Horst Köhler, der aktuelle Bundespräsidentendarsteller, war auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag und hat einmal mehr das Volk
betrogen und belogen. Wieder einmal ging es ihm um den Schutz seiner Banksterkollegen und darum, den einfachen Bürger in eine Schuld mit einzubinden, die nur die Bankster und das Großkapital sowie Horst Köhler als IWF-Chef und Politiker auf sich geladen haben.
In einem Grußwort zur Eröffnung des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages sagte er, dass er die Losung des Kirchentages «Mensch, wo bist du?» als einen Aufruf zum Zusammenstehen verstehe.
Es sei ein Aufruf, aus den Fehlern zu lernen und «uns die große Aufgabe zuzutrauen, die vor uns liegt", sagte Köhler laut Redemanuskript am Mittwochabend nach dem Eröffnungsgottesdienst vor mehreren Zehntausend Kirchentagsbesuchern auf der Bremer Bürgerweide.
Der Kirchentag solle Zeit geben, um einander zuzuhören, sagte Köhler. «Wir leben in einer Zeit des tief reichenden Wandels, und es liegt an uns, diesen Wandel zu gestalten.» Krise sei immer auch die Versuchung, sich auf eigene Faust herauszuschlagen. «Jeder für sich» könne aber nicht mehr länger die Antwort sein. Erst das habe in die «Klemme geführt, in der wir jetzt stecken.»
Wir sollen zusammenstehen, was nichts anderes heißt, als dass die Unschuldigen für die Verbrecher büßen sollen. Während die Bankster das Geld in Multimilliarden in den Hintern geschoben bekommen, sollen die Menschen friedlich ihre Arbeitsplätze aufgeben und sich mit Hartz IV und ständiger Schikane zufriedengeben. Während Köhler und die Bundesregierung Köhlers Kumpel mehr als nur sanieren, gibt es für die reale Wirtschaft keine Kredite mehr, und die
Bankster verlangen immer noch mehr.
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) plädiert in der Wirtschaftskrise für kürzere Arbeitszeiten mit entsprechenden Lohneinbußen.
Über einen längeren Zeitraum könnte so die schwierige Lage auf dem Arbeitsmarkt entschärft werden, heißt es im jüngsten monatlichen Konjunkturbericht, der am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde. Kurzarbeit sei als Instrument zur flexiblen Anpassung an Produktionsschwankungen überfordert.
Wir waren einmal bei der 35-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich. Aber dann wurde die Arbeitszeit hochgeschraubt und die Löhne verharrten, weil so Leute wie Köhler immer mehr aus den Menschen herauspressen wollten und weil die Ackermänner und die INSM-Leute um Kannegießer immer mehr Profit brauchten.
Köhler hat bei jedem Kredit, den das IWF gab, als erstes gefordert, dass die Länder ihre Sozialausgaben einschränken, weil das ja Geld ist, das seine Freunde nicht in ihre gierigen Hände bekamen. Er hat das Leid überall auf der Welt verstärkt und ständige neue Freiheiten für die Märkte gefordert. Es war ihm nie genug, was seine Banksterkumpel anstellen durften.
Heute sollen wir zusammenstehen um seine Freunde zu retten. Wir können seine Wiederwahl leider in unserem korrupten System nicht verhindern, aber sicher wird Horst Köhler, wenn sich die Dinge in diesem Land zum besseren gewendet haben, vor Gericht gestellt und ziemlich sicher auch verurteilt werden.
Nein, die deutschen Arbeitnehmer, die kleinen und mittelständischen Unternehmer müssen und werden nicht zusammenstehen, damit Ackermann und die anderen Köhler-Kumpels das verzockte Geld wiederbekommen. Wenn die Deutschen das nächste Mal zusammenstehen, dann um die Köhler, Merkel, Steinmeier und Steinbrück aus dem Amt zu jagen und vor Gericht zu stellen.
Und der evangelische Kirchentag will nicht so - igitt - politisch sein. Naja, Luther fand das mit den Bauernkriegen ja auch nicht so gut, damals. Die sollten aufhören, immer Materielles zu fordern. Und dem Kaiser geben, was des Kaisers ist. Stattdessen konnte der einfache Mensch nun in Deutschland fleißig die Bibel lesen für ein schönes Jenseits beten.
Damals wie heute werden sie aber schon nervös, wenn das Volk gar zu aufmüpfig wird. Die Merkel hat nun doch einen Kuhstall aufgesucht, natürlich mit Herrn Sonnleitner im Schlepptau, von Beruf Chef-Komplize an der Bauernfront. Dubiose "Hilfe" wurde versprochen (damit sich die Gemüter beruhigen), anstelle einer bedarfsgerechten Produktion und fairen Bezahlung, wie von den Milchbauern gefordert.
Alles widerliche Komplizen, Jochen. Und wir beobachten, wie ihre Nervosität immer mehr ansteigt.
Gruß Luise
Das sollte man wirklich tun - allerdings wäre es illegal - jedenfalls, solange diese Bande Entscheidungsgewalt hat.
mfg zdago
wenn ich diesen fremdartig grinsenden dauergrinser nur sehen muss, könnte ich meinen mageninhalt über ihn ergiessen. Dieser scheinheilige drecks**** der zusammen mit kohl etc ausgehandelt hat unser geld direkt an die EU-Faschismuszentrale zu leiten. Diese Typ ist Abschaum. Aber da seine Schandtaten in TV und Medien nicht hinterfragt und publiziert werden und er sich fein grinsend zum lieben grinseonkel rausputzt mit seinen immerdummen "diezeitensindhartaberwirmüssenumsomehrtun" sprüchen, wird er von den verblendeten Menschen unter uns weiter bejubelt, statt mit eiern beworfen
Wer sich also d o r t seine Brötchen verdienen muss oder möchte, muss fast zwangsläufig sich selbst und die Wahrheit prostituieren, den größten Teil des fortschrittlichen Gedankengutes der europäischen Aufklärung, des seiher angehäuften großen Wissens über das Funktionieren von Gesellschaften, der Ökonomie vernebeln..,verraten.
Wir haben hier im Grunde nicht über "Wissen/Unwissen", "Klugheit/Dummheit" zu sprechen, sondern über die wahren Machtverhältnisse in diesem Land!
Schade, dass wir nicht den Herrn Sodann bekommen werden.....
Hallo,
am 13. Mai 2009 hat die Hamburger Bürgerschaft, auf Antrag der SPD, einstimmig!! beschlossen, den Evangelischen
Kirchentag 2013 mit 7,5 Millionen Euro zu bezuschussen. (Das sind ca. 45 % der Gesamtkosten !!)
Siehe Drucksache 19/2574, Einzelplan 1.1. Senat.
Es ist nicht einsehen, das mit Steuergeldern der Ev. Kirchentag finanziert wird.Stichwort: Trennung von Kirche und Staat.
Mit freundlichen Grüssen
Don Mudra
Haushaltsplan 2009/2010 – Haushaltsjahr 2009 – Einzelplan 1.1 Senat: Deutscher Evangelischer Kirchentag 2013 in Hamburg - hier: Nachbewilligung einer Verpflichtungsermächtigung in Höhe von 7,5 Mio. Euro beim Titel 1100.684.04 (neu): „Zuschuss zur Durchführung des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2013 in Hamburg“
Ps.: Die 5 (fünf) Kirchentage 2013 kosten ca. 16 Millionen Euro und die Übernachtung in Hamburger Schulen bezahlt nochmal der Steuerzahler.Warum übernachten die Christen eigentlich nicht in den Kirchen? Da sind sie ihrem Gott noch näher!