Der Kriegsbischof der katholischen Kirche ist über den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte empört, weil dieser es doch tatsächlich gewagt hat, die Anwesenheit des Kreuzes im Klassenzimmer als Menschenrechtsverletzung zu deklarieren. Geifernd nennt Mixa dieses Urteil menschenverachtend und lässt seinen Wadenbeißer Dirk Hermann Voß erklären:
Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
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Zuerst Katholik und danach Staatsbürger.
Ja. Gesetze sind für die katholische Kirche nur gültig, wenn sie der katholischen Kirche nützen, alle anderen Gesetze kann man getrost übertreten. Aber das ist ja nichts neues. Das galt ja schon immer.
Tatsächlich symbolisiert das Kreuz in Schulen und Amtsstuben natürlich einen Führungsanspruch der christlichen Religionen und gibt deren Vertretern scheinbare Sonderrechte. Schon deshalb ist ein Kreuz in Schulen und Ämtern völlig fehl am Platze. Gerade die katholische Kirche hat durch ihre Priester immer wieder den Vorteil den ihr das quasi amtliche Kreuz bot missbraucht. Diese Priester haben sich ihren Status zu Nütze gemacht um sich an Kindern zu vergehen.
Die Geschichte der katholischen Kirche ist eine Geschichte des Missbrauchs von Kindern und solange die deutsche Bischofskonferenz sich nicht eindeutig von diesen Taten distanziert und die Täter und ihre Begünstiger bestraft, sollte am besten diese Kirche verboten werden. Aber sie befördert weiterhin die
Förder von Kindesmissbrauch.
Man kann Herrn Mixa nur entgegnen, dass niemand sein Kreuz in der Nähe von Kindern will. Eine Kirche die jährlich 120.000 Mitglieder verliert und zur Zeit wohl weniger als 30 Prozent der Bevölkerung als Mitglieder hat, sollte besser schweigen und die Mehrheit nicht weiter belästigen.
allerdings aus anderen gründen