Die Wellen schlugen hoch, als in
diesem Artikel nicht nur ein bedingungsloses Grundeinkommen abgelehnt, sondern sogar eine Bildungspflicht gefordert wurde. Die Kommentare waren einheitlich der Meinung das nur ein bedingungsloses Grundeinkommen wahre Freiheit bedeutet.
Es scheint der gleiche Heilsgedanke wie in der Schlachter Bibel von 1951 bei Matthäus 6 Vers 26 zu sein.
Sehet die Vögel des Himmels an! Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch.
Das ist natürlich Quatsch. Wer schon einmal mit einem Stück Kuchen in einem Parkcafe gesessen hat, konnte beobachten, wie die Spatzen um jeden Krümel kämpfen und dabei sogar ihre Angst vor den Krähenvögeln und der dicken schwarzen Katze überwinden. Sie arbeiten für ihr Essen, auch wenn sie es vielleicht nicht Arbeit nennen.
Genau so blödsinnig ist der Aufruf von Paulus im zweiten Brief an die Thessalonicher in Abschnitt 3 Vers 10.
Denn als wir bei euch waren, geboten wir euch dies: wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen.
Natürlich hatte Paulus ein Interesse an einer arbeitenden Anhängerschaft, weil ja nur die den Zehnten geben konnte, von dem die Priesterkaste lebt. Das Zusammenspiel von der notwendigen Arbeit als Broterwerb ist also grundsätzlich dadurch entstanden, das Priester eben nicht arbeiten wollten. Dem haben sich andere Herrscher gerne angeschlossen. Zuletzt meldete sich Franz Müntefering mit diesem Schwachsinn.
Heute stellt sich allerdings diese Frage gar nicht mehr. Es ist definitiv unmöglich allen Menschen Arbeit zu geben. Dieser Zustand wird sich auch nicht mehr ändern, weil die Produktion von Waren und Dienstleistungen immer weniger Arbeit. Nimmt man dazu die Personen die durch Krankheit oder Unfähigkeit nicht in der Lage sind zu arbeiten, die Alten die ihr Erwerbsleben hinter sich haben und die Jungen die es noch vor sich haben, dann wird vollends klar, das die Arbeit vollständig falsch betrachtet wird.
Ein Kind das in den Kindergarten geht, arbeitet an seinen sozialen Fähigkeit und lernt die Welt um sich herum kennen, beginnt mit Buchstaben und Zahlen zu lernen. Dies ist Arbeit. Sie ist eine Vorleistung des Kindes auf die Schule. Das gleiche gilt natürlich für die Schulzeit, das Studium und die Ausbildung. Überall wird gearbeitet und Leistung erbracht.
Mit dem Eintritt in das Berufsleben, ändert sich dann plötzlich alles. Arbeit ist nur noch das, was von einem anderen bezahlt wird, weil es diesem Gewinn bringt. Wer nicht so arbeitet, soll dazu gezwungen werden. Arbeit als Perversion. Hartz IV und die Gängelei als Mindestlohn, damit niemand mehr wagt, anständige Löhne für anständige Arbeit zu fordern. Arbeit als Billigware in weltweiter Konkurrenz nur um ein paar Superreiche zu mästen.
Diese Art von Arbeit und die mit ihr verbundene neoliberale Nichtethik ist natürlich ekelhaft und kann und darf nicht dauerhaft bestehen bleiben. Ein guter Ansatz dazu wäre ein Grundeinkommen. Würde sofort bundesweit ein Mindestlohn von 10,50 Euro eingeführt, ergäbe das bei einer 35 Stunden Woche rund 150 Monatsstunden also 1.575 Euro Mindestlohn. Nimmt man davon 75 Prozent als Grundeinkommen dann würde das 1.181,25 Euro ergeben. Für jeden. Vom Säugling bis zum Alten am Rand des Grabes. 14.175 Euro im Jahr. Das ist nicht zu viel und sicher auch nicht zu wenig.
Wenn man von 82 Millionen Einwohnern ausgeht, dann sind das im Jahr 1.162,4 Milliarden Euro. Die gesamte Bruttolohnsumme betrug 2006 ausweislich der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) 929,4 Milliarden Euro. Es bliebe also ein nominaler Fehlbetrag von 233 Milliarden Euro der aber aus der Rentenversicherung mit 235 Milliarden und und den Kosten für Arbeitslosengeld I und II (Hartz IV) sowie den sonstigen sozialen Leistungen gut aufgebracht werden könnte.
Natürlich ist der reale Fehlbetrag deutlich höher als der nominale, weil es einige Leute gibt, die ein vielfaches des Grundeinkommens verdienen und auch weiter verdienen sollen. Da vom Grundeinkommen die Sozialversicherungen (Arbeitnehmeranteil) bezahlt werden müssen, verbessert sich die Situation noch etwas, weil der Staat nur noch den Arbeitgeberanteil bezahlt.
Die sozialen und solidarischen Sicherungssysteme würden gestärkt bei der Aufhebung einer Beitragsbemessungsgrenzen und der Versicherungspflicht für natürlich und juristische Personen in den solidarischen Sicherungssystemen, wäre die Situation sogar sehr viel besser.
Gleichzeitig würde die Einführung des Grundeinkommens in dieser Höhe ein ungeahntes Konjunkturprogramm mit dauerhafter Wirkung bedeuten. Allerdings darf ein Grundeinkommen nicht bedingungslos sein. Wie der Spatz und das Kindergartenkind arbeitet, muss auch aus dem Grundeinkommen eine Leistung entstehen.
Normalerweise würde eine solche Leistung von selbst entstehen, aber an der Situation der Menschen in Deutschland ist nur noch sehr wenig normal. Zu viele wurden mutlos gemacht und bei zu vielen wurde jede Hoffnung zerstört. Natürlich gibt es die vielen Leute die in Ehrenämtern mehr als genug Arbeit haben, die Künstler die ebenfalls Leistung erbringen, die Autoren, Blogger, die Erzieher oder Betreuer von Kindern, die Pflegenden und viele andere mehr.
All dies ist Arbeit die im gesellschaftlichen Sinne nützlich ist, auch wenn sie scheinbar keinen wirtschaftlichen Nutzen bringt. All diese Arbeit verdient Anerkennung und ist zumeist Gegenleistung genug für das Grundeinkommen. Sehr schnell ließen sich da Regeln zur allgemein gültigen Anerkennung herausbilden.
Aber was ist mit den anderen. Die nichts mehr treibt, die nur noch Treibgut sind. Natürlich kann man ihnen das Grundeinkommen als Almosen geben, aber es wird ihre Situation und die ihrer Kinder nicht verbessern und da ist Handlungsfähigkeit gefordert. Der leichteste Weg führt über die Bildung. Bildung ist auch in den bildungsfernsten Schichten insgeheim ein Ziel, das sich sehr lange hält, auch wenn es schon lange keine Hoffnung mehr gibt.
Koppelt man das Grundeinkommen für die Leute die keine andere Gegenleistung erbringen an eine Bildungs- oder Weiterbildungspflicht, dann ist das natürlich ein Zwang. Aber es ist ein Zwang in der Art, in der ein Kind gezwungen wird, auf die Grünphase einer Ampel zu warten, bevor es die Straße überquert. Natürlich sind unsere bisherigen Bildungsysteme dafür nicht geeignet. Es wird einen irrsinnigen Aufwand bedeuten, praktisch alle bildungsfähigen Deutschen zumindest auf einen Hauptschulabschluss zu bringen.
Allerdings wird sich dieser Aufwand lohnen. Die ersten kleinen Erfolge, gekrönt durch eine bestätigende positive Begleitung werden selbst Anreiz. Mögen einige auch Jahre brauchen um an das erste Ziel zu kommen, so entsteht doch ein Klima des Lernen wollens und ein Vertrauen in das Lernen können. Automatisch hat das Folgen für die Lernwilligkeit von Kindern, die dann ja ein positives Beispiel haben.
Der leise Zwang am Anfang, wird schnell beendet werden können, wenn Erfolge zur Selbstmotivation führen. Natürlich müssen auch kleinste Erfolge anerkannt werden und es ist ein weiter Weg. Aber die Gesellschaft darf niemanden aufgeben. Jeder muss mitgenommen werden.
Es ist überhaupt eine generelle Frage ob sich die Haltung des Einzelnen der vehement seine wahren oder vermeintlichen Bürgerrechte vom Staat fordert, aber gleichgültig gegenüber seinen Bürgerpflichten bleibt, nicht ändern muss. Niemand kann ernsthaft erwarten, dass seine Rechte geschützt werden, während er gleichzeitig die der anderen verletzt.
Die Geschwindigkeitübertretung, die fahrlässige und fehlerhafte Reparatur, die mangelnde Sicherheitsüberprüfung von Bauteilen. All das passiert ständig. Ob aus Gewinngier wie bei der Berliner S-Bahn wo Sicherheitsüberprüfungen einfach nicht gemacht wurden, aber ein Herr Mehdorn weiter sein Gehalt bekommt, der dafür zuständig gewesen wäre, die Kontrollen durchzusetzen.
Alle beschweren sich über die Politik und brüsten sich dann auch noch damit, nicht wählen zu gehen und damit die Dinge so zu belassen wie sie sind, oder sie noch schlimmer zu machen. So kann das nicht funktionieren. Wer für ein Grundeinkommen ist, der muss auch für eine Teilhabe an den bürgerlichen Pflichten sein. Gesetzesuntreue dem Schäuble vorwerfen und bei sich selber großzügig übersehen geht eben nicht.
Ein Grundeinkommen sollte ein Bürgerrecht sein. Aber dann gibt es auch die Bürgerpflicht zumindest etwas für die Gesellschaft zu leisten. Sich selbst bilden oder weiterbilden zu lassen, kann keinesfalls schädlich sein. Es wäre ein Minimum an bürgerlicher Pflichterfüllung. Wenn dieses Minimum nicht erwartet werden kann, dann wird ein Grundeinkommen nicht funktionieren. Es wird dann nur ein neuer Name für Hartz IV.
Für viele Menschen heute aber schwer nachzuvollziehen, in einer Gesellschaft, wo die einen immer mehr fast alle Rechte besitzen, zugeschanzt bekommen, den anderen aber fast alle Pflichten aufgehalst werden.
"Alle" Freiheit" für die ausbeutenden, privilegierten "Eliten" und alle Pflichten für die "Restlichen", das ist die heutige "Freiheit", in vielen Fällen der heute gängige "Freiheitsbegriff"..
Traurig, wie wenige (Pseudo?)"Intellektuelle" auch hier in diesem Blog d a s nicht sehen, nicht begreifen(wollen?)!
Noch einen schönen Tag wünscht allen Hansi
Deshalb auch hier noch mal: Zwang funktioniert letztlich nie, schon gar nicht in den Fällen, wo man das Ergebnis der Zwangsmaßnahme nicht wirklich nachprüfen kann. Menschen zu zwingen, sich irgendwelche Vorträge anzuhören und Pflichtstunden abzusitzen, bringt außer Kosten gar nichts.
Ein langsames Umerziehen der Menschen durch eine ganz andere Denk- und Handlungsweise wäre die einzige Chance, wobei man an "Strafmaßnahmen" auch dann nicht vorbei käme, denn einige (am Anfang möglicherweise viele) würden die neue Freiheit durch ein bedingungsloses Einkommen natürlich schamlos ausnutzen.
Aber da müssen wir durch. So wie es jetzt läuft, darf es auf keinen Fall bleiben, denn es ist menschenverachtend und verbrecherisch.
Ich meine betreuende Begleitung in Einzelunterricht und Kleinstgruppen.
Dein Grundeinkommen wird nicht gehen und du weißt das. Deshalb behälst du lieber Hartz IV, anstatt nur ein wenig weiter zu denken.
Wo ist der Anfang, wo das Ende?
und wäre es zum beispiel nicht besser, 2-5% glückliche nichtstuer zu alimentiern als einen hochqualifizierten prozentsatz von pseudowissenschaftlern - fachlich weltspitze- heranzuziehen, die die menschheit dann mit dingen wie atomraketen oder klonschafen beglücken??
ich denke bildung soll für den und die menschen da sein und nicht an irgendwelchen nutzeffekten - jedenfalls nicht solchen die sich in euro bewerten lassen, gemessen werden. und warum sollte ein von kindesbeinen an begnadeter klavierspieler grundkenntnisse in astrophysik oder biotechnologie erwerben??
Das bedingungslose, konsumsteuer-finanzierte Grundeinkommen, wie es u. a. Götz W. Werner mit viel finanzieller Macht voran treibt (s. http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/stu...ne2005.htm , Rang 65), ist eine heimtückische Falle für unsere Volkswirtschaft. Es lockt die breite, seit Jahrzehnten der Armut verfallenden Bevölkerung wie der Gesang der Sirenen.
In Wirklichkeit dient es der Festigung des modernen Feudalismus in Deutschland und fördert die weitere Vermögenskonzentration bei unseren zehntausend Meudalherren (und -frauen) in Deutschland:
1. Diese werden von lästigen Einkommens- und Ertragssteuern befreit, nach heutigem Maßstab in Millionenhöhe. Die Konsumsteuer hängt allenfalls noch vom persönlichen Lebenswandel, aber nicht mehr vom persönlichen Reichtumszuwachs ab. Unternehmer wie die reichsten 300 Deutschen (manager-magazin, Sonderheft 2005), zu denen auch Götz W. Werner gehört, würden ihre Unternehmen völlig steuerfrei betreiben und noch schneller aufblähen als sie es heute können. Konkurrenz am Markt haben sie ohnehin nicht mehr - jedenfalls nicht durch die breite Bevölkerung.*
2. Hinzu kommt, dass die längst hereinbrechende Gefahr von Umsatzrückgängen auch bei den Unternehmen der Meudalherren (95% der Bevölkerung verliert seit den 1960er Jahren permanent an Kaufkraft http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/einkommen.htm ) durch das Grundeinkommen abgewehrt wäre.
3. Götz W. Werner meint schließlich, dass das Grundeinkommen die bestehenden Löhnen und Gehältern substituieren solle. In Höhe des Grundeinkommens brauche ein Arbeitgeber keine Löhne und Gehälter mehr zu bezahlen. Ob in diesem Maße der Unternehmer dann auch seinen Umsatz mindert (durch Preissenkung) soll "natürlich" diesem überlassen bleiben. M. a. W.: Das Grundeinkommen kassiert nicht der Arbeitnehmer, sondern der Unternehmer - zusätzlich zu dem eigenen Grundeinkommen. Bei Götz W. Werner mit etwa 23.000 Mitarbeitern wären das also etwas 23.001 Grundeinkommen in der Schatulle von Götz W. Werner. Arbeitnehmer arbeiten jeden Monat bis zum erreichen der Höhe des Grundeinkommens für den Arbeitgeber umsonst.
4. Zu bedenken ist schließlich, dass die Koppelung des Grundeinkommens an eine Konsumsteuer - wie Götz W. Werner es verlangt - zu einer Art Garantie für Umsätze bei den Unternehmen ausartet: Denn ohne Umsätze keine Konsumsteuer, ohne Konsumsteuer kein Grundeinkommen.
Die Meudalherren sichern mit diesem Grundeinkommen à la Götz W. Werner ihre Unternehmensumsätze, ihre Miet- und Darlehenszinsen, senken ihre Lohnkosten, vergrößern ihren Reichtum, drängen die übrige Bevölkerung noch mehr und noch schneller vom Markt und verweisen sie in deren wirtschaftliche Schranken, tragen aber nur noch mit ein wenig Konsumsteuer zur Finanzierung des Grundeinkommens und der Staatsaufgaben bei.
Chapeau! Sehr schön ausgedacht!
Mehr dazu unter http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/werner.htm
natürlich lassen sich jetzt noch viele Kritikpunkte zu den bisherigen Modellen zum BGE finden. Auch und besonders zu dem vom Götz Werner. Allerdings vermisse ich ein wenig den konstruktiven Ansatz. Geht es nur darum ein gesamtgesellschaftliches Sicherungssystem schlecht zu reden? Was sind die Verbesserungsvorschläge?
Sicher ist ein rein konsumsteuerfinanziertes Grundeinkommen hauptsächlich vorteilhaft für heute schon Vermögende, da Menschen mit wenig Einkommen mehr für den täglichen Bedarf ausgeben müssen und immer weniger eigenes Vermögen aufbauen können.
Hier gehe ich nicht davon aus das sich die Preise auf dem heutigen Niveau nivellieren würden, wie in dem Modell eigentlich vorhergesagt. Trotz sinkender Kosten durch wegfallender Steuern, würden die Preise gleich bleiben und die erhöhte MwSt. einfach draufgeschlagen. Damit würde sich ein Mehrverdienst für alle Unternehmer ergeben, da ja die meisten Steuern wegfallen und damit günstiger produziert werden kann. Natürlich würde das die unternehmerischen Strukturen in Deutschland in diesem Fall stärken und nebenbei entstünde ein großer Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Ausland, also Wachstum welches dann auch allen Zugute kommen muß.
Einen kompletten kahlschlag aller Steuer- und Sicherungssysteme zugunsten eines BGE (oder BIG) vorzunehmen halte ich deshalb für falsch. Zumal wir nicht wissen wie sich die Einnahmen- und Ausgabenseite in unserer Staatskasse entwickeln wird. Ein vorsichtiges Vorgehen ist da empfehlenswert. Gleichzeitig müssten wir auf diversifizierte Steuereinnahmen setzen - alleine um auch weiterhin "steuern" zu können, wo etwas künstlich verteuert werden soll (Bsp. Mineralöl).
Grundsätzlich habe ich nichts gegen Geld verdienen. Auch nichts gegen hohe Gewinne. Es hat nur jeder Bürger die Verpflichtung im Verhältnis seiner Mittel für den gesamten Staat zu sorgen. So wäre es nur billig eine Steuer auf Gewinne (auch auf Wertpapiere und sonstige Spekulationsgeschäfte) so durchzusetzen, daß niemand ihr entgehen kann. Es kann dann nicht sein, daß ein prosperierendes Unternehmen (prosperierender Unternehmer) konstant Verluste macht.
Was die von dir beschriebene Einsparung von Löhnen und Gehälter betrifft, kann ich allerdings nicht ganz verstehen. Ist hier die Rede von Zwangsarbeit? Wer würde ohne Bezahlung arbeiten gehen? Gäbe es nicht eine Stärkung der Arbeitnehmerrechte, weil sie mehr auf Augenhöhe verhandeln könnten? Schliesslich ist man nicht mehr auf eine Stelle angewiesen um seinen täglichen Bedarf zu decken. Es gäbe dann sicher zahlreiche Alternativen, die einen geringen Zuverdienst versprechen.
Die Grundsicherung an Bedingungen zu knüpfen, wie im Artikel beschrieben, würde meines Erachtens wieder alle Bürger in zwei Klassen teilen. Diejenigen, die gewähren und diejenigen, die empfangen. Ein riesen Wasserkopf und Machmissbrauch sind damit vorprogrammiert.
Es gibt immer Leute, die mehr Geld haben wollen. Den Job könnten sie sich dann aussuchen. Dann hätte jeder die Wahl.
Selbstbestimmtes Leben könnte man das dann nennen.
Aber dann kann man natürlich auch niemandem mehr die Schuld geben.
Freiheit mit sich anfüllen, und mit ihren Inhalten? Man könnte gespannt darauf sein.
Selbstverständlich ist alles das wichtig, was Jochen Hoff geschrieben hat. Aber, das Angebot müßte es erst einmal geben, und die Möglichkeiten. Wenn man beachtet, wie schwer der Mensch sich tut mit dem Umgewöhnen, wird es dauern, bis wieder mehr Menschliches, mehr Freude am Sein, daran sich einbringen zu können, vorhanden wäre. Aber, es würde sich lohnen."
Das hatte ich, unter anderem, in meiner Antwort auf den vorhergehenden Artikel zu diesem Thema geschrieben. Damit habe ich auch ungefähr das gmeint, was Jochen Hoff anstrebt. Allerdings habe ich es weniger marzialisch ausgedrückt.
Woran es bei uns fehlt, ist auch eine positivere Halrung zu allem diesem. In anderen Ländern ist das oft der Fall, bei uns ist jede dieser Thematiken mit einer gewissen Verbissenheit verknüft, was dann oft zu eben den Zwängen führt, die wir beanstanden.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass fast jeder Mensch etwas tun will - denn, Langeweile, die Leere der Freiheit, ist auch nur schwer erträglich. Deshalb mache ich ja auch so allerlei, immer noch und wieder, einfach auch weil es Spass macht. Nichts tun macht auf Dauer keinen Spass.
Und, nur weil etwas auch Spass macht, ist es trotzdem Arbeit. Allerdings wird das bis heute zu wenig anerkannt, dass dies so ist, ausser diese spassmachende Arbeit bringt eine Menge Geld ein. Genau dies müßte sich auch ändern, um die gesamte Sichtweise darauf einzupegeln, was alles Arbeit ist, die bisher von vielen aber völlig unauffällig oft, und unentgeldlich einfach getan wird.
So gesehen ist es vollkommen richtig, dass ein Grundeinkommen gewisse Bedingungen zur Voraussetzung hat. Es muss nur darauf geachtet werden, dass dies nicht wieder missbraucht wird. Leider kann ja grundsätzlich alles missbraucht werden, auch wenn es noch so gut ist.
und genau wegen einer solchen Argumentation lehne ich nach wie vor das BGE ab. Da steckt der Begriff "Bedingungslos" drin. Nun mit solchen hirnrissigen Bedingungen zu kommen, dies und das als Arbeit anzuerkennen - anderes aber wiederum nicht - und dann das ganze noch umsatzsteuerfinanziert an den kleinen Mann zu bringen, hat doch erst zu meinem Unmut bei diesem Thema geführt.
Ist euch beiden nicht klar, das die Diskussion, die ihr hier führt, genau auf die Mühlen eines Herrn Götz Werner ist? Ihr arbeitet ihm zu, seine meudale Strukturgesellschaft auch wirklich zu installieren! Wo bleibt da euer Verständnis für Demokratie?
Ich bin nach wie vor gegen dsas BGE und stelle jede Initiative in dieser Richtung in Frage, solange man nicht eine eindeutige Finanzierungsmöglichkeit gefunden hat, die nicht auf dem Buckel des einfachen Volkes ausgetragen wird.
Hier allein aus einem "bedingungslos" ein "bedingtes" Grundeinkommen zu machen, zeigt doch auf, das das Konzept nicht verstanden wurde. Bedingungslos bedeutet ohne die geringste Auflage oder Anrechnungsmöglichkeit.
Arbeitnehmer werden also wieder für ihre Löhne kämpfen müssen, wenn es das BGE erst gibt, wollen sie nicht ihr Leben lang umsonst arbeiten!
Sind euch die Implikationen da eigentlich klar? Ich hoffe es, auch wenn mir der Glaube fehlt.
mfg
haben Sie sich eigentlich die Lektüre von "Einkommen für Alle" von Herrn Werner mal zu Gemüte geführt, um zu wissen, wovon Sie reden? Mit anderen Worten: Haben Sie eigentlich wirklich verstanden, wie das Modell funktionieren würde/könnte und haben Sie sich tatsächlich mal mit der Argumentation des Herrn Prof. Werner auseinander gesetzt?
Empfehlenswert wären in diesem Zusammenhang auch einige seiner Vorträge bei YouTube oder Dailymotion...
Und noch etwas bezüglich der Frage zum Finanzierungskonzept: Haben Sie sich einmal gefragt, wie denn eigentlich all die derzeit aufgelegten "Banken-Rettungs-Pakete" (Milliarden-, wenn nicht sogar Billionen-Beträge) finanziert werden können? Ist da nicht auch etwas grundlegendes faul? Aber nur, weil wir als Bürger all dies einfach so hinnehmen und nicht in Frage stellen, scheint es ja doch irgendwie schon zu funktionieren, oder wie?! Wo, als aus der Notenpresse, kommen all diese Summen bitteschön her?!
Aber das bedingungslose Grundeinkommen: Nein, das funktioniert natürlich nicht und ist ja außerdem leider unglaublich unsozial!
Ein kleiner (letzter) Tip: Versuchen Sie doch einfach mal über die Mauer hinweg zu schauen und etwas weiter zu denken, als stets nur bis vor die Wand! ;-)
Früher war die Erde eine Scheibe - und nur weil die Mehrheit es für ausgemacht hielt...
Ihre Professoren und sonstige Führsprecher eines bedingungslosen Grundeinkommens sind nicht die Wahrheit, sondern nur ihre Wahrheit, bestenfalls ein Teil der Wahrheit. Denken sie selber und reden sie dann.
Nochmal zur Weiterbildung: ich lehne nicht nur die Art der Schule ab, ich lehne es grundsätzlich ab, jemanden verpflichten zu wollen, sich zu bilden oder weiterzubilden (egal ob schulisch, lehrmäßig o.a.). Ich sehe da keine Pflicht für irgendwen, es dem Staat irgendwie zurückzuerstatten durch was auch immer - genau darum gehts doch beim BGE. Etwas mehr Steuergerechtigkeit und weniger Möglichkeiten, sich als Reicher aus der Verantwortung zu stehlen würden da schon helfen, um derartiges finanzierbar zu machen.
Ich finde es nicht schlimm, wenn jemand Hauptschulabschluß hat und sagt: was soll ich mit Mittlerer Reife? Was soll ich mit Abitur? Ich will eh nicht studieren. Ich finde es aber schlimm, wenn jemand sagt: ich habe Realschule, möchte gern über 2. Bildungsweg mein Abi machen, und der kann und darf das dann nicht aufgrund bürojratischer Hürden, aufgrund fehlenden Geldes. Da setze ich an: nicht jemanden, der nicht will, zu etwas zu zwingen, was er nicht will, sondern dafür zu sorgen, daß jeder, der will, auch eine gerechte Chance bekommt, eine garantierte wohlgemerkt.
Von daher gefällt mir der ganze Denkansatz des Beitrags nicht wirklich, wie mir mittlerweile klargeworden ist.
http://www.mmnews.de/index.php/200907203349/MM-News/Zensur-pur-Die-schone-neue-Welt-der-Ebooks.html
"Im Februar 2009 beschloss der US-Kongress, dass in den USA Kinderbücher mit Druckdatum vor 1985 verboten werden." "Die Regierung hat den Verkauf, die Weitergabe oder auch nur das Verschenken von Kinderbüchern, die vor 1985 gedruckt wurden, generell verboten und Zuwiderhandlungen unter Strafe gestellt."
"Seit kurzem liest man immer wieder von Plänen in Europa und den USA, gedruckte Schulbücher komplett abzuschaffen zugunsten von reinen E-Books."
"Die Infos, die die Schüler lesen dürfen bzw. sollen, werden künftig zentral und in Echtzeit "customized". Je nach aktueller Stimmungslage der political correctness und je nach aktuell zu setzendem bzw. zu zensierendem Thema."
Gerecht sind Löhne erst, wenn sie nicht mehr mit dem Kapital aus dem Arbeitsertrag geteilt werden müssen. Noch zu Beginn der Dauerkrise des Kapitalismus
100% Zustimmung! Umlaufsicherungsgebühr einführen! - Schluss mit Zins und Zinseszins auf gehortetem Geld das dem Wirtschaftskreislauf entzogen wurde und nebenbei zu Machtverschiebung in Richtung Hochfinanz und zwangsläufig zur Entdemokratisierung führt.
Fragt sich nur wie den Mächtigen ihre Machtbasis entziehen, die auf das bestehende Geldsystem aufbaut? Die haben reichlich vorgesorgt und besetzen Politik, Bildung, Wissenschaft über ihre Institutionen und Netzwerke die ihr Doktrin-Gift verbreiten und schon das benennen des Problems im Auftrag ihrer Herren im Keim ersticken. Von dehnen Bekommen wir auch in Zukunft ihre Lösungen propagiert und gelehrt.
"Das Papier bzw. Buchgeld wurde und wird in den Händen weniger massivst konzentriert, Kreise die immer mehr Einfluss auf die Weltwirtschaft ausüben bzw. diese völlig besitzen, manipulieren oder kontrollieren. Das Geld wurde unrechtmäßig und ohne Leistung erworben und den Leistungsträgern vorenthalten. Das Problem, das die Super- Reichen nun darstellen, ist nicht ihr Reichtum parse, sondern die enorme Macht, die zur Verelendung der Massen, völliger Kontrolle einiger Weniger über Milliarden von Menschen und damit zu katastrophalen Resultaten führt."
Ich führe als Beispiel für ein besseres (d.h. vor allem "richtigeres") Leben immer das "Ökodorf Sieben Linden" an (die veganische Ernährungsweise muss man ja nicht übernehmen). Bei einer solchen Lebensweise gibt es keine Konzerne und keine reichen Leute mehr, also keine Oligarchen, und das ist das Wichtigste, das Entscheidende. Trotzdem hat jeder das, was er zum Leben braucht, und das ist für mich bedeutungsgleich mit einem BGE (deshalb funktioniert es eben doch, Jochen).
(Gerade heute gibt es einen neuen Artikel zu diesem Thema unter "Alles-Schall und Rauch")
Es werden sich sicher sehr viele in dezentralen und nachhaltig wirtschaftenden Gruppen zusammenfinden und dadurch das Wirtschaftssystem dauerhaft ändern.
Das bedeutet, dass die Lebewesen etwas tun müssen, um zu überleben.
Ähnlich der Mensch. Auch er mußte jagen und sammeln, Fische fangen, usw. Er brauchte eine Höhle, eine Hütte, um sich zu schützen, brauchte wärmende Kleidung, brauchte ein Feuer. Dies nicht nur um sich zu wärmen im Winter, sondern auch um seine Nahrung zuzubereiten. Im Gegensatz zu den Tieren isst der Mensch ja wenig roh. Es war alles umsonst, aber eben nicht so einfach zu haben... Es war verdammt anstrengend oft, und manchmal auch gefährlich.
Der Mensch begann mit dem Anbau von Feldfrüchten. Große Tiere, wenn sie erjagt worden waren, wurden geteilt - einer alleine konnte sie schlecht verzehren, das wäre zuviel gewesen. Es wurde mit Salz konserviert, usw.
So entwickelte sich alles weiter, mit dem Eigentum, und mit der verwalteten Vorratshaltung, die nicht mehr allein dem Stamm, oder jeweiligen Volk unterstand, begann das, was man dann in rudimentären Ansätzen das nennen könnte, was wir heute völlig ausgebaut und ganz aus der Hand gegeben haben: Die Versorgung des Menschen.
Ich will jetzt nicht die ganze Entwicklungsgeschichte des Menschen durchkauen. Aber, was ich damit sagen will, ist eben die Tatsache, dass der Mensch zu allen Zeiten etwas tun mußte. Es ist meine Grundüberzeugung, dass der Mensch von sich aus etwas tun will - wenn er kann, und noch halbwegs unversaut drauf ist. Denn, jedes Kind ist neugierig, will wissen, will erforschen und herausfinden, wenn man es machen läßt. Jeder Mensch füllt mit der Zeit seine Freiheit mit etwas aus, das er machen will - das er wissen will - betreiben will. Es ist ganz selten, dass einer gar nichts tut, ausser Löcher in die Luft starren.
Ein Beispiel: Es ist ungemein schwer zum Beispiel, nichts zu denken - gar nichts - auch keinen Blödsinn. Heute ist die natur nicht mehr unbedingt jene, die direkt abfordert, dass der Mensch macht und tut - es ist sehr viel geschaffen worden, das den Eindruck erweckt, dass alles fast von selber geht. Tut es aber nicht...
Grundsätzlich bin ich für beides. Ich lehne das bedingungslose Grundeinkommen nicht ab, weil es dem Menschen jene Freiheit läßt, die er so oft vermissen muss. Ich bin dafür, weil es eine Angelegenheit ist, die Kreativität hervorbringen kann. Allerdings besteht die Gefahr, dass dann alles beliebig und egal wäre, und wie die Menschen damit umgehen, weiss ich nicht - schliesslich hatten wir das noch nicht. In Namibia scheint es damit allerdings zu klappen. Folglich ist der Umgang damit doch nicht so hoffnungslos, wie manche es behaupten.
Auch wildlebende Stämme bilden ihren Nachwuchs heran, für das weitere Leben, Folglich muss es das auch weiterhin geben - Bildung. Es müßte allerdings egaler sein, was ausgesucht wird, in welche Richtung, und was er damit anfangen will. Ob er Musik machen will, ob er denken will, schreiben, was auch immer, das sollte genauso möglich sein, wie alles andere auch.
Ich bin davon überzeugt, dass gute Dinge dabei herauskommen könnten. Genauso ist aber klar, dass es das Paradies in Gänze auch nicht wird - das bekommt der Mensch einfach nicht hin. Sich dem Zustand annähern, das trifft es wohl am ehesten.
Ich habe lange einen Menschen versorgt, der als stinkfaul im wahrsten Sinne des Wortes galt, weil psychisch verkorkst. Die Leute sagten von ihm, er tue nichts...
Das stimmte so aber auch nicht ganz: Er interressierte sich für Musik, für Sport, hatte gute Ortskenntnisse, fand sich rasch überall draussen zurecht. Es interressierte nur keinen. Ich fragte ihn, was er gemacht hätte, wenn er nicht in etwas Vorgegebenes hineinschlüpfen hätte sollen - wenn keiner gesagt hätte, mach dies - tu das! - wenn eben die Gegebenheiten so gewesen wären, dass er die freie Wahl gehabt hätte. "Zum Rundfunk wäre ich gerne gegangen, Sport."
Es hatte ihn nie einer gefragt, die freie Wahl hatte er auch nicht. Jene Menschen, die über ihn redeten, behaupteten aber, er wolle nur faul sein, und gar nichts tun. Genau dies war aber nicht der Fall.
Und, es gibt nach wie vor die Dinge, die eben getan werden müssen - wenn der Mensch überleben will. Allerdings weiss ich, dass es auch da Menschen gibt, die tatsächlich arbeiten wollen. Es ist doch genau das, was die Regierenden nicht wahrhaben wollen, um ihren Zwangskram damit begründen zu können.
Ich könnte mir ein bedingungsloses Grundienkommen sehr gut vorstellen. Und, wie gesagt, dass ich mich darauf ausruhen würde käme wohl niht vor, obwohl ich schwerbehindert bin, und mir das erlauben könnte. Es wäre mir einfach zu öde.
Ich könnte noch mehr Beispiele anfügen, von Menschen, für die so ein Grundeinkommen ein Segen wäre, weil sie dann das ausbauen und noch besser ausführen könnten, was sie bisher nur gebremst und unter großen Mühen oft nebenher machen. Manche könnten versuchen ihre Vorstellungen erst so richtig an der Realtiät zu erproben.
Ich glaube nicht daran, dass der grosse Leerlauf eintreten würde. Mag sein, dass ich mich irre...
Aber, Bildungsangebote finde ich nicht schlecht, denn lernen - das ist etwas das nie aufhört, ausser der Mensch weigert sich absichtloich, oder ist geistig gestört und von daher unfähig dazu.
Dass der Mensch für seinen Selbsterhalt immer schon etwas tun musste, - dass er auch zum Erhalt der anderen, vor allem jener beitrug, die ihm nahestanden,- dass er auch für die sogenannte Allgemeinheit mitwirkte, zeigt doch, dass es geht. Heutn sind allerdings Tendenzen bemerkbar, die nichtn in diese Richtung gehen, und das wirkt sich nicht gut aus auf die Menschen.
Wenn es denn nicht anders ginge, könnte das Grundienkommen an Bedingungen geknüpft werden. Allerdings auf eine Weise, die mehr Angebot wäre, und eben nicht jener Zwang, der heute die Menschen demütigt und fertig macht.
So, ich hoffe, dass ich mich jetzt so verständlich wie möglich ausgedrückt habe. Das sowohl als auch, das
Durchspielen verschiedener Standpunkte, ohne eines gleich zu verwerfen, mußte ich immer schon können.
Das Wichtigste bei allem wäre aber, dass das Leben in allen seinen Formen, in seiner Fülle, wieder einen Wert an sich hätte - und nicht nur dadurch, wie viele Milliarden einer scheffeln kann.
Wie ein neues Finanzsystem aussieht steht in den Sternen. Ich möchte mich gern irren, das neue Finanzsystem wird die alten Herrschaftsstrukturen zementieren. Es gibt keine relevante Kraft um dies zu verhindern.
Ein Plan setzt ein konkretes Ziel und eine Strategie voraus. Das bedingungslose Grundeinkommen wäre nur ein kleiner Baustein. Die Hauptziele sind die Beendigung der Herrschaft durch Geld und Abwendung der Politik der Konfrontation hin zur freiwilligen Kooperation. Diese Politik entspricht der menschlichen Natur und hätte keinen Platz für Ausbeuter.
http://www.dieuniversitaet-online.at/beitraege/news/freiwillige-zusammenarbeit-funktioniert-besser/69/neste/1.html
Vorstellungen wie das Neue aussehen kann, sind in der breiten Bevölkerung nicht vorhanden. Es ist unsere Aufgabe das zu ändern. Aufklärung ist das einzige Mittel gegen die Herrschaft der Räuber vorzugehen. Die benötigten Ressourcen sind gering und die Wirkung potenziert sich. Es ist relativ gefahrlos möglich mitzumachen.
Amseln Arbeiten doch nicht und werden auch niemals Arbeiten, denn Sie Kennen den Begriff nicht, übrigens gibt es auch Menschen in der Südsee, Urvölker die das Wort Arbeit gar nicht kennen, wenn man diese Fragt, was sie während Sie Domino Spielen tun, dann Antworten diese ,Arbeiten`.
Amseln Leben einfach nur und sind damit dem Spielen nahe denn Sie Leben jede Sekunde ohne nachzudenken wir sollten auch mehr ans Leben Denken und das einfache Leben, weg vom Haben und Grenzenlosem Wachstum hin zum Sein und weg vom Kapitalistischen Leben das nur wenige Reich Macht aber viele Zerstört, denn Kapitalismus ist nicht gleich Demokratie.
Zu ,,Ein Neuer Name für HartzIV``? Jeder der HartzIV beziehen muß weil Ihm/Ihr keine andere Möglichkeit bleibt in diesem Erpresser-system, fühlt sich wie in einem Offenem Strafvollzug oder wie im Gefängnis manche wie in einem Lager,wenn dann noch diverse Unternehmen von den Ein Euro Jobs Profitieren weil diese von der Agentur Mehrere hundert bis mehrere Tausend Euro für die Kooperation mit der Agentur bekommen um Letztendlich diese Pseudo arbeit als Kontrollfunktion zu Missbrauchen weil man vor soviel Armut in Elitenkreisen Angst bekommt.