Freizügigkeitsabkommen werden abgelehnt während man selbst gerne überall mitmischt und kein lukratives Geschäft mit den Global Players auslässt. Ja ja, die Souverenität der Schweiz wird auch am Kap der guten Hoffnung verteidigt! Und wenn's sein muss sogar in Athen..
In meinem privaten Blog hatte ich hier schon kurz drauf aufmerksam gemacht:
Die SVP bilderbergert
Ergänzend möchte ich nun kurz erläutern, warum es einen eigentlich nicht zu wundern braucht, dass auch "nazionalsouveräne" Politfratzen wie der
Burenfreund Blocher von der SVP als Gast beim diesjährigen Kaffekränzchen der Alten, Weissen Männer die die Welt regieren (wollen) geladen war...
Herr Blocher steht seit vielen vielen Jahren in guter Beziehung zu Alten Weissen Männern, rund um den Globus!
Bundesrat Blocher’s Kontakte zum Geheimdienst
Burenfreund Blocher
1982 gründete Blocher die «Arbeitsgruppe südliches Afrika» (ASA), der er als Präsident vorstand. Und er hob deren Kampfpostille, das «ASA-Bulletin », aus der Taufe. Darin durften Militärs, Rechtspolitiker und Wirtschaftsführer wortgewaltig das südafrikanische Regime rechtfertigen. Zum Beispiel die zentralen Säulen der Rassentrennung. So zeigte das «Asa-Bulletin» laut dem «Magazin» Verständnis für den «Immorality Act».
Dieser verbot unter Androhung von Gefängnisstrafen jegliche sexuellen Beziehungen zwischen Schwarzen und Weissen. Verständnis und Rechtfertigung auch für den «Bantu Education Act»: Dieser verordnete, dass Schwarze nur getrennt von Weissen unterrichtet werden sollten. Blochers und Schlüers «ASA-Bulletin» kritisierte die Entkolonialisierung Afrikas nach dem Zweiten Weltkrieg und rief zu einer «europäischen Neokolonialisierung zur Rettung des sterbenden Afrika» auf. Jahrzehntelang organisierte die ASA Reisen ins Apartheidland: «Auf den Spuren der Buren». Und sie zog gegen das Wahlrecht der Schwarzen ins Feld, gegen das «One man, one vote»-Prinzip.[...]
weiter
Blocher kampagniert zwar gegen das
Freizügigkeitsabkommen, will damit aber nur
die schwarzen Schafe sorry, Menschen(!) aus dem eigenen heilen Bergland ausgrenzen. Er selbst zeigt sich natürlich überaus freizügig, wo immer er kann und das hat er mit vielen seiner Anhänger gemeinsam, denn Freiheit kann schließlich nicht
immer auch die der Anderen sein. Alles hat seine Grenzen, merkt euch das ihr Schengener!
weitere links und Hintergründe zum Thema:
Blocher und Merz: Zwei alte Freunde Südafrikas
UNIDIR: Project Coast pdf (engl)
Project Coast Wiki (engl.)
"Dr Death" Wouter Basson (deutsch)
das müssen wir wohl vorerst noch gemeinsam und sorgfältig machen: die alten weissen Männer beobachten, mit samt ihren Kompliz(inn)en. Sonst würden die weiterhin mit uns machen was sie wollen. Aber wir sind ja da!
Beste Grüße, Luise