Dann wurde in Rahmel mit Erika Steinbach das Kind eines Besatzungssoldaten aus Hanau und seiner Ehefrau aus Bremen geboren. Drei Monate vor dem Einmarsch der Russen in Rahmel "flüchtete" Frau Steinbach im zarten Alter von 18 Monaten zusammen mit Mutter und Schwester aus Rahmel nach Schleswig-Holstein. Andere, die so vorfristig flüchteten, wurden von den Nazischergen zurückgeschickt, also dürfte es sich wohl eher um einen Umzug nach Schleswig-Holstein gehandelt haben, der in sehr geordneten Bahnen verlief und nichts, aber auch gar nichts mit Flucht und Vertreibung zu tun hatte.
Vermutlich hatten sich die Steinbachs vorgestellt nach dem gewonnen Weltkrieg in Rahmel ein Rittergut zu bekommen und trauerten zeitlebens diesem Luftschloss nach. Das taten auch viele andere. Nur begriff Erika Steinbach nicht den Unterschied zwischen dem Luftschloss ihrer Eltern und der Realität. Sie fühlte sich als Vertriebene oder wurde durch die Erzählungen ihrer Eltern darin bestärkt.
Das der Bund der Vertriebenen (BdV) Frau Steinbach überhaupt als Mitglied aufnahm, war ein Fehler, der wohl nur durch mangelnde Recherche zu erklären ist. Frau Steinbach lügt, wenn sie sich als Vertriebene aufspielt. Tatsächlich ist es aber in Deutschland ein gutes Geschäft zu den Vertriebenen zu gehören, weil viel Geld in diese Vereinigungen fließt und dementsprechend viel Geld zu verteilen ist. Außerdem sorgt die massive Selbstdarstellung als Vertriebene und Revanchistin für gute Wahlergebnisse, da sie ja auch wesentliche Interessen der Rechten vertritt.
Selbstverständlich ist es unmöglich, dass eine solche Person im Stiftungsrat des Zentrums gegen Vertreibungen sitzt und den Aussöhnungsgedanken, der diese Stiftung antreiben soll, konterkariert. Sie, bzw. ihre Eltern kamen mit Hitler nach Polen und mussten Polen mit Hitler wieder verlassen und das ist gut so. Ihr dümmlicher Spruch, dass man kein Wal sein müsse um Wale zu schützen ist falsch. Vertriebene sind keine bedrohte Spezies. Sie vermehren sich im Gegenteil radikal, weil jeder der in eine Familie von Vertriebenen einheiratet automatisch zum Vertriebenen wird.
Ein Vertriebenenverband ist ein Verband von Betroffenen. Unter den heutigen Mitgliedern und Worführern sind aber kaum noch Betroffene, sondern viele Lügner wie Frau Steinbach. Es ist an der Zeit diesen Unfug zu beenden und die Vertriebenenverbände von jeder staatlichen Unterstützung zu trennen und ihnen die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Sie sind zwar oft gemein, aber nie nützlich.
Erika Steinbach - Seit wann sind Töchter von Besatzungssoldaten Vertriebene?
Und dann war da noch der Berufsvertriebene Bernd Posselt MDEP CSU
Haben die Vertriebenenverbände einfach zu viel Geld?
Die Familie meiner Mutter wurde im 1942 na "Sibir"
vetrieben, ihren Heimat sahen sie nie wieder.
Nach der Vertriebung(Persien, Kenia, Palestina, Italien)
sind sie im Jahr 1946 nach Polen zurückgekehrt.
Sie fanden verlassene Haüser, Stalinische Diktatur und
fangen neues Leben an.
Von 5 Kinder haben nur 2 überlebt. Meine Großmutter
starb mit 52, mein Großvater mit 60, meine Tante
mit 49 und meine Mutter mit 57 Jahren.
Wenn ich die Erika Steinbach sehe, schalte ich den Fernseher
aus. Vielleich tun sie das eines Tages auch.
Ihre Nachbarin
Ja, es ist schwer so etwas wie eine Heimat zu verlieren. Man verliert seine Wurzeln, Kultur, Sprache etc. Aber nach über 60 Jahren muss ein Schlussstrich gezogen werden. Die dritte, vierte Generation verbindet außer der ewigen Nostalgie nichts mehr zu dem Abstammungsland ihrer Vorfahren. Die Vertriebenen sind keine Opfer an sich, sondern auch Täter, oder haben sie etwas entscheidendes dazu beigetragen, Menschen zu retten vor der Vernichtungsindustrie der Nazis?
Auf Kosten der Opfer des Krieges sich zu profilieren ist so arm....Man kann kein Leid gegen des anderen Leids aufwiegen. Man täte den Nachfahren der Vertriebenen einen großen Gefallen, wenn diese Diskussion beendet würde, denn Betroffenheit ist kein Erbe.
Also warum noch weiter Geld investieren für eine Nostalgie?
Lieber fließen in den Wahlverein Millionen von Steuergeldern.
Für die Verbände und ihre und ihre Funktionäre scheint es recht lukrativ zu sei, wer also soll die abschaffen?
Für die Verbände und ihre Funktionäre scheint es recht lukrativ zu sei, wer also soll die ab- schaffen? - DAZU: S.Werner in Landshut hat die marode Organisation vom Schattenverein "BdV"selbst erlebt. -2 Mio Mitglieder der Landsmannschaften werfden vom Funktionärsverein zur Kasse gepresst.Bundeszuschüsse. Zuweisungen der Bundesländer und keinen "CENT" zur Vereinsführung von Frau Steinbach.Sie lehnte schriftl. ab zu helfen od. in einem anderen Fall schiebt sie alle Probleme von sich. Persönlich hat sie keinerlei Zuwendung für Mitarbeiter in den untersten Gliederungen,usw.usw.
Würde mich doch mal brennend interessieren, ob die "ehrenwerte Familie Steinbach" auch noch für den Verlust "ihrer Besitzungen in Rahmel" Entschäding im Rahmen des Lastenausgleichs kassiert hat?
Steinbach habe ganz bewußt die Unwahrheit gesagt und andere bzgl. ihrer Herkunft getäuscht.
Richtigstellung:
1. Frau Steinbach ist am 25. Juli 1943 in Rahmel geboren.
Seit 1990 ist Sie Mitglied des Bundestages und von Anfang waren im Handbuch des Deutschen Bundestages alle notwendigen Angaben zu ihrer
Herkunft für jedermann frei einsehbar. Sie hat also diesbezüglich weder etwas beschönigt, noch etwas verheimlicht oder gar gelogen.
2. Steinbachs Vater, Herr Wilhelm Karl Hermann, wurde 1941 in Rahmel stationiert. Er diente bei der Luftwaffe im Rang eines Feldwebels. In Rahmel heiratete er auch Steinbachs Mutter Frau Erika Grote. Beide Elternteile stammen nicht aus Westpreußen, der Vater ist gebürtig in Hanau und die Mutter ist Bremerin.
Nach dem Verzug nach Rahmel, der Heirat und der Geburt der beiden Töchter, hatte sich der Lebensmittelpunkt aber nunmehr ganz an diesen Ort verlagert.Die Familie war also mittlerweile hier heimisch geworden. Im Jahr 1944 wurde der Vater an die Ostfront abkommandiert. Anfang 1945 war Erika Hermann dann gezwungen vor der immer näher rückenden Roten Armee zu fliehen. Unter widrigen Umständen gelang ihr die Flucht zusammen mit der 18 Monate alten Erika und ihrer nur 3 Monate alten Schwester.
Hiermit nun zu Ihrem Vorwurf Erika Steinbach sei gar keine Vertriebene.
Die Rechtstellung der Vertriebenen ist durch das Bundesvertriebenengesetz (BVFG) eindeutig geregelt worden. Der § 1 des BVFG enthält hierzu eine klare Rechtsdefinition des Begriffs „Vertriebener “:
"(1) Vertriebener ist, wer als deutscher Staatsangehöriger oder deutscher Volkszugehöriger seinen Wohnsitz in den ehemals unter fremder Verwaltung stehenden deutschen Ostgebieten oder in den Gebieten außerhalb der Grenzen des Deutschen Reiches nach dem Gebietsstande vom 31. Dezember 1937 hatte und diesen im Zusammenhang mit den Ereignissen des zweiten Weltkrieges infolge Vertreibung, insbesondere durch
Ausweisung oder Flucht verloren hat. Bei mehrfachem Wohnsitz muss derjenige Wohnsitz verloren gegangen sein, der für die persönlichen Lebensverhältnisse des Betroffenen bestimmend war. Als bestimmender Wohnsitz im Sinne des Satzes 2 ist insbesondere der Wohnsitz anzusehen, an welchem die Familienangehörigen gewohnt haben. ..."
Somit darf Frau Steinbach (ebenso wie ihre Eltern und ihre Schwester) mit Fug und Recht von sich behaupten eine Vertriebene zu sein. Aufgrund der eindeutigen Gesetzeslage bestand für Frau Steinbach zu keinem Zeitpunkt die Notwendigkeit ihre Familiengeschichte haarklein offenzulegen oder sich dafür sonst irgendwie zu rechtfertigen.
Sie hat hat also auch diesbezüglich weder etwas beschönigt, noch etwas verheimlicht oder gar gelogen.
Wenn dies die Fakten sind, warum bezichtigen Sie Frau Steinbach der Lüge und beschädigen ihren untadeligen Ruf ?
Mit der Bitte um Antwort
A. Wohlfahrt
Frau Steinbach ist keine Vertriebene sondern wurde als das Kind von Besatzern in einem besetzen Land geboren.
Sie Herr Wohlfahrt und Frau Steinbach sind Revanchisten. Mit ihrer Darstellung verharmlosen sie den deutschen Überfall auf Polen. Das ist zwar nicht strafbar wie die Leugnung des Holocausts, läuft aber auf das Gleiche hinaus.
Stattdessen bezeichnen Sie mich als Revanchist. Mit diesem Vorwurf schießen Sie gleichsam munter mit der Schrotflinte in die dunkle Nacht, in der Hoffnung wenigsten einen einzigen Treffer zu landen. Da Sie mich an ganz falscher Stelle verorten, geht der Schuß allerdings ins Leere. Ich bin darüber doch mehr als irritiert, denn von so einem versierten Blog-Autor (Ihres Kalibers !) habe ich so zu sagen einen argumentativen Blattschuß erwartet.
Es ist verständlich, daß dieses Thema emotional stark aufgeladen ist, aber weshalb Sie auf diese Art und Weise gegen mich vorgehen verstehe ich wiederum nicht.
Ich bin kein Revanchist und auch kein Revisionist. Es fällt mir schwer überhaupt eine Schnittmenge mit diesen Leuten zu erkennen. Zumal Sie dieses harte Urteil lediglich anhand eines einzigen Kommentars fällen. Allerdings besteht die Mehrheit dieser Gruppierungen unzweifelhaft aus Fanatikern. Ich bin zumindest in diesem Sinne auch ein Fanatiker, ein Gerechtigkeitsfanatiker. Die Debatte um Frau Steinbach wird in weiten Teilen der Medienlandschaft einseitig und unfair geführt. Ihre beiden Blog-Einträge tragen nicht zu einer Versachlichung bei, ganz im Gegenteil. Der Umgang mit Frau Steinbach erinnert mich über weite Strecken fatal an die mediale Hexenjagd auf Frau Eva Herman. Um weiteren Mißverständnissen, vorzubeugen möchte ich klar stellen, daß ich kein glühender Verehrer von Frau Steinbach bin und sie auch nicht heiligsprechen lassen möchte. Auch sympathisiere ich in keiner Weise mit dem Bund der Vertriebenen und möchte auf diesem Wege für deren Ziele die Werbetrommel rühren. Mit der Bitte um eine Antwort war eigentlich auch die Bitte um den Eintritt in eine sachliche Diskussion verknüpft. Diese Bitte möchte hiermit erneut an Sie und auch an alle anderen die sich an der Diskussion beteiligen richten.
bildung zu einem haarsträubenden Kommentar
führen.Feldwebel Steinbach war doch kein Be-
satzungssoldat. Er war im damaligen Deutschen
Reich als Soldat stationiert.Die Wichtigkeit
eines Feldwebels wird hier polemisch überbe-
wertet. Mein Bruder war auch Feldwebel,aber
von einem Rittergut konnte er nicht einmal
träumen.Nach seinem Abitur und einer Schnellaus
bildung kam er direkt nach Rußland,zuletzt in
die 6.Armee nach Stalingrad.Er hatte Glück und
kam schwer verwundet noch zurück,andere leider
nicht.
"Anfang 1945 war Erika Hermann dann gezwungen vor der immer näher rückenden Roten Armee zu fliehen." Zitat Ende
Warum war sie "gezwungen" vor der Roten Armee zu fliehen? Von wem?
ich respektiere und achte Ihre Arbeit. Und ich kam bisher gerne ab und an auf Ihre Website. Bei all dem habe ich auch gelernt, dass man des Wortes und nicht des Bringers achten sollte.
Seit einiger Zeit stelle ich bei den Beiträgen Ihres Blogs - aber auch bei den Kommentatoren - allerdings einen gefährlich sich steigernden Niveauverlust fest.
Wie vernagelt muss man denn sein und noch 64 Jahre nach einem unsäglichen Krieg immer noch meint, in der Vegangenheit der Frau Steinbach wühlen zu müssen und negative Sentiments in so erbärmlich kleinkariertern neidvoller Form bedient. Von Sippenhaftung nach Art der Nazis mal ganz zu schweigen.
Im übrigen sind Ihre Darstellungen zu / über Frau Steinbach nun wahrlich nichts Neues. Ich erinnere mich klar, dass ich dies so oder leicht abgeändert, bereits vor Monaten auf einem anderen Blog gelesen habe !!!
Die Vertreibung, die Vertriebenen und deren persönliches Leid, sind nun mal Teil unserer Geschichte, die wir die Nachkriegs-Generation(en) klipp und klar zu akzeptieren haben, wenn wir mit unserer Gegenwart in der Völkergemeinschaft auch nur im Ansatz überhaupt zurecht kommen wollen; geschweige denn einen Platz in der Zukunft zu finden.
Wenn hier in Zuschriften die Staatszuschüsse der Bundesregierung reklamiert werden, so sind diese genauso wenig gerechtfertigt, wie die überfette Finanzierung der EU, die Zuschüsse für die Zockereien der Bankster, die kostenlosen Fregattenlieferungen an den Staat Israel und die Mitfinanzierung der volksverdummenden Schweine-Grippe.
Also: Cui Bono ???
Die Vertriebenen sind übrigens eine Gefahr für einen dauerhaften Frieden in Europa.
@#6+10 carlo:
Mit Ihrem ersten Beitrag haben Sie klar unter Beweis gestellt, dass Sie offenbar nur ein von Neid zerfressener Claqueur sind, der wohl gar zu gerne aus dem evtl. Lastenausgleich der Eltern von Frau Steinbach ein paar Krumen abbekommen hätte. - War wohl nichts ?!
Bei Ihrem zweiten Beitrag haben Sie sich ebenfalls ein massiges Eigentor geschossen. Ihnen scheint offenbar jeglicher Begriff von "Angst" völlig unbekannt zu sein, nachdem die Rote Armee einen Vergewaltigungsfeldzug sondersgleichen gegen (insbesondere blonde) deutsche Frauen und Kinder durchgezogen haben.
Wenn Sie Sie dies in der Rückschau relativieren wollen, stellen Sie m.E. nur unter Beweis, dass Sie leider zu jenen Männern gezählt werden müssen, die nur mit einer Hirnhälfte zu denken vermögen, da die zweite ganz weit nach unten verrutscht ist.
@ 11.1 Jochen Hoff:
Warum sollte Frau Steinbach wegen solch haltloser Verunglimpfungen sich denn zurückziehen ? - Ein bißchen mehr persönliche Bescheidenheit wäre hier nicht fehl am Platz !
Geschockt hat mich allerdings Ihr letzter Satz, der wohl hier nur den perfiden Schluß zuläßt, dass nach Ihrer persönlichen Meinung, wohl all diese vertriebenen Menschen - "i.S. des Europäischen Friedens - entsorgt werden müssen". -
Hallo, Herr Hoff, geht's noch ???
Ich rede übrigens nicht von einem europäischen Frieden sondern von einem Frieden Deutschlands mit den Opfern zweier Weltkriege.
Frau Steinbach steht einem Friedensprozess im Wege und sollte deshalb nicht unterstützt werden. Es ist schon schlimm genug, wenn Wähler so dumm waren eine deratige Person in den Bundestag zu wählen.
Hi, sind wir hier im Kindergarten, lieber Jochen - oder spielen Sie mit Ihren Blog-Besuchern babytaugliches Ringelreigen ?!
Sie schreiben in Ihrem Kommentar # 11.1 klar und deutlich von einer "Gefahr für den dauerhaften Frieden in Europa". Darauf bin ich eingegangen. Jetzt wiederum behaupten Sie unter #12.1, von "einem Frieden Deutschland mit den Opfern zweier Weltkriege" zu reden.
Also was nun: HÜH oder HOT ???
Haben Sie etwa einer Pickel-Allergie gegen alle Vertriebenen, die Sie unwissend alle mit Revanchisten und Holocuast-Leugnern in einen Sack stopfen wollen.
Offenbar ist Ihnen gar nicht bekannt, dass es gerade der Fleiß und die Einsatzbereitschaft des Gros der Vertriebenen war, die dieses Land nach dem 2. WK zu Aufbau und Wohlstand gebracht haben. Das läßt sich nunmal nicht einfach so weg diskutieren.
Und das ist eine völlig andere Geschichte, als die von Erika Steinbach. Ihr engstirniges Verhalten erinnert fatal an die, in den Mainstream-Medien vertretene flach gewienerte Gutmenschen-Meinung. - Meinetwegen, mögen Sie damit glücklich werden.
Aber wie ich schon sagte. Frau Steinbach ist eine Revanchistin. Sie möchte die Uhr zurückdrehen und die Situation wiederherstellen als ihr Vater im Auftrag Hitlers Polen überfallen hat.
Diese Haltung macht einen Friedensprozess unmöglich. Wegen Leuten wie Frau Steinbach gibt es auch 64 Jahre nach Kriegsende noch keinen Friedensvertrag für Deutschland und damit auch keine echte Souveränität.
Deutschland braucht einen Friedensvertrag. Deshalb habe ich extra noch auf den deutschen Frieden verwiesen.
Aber natürlich bin ich für Faschisten und Rassisten ein Gutmensch.
Also stimmt doch meine Vermutung, daß die Steinbachs richtig Kohle der Allgemeinheit für ihr neues Anwesen kassiert haben. Übrigens mit der Neidunterstellung kommen wir da nicht weiter, ich frage dennoch: Warum "mußte" Steinbachs Familie vor der Roten Armee fliehen?
Andere haben jeden Schritt vorwärts der Roten Armee begeistert aufgenommen?
Wenn Ihr Heimatvertriebenen diese Frage nicht beantworten könnt, schweigt lieber!
Andere die so früh umziehen wollten, wurden von den Nazis gezwungen vor Ort zu bleiben. Es ist eben alles ein Betrug was mit Frau Steinbach zu tun hat.
Nach den Weltkriegserfahrungen und den folgenden Aufarbeitungen, hat sich die Rote Armee an die Haager Landkriegskonvention gehalten. Wars das dann?
1. In meinem 1. Kommentar habe ich mit Hilfe von überprüfbaren Argumenten, versucht den schweren Vorwurf, daß Frau Steinbach eine Lügnerin und keine Vertriebene sei, zu entkräften. Der Gesetzgeber ist in diesem Fall nunmal eindeutig auf der Seite von Frau Steinbach.
2. Damit will ich aber eben nicht sagen, daß man Frau Steinbach nicht kritisieren darf. Es geht mir dabei einzig und allein, um diese Vorgehensweise jemanden an den Pranger zu stellen. Dies gilt ebenso für die widerlichen Unterstellungen gegenüber den Eltern von Frau Steinbach. Sie zielen dabei mehrfach tief unter die Gürtellinie. Ihre wilden Spekulationen stützen sich dabei nicht einmal auf ein einziges Indiz. Sie sind beide keine Personen von öffentlichen Interesse und haben in der Vergangenheit nicht einmal öffentlich dazu Stellung bezogen. Zumal die Mutter von Frau Steinbach inzwischen verstorben ist und so keine Möglichkeit mehr hat sich dagegen angemessen zu wehren.
3. Selbstverständlich kann und soll man sie kritisieren - warum aber tun Sie dies nicht ohne ihren Ruf zu schädigen ? Warum sprechen Sie zum Beispiel nicht von der "Lebenslüge des BdV-Nachwuchses" oder daß Frau Steinbach einer "folgenschweren Selbsttäuschung" in Bezug auf ihren Vertriebenenstatus erlegen ist ? Diesen Standpunkt kann man doch sehr wohl vertreten. Sie hingegen diffamieren Frau Steinbach und ihre Familie grundlos.
Warum entziehen Sie sich trotzdem genauso wie "carlos" weiterhin so beharrlich dem Austausch von Argumenten ?
ich schätze schon seit langem als Mensch und Blog-Betreiber S I E schon völlig richtig ein. Und auch diesmal werden Sie dem Bild gerecht, das ich von Ihnen vermittelt bekomme:
Wenn's mit griffigen Argumenten nicht mehr weitergeht, dann wird einfach rundum geschlagen.
Bravo Bub; gut gemacht !!!
Aber ein guter Blog zeichnet sich auch dadurch aus, dass der Blog-Betreiber oder -Autor nicht meint, nach jedem unbequemen Leser-Kommentar nochmals seine persönliche Sichtweise salbadern zu müssen.
Deshalb kann ich auch den Charakter (nicht Ihres) des Schreibers im Beitrag von Herrn Wohlfahrt in seiner feinsinnigen Formulierung sehr gut nachvollziehen.
Aber naja, jeder macht's halt so, wie gut er es eben vermag!
Im bin lange genug in exponierter Position in der europäischen Medienlandschaft zu Hause, als dass mir nicht klar ist, dass solche Blogs oder Einstellungen wie die Ihre ohnehin nur unter ferner liefen gehandelt werden - oder sich einfach nur über kurz oder lang von selbst erledigen.
Von willfährigen Berufs-Claqueuren eines "Carlo" oder "Horation" kann nun mal keiner leben.
Also werden Sie dauerhaft eben immer nur "ganz weit hinten" watscheln. Den passenden Namen haben Sie ja gewählt; ist doch die Enten-Perspektive eine relativ niedrige. Und diese hat nunmal nur eine geringe Reichweite.
Nur damit Sie es nicht vergessen:
Ich bin immer noch keine "Revanchistin" und auch keine "Bewunderin" von Frau Steinbach. - Aber ich habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, von dem Sie offenbar noch nichts gehört haben.
Noch ein Allerletztes:
Was Sie hier betreiben, ist eine solche Rufmord-Kampagne, die wirklich nur von einem völlig Gewissenlosen kommen kann. - Meinen Sie etwa, dass Ihr verantwortungsloses Tun unbeantwortet bleibt ???
Und sie glauben doch nicht allen Ernstes, dass Frau Steinbach wegen Ihres haltlosen Geschreibsels Ihnen ein solches Forum bietet, sich mit Ihnen vor Gericht zu bemühen.
Doch dazu fällt mir ein passender Vergleich ein: "Was ficht es die Eiche, wenn sich das S....in an ihr reibt !"
Also kümmern sie sich weiter um ihren Zeitungskiosk und lassen mich mal machen.
so lange Sie es noch können, schnattern Sie kleiner, renitenter Erpel ruhig fröhlich vor sich hin.
Aber warum sollte i c h mich aufregen - hä ???
Es ist doch bald Weihnachten ... und dann ist Schluß mit Lustig - ganz besonders für aufsässige, kleine, zarte Enten-Männlein !!!
Und für diesmal dürfen Sie sich tatsächlich Ihr Echo-Geschnatter oder -Gequake ersparen. Zum edlen Schwan mutieren Sie nun wirklich leider so gar nicht; da ist Ihr Gewatschel viel zu entenmäßig. - Einfach nur niedlich!
ich habe ein paar mal reingeschaut. Danke für das ein oder andere Wort und auch für diesen Beitrag; Sie treffen es auf den Punkt.
Ein weiteres Danke für Ihre Standhaftigkeit in dieser "Diskussion", die wirklich tief ins Dunkle blicken läßt.
" Die, die als unserer Republik treugebliebene Antifaschisten anerkannt werden, können bei uns bleiben. Aber unser ganzes Vorgehen in der Angelegenheit ihrer Abschiebung ins Reich muss human, anständig, richtig, moralisch begründet sein."
Ich denke das ist sehr human, in Anbetracht der faschistischen Verbrechen.
Bin gezielt auf die Frau Steinbach Diskussion im Netz gegangen
und dabei mächtig auf die Nase gefallen.
Werte Schreiber, ein Krimi kann nicht toller sein, aber wie er ausgeht
kann man im voraus schon festlegen. Wie es bei Bauer sucht Frau, ausgeht
dies ist noch ungewiss.
Es liegt mir zur Zeit fern, über diese Diskussionen zu recherchieren, aber es steht Fest. Wo die Deutschen in Afrika ihre Ländereien hatten, dort waren immer die Familien zugegen und wenn etwas schief ging, dann wurden die
Koffer und noch einige Trophäen an Land gezogen und schnell Richtung
Heimat ( und danach waren ausreden immer vorhanden ).
Dabei steht fest, das die Faschisten den Krieg von Polen über Russland und
den Rest von Europa gebracht haben.. Und wer der Meinung
ist wenn die Russen kommen, werden alle Frauen vergewaltigt, oder wie es der
Hitler über die Medien gebracht hat, die Russen werden allen die Kehlen durch-
Schneiden. Der sollte „ Bitte die Geschichte studieren“. Dazu versuchen sie auch in der Geschichte von Herrn Adenauer mal einen Blick zu werfen. Verbot der KPD in Deutschland ? Es kann bei diesen Schreibereien einen Angst werden und nun bin ich auch nicht verwundert warum es in unserer Welt nach diesen Völkermorden keinen Frieden geben kann . . . .?
Vielen Dank für die tiefen (und nebenbei unterhaltsamen) Einblicke in Ihre Arbeitsweise! So wird Ihre Agenda auch dem letzten BILD-Leser deutlich. Allerdings hätte ich mit den Beleidigungen noch nicht so früh gerechnet (trotzdem Respekt, waren ein paar wirklich schöne Dinger dabei, die Entenperspektive ist wirklich ein Knaller!) - nimmt gerade die Geduld oder schlicht das Honorar ab? Wie auch immer, turbulente Zeiten für Ihre Profession.
Glück auf!
"Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen."