In diesem Land hat die “Wahl” eines Bundespräsidenten ungefähr soviel mit einer wirklichen Wahl zu tun wie die Wahl eines neuen Reichskanzlers im dritten Reich. Uns wird vom Kapital und deren Speichelleckenden Parteien einfach ein Mann oder eine Frau vorgesetzt – nach Abhaltung eines Rituals, das Fatal an die Ernennung eines neuen Politbüromitgliedes in der ehemaligen Sowjetunion aussieht.
Ich sag dazu nur eins, Horst Köhler ist nicht mein Präsident! Ich habe ihn nicht gewählt, ich durfte ihn nicht wählen, und die einzigen, die mich bei dieser “Wahl” vertreten, die Mitglieder der Parteien aus Deutschland, scheren sich sich einen Dreck um meine Meinung.
Und deshalb: Halt die Fresse, Horst Köhler! Du hast überhaupt kein Recht, für irgend jemanden aus diesem Volk zu sprechen, der irgendwie an freie Wahlen oder Demokratie glaubt!
Yepp. Köhler, mach den Kopf zu!























Meiner ist dieser Bankster auch nicht, aber einen Vorteil hat es doch:
Es kostet weniger. Ansonsten würden wir nämlich einen Rentner köhler finanzieren und einen neuen, ebenso parasitären neuen Bundespräsidenten.
Ich bin dafür, daß er bis zu seinem Lebensende Präsident bleibt in der Hoffnung, daß es alsbald kommt. Möge er seinen gerechten Lohn erhalten.
mfg zdago
Besser kann man es nicht formulieren! *grins
http://diewahrewahrheit.blogspot.com/
Fazit: Hättste mal ARD geguckt....
Ein bisschen harsch im Ton, finde ich.
Denn sachlich ist der Hinweis ja erstmal richtig.
Wollt Ihr denn per Direktwahl einen Grüssonkel und Frühstücksdirektor bestimmen oder müsste die Machtfülle des Amtes dann nicht auch wesentlich erweitert werden. Das wäre dann ein Schritt Richtung Präsidialdemokratie gegen den es in Deutschland auch gute historische Gründe gibt.
Diese Vortäuschung einer Bundesversammlung ist allerdings eine Farce. Sollen die Parteien den Vogel meinetwegen unter sich ausmachen. Es ist mir egal. Ich würde den Bundespräsidenten einfach weglassen. Niemand braucht ihn in unserer Diktatur der Parteien.