Das der Vater von Ursula Zensursula von der Leyen ein mieser Typ und Menschenfeind ist, stand nie wirklich in Frage. Seine Politik war verantwortungslos wie es die heutige Politik seiner Tochter ist. Aber es ist ein Verbrechen, dass er seinen Hass auf die DDR dadurch auslebte, dass er Gorleben als Standort für ein Endlager auswählte, obwohl es nur
zweite Wahl als Standort war.
Celle/Gorleben (ddp-nrd). Der Salzstock Gorleben ist nach Angaben des Geologen Gerd Lüttig in den 1970er Jahren vorrangig aus politischen Gründen zur Untersuchung als mögliches Atommüllendlager ausgewählt worden. Unter fachlichen Aspekten sei Gorleben nur zweite Wahl gewesen, sagte Lüttig am Freitag der Nachrichtenagentur ddp. Der emeritierte Professor war damals maßgeblich an der Suche eines Endlager-Standortes beteiligt.
Der damalige niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) habe 1977 den Salzstock im Kreis Lüchow-Dannenberg als Standort benannt, um sich an der DDR zu rächen. «Er wollte einen Standort in der Nähe der damaligen Zonengrenze haben, weil die Ostzonalen uns die Geschichte mit ihrem Endlager Morsleben eingebrockt hatten», sagte Lüttig. Morsleben liegt in Sachsen-Anhalt dicht an der Grenze zu Niedersachsen.
Durch Gespräche mit Kollegen aus der DDR hätten niedersächsische Geologen und die Landesregierung schon damals gewusst, «dass Morsleben Defekte hatte», sagte Lüttig. Der Schacht sei «technisch nicht in Ordnung» gewesen und es habe Wasserzuflüsse gegeben. «Wir befürchteten immer, und das hat Herrn Albrecht auf die Palme gebracht, dass Morsleben eines Tages absaufen würde und radioaktive Wässer in Richtung Helmstedt fließen könnten». Der Ministerpräsident habe daraufhin erklärt, «dann machen wir das auch».
Damit ist klar, dass Gorleben nicht mehr als Standort zu halten ist und das Milliarden verschwendet wurden um den Hass von Ernst Albrecht zu unterstützen, der damit auch noch zusätzlich die Menschen um Gorleben gefährden wollte. Das ist ein Verbrechen. Die Staatsanwaltschaft sollte sofort einen Haftbefehl beantragen, damit Albrecht wenigstens seine letzten Lebensjahre in Haft verbringt.
Ernst Albrecht hat wissentlich Menschenleben in Gefahr gebracht. Da darf auch sein hohes Alter von 79 Jahren keinen Schutz mehr bieten. Er hat den Tod von Millionen Menschen billigend in Kauf genommen um seinem Wahn zu frönen. Selbstverständlich muss sein gesamtes Vermögen eingezogen werden und die Pensionen vollständig verfallen.
In diesem Zusammenhang muss auch Angela Merkel in Haft genommen werden, weil sie in Morsleben ausdrücklich das Verkippen von Fässern mit Atommüll durchsetzte, die dabei zerbarsten und es sehr schwierig und teuer machen, den Atommüll und das kontaminierte Salz zu entfernen. Sie hat damit zwar der deutschen Atomindustrie einen großen Gefallen getan, und wird sicherlich auch ihren Nutzen davon haben, aber der deutsche Steuerzahler wird Milliarden für die Sanierung von Morsleben ausgeben müssen.
Auch bei Angela Merkel müssen alle Pensionsansprüche verfallen und selbstverständlich ist ihr Privatvermögen einzuziehen. Zensursula von der Leyen kann anständigerweise nur noch zurücktreten, weil sie ja mit ihren Zensurgesetzen gerade die Berichterstattung über solchen Machtmissbrauch durch ihren Vater und die Merkel verhindern will. Sie weiß, dass sie die Zensur braucht, auch um sich und ihre Familie zu schützen.
Man darf ruhig davon ausgehen, dass es der typische Machtmissbrauch der CDU ist. Deshalb macht es Sinn einfach die CDU und natürlich auch die CSU nicht mehr zu wählen. Nirgendwo. Es ist Wahlkampf wählt sie ab. Die einzige Partei die Atomkraftwerke sicher abschalten wird, ist die Linke. Die Grünen machen das, was ihre Macht erhält. Sie sind für Krieg und werden auch Atomkraftwerke dulden.
Denkbar aber ist, die Tochter, den barbarischen Mißhandlungen ihrer Eltern hilflos ausgesetzt, die Tochter, die die absolute Wertlosigkeit und Ohnmacht der Gequälten erlebte, quält nun ihrerseits den hilflosen Greis.
Da gilt es einzuschreiten. Zum einen hat selbstverständlich auch eine Type wie Ernst Albrecht das Recht, welches er Schwächeren oder Gegnern nie zugestand, auf körperliche Unversehrtheit und Menschenwürde. Von den Kindern der Zensursula ganz zu schweigen.
An den Haaren herbeigezogen? Mitnichten! Persönlich bekannt ist mir der Fall einer (vorgeblichen) Pädagogin, nennen wir sie Buchert, die unter ähnlichen Bedingungen wie Zensursula aufwuchs. Das mit dem Unterschied, daß ihr Vater kein Industrieller war sondern ein gescheiterter Pfaffe, der das Versagen nach 10 Jahren zölibatärem Leben nie verwandt und das Scheitern auf seine Kinder projezierte.
Nun, jene vorgebliche Lehrerin Buchert erlebte in der Kindheit genau jene Menschenverachtung. Noch heute, fast 50 Jahre später, erzählen die, mittlerweile uralten, Kleinbürger des Viertels in Essen, in seniler Greisenlust, wie sich deren Vater an den nackten Ärschen seiner Kinder vergriff.
Und, da setzen zuverlässig die Verdrängungsmechanismen ein. Im gleicher Weise, wie die Zensursula ihr angeblich heiles Familienleben exhibitioniert, dabei in fataler Weise an die Selbstdarstellung des Hauses Albrecht erinnert, in gleicher Weise so jene Pädagogin(?). Nichts davon ist in beiden Fällen wahr.
Aber zur Sache. Das Ding heißt Klassenjustiz. Wer sich erinnert an die vermeintliche Siegerjustiz nach dem DDR-Beitritt, den Prozessen gegen Honecker, Mielke oder Krenz, weiß worum es geht. Die gesamte bundesdeutsche Justiz verhielt sich wie jener, als "Gnadenlos" sattsam bekannte "Einserjurist" Schill und outete sich als die Erben Freisler. Die einzigen, mir bekannten Ausnahmen, sind der ehemalige Verfassungsrichter Martin Hirsch und der einstige Spiegel-Autor Gerhard Mautz.
Ersterer stellte fest, daß dann sämtliche Todesfälle, verusacht durch staatliche BRD-Organe neu untersucht werden müßten; daß damit das staatliche Gewaltmonopol in Frage gestellt sei.
Und zweiterer sah, schlicht und ergreifend, die Zweistaatlichkeit in Frage gestellt. Den Staat, der die Arisierer, die Wehrwirtschaftsführer, die Junker, die Ausbeuter und ihre Helfershelfer aus Bürger- und Kleinbürgertum, schonungslos entmachtete und zur Verantwortung zog, den durfte es nicht geben.
In diesem Sinne wird natürlich das Privatvermögen der Familie Albrecht nicht angetastet, in diesem Sinne wird wohl kaum ein Jursist von Belang, Angela Merkel zur Rechenschaft ziehen, zur Rechenschaft ebenso wenig, wie ihren Vorgänger.
In diesem Sinne und im Sinne jenes "Gnadenlos" wird die Klassenjustiz auch weiterhin funktionieren. Die Eliten des Bürgertums werden auch weiterhin, wie bei der Zustimmung zum "Reichsermächtigungsgesetz", bei der Zustimmung zur perfiden "Rassentheorie", zuverlässig funktionieren.
Zu hoffen bleibt, daß nicht nur die eine sozialdemokratische Partei - die Grünen haben sich längst mit dem System arrangiert - sondern auch die andere, ehemalige Arbeiterpartei, nach dem 27. September, jenem korrupten System entgegenstellen.
Die Möglichkeit, daß die bürgerlichen Parteien, damit auch die Grünen, daß das Bürgertum, sich emanzipiert, die Werte der Aufklärung und der Menschenrechte auch "in diesem unseren Lande" verwirklicht, diese Möglichkeit habe ich aufgehört in Erwägung zu ziehen.
Nicht ein Kampf-Hundt möge bestimmen, nicht der wildgewordene Kleinbürger, personifiziert durch Schröder, Clement oder Steinmeier, bestimmen möge das klassenbewußte Proletariat. Denn, "Wer seine Lage erkannt hat, wie sollte der aufzuhalten sein?" (Bertolt Brecht)