Eines der reichsten Deutschen Unternehmen wird letztendlich auf Kosten der Allgemeinheit saniert, anstatt dass die Allianz als der Verursacher für die Schäden aufkommen müsste. Damit allerdings nicht genug. Denn kaum ist man die Dresdner Bank los, beginnt das Bankenspiel von vorne.
Aus der Oldenburgischer Landesbank wird die Allianzbank, die in ihre Vertretungen in den jeweiligen Allianzrepäsentanzen haben soll. Knapp 400.000 Kunden soll die Bank schon haben und wie man den Gerüchten entnehmen kann, sollen auch schon wertvolle Kunden der Dresdner Bank angesprochen worden sein. Das wäre nicht nur nicht fein, sondern schwächt die Commerzbank zusätzlich, was wiederum das Geld des Steuerzahlers kostet.
Aber es ist ein nettes Betriebsmodell. Die Daten der besseren Kunden der Dresdner Bank hat die Allianz ja und was liegt näher, nachdem man die Dresdner abgeschoben hat, mit diesen besseren Kunden in einer neuen Bank weiterzumachen. Geld hat die Allianz ja reichlich und sie ist vermutlich viel sicherer als Commerzbank, die spätestens dann, wenn die Firmenkredite aufgrund der Weltwirtschaftskrise in Reihe platzen, erneut in Schwierigkeiten kommen dürfte und dann vermutlich untergeht.
Wieder einmal stellt sich die Frage ob es in Deutschland überhaupt noch Grenzen für unsere selbsternannten kapitalistischen Eliten gibt. Scheinbar nicht mehr.
ich kann mir vorstellen, dass es der allianz, wie allen versicherungen im moment nicht so gut geht:
es ist natürlich rein subjektiv, aber alleine im meinem umfeld höre ich nur noch von auflösungen der lebens- und einer reduktion auf die notwendigsten versicherungen!
da ist nichts mehr mit....hoffentlich allianz versichert ;-)