Dieter Althaus, der die anderen Parteien gebeten hatte, im Wahlkampf nicht mit seiner fahrlässigen Tötung durch rücksichtsloses Ski fahren, in Verbindung gebracht zu werden, benutzt jetzt sein Opfer um sich selbst Sympathien zu verschaffen.
Dieter Althaus (51) betet jeden Tag für Beata Christandl, die nach einem Skiunfall mit dem Ministerpräsidenten ihren Kopfverletzungen erlag. Das sagt Althaus der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL. "An ihrem Grab zu beten, war eine ganz wichtige Stunde für mich", ergänzt er. "Dafür bin ich dankbar. Auch dafür, dass der Witwer sich mir gegenüber in sehr fairer und respektvoller Weise verhält."
Ehefrau Katharina (48) betont im Doppelinterview, dass ihr Mann nach dem Unfall "noch sensibler" geworden sei, "weil er persönlich erfahren hat, wie zerbrechlich das Leben ist". Anfangs hatte sie "große Sorge, weil mein Mann im Krankenbett nicht der war, den ich kannte". Wenn "die kleinen Fortschritte ausblieben, der Zustand stagnierte oder es einen Rückschritt gab, kam auch Verzweiflung".
Dieses Verfahren ist typisch für Politiker der Union. Selbst wenn sie aus Fahrlässigkeit getötet haben, und die anderen Parteien sich dummerweise zurückhalten und die Tat nicht als logisches Gegenargument gegen den Politiker verwenden, versuchen sie mittels Propagandatricks selbst aus den Toten noch Kapital zu schlagen.
Natürlich kann jemand, der aus Fahrlässigkeit und Raserei oder unter Alkoholeinfluss andere getötet nicht mehr politische Verantwortung übernehmen. Aber das galt eben schon bei Otto Wiesheu nicht, der besoffen tötete und gilt auch scheinbar bei Dieter Althaus nicht, der so schnell fuhr, das seine sicher gut trainierten Bodyguards nicht mehr mitkamen oder vielleicht sich einfach nicht durch die Raserei gefährden wollten.
Besonders niedlich ist sein Verhältnis zur Wahrsagerei.
Vor seiner ersten Wahl hatte Althaus auf einem Volksfest mit einer Wahrsagerin gesprochen. "Purer Zufall", wie Althaus FRAU IM SPIEGEL erzählt. "Die Frau kannte mich nicht und trotzdem lag sie mit ihren Prognosen nicht falsch." Er werde sie zwar nicht aktiv aufsuchen. "Sollte sich jedoch eine Begegnung ergeben, werde ich mich gerne wieder mit ihr unterhalten."
Nun ja. Jedem das seine. Vielleicht sollte er aber wenigstens auf Wahlplakaten darauf verzichten den nordkoreanischen Führer nachzustellen.
Im thüringischen Wahlkampf hat der Linke-Abgeordnete Matthias Bärwolff mit seiner Interpretation eines CDU-Wahlplakats einen Eklat ausgelöst. CDU-Ministerpräsident Dieter Althaus werde auf dem CDU-Plakat als «unser geliebter Führer» dargestellt, der «nach nordkoreanischer Tradition» in die Ferne schaue und dabei von Menschen umjubelt werde, sagte Bärwolff am Freitag im Landtag während einer Debatte über Kinderarmut. Die CDU reagierte empört.
Bärwolff bezog sich auf ein mit dem Slogan «Thüringen gut gemacht» überschriebenes Plakat, auf dem unter blauem Himmel ein lächelnder Althaus mit zwei ausgestreckten Fingern den Weg weist. Dem Blick des Ministerpräsidenten folgen unter anderem eine glücklich aussehende Mutter mit Baby, eine Seniorin und ein Arbeiter.
Man sollte unbedingt mal dem Link folgen und Bild anklicken. Bei solchen Wahlplakaten wird man noch an ganz andere Führer erinnert. Aber die Thüringer haben es ja in der Hand. Abwählen wäre das beste was sie tun können.
Dieter Althaus. Verurteilter Straftäter und Ministerpräsident.
PISTENPOLIZEI
Wähl auch du CDU! Schon älter, aber gut.
Rocko Schamoni - CDU
Lied für Koch
Die CDU ist am Arsch, by P. Schönleben
Ich wünsch meinen Lesern einen ruhigen Sonntag. Redet doch mal mit der Oma und den Nachbarn darüber, dass man diese Vögel von der CDU, CSU, FDP, SPD und Grüne doch nicht mehr wählen kann. Erklärt ihnen das Linke zwar nur das kleinere Übel ist, aber das dieses Übel uns die Zeit lässt andere Parteien zu gründen oder nach vorne zu bringen.
wenn althaus und konsorten für alle opfer ihrer untaten beten wollten, würden 24 stunden am tag dafür nicht ausreichen. aber richtig: es widert einen an, welche mittel diesen leuten recht sind, um ihren posten zu erhalten bzw verteidigen. geschmackloser gehts nicht.
Ja, die CDU und Frau Merkel, die alle Hilfe von den Megareichen und deren Medien in Deutschland und den USA erhält, da sie so schön deren Aufträge ausführt.
Diese Geschichte verursacht ja schon von Anfang an fast koerperliche Schmerzen.
Auch die Bemerkung, das sich der Witwer ihm gegenueber sehr fair und respektvoll verhaelt, ist nur schwer zu verdauen.
Fairness und Respekt fuer jemanden der seine Frau toetete, 4 Kindern die Mutter nahm und ihn in seinem ganzen Leid mit 5000 EU haengen laesst??? ... und sich unter Anderem damit noch die Wahl sichert. ?
Gerechtigkeit lebt auf einer Etage, zu der Recht keinen Zutritt hat.
Die Frau Merkel und die Zuversicht der Deutschen:
http://www.youtube.com/watch?v=wuscTNph3rA
Auch die Bemerkung, das sich der Witwer ihm gegenueber sehr fair und respektvoll verhaelt, ist nur schwer zu verdauen.
Fairness und Respekt fuer jemanden der seine Frau toetete, 4 Kindern die Mutter nahm und ihn in seinem ganzen Leid mit 5000 EU haengen laesst??? ... und sich unter Anderem damit noch die Wahl sichert. ?
Gerechtigkeit lebt auf einer Etage, zu der Recht keinen Zutritt hat.