Es waren Typen wie Weimer die jede Firmenabwanderung bejubelt haben. Es waren Leute wie er, die Ärzte für 30.000 Euro im Jahr zusammen mit Frau Schavan aus Indien holen wollen um deutschen Ärzten den Boden zu entziehen. Jetzt die Abwanderung zu bejammern ist scheinheilig. Man muss einfach jedem der weg kann, viel Glück wünschen.
Ackermann dessen Deutsche Bank die Krise erst mit verursacht und sich dann vom Staat über die IKB, KfW, HRE und andere Wege hat retten lassen, fordert weiter die Deregulierung der Märkte um leichter ausbeuten zu können. Dabei hilft ihm sicher, dass die Staatsanwaltschaft gegen die ehemalige Oberbürgermeisterinvon Pforzheim Christel Augenstein (FDP), ermittelt, die einige zu hohen Verlusten führenden Transaktionen mit der Deutschen Bank und JP Morgan durchgeführt hat.
Eigentlich müsste die Staatsanwaltschaft gegen die Bankster ermitteln, die den Städten solchen Dreck verkauft haben. Glaubt eigentlich wirklich jemand, dass Christel Augenstein und die ehemalige Kämmerin Susanne Weishaar wirklich verstanden haben, was Spread-Ladder-Swaps sind. Derjenige möge bitte in seine Bank gehen und den nächsten Bankmenschen mal fragen was dies für ein Zeug sei. Er wird einen verlegen grinsenden Bankmenschen kennenlernen und findet mit ein wenig Glück eine Verkaufsmaschine die ihn mit Schlagworten totprügelt.
Tatsächlich vertrat die Deutsche Bank über die Entwicklung der der zwei- und zehnjährigen Zinsen eine Mindermeinung und bezeichnete die allgemeine Marktmeinung als Irrtum. Schon alleine deshalb hatten Spread-Ladder-Swaps der DEutschen Bank ein fast irrsinniges Risiko oder besser gesagt kaum eine Chance auf Erfolg für den Kunden.
Rechtanwalt Dr. Jochen Weck, Kanzlei Rössner Rechtsanwälte München, stellt fest:
In zahlreichen Gesprächen mit den Mandanten kam heraus, dass kein einziger eine originäre Meinung über die Entwicklung der Zinstrukturkurve hatte, die Kunden haben der Deutschen Bank vertraut.
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Die Deutsche Bank ist in allen Fällen als Berater aufgetreten. Ein objektiv im Interesse des Kunden agierender Berater hätte nach der Rechtsprechung in Deutschland unter den bestehenden Voraussetzungen sogar vom Erwerb des Spread Ladder Swaps abraten müssen“
Natürlich konnte sich die Deutsche Bank leicht mit Gegenschäften gegen ihre falsche Mindermeinung absichern, nur die Kunden verloren. Ein totsicheres Geschäft, das vor allem deshalb so gut funktioniert, weil ja schon die Regierung Schröder den Ackermann in den höchsten Tönen lobte, anstatt ihn für den Vodafone / Mannesmann Deal in den Knast zu stecken.
Natürlich gehen deutsche Gerichte gerne davon aus, dass die raffgierigen Kunden Schuld an der Misere seien. Selbstverständlich waren diese Kunden raffgierig, aber nicht lebensmüde. Sie vertrauten der Deutschen Bank und die hat ihre Kunden zumindest falsch beraten, wenn nicht sogar wissentlich betrogen.
Wenn Ackermann also heute gegen die Regierung Merkel wettert, die eine viel zu geringe Kontrolle der Banken und deren windigen Geschäften fordert, dann geht es ihm nur darum weiter alles tun zu dürfen, was ihm und seiner Bank Gewinn bringt und keine Rücksicht auf Recht und Gesetz nehmen zu müssen.
Er der die Rettung von
Rettung von IKB und Hypo Real Estate so dringend brauchte wie kein Anderer, beschwert sich nun darüber, dass der Staat Schulden macht.
Er erdreistet sich sogar, jede Kontrollmaßnahme als "
Rückwärtsgewandten Ansatz" zu verstehen. Hätten frühere Regierung solche gierigen Bankster wie Ackermann nicht von der Leine gelassen, müsste heute das Betrugspotential nicht zurückgedrängt werden. Hätte die deutsche Justiz funktioniert, wäre Ackermann schon nach der Mannesmann Geschichte im Knast verschwunden, anstatt mit einem millionenschweren Ordnungsgeld davon zu kommen.
Deutschland erodiert. Nach außen durch verständliche Abwanderung, nach innen durch die Tatsache, dass immer mehr Bevölkerungsgruppen in prekäre Lebensverhältnisse kommen, während andere praktisch steuerfrei genießen, was sie nicht gesät, aber geerntet, also gestohlen haben. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger, eigentlich der einzige aus der Truppe der Wirtschaftswaisenkinder, der nicht gekauft zu sein scheint, schlägt zumindest eine geringfügige Besteuerung der Reichen durch das Wegfallen der Abgeltungsteuer vor.
Gleichzeitig will er die Riesterförderung auf Einkommensschwache beschränken, die zumeist eh den Riesterbetrug mangels Masse nicht mitmachen. Auch süß ist seine Forderung 400 Euro Jobs voll zu besteuern. Ja, mit solchen Waisenkindern in der Wirtschaftsforschung kann man ein Land schnell und konsequent vor die Ecke fahren.
Die einzige Möglichkeit währen Steuern und Sozialabgaben für natürliche und juristische Personen nach dem EBITDA, sodass sich alle gleichermaßen nach ihrer Leistungskraft an der Finanzierung des Staates und der Solidarischen Versicherungssystem beteiligen müssten. Dies würde schnell zu Gerechtigkeit und Sicherheit führen. Dazu ein Mindestlohn von 10,50 Euro je Stunde, der zudem an eine ehrliche Inflationsberechnung gekoppelt sein müsste.
Dies lässt sich aber in Deutschland mit den Mitteln der Politik nicht mehr erreichen. Dazu braucht es eine Revolution und eine neue verfassungsgebende Versammlung, die einen Nachfolger für das Grundgesetz entwirft. Diese Verfassung müsste dann vom ganzen deutschen Volk mehrheitlich angenommen werden. Sie sollte beinhalten, das Verfassungsänderungen einer Volksabstimmung bedürfen und das Parteien sich nie wieder den Staat aneignen dürfen.
Die Zerschlagung der Parteiendiktatur und die Festschreibung das natürliche und juristische Personen gleichermaßen die Steuerlast und die Kosten der sozialen Sicherungssystem tragen, wäre die wesentlichste Weiterentwicklung und die Grundlage für ein echtes Zusammenleben.
Leider ist der Großteil der Bevölkerung in D mittlerweile so verblödet, dass ich eine Revolution oder ähnliches, geschweige denn eine vom Volk initiierte verfassunggebenden Versammlung, für obsolet halte. Die Damen und Herren lassen sich weiterhin ausplündern - solange es Hartzler gibt, auf denen man(n) herum prügeln kann!
Die Menschen schimpfen lieber auf die bösen Hartz IVler (um die 8 Millionen), die bösen Ossis/Wessis, die bösen Ausländer, vllt auch mal auf die "Verbrecher" in Politik und Wirtschaft (was sie nicht daran hindert erste zu wählen und bei zweiten zu konsumieren!), aber eine sinnvolle Aufschlüssung und Verfolgung der (sozialen) Probleme findet nicht statt.
Dann lieber Fußball gucken.
Es wird schwer was zu erreichen.. aber steter Tropfen höhlt den Stein.
Wenn jeder von uns die umliegenden Menschen sensibilisert wird die kritische Masse vllt schneller erreicht sein als wir denken!
Leider ist die Bevölkerungsmehrheit BLÖDzeitungs- und FAZ-verdummt und merkts nicht.
Der einzige Ausweg kann nur sein Konsumverweigerer zu werden und so dem System die Steuern und die Mitarbeit zu verweigern.
Produkte wie Benzin, Strom, Alkohol, Zigaretten, alles mit hohem Steueranteil sollte man nicht nur reduzieren sondern ganz weggelassen.
Aber warten sie ab, die Rechnung kommt, so sicher wie das Amen in der Kirche.
Man hat einige Zeit noch von der Substanz gezehrt, diese ist am Ende. Das Rad dreht sich immer schneller. Sie kommen mit den Lügen bald nicht mehr hinterher. Kein Wunder dass sich rettet wer kann.
Der laden ist morsch von A-Z.
So mancher Prominenzarroganz wird das Lachen bald vergehen. Die Folgen von 1 Euro Job und Dampinglohn generation Praktika und Industrieabwanderungen kommen erst noch richtig, dann aber geballt.Das ist wie ein Gewitter, es schleicht langsam an, aber wütet dann um so mehr.
Wir stehen vor einer Situation, die sie -die Eliten- entweder nicht sehen wollen, oder sie sind wirklich so dumm- oder sie haben ihren Plan B bereits fertig.
Woher "weiß" der Autor dann, was "Andere" wissen oder wollen und warum stellt er falsche Tatsachenbehauptungen zur Entstehung der Bankenkrise auf und warum dürfen sich Weimer und "Konsorten" nicht frei ihrer Meinung zum wirtschaftlichen Unverstand der jeweils am Ruder befindlichen Regierungen entledigen?
Das Wundervolle an Demokratie und Marktwirtschaft besteht gerade darin, dass kein Mensch gezwungen ist sein Geld zu Ackermann zu tragen, niemand muss sich "betrügen lassen", denn jeder hat die Möglichkeit sich im Vorfeld zu informieren. Sollte man demjenigen, der einer Bank vorbehaltlos "vertraut" nicht den Vorwurf des "nahenden Schwachsinns" machen?
Demokratie hat viele Vorzüge, man muss sie nur zu nutzen wissen. Was wenig hilft sind unrichtige "Analysen" und daraus zwangsläufig folgende, falsche Schlussfolgerungen.
Zitat: "[...] Deutschland erodiert. Nach außen durch verständliche Abwanderung, nach innen durch die Tatsache, dass immer mehr Bevölkerungsgruppen in prekäre Lebensverhältnisse kommen, während andere praktisch steuerfrei genießen, was sie nicht gesät, aber geerntet, also gestohlen haben.[...]"
Hier stellen sich doch dem Leser MINDESTENS folgende Fragen:
1. Welche nachhaltigen Folgen der "Erosion" sind zu erwarten - außer keine?
2. Muss man sich der Gefahr in prekäre Lebensverhältnisse zu geraten widerstandsfrei ergeben?
3. Ist der Vorwurf des "Diebstahls" nicht etwas weit, weil wiederum nicht belegt, hergeholt?
Alles in Allem keinerlei Grund zum Lamentieren sondern eher Anlass zu Denken, wer das allerdings verweigert, der soll sich auch nicht wundern.
Schuld sind nicht die Täter sondern die Opfer, weil sind ja alle selbst Schuld.
Wer seinen Arbeitsplatz verliert ist selbst Schuld.
Wer annimmt, dass eine Bank wie Lehmann nicht so einfach pliete geht ist selbst Schuld.
Du hälst die Demokratie-Simulation hier wohl auch für echte Demokratie. Dabei leben wir doch schon im Faschismus, die Verpflechtung von Staat und Wirtschaft ist doch offensichtlich. Sobald erste ernsthafte Demos stattfinden, läßt dieser Staat Blut fließen. Hoffentlich wirst du dann endlich
aufwachen.
Ja dieses System, dieser Staat muß weg. Damit endlich was neues her kann. Freiheitlich, basisdemokratisch, gerecht und auf Frieden ausgerichtet.
DAGEGEN,
von deiner unwissenheit kann ich dich nicht kurieren, ein klein wenig schlauer machen vielleicht schon.
wenn du kurz auf die straße gehst und am kiosk an der ecke kaugummis kaufst, bringst du dein geld zu Ackermann. wenn du beim bäcker ein paar schrippen holst, bringst du dein geld zu Ackermann. wenn du u-bahn fährst, landet das geld bei Ackermann. und wenn du deine steuern zahlst... na? ACKERMANN!
und mal ehrlich: eigentlich wissen es doch alle! das volk ahnt es, könnte man sagen. darum tröpfelt aus den gazetten & programmen auch stetig dünnpfiff herab, der dann in aussagen wie der deinen gipfelt: "kein mensch ist gezwungen, sein geld zu Ackermann zu tragen"
von volkswirtschaft & geld nicht die geringste ahnung, aber worte zusammenfügen, die dann am stücke gelesen nicht mehr sinn ergeben, als eine buchstabensuppe. wie erkläre ich dir nun die grundlegenden prinzipien des geldes?
unmöglich!
aber wie du vielleicht selber schon ahnst: so genannte "finanzprodukte", bei denen selbstverständlich(!) gelogen wird, sind nur ein auswuchs, nicht das problem. da der großteil der menschen in etwa so unwissend ist wie du ("nahender schwachsinn"), funktioniert das auch wunderbar. und egal was du tust, solange du arbeitest oder konsumierst - egal was! - du bringst dein geld zu Ackermann, immer!
deine fragen sind so unbglaublich naiv, das ich schwierigkeiten habe, darauf zu antworten. wohl bin ich nicht der autor, aber berufen.
das reicht nicht mal für Olli Geißen. und wieder ist der punkt, das du das eigentliche "problem" nicht verstehst, weil du dumm bist. ich weiss, das du das anders siehst, jedoch ist dies bei deinem derzeitigen wissenstand tatsächlich die korrekte antwort auf deine frage.
auf gar keinen fall! man kann auf die straße gehen und demonstrieren, seiner wut luft machen, ob eines finanz- und wirtschaftssystems, bei dem seit langem schon alle ahnen: egal was ich tue, mein geld landet bei Ackermann!
ich weiss, du dachtest bei deiner frage eher an einen schicken braunen hals bei der Manpower GmbH & Co. KG. aber das allein reicht natürlich nicht zum leben. darum später daheim einfach noch teppiche knüpfen, [url=http://www.handarbeitshaus.de/knuepfen.html/]so wirds gemacht![url]
hier hätten wir zunächst einmal das problem der definitionshoheit. aber ich will wirklich langsam zum schluss kommen. darum versuche ich es ganz einfach: wenn auch du ahnst, das dein geld schlussendlich immer bei Ackermann landet, dann beschäftige dich bei der arbeit intensiv mit diesem gedanken. mit dem ärger wächst dann die neugier und irgendwann verstehst du vielleicht sogar, wie das ganze funktioniert.
„Ich weiß, dass ich nichts weiß!“, dass waren laut Platon die Worte von Sokrates, dagegen scheint "Prof. Dr." uggelmuggel scheinbar alles zu wissen, jedoch fehlt es eindeutig an einer schlüssigen Beweisführung. Treu dem Motto: "Alle doof außer Mutti!" und dem selbst gewählten "Bildungsfernsehen namens Mittagstalkshow treu bleibend: "Hast Du keine Argumente, hau drauf!!!"
So weit, so gut, nur noch ein kleiner Tipp: ich rate Dir statt Talkshow mal zu einem guten Buch. Wirtschaft oder Soziologie wäre nicht schlecht, unter Umständen auch Marx, wenn es für den Anfang nicht zu schwer wird. Dein "Ansatz" liest sich zwar spaßig, ist ein gehöriges Maß weit von den Tatsachen entfernt, auch wie Du damit jedoch Mehrheiten organisieren willst, lässt Du (absichtlich ???) im Dunkeln.
Scheiß Demokratie ???
Darum getreu dem kleinen Liedchen: "Der, die, das, wer, wie, was, wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt, bleibt dumm..."