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die Ziele des Bildungsstreiks finde ich wirklich verfehlt. Man hat das Gefühl, das die Schüler und Studenten mittlerweile so verblödet sind, dass sie schon die Lobbyarbeit der Lehrergewerkschaften erledigen.
Peinlich ist das.
Wozu Schule alles gut ist.
Was haben die Forderungen nach kleineren Klassen, der Abschaffung dieses die Menschenrechte(von Kindern) ganz klar und deutlich verletzenden "gegliederten" Schulsystems, nach kleineren Klassen, mehr Lehrern, die Abschaffung der Studiengebühren, etc... , mit einer "Lobbyarbeit" für die Lehrergewerkschaft zu tun?
Wieso sollen Menschen, insbesondere Schüler und Studenten "verblödet" sein, welche aus eigenem Erleben heraus berechtigte Forderungen stellen, Forderungen, deren Erfüllung letztlich der gesamten Gesellschaft zugute kämen?
Wenn hier jemand "verblödet" ist, dann wohl eher...., sorry, meine Höflichkeit.... :-(
Hansi