Wo keine Beweise und Kläger ohne Gerichte sind, ist die Wahrheit praktisch auf verlorenem Posten. Natürlich besteht weltweit ein ständiger Bedarf an Organen und es gibt immer wieder Gerüchte, dass zweifelhafte Hilfsorganisationen in den Ländern der dritten Welt fleißig die medizinischen Daten der von ihnen Betreuten sammeln, um sie dann im Bedarfsfall mit denen möglicher Organmpfänger abzugleichen. Vor allem bei Nieren wird oft eine Lebendspende gegen Geld vereinbart, aber es sollen auch häufig Menschen systematisch ausgeschlachtet worden sein. Allerdings fehlt es für die Totalausschlachtung auch meist an Beweisen.
Was den Fall Israel angeht, kommt jetzt jedoch
Bewegung in die Geschichte:
Israel gesteht früheren Organdiebstahl ein
Jerusalem (dts Nachrichtenagentur) - Israel hat zugegeben, in den 1990ern Jahren Leichen ohne Einverständnis der Angehörigen Organe entnommen zu haben. Das geht aus einem bereits im Jahr 2000 aufgezeichneten Interview mit dem damaligen Leiter des israelischen Instituts für Forensik, Jehuda Hiss, hervor. Der örtliche Fernsehsender "Channel 2 TV" hatte am Wochenende Teile des Gesprächs mit Hiss ausgestrahlt. "Wir begannen, Hornhaut von Augen zu sammeln", gesteht der Institutsleiter in den Aufnahmen. "Alles, was getan wurde, war höchst informell. Nach einem Einverständnis der Familien wurde nicht gefragt." Der Organdiebstahl soll sich auf Haut, Hornhaut, Herzklappen und Knochen bezogen haben. Israel hatte entsprechende Vorwürfe bislang stets zurückgewiesen.
© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Info)
Es ist völlig unbegreiflich wie ein solches Interview so lange unter dem Teppich gehalten werden konnte. Die Anschuldigungen der Palästinenser gegen Israel werden aber damit aber untermauert. Wer die Vorgehensweise Israels im Vernichtungskrieg gegen die Bevölkerung im Gazastreifen gesehen hat, dem dürfte klar sein, dass das offizielle Israel in den Palästinensern keine Menschen sieht. Es könnte durchaus sein, dass mit oder ohne offizielle Billigung, Palästinenser bewusst zur Organgewinnung getötet werden. Aber es gibt noch keinen Beweis.
Wichtig ist es also Beweise zu sichern. Dazu ist es erforderlich, dass die Imane eine Sonderregelung zum Bestattungsgesetz erlassen, die beinhaltet, dass Tote die wegen ihrer Organe getötet worden sein könnten, nicht bestattet werden dürfen, bevor sie einem Pathologen oder Gerichtsmediziner vorgestellt wurden. Gleichzeitig sollte die internationale Gemeinschaft einige Pathologen oder Gerichtsmediziner extra zu diesem Zweck in die Palästinensergebiete schicken.
Natürlich könnte das Geschäft auch in der Art weitergehen, dass die ausgeschlachteten Palästinenser in Israel bestattet oder verbrannt werden. Dies ginge aber sicher nicht lange gut, da die normale israelische Bevölkerung ein solches Grauen nicht will und auch nicht dauerhaft gestatten würde.
Im übrigen muss das politische Israel jetzt dringend eine Erklärung abgeben.
Neben dem freiberuflichen Reporter aus Schweden sind es momentan die Iraner, die diese unglaubliche Story verbreiten, frei nach dem Motto: Irgendwas bleibt schon hängen! Israels Regierung und Armee sind für genug echte Sauereien verantwortlich, da muss man keine unbelegten "Horrorstories" publizieren!
Nebenbei: Was glauben Sie, was Leichen bei uns in Krankenhäusern entnommen wird? Die Augenhornhaut ist auch bei uns ein alter Hut!
Tatsächlich kenne ich mich auch mit den Wandermärchen aus. Aber wenn eine seriöse Presseagentur das Ding aufgreift, dann ist der Damm gebrochen. Was wollen wir wetten, dass in den nächsten Wochen und Monaten mehr Einzelheiten durchsickern.
Übrigens werden bei uns, wie überall in der zivilisierten Welt nur dann Hornhäute entnommen wenn entweder der Verstorbene oder seine Angehörigen zugestimmt haben. Ich trage übrigens meinen Organspenderausweis immer bei mir.
Was die vermutliche Tötung von Palästinensern zur illegalen Organentnahme oder besser zum Organdiebstahl angeht habe ich persönlich mit drei Augenzeugen gesprochen von denen zumindest eine weder muslimisch noch den Palästinensern nahestehend ist. Es handelt sich um eine Israelin die in Israel lebt und dort in der Armee gedient hat.
Aber auch sie kann letztendlich den Beweis nicht führen. Deshalb habe ich eben keine Horrorstory verbreitet sondern klare Forderungen zur Beweisführung aufgestellt.
Wenn Sie nicht in der Lage sind Texte zu lesen, wie sie geschrieben wurden, dann ist das nicht meine Schuld. Wenn sie die Wahrheit nicht wissen wollen, dann ist das ihre Sache.
Es gibt unter Youtube einige Filme und Fotos mit den diesbezueglichen Opfern mit der Längsnarbe
vom Hals bis zum Genital.
Da das israelische Militär die Opfer nachts
bringt und unter Bewachung die Beerdigung for-
ciert gibt es kaum Zeugen.
Ausserdem gibt es einen Organhändlerring aus
jüdischstaemmigen Personen in den Usa der grade
vor kurzem aufgeflogen ist.
Diesbezuegliche Berichte findet man auch aufpalästinensischen Seiten die auch Namen der
involvierten Personen in Israel und den Usa
beeinhalten.
Gruesse aus dem Netz
Glückwunsch, werde ich sehr gerne lesen wenn er fertig ist!
... Was wollen wir wetten, dass in den nächsten Wochen und Monaten mehr Einzelheiten durchsickern...
Ich wette nicht, das heißt fast nie;-)
...Was die vermutliche Tötung von Palästinensern zur illegalen Organentnahme oder besser zum Organdiebstahl angeht habe ich persönlich mit drei Augenzeugen gesprochen von denen zumindest eine weder muslimisch noch den Palästinensern nahestehend ist. Es handelt sich um eine Israelin die in Israel lebt und dort in der Armee gedient hat. Aber auch sie kann letztendlich den Beweis nicht führen. Deshalb habe ich eben keine Horrorstory verbreitet sondern klare Forderungen zur Beweisführung aufgestellt...
Mit solchen Zeugen kann ich nicht dienen! Für mich gilt die Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Gegenteils auch dann, wenn es sich um die Israelische Regierung und die IDF handelt. Da bin ich halt irgendwie altmodisch?
...Wenn Sie nicht in der Lage sind Texte zu lesen, wie sie geschrieben wurden, dann ist das nicht meine Schuld. Wenn sie die Wahrheit nicht wissen wollen, dann ist das ihre Sache...
Damit ist die Schuldfrage ja geklärt: mea culpa, me culpa, mea maxima culpa!
ob die Isrealis die Palästinenser nun ausschlachten oder nicht (und ich bin geneigt, dem uneingeschränkt glauben zu schenken), ist für mich nicht von belang. auf meiner ganz persönlichen entrüstungs-skala klebt die nadel lange schon am anschlag, schlimmer geht es also nicht! die totale enteignung, entrechtung und vernichtung wie im Gazastreifen, lässt sich am treffensten mit dem verhältnis 3. Reich - Juden vergleichen.
ich weiss: da ächzt und stöhnt des pawlowschen deutschen gewissen, aber genau dieser vergleich MUSS herangezogen werden, immer und immer wieder! die Palästinenser sind die untermenschen unserer tage und die ganze welt weiss es! einzig verbrecherische politiker und nicht minder verabscheuungswürdige medien rund um diesen von korruption und geheimdiensten zerfressenen globus, trällern weiterhin ihr lied vom gerechten krieg gegen einen heimtückischen und terroristischen feind. dabei gleicht der Gazastreifen mehr einer überdimensionalen todeszelle, denn feindesland. nicht nur die daten des letzten Israelischen feldzuges beweisen das. die menschen buddeln tunnel, um überhaupt überleben zu können! das erinnert doch schwer an an die ghettos vergangener tage.
wer weiss, vielleicht tauchen irgendwann einmal lampenschirme aus Palästinenserhaut auf. und wieder jault das pawlowsche gewissen und das soll es auch! nicht das menschenlampenschirme mich noch überraschen oder weiter schockieren könnten, aber der öffentliche aufschrei!
ganz vorne mit dabei dann eben jene, die bis dato politisch korrekt jegliche grausamkeit verschwiegen und mir derweil lieber einzuimpfen versuchten, die marktwirtschaft sei sozial, krieg sei für den frieden gut und 150 tote benzinabzapfer seien viel viel schlimmer als nur 10. ich hab aber meine eigenen moralvorstellungen, gott sei dank!
wenn man Menschen widerrechtlich Organe entnimmt (ja sie sogar regelrecht schlachtet, um sie anschließend auszuweiden), warum lässt man dann die Leichen anschließend nicht einfach verschwinden?
Auch in Israel wird sich doch wohl irgendein Krematorium finden lassen, in dem man die Beweise verschwinden lassen kann? Übrig bleibt ein Häufchen Asche, dem auch der beste Gerichtsmediziner der Welt mehr entnehmen kann, ob das Opfer mit oder ohne Nieren, Herz oder Leber verbrannt wurde.
Das erinnert mich an die urbanen Legenden von irgendwelchen Touristen, die in Ländern der Dritten Welt in zwielichtigen Hotels absteigen, ein paar Tage später irgendwo am Strassenrand erwachen und eine Niere weniger haben.
Wäre ich illegaler Organhändler, würde ich mir kaum die Mühe machen, meine Opfer wieder zuzunähen und sie zumindest soweit medizinisch zu versorgen, dass sie eine Organentnahme überleben.
Da entnimmt man doch gleich alles Verwert- und Verkaufbare und entsorgt den Rest im Dschungel.
Massengräber oder namenlose Gräber in größerer Anzahl währen bei der israelischen Zivilbevölkerung nicht zu verheimlichen und würden zu einen Aufstand führen. Deshalb ist einfacher, die Ausgeschlachteten den Palästinensern wieder vor die Füße zu werfen. Die müssen und werden sich um die Bestattung kümmern und damit ist auch der jüdische Anspruch an Bestattung gesichert.
Da eine Strafverfolgung unmöglich ist, ist dadurch auch keine Gefahr gegeben. Außerdem erinnern Krematorien stark an Ausschwitz.
http://www.youtube.com/watch?v=t5i9lQgLEHw&feature=player_embedded#
Ist zwar in englisch, aber T.West spricht sehr klar und deutlich.Dort wird z.B. der ehemalige Chef des israelischen forensischen Instituts Abu Kabirs erwähnt, der wie auch dieser aktuelle Taz Artikel http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/schwerwiegender-verdacht/ eine klare Sprache spricht.
Jeder mag sich sein eigenes Urteil bilden.
Für mich immer wieder schockierend sowas zu lesen was er im Video auf 2:40 und auch einige andere Stellen nennen."makabe double headed ashkenazim government.." (wer sind die ashkenazis..)Problem ist eine freie Diskussion über diese und ähnliche Themen sollen nicht stattfinden und werden mit PC/as Keule "verfolgt".Das ist zu unserem aller Schaden.Denn ohne Recht auf freie Meinungsäußerung sind wir am A...
http://www.youtube.com/watch?v=Nm1-SbLDAo8&NR=1
http://heplev.wordpress.com/2009/12/22/zu-diesen-artikeln-uber-%e2%80%9egestohlen-korperteile%e2%80%9c/
Wenn du mich fragst ein total rassistisches Machwerk, nicht im mindesten ernst zu nehmen.
Du bist einer, der Judenmord unterstützt und gut heißt. Für Palästinenser zu sein, ist Rassismus pur. Schlagt die Juden tot, dann können wir sie betrauern. Glauben kann man nur, was gegen Israel rumgepöbelt wird.
Herzlichen Glückwunsch für die Bestätigung dessen, was ich beim Durchsehen schon vermuten musste. Fakten interessieren nicht, hier wird geglaubt, was zusammengeschraubt wird, nicht zusammenhängt - hauptsache, die Israelis werden dämonisiert.
Im letzten Vernichtungskrieg geben die Palästinenser im Gaza-Streifen, starben 1400 Palästinenser und 13 Israelis. Wie würdest du einen solchen Krieg bezeichnen, wenn nicht als Vernichtungskrieg.
So und nun schleich dich, du hast genug Zeit gekostet du Troll.
Eher betreiben die Israelis, was Spanier und Portugiesen in Lateinamerika und Engländer, Deutsche, Iren etc. in Nordamerika mit den Indianern gemacht haben. Langsame systematische Ausrottung im Namen einer selbst kreierten "Gerechtigkeit".
Eigentlich unbegreiflich, denn vor etwas mehr als hundert Jahren lebten dort noch Juden, Moslems und Christen zwar nicht in Liebe, aber doch mit gegenseitiger Achtung nebeneinander.
Ohne den Holocaust, wäre die zionistische Bewegung immer nur das Werk weniger gewesen, die wirklich aus tiefstem Glauben nach Israel wollten. Viele hätten versucht in Israel zu leben und wären wie Wolffsohn oder Broder gescheitert und in ihre Heimatländer zurückgekehrt.
Es hätte auf jeden Fall nie diesen großen Druck gegeben, der sich nach 1945 aufbaute. Dass die Engländer versagt haben, ist typisch für die Engländer. Sie wollten auf beiden Seite der Straße spielen und sind rausgeflogen.
Die Israelis sahen darin einen Freibrief sich ihr gelobtes Land wieder anzueignen und viele Palästinenser waren gerne bereit ihnen gegen gutes Geld, "schlechtes" unbrauchbares Land zu verkaufen.
Der Rest wurde vertrieben und enteignet, zum Schluss ermordet wo es nur eben ging. Heute verhält sich das offizielle Israel gegenüber den Palästinensern wie es die Nazis gegenüber den Juden getan haben, allerdings ohne die Gründung von Konzentrations- und Vernichtungslagern.
Der Mauerbau und der Krieg gegen den Gaza-Streifen zeigen aber im Endeffekt ähnliche Ergebnisse wie Vernichtungslager, wenn auch bei weitem nicht in der Größenordnung des Holocaust. Aber im Prinzip ist es das Gleiche.
Natürlich sind nicht alle Israelis betroffen. Es gibt eine kräftige und lautstarke Opposition, die aber gegen die Fanatiker noch nicht ankommt. Deshalb ist es wichtig diese Opposition zu stützen und das Verhalten Israels zu hinterfragen.