Überall kann man es nachlesen. Es gibt keine Klimakatastrophe. Nur das verdammte Eis will einfach nicht mitspielen. "
Die riesigen, an die Eiskappe der Polregion angrenzenden Meere, die Kara-, die Laptew-, die Tschuktschensee sind alle eisfrei. Es ist schockierend, hier zu segeln" sagt Neil Hamilton der Direktor des Arktischen Programms des World Wide Fund for Nature (WWF), der auf der Explorer of Sweden einen Segeltörn durch die
Nordostpassagemitgemacht hat.
Zu den Zeiten der Sowjetunion wurde auf der Nordostpassage mit schwersten Eisbrechern ein Schiffsverkehr aufrecht gehalten, der sich aber unter marktwirtschaftlichen Bedingungen nicht aufrecht erhalten ließ. Die Nordostpassage galt als praktisch tot, obwohl der Seeweg zwischen Europa und Asien (Rotterdam–Tokio) durch den Suez-Kanal 21.100 Kilometer lang ist, während die Route durch die Nordostpassage nur 14.100 Kilometern beträgt.
Plötzlich macht es Sinn wieder über die Nordostpassage nachzudenken, weil sich der Rückgang des Eises seit Jahren bestätigt. Gleichzeitig gibt es für Russland und die USA aber ein völlig neues Problem. Es müssen Küsten bewacht werden, die bisher durch das Packeis als uneinnehmbar galten. Dieses Problem wird zunehmend akuter.
Der WWF-Vorsitzenden Patrick Hofstetter stellte gerade eine Studie vor, die bestätigt, das die Eisschmelze in und um die Arktis immer schneller wird. Dies ist ein logischer Prozess, da eisfreie Stellen sich schnell erwärmen und damit die Schmelze noch zusätzlich steigern. Gleichzeitig wird im wärmeren Wasser immer mehr
Methan aus Methanhydrat freigesetzt:
Auf Forschungen am Schelf James Clark Ross im Nordpolarmeer konnten sie per Echolot-Messungen 250 Methangas-Blasenquellen entdecken, die auf die Erwärmung der Wassertemperatur um ein einziges Grad zurückgehen.
..
Man weiß heute, dass Methan unter bestimmten Bedingungen aus Methanhydrat freigesetzt wird. Methanhydrat ist eine eisähnliche Substanz aus Wasser und Methan, die in größeren Meerestiefen in Sedimenten treibt. Unter hohem Druck und niedrigen Temperaturen ist Methanhydrat stabil, was im Meer vor dem Spitzbergen-Archipel derzeit in Wassertiefen von 400 Metern der Fall ist. Vor 30 Jahren war diese Stabilität jedoch noch bei 360 Metern gegeben. In dieser Zeit hat sich die nach Norden verlaufende Meeresströmung dieser Region um bloß ein Grad erwärmt. Die Entdeckung der Forscher stellt nicht nur den ersten bisherigen Nachweis dieses Vorgangs dar, sondern überraschte auch aufgrund ihrer Deutlichkeit.
Der Großteil des aus den Meerestiefen freigesetzten Methans wird im Wasser aufgelöst und trägt zur Versäuerung des Wassers bei, bevor es die Atmosphäre erreicht. Das Aufsteigen nach seiner Freisetzung aus Methanhydrat geschieht Etappenweise und ist nicht vorhersagbar. "Falls sich dieser Vorgang an den arktischen Kontinentalrändern weiter ausbreitet, könnten bald dutzende Megatonnen Methan pro Jahr in den Ozean freigesetzt werden. Das entspricht bis zu zehn Prozent der weltweiten Gesamtmenge an diesem Treibhausgas, die jährlich durch natürliche Quellen freigesetzt wird", warnt Forschungsleiter Graham Westbrook.
Gleichzeitig werden viele Gletscher nicht nur von oben abgeschmolzen, sondern bewegen sich auch schneller in Richtung Meer. Dies liegt vor allem daran, dass Schmelzwasser die Gletscher senkrecht durchdringt und unter dem Gletschereis praktisch einen Schmierfilm erzeugt, der den Gletscher leichter und damit schneller gleiten lässt.
Natürlich ist das alles kein Grund von einer Klimakatastrophe zu reden. Nicholas Stern der mit seinem Stern-Report "The Economics of Climate Change" als erster die Kosten bezifferte, die die Welt aufwenden müsste um eine Klimakatastrophe zu verhindern, hat übrigen kürzlich gefordert dass nicht nur ein Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP) für den Klimaschutz ausgegeben werden müssten, sondern aufgrund der raschen Entwicklung nun schon zwei Prozent notwendig sind und diese Maßnahmen über die nächsten Jahrzehnte greifen müssten.
Arctic Sea Ice timelapse from 1978 to 2009
http://www.youtube.com/watch?v=6j8SGs_gnFk
und hier
Antarctic Ice Sheet 2003-2008
http://www.youtube.com/watch?v=_W7rqUWL3QA
Und hier:
Greenpeace Leader Admits Arctic Ice Exaggeration
http://www.youtube.com/watch?v=NC7bE9jopXE
Aber davon mal abgesehen: Woher hat Grönland (engl. Greenland) wohl seinen Namen? Was für eine Anmassung, zu glauben, der Mensch könne der Erde sowas wie ein stabiles Klima verpassen.
Auf die Temparatur haben wir wohl wenig Einfluss, aber die Vergiftung der Meere, Böden und Atmosphäre sind ein verdammt ernstes und vor allem REALES Problem für unsere Biosphäre.
Wenn uns tatsächlich etwas an dieser Erde liegen würde, hätten und würden wir im natürlichen Austausch mit ihr leben. So bekommt der Mensch eben die Strafe die er verdient hat. Er hatte seine Chance und hat sie eben nicht genutzt - so einfach ist das. Da brauchen wir auch nicht über Klimawandel reden. Die Erde regeneriert sich von Zeit zu Zeit; und Müll wird dann eben assimiliert. Schaut nach Tschernobyl. Tiere und Pflanzen leben dort ungestört, haben sich den Bedingungen angepasst. Die Natur spart uns dort aus und findet ihren Weg. Richtig so.
Vom "National Snow and Ice Data Center" ( http://nsidc.org/ ):
"Arctic Sea Ice Extent"
http://nsidc.org/images/arcticseaicenews/20090908_Figure2.png
Die Aussage u.a. von Professor Mojib Latif (Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel; http://www.ifm-geomar.de/index.php?id=mlatif) (von vor ca. zwei Jahren), dass es jetzt erst einmal kälter wird (warum eigentlich?) gilt momentan glaube ich noch.
Deshalb solls erstmal kälter werden.
Stabil ist das Klima auf seine Weise. Die Schäden sind doch oft nicht auf Zunahme von klimabedingten Problemen zurückzuführen, sondern auf eine rücksichtslose Anpassung der Natur an menschliche Bedürfnisse, insbesondere auch dem Rückbau natürlicher Flußbetten und der Flußnahen Besiedlung dieser. Die Flüsse erhalten ganz andere Fließgeschwindigkeit, haben kein natürliches Überschwemmungspotential mehr, weil es automatisch zu Schäden der viel zu nahen Besiedlung kommt. Solche Probleme werden heute als Klimafolgen verkauft, dabei ist es die rücksichtslose naturverachtende Besiedlungspolitik schuld.
Es gibt auch viele Stimmen, die glaubhaft machen können, daß CO2 gar nicht die Funktionen in der Atmosphäre wahr nehmen kann, mangels Menge. Die darauf verweisen, daß die natürliche C02 Ausdünstung von Boden und Meer ein vielfaches der menschgemachten Menge ausmacht und damit der Mensch an sich gar nicht der ausschlaggebende Faktor sein kann.
Für mich zeigt sich immer mehr, daß die Klimahysterie als eine Art Politikum benutzt werden soll.
Wird sich zeigen, wie das Wetter so werden wird die nächsten Jahre. Eine ernsthafte Abkehr vom eingefahrenen Verhalten des Menschen wird es sowieso nicht geben.
Sämtliche Vorhersagen sind nicht eingetroffen. Noch heute glauben viel Ökofaschisten das die Weltbevölkerung auf unter eine Milliarde runter muss, obwohl locker schon mit jetziger Produktivität bei FAIRER VERTEILUNG um die 12 Milliarden ernährt werden könnten. Mit besonderen Anstrengungen durchaus bis zu 20 oder gar 40 Milliarden.
Aber das kümmert Ökofaschisten nicht, die sind Club of Rome geschädigt und leiden jetzt Zeit ihres Lebens unter dem Schock, den dessen Prophetie in ihren Köpfen verursacht hat.
Wer Recht hat, zeigt die Zeit.