Der Regensburger Bischof Georg Müller ist ja schon öfter auf Duckhome ein
Thema wegen seiner aktiven Unterstützung des Kindesmissbrauchs durch Priester gewesen. Der aktuellste, bekannt gewordene Fall handelte von dem Pfarrer aus Riekofen den Müller fröhlich wieder Jugendliche missbrauchen ließ, obwohl er bereits acht Jahre zuvor im 60 Kilometer entfernten Viechtach zwei Kinder missbraucht und deshalb verurteilt worden war. Wenn die Gerüchte stimmen, hat Müller ihn in der der Zwischenzeit sogar hauptsächlich in der Kinder und Jugendarbeit eingesetzt.
Es ist nicht bekannt welche persönlichen Vergünstigungen dem Bischof von seinem kinderfickenden Priester gewährt wurden, oder ob da irgendwelche gemeinsame Leichen im Keller liegen. Aber zumindest in Irland, treten Bischöfe zurück, die als Letztverantwortliche für solche Taten zuständig sind. Nicht so in Deutschland. Der Ratzinger Papst, dem zumindest das Kirchenrecht geläufig sein müsste, interessiert sich nicht für Kirchenrecht oder missbrauchte Kinder und schon gar nicht für menschliches Recht.
Dilettantisch« sei Müller vorgegangen, findet Fritz Wallner, einer seiner ärgsten Kritiker und Sprachrohr der »Wir sind Kirche«-Bewegung; tatsächlich könnte die weltabgewandte Unbeweglichkeit, mit der der frühere Münchner Dogmatikprofessor die aktuelle Krise zu meistern versucht, zu einem Karriereknick führen; immerhin ist der 60-Jährige als Nachfolger des Erzbischofs von München-Freising, Kardinal Wetter, im Gespräch. Diesmal jedoch hat der gerne als unbeugsamer Verfechter der reinen Lehre auftretende Bischof sich nicht nur über den Common Sense in seiner Kirche hinweggesetzt, wie bei der Entmachtung der Laien, er hat auch Richtlinien der Bischofskonferenz missachtet. Danach darf, wer einmal als pädophil aufgefallen ist, nicht mehr als Seelsorger arbeiten.
So verlangt es die Deutsche Bischofskonferenz. Geistliche werden »nach Verbüßung ihrer Strafe nicht mehr in Bereichen eingesetzt, die sie mit Kindern und Jugendlichen in Verbindung bringen«, so der Passus. Genau dies aber hat Müller im aktuellen Fall getan. Derselbe Pfarrer, der jetzt in U-Haft sitzt, war acht Jahre zuvor bereits im 60 Kilometer entfernten Viechtach auffällig geworden. Er wurde rechtskräftig verurteilt. Als die Eltern, die seinerzeit Anzeige erstattet hatten, nun von seiner Anstellung in Riekofen erfuhren, machten sie den Fall publik.
Den Ratzinger Papst interessiert das Kirchenrecht nicht und die missbrauchten Kinder sind ihm vollständig egal. Er will zurück ins tiefste Mittelalter, die einzige Zeit in der er sich vorstellen kann ohne Angst zu leben. Er hatte Angst vor den 68er Studenten und Schülern und vor jeder Veränderung. Deshalb und vielleicht auch aus anderen Gründen, fördert er den Bischof Müller. Wenn das in Deutschland nicht klappt, dann eben in Rom.
Irgendwann am Anfang des nächsten Jahres, wird Müller den eher liberalen Kurienkardinal Walter Kasper in Rom als Chef des im Vatikan für Ökumenefragen zuständigen Rates zur Förderung der Einheit der Christen ablösen. Müller ist in Deutschland schon für die Ökumene zuständig und genau wie der Ratzinger Papst ein absoluter Feind der Ökumene.
Der Ratzinger Papst will den Papst Pius XII, der unter seinem bürgerlichen Namen Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli das Konkordat mit den Nazis abschloss und diesen damit freie Hand beim Holocaust ermöglichte, indem er auf jede politische Tätigkeit der Pfaffen verzichtete und der als Papst beim Holocaust freundlich gelangweilt wegsah, zum Heiligen machen. Das ist nicht untypisch für die katholische Kirche, in der Selig- oder Heiligsprechungen oft dazu dienen, vom miesen Charakter und der persönlichen Schuld der betroffenen abzulenken.
Da ist es nicht verwunderlich, wenn der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer von einem tiefen Misstrauen gegenüber dem Ratzinger Papst spricht und diesen auffordert mehr Respekt gegenüber anderen Religionsgemeinschaften zu zeigen. Respekt vor Andersdenkenden ist natürlich nicht Bestandteil der katholischen Leere die Andersdenkende zumeist grausam gefoltert und dann getötet hat. Die Liste der von der katholischen Kirche Ermordeten ist sicher länger als die der Opfer des Holocaust, aber eben auf Jahrhunderte verteilt.
Logischerweise musste der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller, der Freund der Kinderschänder da die ökumenische Antwort geben. Er sprach von "
Hassausbrüchen jenseits aller Vernunft". Man kann und darf solche Aussagen nicht damit wieder gut reden, dass man sie nur mit einem latenten Antisemitismus in der Kirche zuordnet. Sie sind nämlich Ausdruck eines starken Hasses auf die Juden und alle anderen Menschen, die sich nicht dem verworrenen Leitgedanken der katholischen Massenmörder unterwerfen wollen.
Müller ist geistig so verwirrt, dass er seine Spukwelt mit Heiligen und Teufeln und seine Freunde an der Qual Anderer für real hält. Deshalb interessieren ihn weder missbrauchte Kinder noch vernünftige Beziehungen der Religionsgemeinschaften untereinander. Das Ratzinger ihn fördert, sagt auch genug über Ratzinger aus.
Es kann nicht angehen, dass eine solche Gemeinschaft wie die katholische Kirche mit Steuergeldern unterstützt wird. Den Bischof Müller, den Helfer der Kinderschänder bezahlt ausschließlich der deutsche Staat. Grundlage dafür ist das Konkordat der Nazis mit der Kirche, für das Ratzinger den Pacelli heiligsprechen lassen will. Es gibt nur eine Gegenmaßnahme. Das Konkordat muss sofort gekündigt und der päpstliche Nuntius als unerwünschte Person ausgewiesen werden.
Müller gehört wegen der Förderung von Kindesmissbrauch in den Knast.
meine Hochachtung vor Ihrer wunderbar geschliffenen scharfen Zunge.Auch wenn es jetzt ziemlich allgemein klingt:
Kirchliche Kinderschänder kann man in getrost in den gleichen Topf werfen wie weltliche Triebtäter, denn sie haben das gleiche Schreckliche getan und sollten sich unabhängig von Kirchenrecht vor dem Staat verantworten und die Konsequenzen ziehen.Zitat: "Wer etwas Unrechtes tut, muss Zeugnis vor dem Herrn ablegen." siehe Psalm .
Wie sieht es mit einem 11. Gebot aus?
Du sollst deine "Anvertrauten (Kinder)"achten und sie nicht begehren, auf dass dir dein leben lang Wohlergehen beschieden sei und du nicht im Fegefeuer (sie müssen es glauben!) landest.
Katholische Kinderschänder an die Öffentlichkeit, sonst droht Knast (totale Enthaltsamkeit), so sollte Kirche funktionieren.
Hart aber gerecht.
Helmut Junkermann
Wenn es einen Prof.Dr Martinus Luther jetzt wieder gäbe; er würde nochmal ebensoviel Thesen an die Schlosstüre von Wittenberge schlagen,um das Volk aufzurütteln.
Diese Katholischen Priester pervertieren sich selbst und die damit verbundene kirchliche Moral.( gibt es sie noch, seit Papst Pius XXIII? ).Diese Verderbtheit und Verbrechen der katholischen Kirche sind nicht zu sühnen! Diese Priester glauben, (oder nicht mehr?)an Ihre Himmelfahrt?. Die Hölle werden sie erfahren, an die sie selbst glauben (oder nicht mehr?)
Wär ich Prof.Dr. Martinus Luther, so wünschte ich ihnen ewige Verdammnis und würde mit meinen vielen Anhängern auf der Katholischen Kirche austreten. Dann kann der Papst sich freuen.