Der FDP-Generalsekretär Christian Lindner hat gegenüber der ARD gesagt:
Wir sind nicht käuflich!
Allerdings hat die ARD falsch reagiert. Nach einer solchen Aussage folgt im Normalfall immer ein abgerissener Nahallermarsch, oder ein ebenso abgerissenes Humba Humba Täterä!
Das Narrenvolk jubelt und der Sitzungspräsident winkt dem Büttenredner leutseelig zu. Bei so besonders guten Gags wie der Behauptung, dass die FDP nicht käuflich sei, kommt es auch vor, dass der Büttenredner vom Sitzungspräsidum erst mal ein Glas Wein bekommt, damit das Publikum sich auslachen kann.
Die FDP und nicht käuflich. Da krümmt sich das ganze Land vor Lachen. Die FDP war doch geradezu die Erfinderin der Käuflichkeit und in der Flick-Affäre hat der ehemalige Ehrenvorsitzende der FDP, Otto Graf Lambsdorff, sich doch nur mit viel Glück und guten Beziehungen zur Justiz auf den Tatbestand Steuerverkürzung/hinterziehung und Behilfe dazu retten können. Die FDP ist also nicht käuflich. Grööööööööööööööhl!
August Baron von Finck hat selbstverständlich die 1,1 Millionen nur deshalb an die FDP überwiesen, weil er Westerwelles Gesichtsausdruck so mag. Ein Schuft wer anderes denkt. Die deutschen Milliardäre sind halt großzügig. Reines Mäzenatentum ohne eigenes Interesse. Deshalb hat er vorsichtshalber der anderen Partei die für die Subvention der Hotelabzocker war, die CSU, auch mal eben eine Spende von 430.000 gegeben.
Natürlich wurde niemand gekauft. Auch der Meyer sagt formal nichts von Bestechung und Käuflichkeit. Es ist eben Zufall, dass man von dem Besitzer der Mövenpick-Hotels Geld bekommt und für die Senkung der Mehrwertsteuer bei Übernachtungen von 19 auf 7 Prozent ist. 12 Prozent Zusatzgewinn für die Abzocker im Hotelgewerbe ist ja auch keine Subvention, sondern Ankurbelung der Wirschaft.
Jede derartig große Zuwendung an Parteien ist letztendlich immer als Bestechung gemeint.
Witz des Tages: Die FDP ist nicht käuflich!
Auszug von duckhomeWitz des Tages: Die FDP ist nicht käuflich!von Jochen Hoff Der FDP-Generalsekretär Christian Lindner hat gegenüber der ARD gesagt: Wir sind nicht käuflich!Allerdings hat die ARD falsch reagiert. Nach einer solchen Aussage folgt im Norma ...
_ SKY BAR _ am
01/22/10 um 03:14
Politik in Deutschland
Roland Koch, Hartz IV, Korruption und Parteispenden Witz des Tages: Die Mövenpick-Partei ist nicht käuflich! FDP und Krankenversicherung: Nähe der FDP zur privaten Versicherungswirtschaft geht über politische Kontakte weit hinaus Parteispenden: Wer die... ...
Bei dieser Regierung muß man eben fix sein: wer am schnellsten seine Million überweist bekommt den Hauptgewinn: eine Steuersenkung! Jetzt heißt es eine Weile "rien ne va plus", (weitere Steuersenkungen werden ein bißchen aufgeschoben). Bis zur nächsten Runde "Neues Spiel - Neues Glück", und dann heißt es wieder: fix sein!
Es sei denn, der Schreiber lüftet doch noch ein paar Tricks der Groupiers am Roulette-Tisch...
Alle Parteien stehen schon mit einem Bein im Knast. Aufklärung tut Not, wird aber durch die Staatsanwaltschaft nicht weiter verfolgt. Lieber umzingelt man Menschen, dessen Hunde in den Park scheissen. Diese Art der Menschen sind einfach leichter zu verurteilen, alles andere würde mehr Arbeit nach sich ziehen.
Wenn keinerlei Intressen dahinter standen wie die FDP und der Spender behaupten, warum wurde nicht anonym gespendet. Vielleicht sollte man dies für Parteispenden einführen oder sie gleich abschaffen.
Es wurde ja geschrieben, allein die Mövenpick-Gruppe hätte so eine Steuerersparnis von rund einer Milliarde pro Jahr. Da hat entweder die FDP sich mit einer Spende von 1 Promille der Jahreseinsparung zu billig verkauft, was ich mir kaum vorzustellen vermag, oder da kommt noch etwas hinterher oder ist auf andere Art und Weise schon geflossen? Es gibt auch noch andere Hotels in Deutschland. Haben die auch bezahlt und an wen, oder ging es da nach dem Motto "Einer für alle"?
August Baron von Finck hat selbstverständlich die 1,1 Millionen nur deshalb an die FDP überwiesen, weil er Westerwelles Gesichtsausdruck so mag
Ja, die schönen Hotels nutzen das natürlich voll aus. Einmal die MwSt.-Senkung, dass die Chefs der Hotels niemals an ihre Mitarbeiter weitergeben werden. Schlimmer noch. Die CeBIT rückt näher. Jetzt wird richtig kassiert. In einigen Hotels werden nur noch Mindestübernachtungszeiten angeboten, damit wahrscheinlichg nur noch reiche zur CeBIT können. Wahrscheinlich ein Vorschlag der FDP :-). Natürlich nicht. Man will einfach nur Abzocken.
Die Preise für Übernachtungen verdoppeln sich. In einem 4* Hotel werden für zwei Übernachtungen knapp € 700 kassiert. Das gleiche Hotel, ohne CeBIT, kostet normalerweise ~ 320 für zwei Übernachtungen.
Natürlich kann man jetzt entgegengehalten: Ein 3* würde es auch tun. Fehlanzeige. Überall wird mindestens verdoppelt.
Ja, jetzt wird richig kassiert. Ich muss mal sehen, was Mövenp (f)ick so treibt :-).
Ihr habt sie doch nicht mehr alle! Habt ihr euch überhaupt mal darüber informiert, wie das Programm der FDP aussieht und für was sie sich einsetzen??? Dann wüsstet ihr nämlich auch, dass sie sich für Arbeitgeber und deren Situation in Deutschland einsetzen....Dazu gehören eben auch Steuersenkungen...denn habt ihr euch eigentlich mal überlegt, woher die ganzen Arbeitsplätze kommen...!? Ja richtig von Arbeitgebern...Nur leider hauen die immer mehr aus Deutschland ab und was passiert dann in Deutschland?...Richtig, weniger Arbeitsplätze...also denkt mal weiter als bis Vorgestern...meine güte....
Pass auf FDP-Arschloch. Die FDP ist die Partei der Abzocker. Sie ist käuflich für jeden der sie bezahlen kann und deine Arbeitgeber gibt es nicht. Da gibt es nur noch Arbeitsverlagerer die dahin gehen wo die Löhne am billigsten sind. Verpfeif dich FDP-Arschloch.
Aber nein, werter Anonym, hier sitzen Sie einer Ente auf.
Die FDP mag ja vorgeben, sich für Arbeitgeber einzusetzen, was leider auch noch viele der Arbeitgeber glauben, jedoch ist es nicht so.
Die FDP denkt zunächst einmal nur an sich selbst. Das ist ja usus im Kapitalismus.
Sie tut ja auch so, als interessierte sie sich für die Menschen, und sehr viele fallen auf "mehr netto vom brutto" herein. Dass zuvor erst einmal überhaupt ein vernünftiges Brutto da sein müsste, interessiert schon wieder nicht mehr.
Jemand der fordert, dass sich Leitung wieder lohnen müsste, kann nicht gleichzeitig gegen einen gesetzlichen Mindestlohn sein. Das ist ein diametraler Widerspruch.
Und nicht nur hier äußert sich, dass die größten Wirtschaftdilettanten bei der FDP sitzen.
Die haben nämlich Fords „Autos kaufen keine Autos“ nicht gerafft. –will meinen kapiert.
Ich ja auch eine furchtbar schwierige Metapher.
Und so ist es, wie es ist, nämlich, dass es mit Abstand keine ähnlich unternehmerfeindliche Partei wie die FDP gibt. Niemand schadet der Wirtschaft mehr, als diese Partei.
Da müssen Sie nämlich aufpassen: Nur weil jemand von sich behauptet, etwas bestimmtes zu tun oder zu sein, muss er es ja noch lange nicht wirklich tun oder sein.
Unsere Ministerin für Agitation und Propaganda a.D. tut ja auch hin und wieder so, als wäre Christlichkeit ihr Leitsatz.
Mich deucht am Anfang aller Wirtschaftlichkeit steht ein solventer Kunde?
Aber die Ironie der BWL...
Es sei denn, der Schreiber lüftet doch noch ein paar Tricks der Groupiers am Roulette-Tisch...
http://www.welt.de/politik/deutschland/article5898569/Aufschrei-wegen-Hotelier-Spende-ist-fehl-am-Platz.html
August Baron von Finck hat selbstverständlich die 1,1 Millionen nur deshalb an die FDP überwiesen, weil er Westerwelles Gesichtsausdruck so mag
Ja, die schönen Hotels nutzen das natürlich voll aus. Einmal die MwSt.-Senkung, dass die Chefs der Hotels niemals an ihre Mitarbeiter weitergeben werden. Schlimmer noch. Die CeBIT rückt näher. Jetzt wird richtig kassiert. In einigen Hotels werden nur noch Mindestübernachtungszeiten angeboten, damit wahrscheinlichg nur noch reiche zur CeBIT können. Wahrscheinlich ein Vorschlag der FDP :-). Natürlich nicht. Man will einfach nur Abzocken.
Die Preise für Übernachtungen verdoppeln sich. In einem 4* Hotel werden für zwei Übernachtungen knapp € 700 kassiert. Das gleiche Hotel, ohne CeBIT, kostet normalerweise ~ 320 für zwei Übernachtungen.
Natürlich kann man jetzt entgegengehalten: Ein 3* würde es auch tun. Fehlanzeige. Überall wird mindestens verdoppelt.
Ja, jetzt wird richig kassiert. Ich muss mal sehen, was Mövenp (f)ick so treibt :-).
Die FDP mag ja vorgeben, sich für Arbeitgeber einzusetzen, was leider auch noch viele der Arbeitgeber glauben, jedoch ist es nicht so.
Die FDP denkt zunächst einmal nur an sich selbst. Das ist ja usus im Kapitalismus.
Sie tut ja auch so, als interessierte sie sich für die Menschen, und sehr viele fallen auf "mehr netto vom brutto" herein. Dass zuvor erst einmal überhaupt ein vernünftiges Brutto da sein müsste, interessiert schon wieder nicht mehr.
Jemand der fordert, dass sich Leitung wieder lohnen müsste, kann nicht gleichzeitig gegen einen gesetzlichen Mindestlohn sein. Das ist ein diametraler Widerspruch.
Und nicht nur hier äußert sich, dass die größten Wirtschaftdilettanten bei der FDP sitzen.
Die haben nämlich Fords „Autos kaufen keine Autos“ nicht gerafft. –will meinen kapiert.
Ich ja auch eine furchtbar schwierige Metapher.
Und so ist es, wie es ist, nämlich, dass es mit Abstand keine ähnlich unternehmerfeindliche Partei wie die FDP gibt. Niemand schadet der Wirtschaft mehr, als diese Partei.
Da müssen Sie nämlich aufpassen: Nur weil jemand von sich behauptet, etwas bestimmtes zu tun oder zu sein, muss er es ja noch lange nicht wirklich tun oder sein.
Unsere Ministerin für Agitation und Propaganda a.D. tut ja auch hin und wieder so, als wäre Christlichkeit ihr Leitsatz.