Da schau sich einer den Minister Philipp Rösler an. Ein Mann der offenen Worte. Endlich, möchte man eigentlich sagen, - wenn das Ganze nicht so derb wäre.
Warum soll er auch rumlabern (wie die anderen). Er ist ein Mann der FDP und er wird sein Ministeramt mit FDP füllen. Womit sonst. Mit Solidarität? Mit Ausgleich zwischen Arm und Reich? Mit sozialer Gerechtigkeit? Er kündigt genau das an, was man zu erwarten hatte: Kopfpauschale anstatt lohnabhängiger Beiträge zum Beispiel. Mehr Konkurrenz und Wettbewerb zwischen den Kassen. Hau weg den sozialen Gedanken!
Womit werden sich wohl die Heerscharen von Lobbyisten jetzt beschäftigen? Sie werden doch gar nicht mehr gebraucht, oder?
UPDATE:
FDP-Lindner bei Anne Will, er redet davon, dass man eine "Grundversorgung" für die Bevölkerung ansteuern müsse, finanziert durch einkommensunabhängige Beiträge zur Krankenkasse. Sagte ich es nicht: wir würden "Restkassen" bekommen? Wie "Restschulen"? Gradlinige derbe Zerstörung der Solidarität. Armes Deutschland.
Der Krankenkassen-Minister
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Kommentare
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#1
Perspektive2010
am
11/02/09 um 10:11
[Antwort]
Es wird Zeit, dass wir die FDP und ihr faschistisches Dreckspersonal zu einem Rest der Geschichte machen. Und dann all das Geschleime in den Medien über Rösler, ähnlich wie zu dem Inzuchtklumpen Guttenberg. Keine Leistung, aber arschkriecherische Hofberichterstattung. Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht...



















