Die Speicherung von ca. 40 Millionen Daten beginnt. 2 Jahre wird der Datenriese der ZSS in Würzburg Monat für Monat gefüttert. Kein Zugriff bis 2012 für den Betroffenen und kein Rechtsanspruch über die Verwendung des Datenmaterials.
Gleichzeitig kündigen die Sicherheitsfanatiker den Einsatz der sogenannten Nacktscanner – Durchleuchtungsgerät basierend auf Terahertzstrahlung auf deutschen Flughäfen an. Selbstredend besteht in der Verwendung dieser Teraherztstrahlungsgeräte keine Gefahr für die Gesundheit. Lediglich die Benutzung von Röntgenscannern beinhalten eine Gefahr für Viel- und Häufigflieger.
Dies zumindest mahnt der Vorsitzende der Strahlenschutzkommission, Beratungsgremium des Bundesinnenministeriums (BMI), Rolf Michels in einem Interview mit hr- info an. Bleibt die Frage vor Betreten des Scanners, welche Strahlung wird benutzt?
Noch im Oktober 2008 sprach die damalige Sprecherin des BMI Gabriele Hermani öffentlich darüber, dass man
einen solchen Unfug
nicht mitmachen würde. Der Unfug ging indessen hoch subventioniert aus deutschen Fördertöpfen weiter, fleißig wurde die Nutzung weiterhin erforscht z. B. unter Projektnamen wie
TEKZAS
Just im ausgehenden Jahre 2009 verhalf ein nigerianischer Student dazu, dass aus Forschung nun endlich Realität werden kann. Die Marktgesetze lauten nun einmal: irgendwann müssen die Kosten sich amortisieren.
Wie vielfältig könnte die Anwendung dieses menschgewordenen Sicherheitstraum sein: Vor Supermärkten, Warenhäuser, vor Werks- und Firmentoren, U Bahnstationen…
Wenn Mutti vorgestern über den „Geist der Zusammenhalts“ faselte, fragt sich der gemeine Zuhörer, welchen Geist des Zusammenhalts sie meint? Die
Angst, die zusammenschweißt?
Ach ja, bereits in ihrem legendären Wahlkampf hatte sie mit den Ihrigen die „Kraft“ einzig besessen, nun setzt sie einen drauf und sinniert über die „Kraft der Freiheit“. Die Freiheit den Menschen bis unter die Haut zu durchsuchen, seine persönlichen Daten ordentlich gestapelt im fernen Würzburg zu archivieren und wenn sich Gesunheitscard, E-Government dazugesellen, ferner INDECT über europäischen Städten und Gemeinden wacht, dann merkt auch der letzte Trottel, welchen Geist der Freiheit sie beschworen hat.
Die Speicherung von ca. 40 Millionen Daten beginnt. 2 Jahre wird der Datenriese der ZSS in Würzburg Monat für Monat gefüttert. Kein Zugriff bis 2012 für den Betroffenen und kein Rechtsanspruch über die Verwendung des Datenmaterials.Gleichzeitig kündigen die Sicherheitsfanatiker den Einsatz der sogenannten Nacktscanner – Durchleuchtungsgerät basierend auf Terahertzstrahlung auf deutschen Flughäfen an. Selbstredend besteht in der Verwendung dieser Teraherztstrahlungsgeräte keine Gefahr für die Gesundheit. Lediglich die Benutzung von Röntgenscannern beinhalten eine Gefahr für Viel- und Häufigflieger. vollständiger Artikel hier bei Duckhome (http://www.duckhome.de/tb/archives/7575-Willkommen-im-ELENA-Land.html)von Ines / Sonntag, 3. Januar 2010 ...
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