindende Grundrechte und Institutionen die uns diese Grundrechte tatsächlich garantieren bzw. durchsetzen können. Bisher können das die nationalen und internationalen Institutionen nicht oder sie tun es nicht. Kein Pakt hat irgendein Menschenleben geschützt nur um des Menschenleben willen.
Wir brauchen Menschen mit Visionen, die uns neue Perspektiven eröffnen und bereit sind mit uns für eine machbare Perspektive in einer neu geordneten Gesellschaft zu streiten, es ist möglich – Heute!




















Ich bin der festen Überzeugung das unser Derzeitiges System im nächsten Jahrzehnt zusammenbrechen wird und es dann zu einer kritischen Masse an Menschen kommen wird um Veränderungen herbei zu führen. Diejenigen die jetzt schon Veränderungen wollen oder den Zusammenbruch hervor sehen, bleibt nur übrig an möglichen Ersatzmodellen zu feilen und zu den betreffenden Zeitpunkt als Alternative zu präsentieren. Es muss aber schon vorher über diese Alternativen Modell aufgeklärt werden. Menschen brauchen lange um neue Ideen zu erfassen.