Ursula von der Leyen hingegen bringt es nicht fertig, Kinderpornoseiten löschen zu lassen. Lieber versteckt sie diese Pornoseiten hinter dämlichen Stoppschildern, lieber macht sie die Augen zu, wenn Kinder vergewaltigt werden. Soll das Kinderschutz sein ?!
Nein! Täterschutz! Frau von der Leyen betreibt mit ihrem augenwischerischen Pseudoaktivismus Täterschutz. Im übrigen hat sie gelogen und schämt sich nicht, das Leid vergewaltigter Kinder für ihre paranoiden Zensurpläne zu instrumentalisieren.
Ich fordere hiermit von Frau von der Leyen:
Löschen statt verstecken! Kinderpornoseiten vom Netz! Jetzt!
Das internet ist kein rechtsfreier Raum. Auch hier können Verbrechen strafrechtlich verfolgt werden!
siehe auch:
Rechtsstaatlichkeit und Demokratie werden nicht am Hindukusch verteidigt
Also nochmal ganz langsam: Wie funktioniert das mit den Internetsperren?
von Geheimrätin




















Aber zurück zu Leicht. Sind die Selbstheilungskräfte des Netzes an ihren Grenzen? Wie soll den Trollen das Handwerk gelegt werden? Mit richterlichem Beschluss? Wie lange dauert es dann, bis der erste unschuldige verdächtigt wird, weil sein Rechner gehackt wurde? Ist das der Internet-Terrorismus vor dem man uns gewarnt hat? Dass reihenweise Foren schließen, weil sie es nicht schaffen einen einzigen Troll ins leere laufen zu lassen ist doch schon fast absurd.
Aber wirklich deine Resonanz ist für mich sehr interessant und sie zeigt mir auch warum wir nicht weiter kommen...
Nun zu Leicht: Hier wurde die Kinderpornographie abermals instrumentalisiert um gegen ein freies internet zu intregieren...sind die Parallelen nun vielleicht klar?
Es gibt keinen Grund dafür nun das internet zu zensieren, dieser Stalker agiert offen, er begeht kriminelle Handlungen und man kann seine Spuren verfolgen. Darum geht es. Kriminelle Machenschaften offen legen...
so schwer verständlich?
Nun würde mich nur noch interessieren, um was es dir geht?"
Wenn ich meine Suchmaschinenvergleiche (Yahoo, Google, AltaViste, ...) von vor 2 Jahren vergleiche mit denen, die ich heute erhalte, gibt es diese Zensur längst. Ob sie das jetzt gefiltert oder zensiert nennen, das Ergebnis bleibt das gleiche.
Und es bezieht sich nicht nur auf Schmuddelseiten, sondern auch auf politikkritische und Partei- und regierungskritische Nachrichten.
Kann natürlich sein, daß alle diese Informationen jetzt nach 2-3 Jahren wirklich aus dem Netz gelöscht sind - aber ich kann die Hintergründe nicht verifizieren - ich kann nur den Unterschied feststellen.
mfg zdago
Um was es mir hier in diesem Beitrag aber vor allem geht ist das kriminelle Element der ganzen Kampagne herauszuheben, bis dass es auch der letzte kapiert hat. Klar geht es um Zensur, und wir alle wissen das. Aber es gibt immer noch genug die denken ein bisschen Zensur wäre schon o.k wenn es um Kinderpornographie geht. Das Gegenteil ist aber der Fall! hier werden Verbrechen instrumentlisiert hinter denen sich zerstörte Biografien verbergen. In der öffentlichen Debatte wird dies viel zu wenig klar dargestellt.
Mir geht es auch darum sich zu wehren, offen zu machen wenn jemand meine Daten missbraucht, auf meinem Rechner rumpfuscht, wenn ich ausgespäht werde, wenn gestalked wird.
Solidarität mit denen zu zeigen die missbraucht werden.
Wenn wir immer nur von Freiheit reden und den Opferschutz, den Rechtsstreit außen vorlassen, brauchen wir uns nicht wundern, wenn die Politik das dann wieder propagandistisch eben gegen unsere Freiheit ausschlachtet.
so und nun halt ich die Klappe weil mich das alles hier so aufregt und ich wahrscheinlihc ohnehin wieder mistverstanden werde..
Der einzige, der hier KiPo für irgendwas instrumentalisiert, ist Leicht selbst im verzweifelten aussichtslosen bereits 24monatigen Kampf gegen seinen Troll. "Der benutzt sogar KIPO! TUT WAS!!!" ruft er nun. Es ist ihm ja noch nichtmal direkt übel zu nehmen, denn anscheinend findet er nur so gehör bei Medien und Politik. Die Opfer von KiPo dürften sich aber (zurecht) erneut lediglich instrumentalisiert fühlen. Es geht Leicht nicht um das abschalten der Server. Genausowenig wie von der Leyen.
Und diese Geschichte wird Leicht auch nicht helfen. Sie hilft allein der Regierung im Bestreben alle Computer jederzeit überwachen zu können.
soll er die Schnauze halten oder was denkst du wird ihm helfen?
Ich weiß keine Antwort.
Aber KiPo zu instrumentalisieren, damit ich gehör finde, ist zumindest diskussionswürdig. Die Welt ist nunmal nicht schwarz und weiß, darum gehts mir.
Dass Herr Leicht hier KiPo instrumentalisiert halte ich aber für Quatsch und eine Fehlinterpretation deinerseits. Mit KiPo hat dieser Stalker von Anfang an agiert...nicht Herr Leicht
Es ist alles völlig zutreffend und sehr wichtig. Und übrigens, wenn es um Kinderpornografie geht, so können wir gerne täglich dagegen ankämpfen. Oder stündlich! Zumindest sollten wir tun was in unserer Macht steht. Und nicht weniger sollte man von dieser Ministerin erwarten dürfen!
Wie gern würde ich es erleben, dass kein Kind mehr diesem schrecklichen Schicksal ausgeliefert bleibt.
Luise
hm, hm, dachte ich mir, wie sich doch die argumente gleichen.
Wenn wir für ein freies Netz kämpfen und staatliche kräfte raus halten wollen müssen tatsächlich methoden entwickelt werden damit das netz sich selbst schützen kann. Anarchie funktioniert eben schon nicht, wenn nur ein einziger das System ausnutzt.
Ohne funktionierende Regeln funktioniert keine Gemeinschaft.
Und das gilt auch für das Internet.
Die beiden hier angesprochenen Probleme haben gemeinsame Schnittmengen, sind aber nicht identisch. Sie müssen differenziert gelöst werden. Das von Geheimrätin geforderte Löschen von Seiten mit Kinderpornographie (das ich entschieden unterstütze) muß nicht gleichzeitig bedeuten, daß man einer allgemeinen Zensur Tür und Tor öffnet. Oder andersherum: nur weil "Zensur" nicht richtig ist, muß das andere nicht falsch sein.
Luise
Die Netzler sind an der Unabhängigkeit des Netzes interessiert. Die Killerpieler an ihren Killerspielen. Und v.d.Leyen an ihrer Macht.
Bisher habe ich mich rausgehalten, und zwar aus folgendem Grund.
Einige meiner Bekannten arbeiten in Einrichtungen welchen mit Sexualopfern tagtäglich zu tun haben. Sie kennen die Opfer, die Täter, und insbesondere die Beamten welche dafür zuständig sind. Bereits vor über einem Jahrzehnt habe viele dieser Leute und auch Beamten ( Polizisten, Sozialamt, .... ) davor gewarnt was passiert. Niemand hat auf sie gehört. Es war die Rede von Internetpolizei diesbezüglich. Nichts ist passiert. Die Sachlage ist absolut klar. Es wurde Geld gespart auf Kosten der Opfer. Man hat einfach geschlafen. Ignoriert. Dies entspricht der gewöhnlichen Ignoranz der Politik gegenüber dem Internet.
Und jetzt werden beide, - die Sexualopfer zusammmen mit dem Internet instrumentalisiert um sich politisch zu profilieren. Dieselbe Schematik wie bei Killerspielen. Man hat Gewalttaten, - soll reagieren, - also geht man den leichtesten Weg.
Leider gehen diesen auch die Netzler genauso wie die Anhänger von besonderen Spielekulturen. Sie überprofilieren sich selber, - mit der gleichen Ignoranz. Die Paranoia der Internetnutzer ist wichtig weil sie das einzige ist was sie hat um nicht kontrolliert zu werden. Aber die Ausweitung von Kinderpornographie hätte nicht nur diesen Beamten auffallen müssen, sondern auch den Netzbenutzern. Und jetzt nach über einem Jahrzehnt spricht man von Selbstheilungskräften? Das ist albern. Mit der Einführung des Marktes auf dem www, war auch die Vision des rechts-, und staatsfreien Raumes gestorben, aber die Vision lebt unbeachtet weiter. Statt konstruktive Vorschläge zu machen wird diese Paranoia genauso einseitig überstrapaziert. Und wenn man dazu etwas sagt hagelt es Vorurteile. Das Netz wäre jederzeit in der Lage sich zu mobilisieren und das Problem zu entfernen. Kontrolle ist Unsinn, aber ein wenig Motivation der Netzler wäre auch wünschenswert. Wie dies aussehen kann hat uns letztens eines der Opfer selber vorgeführt. Die Ignoranz aber müssen wir uns selber auch vorwerfen.
Sind wir ehrlich. Wir haben genauso weggesehen wie die Politik, und jetzt werden Grabenkämpfe ausgetragen. Auch das ist albern. Es gibt diese alles kontrollierenden BKA-Beamten nicht, und die welche es gibt suchen natürlich jede Möglichkeit der Kinderpornographie gegenüber Herr zu werden. Die Paranoia dass daraus mehr werden kann ist berechtigt und sinnvoll, aber löst das Problem nicht. Für diese Selbstheilungskräfte bedarf es Menschen die heilen. Wo sind sie?
Wobei mich der Vorwurf, dass das Netz die Zunahme von KiPo gemerkt haben müsste, genau so wie die ständige "leyer", dass viele aus versehen darauf stoßen würden, etwas nervt.
Ich bin wie viele andere seit über einem Jahrzehnt im Netz und surfte dank jugendlichem leichtsinn und nerdigem bekanntenkreis in einigen zwielichtigen Gewässern. Ich habe viel kranken scheiß gesehen, sehr viel. Bilder und Videos. Aber keines mit KiPo-Inhalt, nicht ein einziges.
Das bedeutet natürlich nicht, dass man nicht durch Zufall doch darauf stoßen *kann*, aber eine Masse an Nutzern, der das aus Versehen passieren soll, kann ich mir nicht erklären.
Die Befürwortung der Internetpolizei wurde damals öffentlich diskutiert. Im Netz. Mit denselben Argumenten wie heute, und mit derselben Paranoia. Man brauchte keine Pornoseiten zu sichten. Man wusste auch so das es sie gibt. Für mich ist dies nur Nr. 2 der Ignoranz beider Seiten. Wieviel Nummern wollt ihr daraus werden lassen bis den Opfern endlich wirklich geholfen wird? Nach zehn Jahren wo jedesmal Kontrolle gegen Paranoia steht bleiben die Opfer einfach auf der Strecke.
Das "Stoppschild" ist meines Erachtens völlig zwecklos, weil die Typen, die gezielt die entsprechenden Seiten aufsuchen, schon längst wissen, wie diese lächerliche Sperre umgangen werden kann.
In meinem Fall handelt es sich ja "nur" um "gewöhnliches" Stalking bzw. Rufmord. Das Bild meines Kindes wird nur dazu benutzt, um mich zu schädigen, um mich zu entsprechenden Reaktionen zu zwingen.
Es müssen meiner Meinung nach endlich Gesetze geschaffen werden, die wirklich weltweit greifen. Es muss z.B. ermöglicht werden, dass die Firma Google hier in Deutschland verklagt werden kann. Schliesslich wurden die mich betreffenden Hassblogs und Kommentare hauptsächlich auf deren Seiten Blogger und Youtube gepostet.
Das internet ist kein rechtsfreier Raum!
Auf deinen Fall bezogen, (wenn du Bruno bist?) es ist ja nicht gerade leicht, gegen Stalking auch im realen Leben mit strafrechtlichen Mitteln vorzugehen.Da kam, soweit ich weiss, in den letzten Jahren einiges in Bewegung, ich kenne den Stand der Dinge nun nicht genau.
Jedenfalls ist das Stalking kein internet Phänomen bzw. Problem.
Das "Stoppschild" nützt gar nichts. Nein, man muss die Quellen austrocknen; und das sind a) die geheimen Orte, wo Photos gemacht und Filme gedreht werden, also die Tatorte; und b) die betreffenden Seiten, die Foren und Blogs, auf denen die kriminellen Inhalte hochgeladen und zum Runterladen oder zum Tauschen angeboten werden.
Aber da traut sich natürlich keiner ran. Das ist nämlich mit richtig Arbeit verbunden, mit zeit- und somit geldintensiven Nachforschungen, und es hat mit polizeilicher Zusammenarbeit zu tun, länderübergreifend, global.
Ein "Stoppschild" lässt sich immer medienwirksam von der Politik in Szene setzen: "Seht, wir tun was!" Ein vor dem Computer sitzender schwitzender Ermittler ist nicht so der "Bringer", obwohl der unter Umständen viel mehr "tut".
Zu "Geheimrätins" Bemerkung:
Ich weiss, dass "Stalking kein Internet Phönomen" ist. Und ja, ich bin B. Leicht. Zum Stand der Dinge kann ich nichts sagen, ausser, dass ich gerne Google verklagen würde, um dieses Stalking in meinem Fall zu beenden.
Wer kann mir die ca. 10.000 Dollar spenden, die ich dafür brauche? Gerichtsstand ist nämlich leider in Kalifornien. Erreichen kann man mich über die Kommentarfunktion eines meiner Blogs.
und wie schnell KiPo Seiten gelöscht werden können, hat ja der AK Zensur letzlich bewiesen
ansonsten empfehle ich aebby log zu diesem Thema...