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Aufstand der Zwergstalinisten
Henning Böke ist ein Bewahrer alter und veralterter Gedanken und Meinungen. Ähnlich wie ein Priester hält er alle Veränderungen für Teufelswerk und hält sich krampfhaft an den geschriebenen Gedanken der Vorväter fest. Normalerweise haben solche Leute ein schweres und erfolgloses Leben. Den Leben bedeutet Anpassung, Weiterentwicklung und eben Evolution. Henning Böke hat einen Freund. Dieser Freund heißt Dietmar Koschmieder und ist Geschäftsführer der "Jungen Welt".
Dietmar Koschmieder hatte sich gegen den Willen der Mehrheit der Mitarbeiter in der "Jungen Welt" an die Macht geputscht, was eine Besetzung der Redaktionsräume zur Folge hat. Am Ende blieb er mit drei Getreuen zurück, die er aber im Laufe der Zeit auch verlor. Auch er ist ein eifriger Bewahrer und wohl deshalb ein Freund von Böke. Zusammen sind sie eifrig bemüht, die reine Lehre und nichts als die reine Lehre zu verteidigen.
Da sind ihnen natürlich Leute die über die Möglichkeit eines dritten Weges nachdenken ein Dorn im Auge. Das ist bei Priestern immer so. Sie verlangen, das andere fest an ihre Götter glauben und drohen jedem fürchtliche Strafen an, der nicht genau auf Linie bleibt. Allerdings haben sie ein Problem. Da ihre Götter tot oder gar nicht existent sind, haben sie kaum Strafmöglichkeiten.
Nicht so Böke und Koschmieder. Sie haben nämlich die "Junge Welt" und nutzen diese als Knüppel um auf Andersdenkende einzuschlagen. Früher hätten diese Zwergstalinisten, einfach die Parteibücher eingezogen, aber heute bleibt ihnen nur mit mies zusammengeschmierten Artikeln Dreck zu verbreiten. Dabei ist ihnen die Sache egal. Es gibt mit ihnen keine gemeinsame Sache solange man nicht bereit ist ihre Religion anzunehmen.
So konnte Böke, sicherlich mit dem Einverständnis von Koschmieder einen Artikel platzieren, der vor Dummheit, Geschichtsfälschung und Hass nur so trieft. Versehen mit dem Bild eines Nazis beschreibt Böke seine Weltsicht.
Im Namen von »Meinungsfreiheit« und »unabhängiger Information« führen sie erklärtermaßen einen »Infokrieg« gegen »Zensur« und »Manipulation« durch die »Herrschenden«. Dazu nutzen sie gezielt die zunehmend populären virtuellen Sozialnetzwerke, in denen sie als ganz harmlose Individuen und »kritische« Zeitgenossen mit »eigener Meinung« auftreten und für ihre »unabhängigen« Informationsquellen werben.
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Diese tragen Namen wie »Alles Schall und Rauch«, »Politik Global«, »Secret TV«, »Wahrheitsbewegung« oder gar »Radio Utopie«. Sie alle nehmen für sich in Anspruch, »freie unabhängige Meinungen«, »alternative Nachrichten« und »neutrale Informationen« zu verbreiten.
Man beruft sich auf Autoren von dem rechtskonservativen Islam-Hasser Udo Ulfkotte bis zum Möchtegern-Volksfrontpolitiker Jürgen Elsässer. Dessen »Volksinitiative gegen Finanzdiktatur« will jetzt gemeinsame Stammtische mit den Infokriegern aufbauen.
Schon die historischen Nazis hatten differenzierte ideologische Angebote für verschiedene Zielgruppen: Nietzsche und Wagner für die Kulturintelligenz, neuheidnische Esoterik für den eingebildeten Germanenadel, »deutsches Christentum« fürs Landvolk und Kleinbürgertum. Nichts davon paßte zusammen, aber eine zentralisierte Staatsmacht konnte es irgendwie zusammenschustern. Der neue »Faschismus 2.0« unterscheidet sich vom in Reih und Glied marschierenden Führerprinzip-Faschismus dadurch, daß im Cyberspace keine Kontrollinstanz existiert, welche die Widersprüchlichkeit all der in diesem Umfeld gedeihenden ideologischen Sumpfblüten bändigen kann. Diese unreglementierte Freiheit des individuellen Ausdrucks hat zur Folge, daß im Milieu der Infokrieger inmitten von völkischen Antiglobalisten und Grundgesetz-Leugnern, Impfgegnern und Mondlandungsskeptikern regelmäßig Personen auftauchen, bei denen es sich offenkundig um Psychopathen handelt. Nicht einmal die Geschickteren unter den Bekloppten dürften in der Lage sein, den völlig Ausgetickerten die für eine politische Bewegung im wirklichen Leben nötige Disziplin aufzuerlegen. Weshalb von dieser virtuellen Bewegung für die reale Welt auch keine Gefahr ausgeht. Nervtötend ist sie trotzdem.
Nachdem sich Böke also ausgekotzt hat, muss man mal etwas systematischer und wie ein Journalist an die Sache herangehen. Böke passt die Meinungsfreiheit im Netz nicht. Er will das nur seine Götter verehrt werden. Das ist verständlich, das will Ursula von der Leyern und der Papst auch. Er will Zensur. Vor allem stört ihn das laute Durcheinander, deshalb hat er ein Etikett. Bei Zensurursula ist es die Kinderpornographie beim Papst sind es die Ungläubigen. Für Böke sind alle Faschisten und weil sie eine Tastur bedien und das Netz nützen macht er daraus Faschisten 2.0.
Aber Böke nennt ja Namen. Alles Schall und Rauch meint, das vieles von dem was geschieht zu einer Neuen Weltordnung (NWO) führen soll und glaubt an eine Zentralsteuerung. Das kann man anhand der Faktenlager mit Bilderbergern und ähnlichen Klubs annehmen, aber es ist nicht sehr wahrscheinlich, weil längst jemand gequatscht hätte.
Gleichzeitig glauben sie nicht das 9/11 so geschah wie es der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Das glaubt wohl heute nur noch jemand, der gar keine Informationen mitbekommt. Es ist Al Quaida davor und danach nie wieder gelungen einen solchen Anschlag auch nur halbwegs hinzubekommen. Stets blieben sie auf technisch weniger anspruchsvollem Niveau, was es wahrscheinlich macht, dass sie nicht hinter 9/11 steckten, sondern nur vorgeschoben wurden. Aber es ist natürlich kein Beweis sondern Meinung. Es ist vor allem aber kein Faschismus eine eigene Meinung zu haben und zu verbreiten.
Vor Meinung hat Böke Angst, weil sie selbstständiges Denken bedeutet und Koschmieder würde glatt seine Redaktion umbesetzen, wenn die mit Denken anfangen würden, bzw. er Denken bemerkt. Er nahm sich auch Radio Utopie vor. Hier habe ich sogar persönlich Erfahrung und Einblick, weil ich selbst eine Zeit dort geschrieben und mitgearbeitet habe.
Radio Utopie ist ein Mehrautorenblog, bei dem es nur selten geklappt hat, alle Autoren mal wenigsten zu einer technischen Konferenz zusammen zu bekommen, eine politische Diskussion wurde nie geführt. Die Artikel stellen die Meinung der Autoren da. Einige Autoren die früher bei Radio Utopie schrieben, schreiben heute bei Duckhome. Der Leiter von Radio Utopie, Daniel Neun, betreibt auch Net News Global und hat Duckhome und andere Blogs und Medien dort zensiert, was unsere "Freundschaft" sicher nicht verstärkt hat. Wegen ihm meide ich bestimmte Kongresse und Treffen, weil ich keine Lust habe ihm meine Meinung zu geigen und es auch nichts bringt.
Er ist aufbrausend und jähzornig, aber mit Sicherheit kein Faschist. Er ist ein glühender Verehrer des Grundgesetzes, während ich dazu stehe, dass nach der Wiedervereinigung eine Verfassung hätte vorgelegt und vom Deutschen Volk in einer Abstimmung angenommen werden müssen. Deshalb ist unser Grundgesetz eben deformiert und zumindest fragwürdig.
Wie Böke darauf kommt, dass alle Leute die dort Schreiben Faschisten sein, kann vielleicht ein guter Arzt feststellen. Kommen wir aber zum eigentlichen Thema. Jürgen Elsässer. Tatsächlich sind Böke und Koschmieder stocksauer auf Jürgen Elsässer und dieses ganze Faschismusgeseire soll nur dazu dienen Elsässer in die rechte Ecke zu drücken. Das wird versucht, seit Elsässer mit seinem Buch "Nationalstaat und Globalisierung" nicht nur den dritten Weg zwischen Kapitalismus und Kommunismus beschritt, sondern mit der Volksinitiative auch eine Basis gründete, in der sich Mitglieder der Linken, diverse andere Gruppen, bis zu Mitglieder von CDU und FDP zusammenfanden.
Das ist die gefährlichste Situation die sich für Böke und Koschmieder ergeben konnte. Es wird nicht nur ihre reine Lehre beschmutzt, sondern es besteht wirklich eine reale Gefahr, dass ihr Heiligtum in der Versenkung verschwindet. Es gibt unheimlich viele Leute, die mit den herrschenden Verhältnissen sehr unzufrieden sind. Es gibt sie in allen Parteien. Viele wollen eine bessere und gerechtere Gesellschaft.
Dieses Ziel vereinigt Menschen. Sie gehen nicht mehr nach einer politischen Linie oder eine Partei, sondern suchen den Kompromiss. Den dritten Weg. Tatsächlich führen ja viele Wege zum Ziel. Aber eine Partei, die sich aus einer solchen Initiative entwickeln könnte, wäre eine echte Gefahr für die arrivierten. Auch und gerade für die Linke.
Denn viele Leute werden von den fundamentalistischen Kommunisten abgeschreckt. Diese sterben zwar immer mehr aus, aber hinterlassen Sprachregelungen die vernünftiges Denken einfach nicht möglich machen. Um etwas zu entwickeln muss man es nämlich in Frage stellen können. Man muss den Sozialismus der real existiert hat, untersuchen um für eine neue Gesellschaft dessen Fehler zu vermeiden. Genauso muss der Kapitalismus untersucht werden.
Das geht aber nicht in alten Strukturen mit festgefügten Weltbildern, die durch Zwergstalinisten eifrigst verteidigt werden. Böke will eine solche Entwicklung verhindern und möchte spalten und teilen wie es ja Koschmieder bei der "Jungen Welt" schon vorgemacht hat. Aber die Leute sind die Spalter leid. Es macht keinen Sinn sich auf unterschiedliche Ansätze zu versteifen, wenn man eine genügend große Schnittmenge an Gemeinsamkeiten hat.
Ich bin dafür, dass sich die Linken im Netz und in der realen Welt treffen und verbünden. Ich bin dafür dass wir nach Gemeinsamkeiten suchen. Wir müssen auch gemeinsam mit allen anderen Demokraten nach neuen Lösungen suchen. Das ist unsere Pflicht, unser wichtigster Auftrag wenn wir das Leben unser Kinder verbessern wollen. Daran wird vielfach gearbeitet und die Sammelbewegungen schließen sich enger aneinander.
Aber es gibt ein Tabu. Faschisten und Rassisten kann man nicht integrieren. Sie gehören in keine anständige Gruppe und so verhalten sich die vom Zwergstalinisten Böke beschimpften Gruppen die ich kenne auch. Das er mich und viele meiner Freunde als Bekloppte darstellt ist mir egal. Nicht egal ist, dass er mich auf diesem Wege mit einem Islamophoben wie Udo Ulfkotte in Verbindung bringen will.
Ich habe Ulfkotte bekämpft und bekämpfe ihn auch weiterhin. Durch mein Schreiben und in dem Prozess den wir bis an die europäischen Gerichte führen werden. Um Herrn Bökes Gedächtnis etwas aufzufrischen, war es Herr Koschmieder und die "Junge Welt" die den Autoren Knut Mellenthin bei einer Klage des Herrn Ulfkotte im Regen stehen ließ, anstatt ihn zu stützen.
Aber so sind Leute wie Böke und Koschmieder. Laut die Schnauze aufreißen und dann wenn es ernst wird den Schwanz einziehen. Mit diesem blödsinnigen Artikel haben die beiden sich meine Aufmerksamkeit gesichert. Das führt normalerweise zu viel Spaß mit mir. Den Lesern der "Jungen Welt kann ich nur raten, die Stellen des Blättchens wo Böke draufsteht, nur auf dem Klo zu verwenden, aber es gibt in dieser Zeitung auch ein paar gute Journalisten, um die es schade wäre, wenn die Leser wegbleiben.
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blog von mattin am
08/26/09 um 10:51
Unter Infokriegern
Auszug von junge weltUnter Infokriegern»Faschismus 2.0«: Rechte Verschwörungstheoretiker strömen in die »sozialen Netzwerke« im Internetvon Henning Böke Pressefreiheit, so kritisierten Linke stets, ist die Freiheit einiger Millionäre, ihre Weltsicht zu ...
Auszug von junge weltUnter Infokriegern»Faschismus 2.0«: Rechte Verschwörungstheoretiker strömen in die »sozialen Netzwerke« im Internetvon Henning Böke Pressefreiheit, so kritisierten Linke stets, ist die Freiheit einiger Millionäre, ihre Weltsicht zu ...























Herr Lafontaine hat im ZDF-Sommerinterview den ersten Schritt gewagt auf Manipulation und politsche Medienarbeit hinzuweisen. Dem muß man als Helfers-Helfer selbstverständlich entgegensetzen, damit die Grenzen noch weiter verschwimmen und man seiner Arbeit weiterhin unbescholten und nicht auffliegend nach gehen kann. Herr Böke hat sich meiner Ansicht nach mit seinem Artikel selbst als Helfer entlarvt.
Hier ein Beispiel: http://www.jungewelt.de/2007/09-11/033.php (Mit Abo abrufbar)
[gespiegelter Artikel: http://www.911komplott.de/index.php?option=com_content&task=view&id=299&Itemid=2
Was viele Wahrheitssuchenden von einigen Autoren der jungen Welt unterscheidet ist die Tatsache, dass jene Autoren eine agressive Neigung in Bezug auf gesellschaftliche Umbrüche haben. Sie radikalisieren andere um eine Rechtfertigung für ihre außerparlamentarisch, oppositionellen Aktionen zu erhalten.
Es mag vielleicht nicht das beste Beispiel sein welches ich fand, jedoch ist es das wohl schlüssigste: http://www.bifff-berlin.de/aktuell102.html
Wobei ich mich eindeutig von anderen Artikeln des Bifff-Autoren distanzieren möchte. Denn teilweise vermag es auch ein Diplom-Psychologe nicht differenzieren zu können. Das ist kein Vorwurf gegenüber den Autoren, sondern begründet die Tatsache, dass eben die Grenzen der Unterscheidung schwimmend sind und selbst der Exekutive trotz größten Wohlwollens bisweilen die Hände gebunden sind, da sich meistenteils jener hier beschriebene faschistische Radikalismus hart an der gesetzlichen Grenze entlang hangelt - sie jedoch meistens nicht überschreitet.
Vorläufer einer breiten Kampagne gegen die freien Medien, oder nur Resultat geistigen Tiefflugs?
Erst werden Missbrauchte Kinder als Vorwand für Internetsperren benutzt, dann wird die Ausweitung auf rechtsextreme Inhalte gefordert und passend dazu dann die Vertreter der freien Medien als rechtsextrem dargestellt.
Der Artikel ist wirklich unterste Schublade. Wie kann man denn so etwas veröffentlichen, das ist nur noch peinlich. Herr Henning Böke sie suchen sie sich besser einen neuen Job, bei dem deutlich weniger Hirn erforderlich ist, damit sie in Zukunft den Anforderungen gerecht werden können.
Da könnten Sie, Herr Hoff, was Wesentliches erkannt haben. Ob eine neue Querfront - Konzeption politisch wirksam trägt ist eine andere, praktische Frage.
Ihr analytischer Aspekt würde auch erklären, warum grad jetzt diese Polemik gegen Herrn Dr. Elsässer und Radio Utopie kommt... ischa Wahlk(r)ampf ... auch die Linkspartei will jede Stimme. Daher auch aktuelle Polemiken gegens Nichtwählen.
Achja;-) Ob den von Ihnen kritisierten jW-Herren der inzwischen zur Weltmacht Habermas avancierte Blätter-für-deutsche-usw.-Mitherausgeber als Erfinder der im Juni 1967 gegen Rudi Dutschke öffenlich rausejakulierten Politinvektive Linksfaschismus nächstens publizistisch beispringt? Schaunwermal...
Gruß;-)
dr.richard.albrecht [at] gmx.net
Soweit mir JE´s sich auf den Status der Bundesrepublik Deutschland und dessen progressive Veränderung bezogene politische Publizistik letzten sechs, sieben Jahre erinnerlich ist, ist JE als prominenter politischer Ideologe (wenn ich denn nix falsch verstanden habe) derjenige, der nicht nur um die Borniertheit des ganzdeutsch-linkspolitischen juste milieu weiß, sondern zweierlei unhintergehbar begriffen hat 1) daß es sich bei der angeblichen politischen "Elite" und ihrem kläglich gescheiterten Putschversuch am 20. Juli 1944 im historischen und seit dem Eintritt von "Jupp vom Stamme Nimm" ins Kabinett des BK-Sch. 1998 im actuellen Sinn um eine NEGATIEF(ST)AUSWAHL in zahlreicher Hinsicht handelt; und 2) daß sich diese Damen & Herren nur deshalb als politische "Elite" medial so nachhaltig abfeiern lassen (können), weil die schweigende Mehrheit 2.1. politisch schweigt und 2.2. nach wie vor die materiellen (Lebens-) Grundlagen einer Gesellschaft und damit auch der genannten Damen & Herren nebst der neuen deutschen “Weltmacht Habermas” er ARBEIT et…
Gruß;-)
dr.richard.albrecht [at] gmx.net
Böke führt, weit über den Faschismusvorwurf hinaus (!), einen Rundumschlag gegen den kleinsten Versuch systemkritischen Denkens, Beispiel: Gegen die 9/11-Wahrheitsbewegung, gegen "Goldkäufe", also eine geldkritische Position.
Das Verhalten der jW seitdem - keine Stellungnahme, Zensur der fast ausnahmslos ablehnenden Kommentare - läßt mich befürchten, daß Böke kein Ausrutscher war.
Weiteres hier:
http://opablog.twoday.net/stories/5901101/
als ich gestern abend meinen Leserbrief zu diesem Artikel plazieren wollte, standen dort bereits über 25 weitere kritische und nicht ein positiver Leserbrief in der Veröffentlichung. Ob meiner je veröffentlicht wurde weiß ich nicht, mein Verlangen nach einer Stellungname der Redaktion wird wohl somit auch versanden. Jetzt stehen lediglich 6 Leserbriefe dort und das sind nicht mal die besonders kritischen.
Obwohl ich dort immer gern lese wird scheinbar fleißig zensiert. Eigentlich ist in Bökes Artikel nur eines faschistoid, der Verfasser selbst. Damit hast Du vollkommen recht, Böke ist unbedingter Befürworter der Zensur, ein bekennender Maoist ohnehin. Bis auf Ulfkotte kann man wirklich alle dort erwähnten Blogs lesen, sie sind im Unterschied zu Bökes Geschmiere eine Bereicherung und nix da von wegen Verschwörungstheoretiker.
Freier Meinungsaustausch ist der Albtraum eines jeden Despoten. ...und immer gleich die Nazi-Keule schwingen, das ist so ermüdend. Ach, einen schönen Gruß von Godwin ;)