Wenn man dabei bedenkt, dass die einzige gefährliche "Kommunistin" die es in Deutschland bis an die Spitze der Macht geschafft hat, die vermutliche IM Erika, die Sekretärin für Agitation und Propaganda, des FDJ, Angela Merkel ist, die es ja bekanntlich durch die CDU erst zu Umweltministerin und dann zur Kanzlerin brachte.
Als Umweltministerin hat sie dafür gesorgt, dass in Morsleben und in der Asse II Atommüll nicht gelagert, sondern wild verkippt wurde. Als CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin, hat sie alles getan um den Menschen in Deutschland zu schaden, um das Großkapital noch reicher zu machen. Wer ein gutes Gedächtnis hat, der weiß noch, dass nach der Wende die Blockparteien, die zusammen mit der SED in Regierungsverantwortung standen, sehr schnell von CDU und FDP geschluckt wurden, um einen Fuß im Osten für die kommenden Wahlen zu haben. Dabei war persönliche Schuld und Verquickung mit dem SED Regime kein Thema. Dabei sagt Wikipedia ganz klar was es mit den
Blockparteien auf sich hatte:
... die Blockparteien wurden deshalb nach 1949 nicht aufgelöst, weil sie für die SED zum einen eine Alibifunktion innehielten: Sie verschleierten die kommunistische Einparteienherrschaft und täuschten eine pluralistische Demokratie vor; zum anderen hatten sie eine Transmissionsfunktion: Sie verbreiteten gewisse Vorstellungen der SED in anderen Bevölkerungsgruppen, z. B. durch die CDU in christliche Kreise.
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Die Blockparteien mussten die führende Rolle der SED anerkennen und konnten deswegen keine eigenständige Politik entwickeln.
Die Blockparteien waren in den meisten Gremien und Organen der DDR bis hin zu Volkskammer und Ministerrat (Regierung) vertreten und vollzogen dort die Politik der SED mit. Alle Vorsitzenden der Blockparteien waren ab 1960 zugleich Stellvertreter des Staatsratsvorsitzenden, des formellen Staatsoberhauptes der DDR.
Die Blockparteien waren also ein Feigenblatt der SED, dass eine demokratische Struktur vortäuschen sollte. Sie waren praktisch Teil des SED-Systems und genauso schuldig. Was aber nach der Wende nicht mehr zählte. Die CDU holte sich die Blockflöten aus der Ost-CDU und dazu noch einige schwer belastete Leute wie Frau Merkel. Dazu kamen die Mitglieder der Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), die vor allem für die Kollektivierung der Landwirtschaft stand und gegen das private Eigentum.
Die FDP bekam die Mitglieder der National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD), die ursprünglich als Sammelbecken für weniger belastete Nazis und Wehrmachtsoffiziere gegründet worden war und intern den braunen Ungeist wohl auch noch lange weitergetragen hat, auch wenn vorne brav mit der SED marschiert wurde. Die FDP bekam auch die Mitglieder der Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDP), die sich wiederum bei ihrer Gründe vor allem an die Mitglieder der DVP aus der Weimarer Zeit wandte, die einen extrem rechten Kurs gefahren waren.
CDU und FDP haben, um sich Geld und Einfluss im Osten zu sichern, ihre eigenen Blockflöten und roten Socken gerne aufgenommen und es dabei gleichzeitig geschafft, einer dummen SPD einzureden, dass diese keine Mitglieder aus der SED aufnehmen dürfe. Bis heute, 20 Jahre nach der Wende, ist es unmöglich, mit einer auch strukturell heute völlig veränderten Linken normal umzugehen, weil es FDP und CDU immer wieder schaffen, den bösen Feind des Kommunismus nach vorne zu bringen.
Das größte Problem der Linken ist aber, dass bis auf kleinere Gruppierungen und ein paar Altkader, niemand auf den Kommunismus hinarbeitet. Wer sich die heutige Politik der Linken anschaut, der findet eine sozialdemokratische Linie wie sie unter Brandt war. Sie beinhaltet soziale Gerechtigkeit und aktive Friedenspolitik. Von Kommunismus weit und breit keine Spur. Selbst bei der kommunistischen Plattform ist da realpolitisch Fehlanzeige.
Genau das, aber ist der Knackpunkt. CDU und FDP wollen neoliberalen Raubtierkapitalismus und imperiale Raubzüge, die als Kampf gegen irgendwelchen Terror getarnt werden. SPD und Grüne machen mit, um ja nicht in die Gefahr zu kommen, von den gekauften Systemmedien mit der SED und den roten Socken in Verbindung gebracht zu werden.
In CDU und FDP haben sich die roten Socken versteckt, die nicht einmal ehrlich genug waren, zu ihrer politischen Vergangenheit zu stehen. Die PDS als Nachfolgepartei der SED stand zu ihrer Vergangenheit, was viel Kraft und Ärger bedeutet hat. Die Linke, die aus dem Zusammenschluss von WASG und PDS entstand, hat also nur noch bedingten Grund ihre Vergangenheit aufzuarbeiten, was man von CDU und FDP nicht sagen kann.
Eines aber fehlt bei CDU und FDP komplett. Die Aufarbeitung ihrer eigenen braunen Vergangenheit. Die Aufarbeitung ihrer ständigen Verstrickungen in Parteispenden- und Steuerhinterziehungsgeschichten. Insbesondere die FDP, die ja einen wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung verurteilten Kriminellen zum Ehrenvorsitzenden gemacht hat, müsste einiges erklären. Aber die Systemmedien fragen nicht und die Justiz handelt nicht.
Es bleiben also nur die Wähler, die die Lügner und Wahrheitsverdreher von CDU und FDP durch Abwahl abstrafen können. Merkel und Westerwelle, wie auch ihre Parteien gehören nicht in eine deutsche Regierung. Sie müssen erst einmal ihre Vergangenheit bereinigen.
Und absolut richtig.
Obwohl die braunen SPDler ja mittlerweile in einigen Bundesländern als UBoote in den Reihen der LINKE operieren und die Leute entfernen lassen, die ihnen problematisch werden könnte, weil diese noch zu einer Sozialdemokratie stehen.
Sieht man von einigen Ausfällen in der LINKE ab, die sie sich bei Regierungsbeteiligungen bisher leistete, kann man dennoch Stolz auf diese Partei sein. Problematich wirds, wenn man die Wahrheit offen ausspricht.
Als ob ein Christ ein Nazi sein könnte?
Natürlich kann und war er dies auch. Nur wen interessiert das, solange diese Nazis dieses Land beherrschen?
mfg