Wer sich eine Vorstellung davon machen möchte, wie die USA mit dem unsäglichen Leid und den vielen Toten nach dem Erdbeben in Haiti umgehen, der möge sich doch bitte mal folgende
dts Argenturmeldung durchlesen:
US-Christen senden Erdbebenopfern von Haiti solarbetriebene Bibeln
Port-au-Prince (dts Nachrichtenagentur) - Eine US-amerikanische Gruppe von Christen hat den Erdbebenopfern von Haiti mehrere Bibeln gesendet. Wie die Gruppe namens "Faith Comes By Hearing" auf ihrer Internetseite mitteilte, handelt es sich dabei um tragbare, solarbetriebene Exemplare. Damit können die Gläubigen alle Bücher der Bibel in ihrer Landessprache hören. 600 Ausgaben der elektronischen Bibel, genannt "Proclaimer", seien nach Angaben der Organisation bereits auf dem Weg nach Haiti. Der "Proclaimer" sei entwickelt worden, "um Armen und Analphabeten" Zugang zum Christentum zu bieten.
Natürlich repräsentiert die Gruppe "Faith Comes By Hearing" nicht die USA und hoffentlich auch nicht alle Christen in den USA. Aber sie zeigt eine typisch amerikanische Vorgehensweise, bei der auch noch im größten Unglück zuerst daran gedacht wird, den eigenen Profit zu sichern. So wie der Friedensnobelpreisträger Obama als erstes eine Angriffswaffe, einen Flugzeugträger schickte und dann die Gewalt im Land übernahm, wollen diese Christen zuerst einmal missionieren, während die Opfer noch lebend unter den Trümmern liegen.
Das ist USA wie sie leibt und lebt. Mit einem solchen Land kann man keine Freundschaft haben. Es gehört auch nicht unter zivilisierte Völker. Es muss geächtet und aus der internationalen Gemeinschaft ausgeschlossen werden, bis es erwachsen genug ist, um nicht mehr wie ein trotziges Kind auf seinem Willen zu beharren, oder alles zu zerstören was ihm nicht gefällt.
Wer sein Christentum darin zeigt, dass er den Hungernden und Durstigen Bibeln statt Nahrung und Wasser gibt, macht übrigens deutlich, dass er den Text der Bibel nicht verstanden hat. Er zeigt damit aber auch, dass es diesen Evangelikalen genau wie der katholischen Kirche nur um Macht über andere geht und ihr Glauben nur vorgetäuscht sind. Leider gibt es weder einen Gott noch eine Hölle, aber für solche Christen sollte man eine Hölle schaffen.
Die Widerwertigkeit vor den christlichen Menschenfeinden ist nicht steigerbar [man denke nur an die christlichen Menschenschinder, die sich hier, in Deutschland, an den sog. Ein- und Null-Euro-Jobbern bereichern - diese nicht "nur" christlich-hemmungslos ausbeuten sondern gnadenlos aussaugen] ... "trotzdem", lieber Herr Hoff, vielen DANK für diesen Hinweis [/ Artikel].
George Bernard Shaw bspw. surrte seinen Ekel so zusammen:
"Es ist eine leichte Sache, hungernde Menschen zu bekehren, wenn man ihnen entgegenkommt mit der Bibel in der einen und einem Stück Brot in der anderen Hand."
Und Friedrich Nietzsche [aufdass selbst die allerletzten Deppen begreifen mögen] u.a. mit diesen Worten:
"Der christliche Entschluß, die Welt häßlich und schlecht zu finden, hat die Welt häßlich und schlecht gemacht."
"Die Kirche steht in Todfeindschaft gegen alles Vornehme auf Erden, sie vertritt die Wertschätzung von Sklaven, sie kämpft gegen alle Größe des Menschen, sie ist die Organisation der Kranken, sie treibt bösartige Falschmünzerei."
"Das Schicksal des Christentums liegt in der Notwendigkeit, daß sein Glaube selbst so krank, so niedrig und vulgär werden mußte, als die Bedürfnisse krank, niedrig und vulgär waren, die mit ihm befriedigt werden sollten."
"Es steht niemandem frei, Christ zu werden: man wird nicht zum Christentum "bekehrt", - man muß krank genug dazu sein."
Frage ist dann, WAS es für eine Bekehrung dann ist. Das echte Christsein, wie Gott es haben will, ist nicht so, wie du es zitiert hast, Conny. Gott ist ein Gott der Liebe und nicht des Betrugs. Er liebt uns und will, dass wir ihn als einen Vater annehmen. Wenn wir das tun, kann er alles heil machen, was bei uns kaputt im Leben gagangen ist. Er weiß, was für uns richtig ist und will immer nur das Beste für uns, auch wenn seine Pläne manchmal anders aussehen als unsere.
Das Ziel derer, die Gott angenommen haben ist, Gott ähnlicher zu werden, und dabei hilft er.
Es ist nicht krank, sich zu bekehren, sondern das Beste was man nur machen kann. Ich spreche aus eigener Erfahrung.
Der Glaube an Gott kann nicht krank machen, weil Gott GESUND macht. Er öffnet die Augen für alle Bedürfnisse der anderen. Warum sonst sagt Jesus "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" ? Zu den Bedürfnisse der anderen zählt eben auch Krankheit und Leid!
Es geht nicht um Gott sondern um Profit und wie immer sind die sogenannten Missionare an vorderster Stelle um mit abzusahnen.
Es gibt keinen Gott und wenn es einen gäbe müsste man ihn sofort töten für das was er und die seinen angerichtet haben. Gott ist der schlimmste Betrug den es je gegeben hat.