Links, Recht, Querfront und dritter Weg
Es ist Bewegung in die deutsche Politikszene gekommen. Etablierte Vertreter wenden ihren Parteien den Rücken wie Gabriele Pauli und Jörg Tauss. Gleichzeitig kommt es überall zur Bildung von neuen Parteien oder politischen Gruppierungen, die sich teilweise auch als überparteilich begreifen. Dies wird von den etablierten Parteien und deren Hintermännern, aber auch von interessierten Einzelpersonen und Agenturen durchaus als Gefahr gesehen und bekämpft. Meist ist es ein schmutziger Kampf der im Dunkeln geführt wird und zumeist aus haltlosen Verdächtigungen gespeist wird.
Wichtigste Maßnahme dabei ist die Faschismuskeule, die immer dann ausgepackt wird, wenn einem Gegner auf die Schnelle der Boden unter den Füßen entzogen werden soll. Um zu greifen braucht diese Keule eigentlich nur wenige Worte, die sich mit dem Hitler-Faschismus in Verbindung bringen lassen und schon legt sie los. Natürlich fallen auch andere darauf rein, weil diese Begriffe ja scheinbar einfach zu verorten sind.
Aber gehören Worte wie Ehre, Nation, Heimat, Deutschland wirklich den Faschisten, oder sind sie einfach nur Teil der deutschen Sprache und wurden von den Nazis und anderen Faschisten nur missbraucht? Ein Beispiel aus unser Zeit liefert die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die sich der deutschen Sprache bemächtigte und alle Begriffe im Bereich des Sozialen umdeutete, was bedeutet, dass sie die Begriffe wie Sozial oder Marktwirtschaft in ihr Gegenteil verkehrte. Bitte den Artikel lesen! Genau das gleiche machten die Faschisten. Sie alle wollen die Deutungshoheit über die Sprache.
Die Deutungshoheit ist das Vorrecht einer Person oder Gruppe, zu einem bestimmten Sachverhalt oder Ereignis vorrangig ihre Meinung oder Interpretation abzugeben. Dieser Person oder Gruppe wird die Deutungshoheit entweder aufgrund ihres Fachwissens oder aber ihrer Machtposition zugestanden. Diese Meinung wird anschließend sehr oft auch zur vorherrschenden Meinung in der Gesellschaft.
Natürlich müssen die Deutschen immer ein Auge darauf haben, nicht wieder von den Faschisten übernommen zu werden, denn der Schoß ist kräftig noch, der das gebar und der eng mit dem Faschismus verbundene Rassismus ist in einem rasanten Aufschwung. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Verantwortlichen an der aktuellen Misere, natürlich gerne Andere als Opfer anbieten. Vorzugsweise diejenigen die sich am wenigsten wehren können.
Deshalb ist es unumgänglich über das eigene Deutschsein und seine persönliche Verortung mit dem Begriff Heimat zu sprechen. Bitte den Artikel lesen! Deutschsein bedeutet immer Zerrissenheit. Die Vergangenheit lässt die denkenden Menschen nicht los.
Dazu kommt der deutsche Ordnungssinn. Der Deutsche hat gerne alles in passenden Schubladen. Da darf keine Unordnung herrschen. Links, Mitte, Rechts. Na geht doch! Dummerweise geht genau das eben nicht. Der politische Mensch, lässt sich so nicht einsortieren, so gerne es auch die Parteien und viele andere gerne hätten. Wer den politischen Standpunkt eines anderen auf einer Linie von links nach rechts markieren will, belügt sich entweder selbst oder scheitert fürchterlich.
Nehmen wir um es einfach zu machen mich selbst. Ich stamme aus der SPD und wähle die LINKE, weil es zur Zeit die einzige Partei ist, die sozialdemokratische Interessen vertritt. Ich war und bin für Prof. Kirchhofs Flattax, will sie allerdings vom EBITDA erheben und dazu ebenfalls eine Flatrate für Soziales. Ich will den Wettstreit der Menschen untereinander, also auch den Kapitalismus, aber dabei dafür sorgen, dass nicht der einbeinige Blinde gegen einen gedopten Superathleten im Geländelauf antritt. Ich bin für ein starkes Europa, will aber ein Europa der Regionen und natürlich eine direkte Demokratie in der alle Stimmen gleich viel wert sind.
Das alles lässt sich auf einer Geraden nicht darstellen, weil es viele Punkte dieser Geraden berührt und letztendlich jede Aussagekraft verliert. Wenn man einen Anderen politisch verorten will, ginge das vielleicht im Modell einer Kugel, die nicht nur auf der Oberfläche sondern auch in ihrem Inneren genügend Platz bietet um die unterschiedlichsten Positionen darstellen zu können. Aber ist das eigentlich nötig?
Sieht man mal vom deutschen Ordnungssinn ab, gibt es doch gar keinen Grund einen anderen politisch zu verorten, wenn man nicht eine Begründung dafür sucht, ihn abzulehnen. Um sich mit einem anderen zusammen zu tun, bedarf es doch nur einer genügenden Anzahl an Gemeinsamkeit. Dieses Zusammentun kann sich ja auch auf einzelne Aufgaben beschränken. Selbst bei dem wichtigsten Zusammenschluss im Leben, bei der Beziehung, akzeptiert doch jeder, dass die beiden Partner eben nicht identisch sind. Sie teilen vielleicht nur die sexuellen Vorlieben und sind ansonsten grundverschieden.
Beim politischen Partner ist das doch nicht anders. Zwei komplexe Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen, Bildung und Erfahrung treffen aufeinander um ein gemeinsames Problem zu lösen. Es verbindet sie nur dieses Problem und danach können sie auf getrennten Wegen wieder weitermarschieren. Wenn man vor einem brennenden Haus steht, würde es doch niemand ernsthaft ablehnen dieses Haus zusammen mit einem katholischen Priester und einem NPDler zu löschen und die Menschen darin zu retten.
Nach Beendigung dieser Aufgabe geht man wieder auseinander und hofft dass man diese Leute nie wieder sieht. Nein. Es gibt keine politische Zusammenarbeit mit der NPD und den Nazis und auch nicht mit der katholischen Kirche, solange sie den Missbrauch von Kindern nicht aktiv bekämpft. Aber wenn irgendwo ein Deich bricht, dann fasst jeder mit an. Katastrophen sind Ausnahmesituationen.
Politische Arbeit ist ein Kompromiss. Zusammenarbeiten kann, wer möglichst viele Übereinstimmungen in den politische Zielsetzungen hat. Gerade in der linken Bewegung geht es den vielen Parteien, Gruppen und Grüppchen aber vor allem um die reine Lehre. Ihre reine Lehre, die natürlich die einzig richtige theologische Auslegung ist. Selbstverständlich hat jedes Teilsegment seine eigene Bibel. Das ist Religion und nicht Politik.
Das wesentliche Merkmal von Religion ist es Gründe für eine Distanzierung zu finden. Wer sich aber ständig distanziert ist nicht politikfähig. Natürlich ist es nett, sich innerhalb einer kleinen Gemeinschaft von Gleichgeschalteten heimelig zu fühlen und die bitterböse Welt da draußen an sich selbst zu Grunde gehen zu lassen. Nur gibt man damit alle Handlungsfähigkeit auf.
Ein "Weiter so!" kann sich Frau Merkel, die die freie Wahl zwischen den Willfährigen von der SPD und der FDP hat, vielleicht erlauben, wer politische Veränderung will, kann dies nicht tun. Ein guter Bekannter von sprach vor einiger Zeit von der Notwendigkeit einer Partei, links der LINKEN. Er hat nicht unrecht, aber auch dieser Vorschlag greift zu kurz. Sozialismus und Kapitalismus haben versagt. Der Kommunismus konnte nirgendwo probiert werden. Also muss das Problem anders angegangen werden.
Deutschlands linke und soziale Kräfte brauchen ein Programm. Kapitalistische Freiheit kann durch strenge Regeln sozialverträglich gestaltet werden. Ob dies nun wirklich der dritte Weg oder einfach nur Sozialdemokratie ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Gleichzeitig muss festgelegt werden, wie die Interessen der Deutschen in der EU sinnvoll vertreten werden können. Solange eine deutsche Stimme nur den Bruchteil des Wertes einer Luxemburger Stimme hat, hat die EU nichts mit Demokratie zu tun. Dass Deutschland dabei auch noch größter Nettozahler ist, kommt strafverschärfend dazu.
Natürlich braucht es eine gesunden Nationalismus in der EU. Wie kann man in einer Organisation die auf die Nationalstaaten in Europa ausgerichtet ist, sonst erfolgreich die Interessen der Deutschen vertreten? Nein, natürlich keinen übertriebenen Nationalismus der andere Völker abwertet, das hatten wir schon zur genüge, sondern einen maßvollen Nationalismus der sich nicht einfach übergehen lässt. Ja, das ist ein Drahtseilakt und mir persönlich wäre ein Europa der Regionen viel lieber. Aber dafür ist die Zeit leider noch nicht reif.
Natürlich ist das alles Querfront. Selbstverständlich. Die neoliberalen Kräfte dürfen sich sammeln und vereinen von der FDP, über die CDU/CSU, Teile der Grünen und Teile der SPD und auch gemeinsame Forderungen mit den den Rechtsdraußen vertreten. Die linke und soziale Bewegung darf nicht einmal ihre Spannweite ausnutzen ohne sich selbst zu zerfleischen.
Wer wirklich etwas für die Menschen tun will, der muss sich jetzt bewegen. Der muss Pläne und Ziele definieren und auch die Wege dahin. Ehrlich und klar. Der Wahlkampf für 2014 beginnt genau jetzt. Wahrscheinlich wird schwarz/gelb nicht einmal zwei Jahre halten. Es ist keine Zeit mehr. Man muss sich zusammenraufen und nicht den Splitter im Auge des Bruders suchen, sondern verhindern das die Systemmedien und die Neoliberalen den Bürgern noch mehr Bretter vor den Kopf nageln.
Solidarität ist gefordert und Solidarität heißt auch, dem anderen Freiheit in seinem Denken zu lassen. Man darf ihn ermahnen, ihm Zusammenhänge erklären. Aber nicht alle ticken gleich und das ist gut so. Freiheit bedeutet dem Anderen Luft und Denkfreiheit zu lassen, selbst wenn man glaubt man wisse es besser. Ja selbst dann wenn man es wirklich besser weiß.
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Womblog [Worte oder mehr] am
10/24/09 um 10:55
Links, Recht, Querfront und dritter Weg
Von Jochen Hoff | Duckhome | – Es ist Bewegung in die deutsche Politikszene gekommen. Etablierte Vertreter wenden ihren Parteien den Rücken wie Gabriele Pauli und Jörg Tauss. Gleichzeitig kommt es überall zur Bildung von neuen Parteien oder pol... ...
Von Jochen Hoff | Duckhome | – Es ist Bewegung in die deutsche Politikszene gekommen. Etablierte Vertreter wenden ihren Parteien den Rücken wie Gabriele Pauli und Jörg Tauss. Gleichzeitig kommt es überall zur Bildung von neuen Parteien oder pol... ...























Die Mehrheit der Menschen erkennt einen nur an wenn man entweder einen gewissen Stand in der Gesellschaft hat (nur zu blöd das man diese dann nicht mehr objektiv beurteilen kann) oder aber wenn man seinem gegenüber überlegen ist.Dies kann sich intelektuell oder Psychisch sprich was die Körpersprache (Selbstbewusstsein und damit verbundenes Können) betrifft äussern.
Nur wer nach vorne schreitet wird anerkannt.Alle anderen werden liegen gelassen.Genau das möchten viele ändern jedoch sind Wir Menschen keine Herdentiere sondern einzig auf das Wohl UNSERER Familie bedacht.Der Affe wenn Wir denn von diesem abstammen interessiert sich auch nicht für andere Familien oder gar "Rassen".Genau deshalb kann ein Komunismus auch nie funktionieren.Genau deshalb würde ich mich auch nie als Linker bezeichnen und genau deshalb wird es Solidarität auch immer nur im Einzellfall geben aber nie als grosses ganzes.Das einzige was das vermag ist und das hast Du endlich richtig erkannt die Verbundenheit seinem Land gegenüber.Alles andere trennt nur.Und Du hast auch recht wenn Du schreibst das die Nazis genau das aufs schändlichste missbraucht haben.Dennoch ist ein Nationalsozialismus das beste was es gibt.Genauso wie es noch nie einen wirklichen Komunismus gegeben hat genauso gab es auch noch nie einen Nationalsozialismus irgendwo auf dieser Welt.Denn niemand der diesen verinnerlicht hat würde auf die Idee kommen Menschen nur deswegen weil diese anders sind zu ermorden.Man mag diese nicht mögen und vielleicht sogar eine Auseinandersetzung mit Ihnen führen (werbal oder körperlich).Aber einen Mord rechtfertigt dies nicht.Der Respekt vor allem lebenden verbietet dies.
Ich hoffe das viele Linke endlich aufwachen und erkennen das sie so sehr Links doch garnicht sind.Ich könnte nicht ständig Deine Beiträge lesen wenn Du ein "typischer" Linker wärst.Denn aus meiner Sicht bist Du genau das ebend nicht!Jedenfalls nicht wenn Du das obige auch so meinst.
Nein ich will einen streng geregelten Kapitalismus, bei dem die Ansprüche der Schwachen durch Gesetze geregelt und weitgehend erfüllt werden.
Nenn es meinetwegen eine echte soziale Marktwirtschaft, in der anders als bei der INSM der Anspruch des Menschen im Vordergrund steht und der Reichtum der erwirtschaftet wird, zunächst allen zu Gute kommt.
Also das Gegenteil des aktuellen Raubtierkapitalismus. Allerdings reicht es mir nicht mehr dagegen zu sein. Ich will ein Programm, eine Plattform und dann vielleicht eine Partei die es übernimmt, oder eine solche Partei gründen. Und das alles sehr schnell.
Nenn mich sentimental aber ich habe es genossen wie 2006 die Menschen ein Gefühl der Gemeinsammkeit hatten.Es war ein tolles Gefühl.Leider sehr kommerziel.Und dennoch war das Gemeinschaftskeitsgefühl eines das ich mit meinen 24 Jahren so in Deutshcland noch nie zuvor erlebt hatte.Man konnte es förmlich greifen.Was soll daran bitteschön gefährlich sein?Ich möchte das dieses Gefühl täglich in Deutschland vorherscht und über dieses tolle Gefühl und die sich daraus bildende Kraft für Gerechtigkeit auf allen Ebenen eingetretten wird.Und genau das würde ein wirklich suveräner deutscher national Staat auch umsetzen.
Heute regieren schwache Persönlichkeiten die Starken.In einem Nationalstaat ist das genau umgekehrt.Jeder ist in einem bestimmten Berreich stark und in anderen schwach.Genau das sollte man auch leben dürfen ohne Schranken.Erst dann ist man wirklich glücklich und frei.Ein Staat der dies fördert und gleichzeitig für die Menschen da ist weil er garnicht anders kann ist das Optimum.Nur das verbunden mit einem Einigkeitsgefühl ist wahre Lebensqualität.Und nur das fördert grosse Tatten welche dann wiederum denn Einheitsgedanken fördern.Ein Kreislauf der funktioniert.Von mir sicherlich beschissen wiedergegeben und vielleicht auch etwas naiv gedacht aber mit dem festen Glauben das der Mensch zu grossem fähig ist und das verdammt nochmal auch zeigen soll.Ich jedenfalls möchte zeigen das meine Generation mehr kann.Und ich möchte auch dabei sein wenn Geschichte geschrieben wird,Genau dieser Gedanke sollte alle antreiben.Alles andere verschmelzt dann ineinander bzw. bildet sich ganz von allein.Wichtig ist letztlich nur wofür man bereit ist zu kämpfen.Dies kann nur Unser Deutschland sein welches sie uns seit langem vorenthalten.Und genau das lese ich auch aus Deinem obigen Beitrag heraus.Ziele stecken und verfolgen über alle Schranken hinaus.Und später können Wir Uns dann immernoch die Köpfe einschlagen ;-)
Es ist eine klare Sprache notwendig. Das ist nicht leicht, darum als GRUNDÜBUNG einmal einen historischen Text, ohne Angabe der Quelle:
Die große Gemeinsamkeit
Zur Zeit, als der große Weg herrschte, war die Welt gemeinsamer Besitz. Man wählte die Tüchtigsten und Fähigsten zu Führern; man sprach die Wahrheit und pflegte die Eintracht. Darum liebten die Menschen nicht nur ihre eigenen Eltern und versorgten ihre eigenen Kinder. Die Alten konnten in Ruhe ihrem Ende entgegensehen; die kräftigen Männer hatten ihre Arbeit; die Witwen und Witwer, die Waisen und Kinderlosen und die Kranken hatten alle ihre Pflege; die Männer hatten ihre Stellung und die Frauen ihr Heim. Die Güter wollte man nicht ungenützt verlorengehen lassen; aber man versuchte nicht sie unter allen Umständen für sich aufzustapeln. Die eigene Kraft wollte man nicht unbetätigt lassen; aber man arbeitete nicht um des eigenen Vorteils willen. Mit Listen und Ränken war es zu Ende man brauchte sie nicht. Diebe und Räuber, Mörder und Totschläger gab es nicht. Darum hatte man zwar draußen Tore; aber man schloß sie nicht.
Das war die Zeit der großen Gemeinsamkeit.
sondern einen maßvollen Nationalismus der sich nicht einfach übergehen lässt.", diese politische Theorie vertreten auch viele Rechte!
Der Weg zu einem Europa der Regionen kann nur bedeuten: "Raus aus der EU !." Die souveränen Nationen bilden erst die Grundlage für eine gleichberechtigte zwischenstaatliche Kooperation, die zu einem sozialistischen Europa der Regionen führen kann.
Mann muss nicht aus der EU austreten um die EU zu verändern. Das geht nur von drinnen.
"Habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen"
Diese Worte von Kant haben gerade in der heutigen Zeit nichts von ihrer Bedeutung eingebüßt. Der technische Fortschritt der Kommunikation macht es für größere teile der Menschen möglich, die alten und neuen Dogmen zu erkennen und abzuschütteln.
Die konservativen Dogmatiker können die um sich greifenden Auswirkungen der modernen Aufklärung eine Zeit lang aufhalten aber nicht verhindern.
Umso eher wird s Zeit, Schluss zu machen mit diesen Links/Rechts/Mitte-UndWasEsNichtNochAllesGibt Etiketten!Sie dienen lediglich der leichteren Trennung, damit sich vernünftige Menschen ja nie einigen.
Lg,