- Ex-FED-Chef Volcker: Der Mann, der für Obama die Wallstreet aufräumen soll
- Niedrigverdienende sind längst die Mitte der Gesellschaft
- Tarifverhandlungen 2010: IG Metall will kuscheln statt kämpfen
- Nach Lafontaine-Rückzug: Sigmar Gabriel (SPD) ist der wahre Erbe
- Das Bürgertum in Angst - Beispiel Focus
- Kurzvideo: Die FDP-Parteispenden waren zwar legal, aber...
Aufgelesen und kommentiert 2010-01-26
Ex-FED-Chef Volcker: Der Mann, der für Obama die Wallstreet aufräumen soll
Die Financial Times mit einem euphorischen Bericht über den Mann, den sich US-Präsident Obama nun zum Zurechtstutzen der Zockerbande ins Kabinett holt. Und zwar euphorisch, weil derjenige eben KEIN typischer Deregulierer ist, sondern knallharter Regulierer. Auch Jens Berger schreibt was dazu. Die Finanzzocker haben ihn gehasst und waren heilfroh, als der frühere FED-Chef dann gegen Alan Greenspan abgelöst wurde, der inzwischen allerdings selber einräumen musste: "Mein Weltbild hat teilweise auf falschen Annahmen beruht", womit er seine Mitverantwortung an der Krise offen zugibt!
Erinnert alles ein bisschen an Oskar Lafontaine, der hierzulande von der Finanzbranche und deren gekauften Journalisten ebenfalls gehasst wurde (und wird), gell? Lafontaine war von Anfang an gegen die katastrophale Deregulierungspolitik. Nur hat von unseren superkompetenten Regierungsmarionetten bislang noch niemand die Größe gehabt, sich für seine Katastrophenpolitik zu entschuldigen. Im Gegenteil: Wie z.B. Bayern (BayernLB) und Hamburg (HSH Nordbank) zeigen, werden die Folgen des eigenen Versagens auch noch direkt auf die Bevölkerung abgewälzt. Und der Pöbel klatscht begeistert Applaus und setzt (den Umfragen zufolge) sein Wahlkreuz wieder exakt an die Stelle dieser Katastropheure.
"Nichts aus der Krise gelernt" hört und liest man immer wieder vorwurfsvoll auf die Banker gerichtet. Im Mai wird sich zeigen, ob dasselbe nicht auch auf den Wähler zutrifft.
Niedrigverdienende sind längst die Mitte der Gesellschaft
Eine Analyse aus Österreich, die aber hierzulande ähnlich ausfallen dürfte. Zitat: Mehr als die Hälfte der Beschäftigten - nämlich 52 Prozent - verdient weniger als 1.500 Euro brutto im Monat. Die Niedrigverdienenden sind in der Mitte der Gesellschaft und kein Randphänomen. Mehr als 40 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verdienen sogar so wenig, dass sie keine Steuern zahlen. Mit dieser Entwicklung stehe man in Salzburg nicht alleine da, sondern sie sei in allen mitteleuropäischen Industriestaaten zu beobachten.
Tarifverhandlungen 2010: IG Metall will kuscheln statt kämpfen
So spottet "Die Welt" über die handzahme IG Metall, die ihren Kuschelkurs der vergangenen 15 Jahre somit nahtlos fortsetzt. Lachend umarmten die Gewerkschaftsoberen ihre SPD-Regierungspolitiker und präsentierten dem Arbeiterpöbel einen engeren Gürtel nach dem anderen. Basta-Agenda, Rentenzerstörung und Leiharbeiterausbeutung wurde von den Gewerkschaften mit den Sprüchen der Arbeitgeberlobby (Globalisierung, Wettbewerbsfähigkeit, Demographie) auch noch verteidigt und auf Gewerkschaftsveranstaltungen vorzugsweise SPD-Politiker eingeladen, damit "die guten alten Freunde" auch wiedergewählt werden.
Die Zeiten sind schon lange überfällig für einen Generalstreik, um endlich Arbeitszeitverkürzungen, Mindestlöhne und eine menschenwürdige Arbeitslosenversicherung ganz oben auf die politische Tagesordnung zu setzen. Und dies hätte auch deutlichen Rückhalt in der Bevölkerung, das schon längst die Schnauze voll hat von ihren gekauften Lobbybeglückern im Bundestag. Aber stattdessen setzt man auf Beschäftigungssicherung, die haufenweise Ausstiegsoptionen zugunsten der Konzerne bieten, während man die Lohnkürzungsmöglichkeiten (die von den Gewerkschaften sogar höchstselbst verteidigt werden) natürlich noch gerne mitnimmt.
Nach Lafontaine-Rückzug: Sigmar Gabriel (SPD) ist der wahre Erbe
Auf so eine Schwachsinnsüberschrift kann auch nur der SPIEGEL kommen! 
Die vom ehemaligen Nachrichtenmagazin meinen e-r-n-s-t-h-a-f-t (!!), dass der Agenda-Befürworter Sigmar Gabriel nun zum wahren Oppositionsführer wird. Und das war noch nicht mal alles! Zitat: "Selbst eine Fusion von Linkspartei und Sozialdemokratie ist nun möglich - unter Gabriels Führung." Jau nee, ist klar. Die neue Speerspitze der Opposition ist geboren: Der Kugelblitz Siggi Pop und die Feierabendlinke Andrea Nahles.

Aber man kann sagen, was man will: Auf das Kampagnenmagazin SPIEGEL ist Verlass! Kaum ist Gesine Lötzsch als LINKE-Spitze nominiert, schon präsentiert man dunkel: "Die Ostberlinerin Lötzsch pflegt Kontakte ins Stasi-Milieu", an dem wohl genauso viel dran sein wird, wie an den immergleichen Kaffeeaufwärmereien rund um Gregor Gysi. Und die Stasi-Brüllreportagen des SPIEGEL landeten alle irgendwann kleinlaut im Archiv, während Gysi immer noch weitermacht.
Deshalb peppt man den gesamten Bericht auch vorsorglich noch mit den üblichen Schlagwörtern auf:
- Eklat bei den Linken
- Alles droht auseinanderzufliegen
- tiefe Risse in der Linken
- seit Monaten tobende Grabenkämpfe
Da wird wirklich ALLES aufgefahren, was geschmacklich sonst ganz unten am Laternenpfahl zu finden ist. Und nicht erst seit der frei erfundenen Lafontaine/Wagenknecht-Lovestory weiss man, dass der SPIEGEL gerne auch aus heiterem Himmel was zusammenlügt, ohne auch nur den Hauch eines Beweises in der Hand zu haben. Allein nur, um Dreck werfen zu können.
Fazit: Der SPIEGEL wirft alles ins Rennen, um von dieser gekauften Regierung abzulenken. Er macht also PR-Arbeit für Schwarz/Gelb, spielt quasi sogar deren Generalsekretär und Beisshund - immer im Einsatz gegen jede zu laut werdende Regierungskritik. Genau so stellt sich der Leser ein kritisches Nachrichtenmagazin vor, für das man gerne sein hart erarbeitetes Geld ausgibt
Das Bürgertum in Angst - Beispiel Focus
Mit dem Rückzug von Oskar Lafontaine fehlt der Kampagnenjournaille plötzlich ihr "Feindbild Nr.1", auf das man mittlerweile schon seit über 10 Jahren so prima eindreschen konnte. "Der Hinschmeisser" und "Populist" würde gegröhlt, wenn Lafontaine die Folgen der Volksverarmungsreformen gnadenlos offenlegte, unter denen 90 Prozent der Bevölkerung zu leiden hat. Und der Pöbel johlte mit.
Was interessiert den Wähler auch, dass er bereits nach 12 Monaten Arbeitslosigkeit in die Hartz4-Enteignung fällt? Oder dass er später mal nur Grundrente auf Sozialhilfeniveau erhält, wenn er in seinem 40-jährigen Berufsleben auf höchstens 2.000 Euro brutto monatlich kam? Oder sein Arbeitsplatz gegen "billigere" Leiharbeiter und Aufstocker ausgetauscht wird? Oder das Lafontaine bei Bewertung der Wiedervereinigung und der Finanzpolitik schlicht und einfach recht hatte? Viel lieber beschimpft man auch noch diejenigen, die sich für einen einsetzen - und wählt dann genau das Übel an die Regierung, das sich (wie schon seit Jahren) ausschliesslich um ihre millionenspendende Lobby kümmert. Und scheibchenweise die Solidarsysteme (Krankenkasse, Rente, ...) zerstören
Dazu noch ein bisschen "SED-Kader" und "Kommunisten" als hingekritzelte Schreckgespenster - hach ja, die Welt war so schön übersichtlich für journalistische Spatzenhirne bei BILD, SPIEGEL und Komplizen, die auftragsgemäss dem Volkspöbel das Gehirn zu waschen haben. Doch immer mehr Leute haben dieses miese Spielchen längst durchschaut, zuletzt sogar knapp 12 Prozent der Wähler. Also muss eine neue Strategie her. Der FOCUS zeigt, wie es gehen könnte...
Zu guter Letzt:
Kurzvideo: Die FDP-Parteispenden waren zwar legal, aber...

Aber was spricht eigentlich dagegen, Parteispenden zentral zu sammeln und per festgelegtem Schlüssel an die Parteien zu verteilen? Und wenn eine Partei erfolgreicher wird, also Stimmenzuwächse bekommt, erhöht sich dieser Schlüssel? Vom Volk honorierte Politik wird dann belohnt, aber die Einflussnahme auf Einzelgruppierungen drastisch reduziert!
Okay, ist natürlich in unserer Geldscheindemokratie nicht umsetzbar, weil es "die falschen Anreize" setzt
Die Financial Times mit einem euphorischen Bericht über den Mann, den sich US-Präsident Obama nun zum Zurechtstutzen der Zockerbande ins Kabinett holt. Und zwar euphorisch, weil derjenige eben KEIN typischer Deregulierer ist, sondern knallharter Regulierer. Auch Jens Berger schreibt was dazu. Die Finanzzocker haben ihn gehasst und waren heilfroh, als der frühere FED-Chef dann gegen Alan Greenspan abgelöst wurde, der inzwischen allerdings selber einräumen musste: "Mein Weltbild hat teilweise auf falschen Annahmen beruht", womit er seine Mitverantwortung an der Krise offen zugibt!
Erinnert alles ein bisschen an Oskar Lafontaine, der hierzulande von der Finanzbranche und deren gekauften Journalisten ebenfalls gehasst wurde (und wird), gell? Lafontaine war von Anfang an gegen die katastrophale Deregulierungspolitik. Nur hat von unseren superkompetenten Regierungsmarionetten bislang noch niemand die Größe gehabt, sich für seine Katastrophenpolitik zu entschuldigen. Im Gegenteil: Wie z.B. Bayern (BayernLB) und Hamburg (HSH Nordbank) zeigen, werden die Folgen des eigenen Versagens auch noch direkt auf die Bevölkerung abgewälzt. Und der Pöbel klatscht begeistert Applaus und setzt (den Umfragen zufolge) sein Wahlkreuz wieder exakt an die Stelle dieser Katastropheure.
"Nichts aus der Krise gelernt" hört und liest man immer wieder vorwurfsvoll auf die Banker gerichtet. Im Mai wird sich zeigen, ob dasselbe nicht auch auf den Wähler zutrifft.
Niedrigverdienende sind längst die Mitte der Gesellschaft
Eine Analyse aus Österreich, die aber hierzulande ähnlich ausfallen dürfte. Zitat: Mehr als die Hälfte der Beschäftigten - nämlich 52 Prozent - verdient weniger als 1.500 Euro brutto im Monat. Die Niedrigverdienenden sind in der Mitte der Gesellschaft und kein Randphänomen. Mehr als 40 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verdienen sogar so wenig, dass sie keine Steuern zahlen. Mit dieser Entwicklung stehe man in Salzburg nicht alleine da, sondern sie sei in allen mitteleuropäischen Industriestaaten zu beobachten.
Tarifverhandlungen 2010: IG Metall will kuscheln statt kämpfen
So spottet "Die Welt" über die handzahme IG Metall, die ihren Kuschelkurs der vergangenen 15 Jahre somit nahtlos fortsetzt. Lachend umarmten die Gewerkschaftsoberen ihre SPD-Regierungspolitiker und präsentierten dem Arbeiterpöbel einen engeren Gürtel nach dem anderen. Basta-Agenda, Rentenzerstörung und Leiharbeiterausbeutung wurde von den Gewerkschaften mit den Sprüchen der Arbeitgeberlobby (Globalisierung, Wettbewerbsfähigkeit, Demographie) auch noch verteidigt und auf Gewerkschaftsveranstaltungen vorzugsweise SPD-Politiker eingeladen, damit "die guten alten Freunde" auch wiedergewählt werden.
Die Zeiten sind schon lange überfällig für einen Generalstreik, um endlich Arbeitszeitverkürzungen, Mindestlöhne und eine menschenwürdige Arbeitslosenversicherung ganz oben auf die politische Tagesordnung zu setzen. Und dies hätte auch deutlichen Rückhalt in der Bevölkerung, das schon längst die Schnauze voll hat von ihren gekauften Lobbybeglückern im Bundestag. Aber stattdessen setzt man auf Beschäftigungssicherung, die haufenweise Ausstiegsoptionen zugunsten der Konzerne bieten, während man die Lohnkürzungsmöglichkeiten (die von den Gewerkschaften sogar höchstselbst verteidigt werden) natürlich noch gerne mitnimmt.
Nach Lafontaine-Rückzug: Sigmar Gabriel (SPD) ist der wahre Erbe
Auf so eine Schwachsinnsüberschrift kann auch nur der SPIEGEL kommen! 
Die vom ehemaligen Nachrichtenmagazin meinen e-r-n-s-t-h-a-f-t (!!), dass der Agenda-Befürworter Sigmar Gabriel nun zum wahren Oppositionsführer wird. Und das war noch nicht mal alles! Zitat: "Selbst eine Fusion von Linkspartei und Sozialdemokratie ist nun möglich - unter Gabriels Führung." Jau nee, ist klar. Die neue Speerspitze der Opposition ist geboren: Der Kugelblitz Siggi Pop und die Feierabendlinke Andrea Nahles.

Aber man kann sagen, was man will: Auf das Kampagnenmagazin SPIEGEL ist Verlass! Kaum ist Gesine Lötzsch als LINKE-Spitze nominiert, schon präsentiert man dunkel: "Die Ostberlinerin Lötzsch pflegt Kontakte ins Stasi-Milieu", an dem wohl genauso viel dran sein wird, wie an den immergleichen Kaffeeaufwärmereien rund um Gregor Gysi. Und die Stasi-Brüllreportagen des SPIEGEL landeten alle irgendwann kleinlaut im Archiv, während Gysi immer noch weitermacht.
Deshalb peppt man den gesamten Bericht auch vorsorglich noch mit den üblichen Schlagwörtern auf:
- Eklat bei den Linken
- Alles droht auseinanderzufliegen
- tiefe Risse in der Linken
- seit Monaten tobende Grabenkämpfe
Da wird wirklich ALLES aufgefahren, was geschmacklich sonst ganz unten am Laternenpfahl zu finden ist. Und nicht erst seit der frei erfundenen Lafontaine/Wagenknecht-Lovestory weiss man, dass der SPIEGEL gerne auch aus heiterem Himmel was zusammenlügt, ohne auch nur den Hauch eines Beweises in der Hand zu haben. Allein nur, um Dreck werfen zu können.
Fazit: Der SPIEGEL wirft alles ins Rennen, um von dieser gekauften Regierung abzulenken. Er macht also PR-Arbeit für Schwarz/Gelb, spielt quasi sogar deren Generalsekretär und Beisshund - immer im Einsatz gegen jede zu laut werdende Regierungskritik. Genau so stellt sich der Leser ein kritisches Nachrichtenmagazin vor, für das man gerne sein hart erarbeitetes Geld ausgibt

Das Bürgertum in Angst - Beispiel Focus
Mit dem Rückzug von Oskar Lafontaine fehlt der Kampagnenjournaille plötzlich ihr "Feindbild Nr.1", auf das man mittlerweile schon seit über 10 Jahren so prima eindreschen konnte. "Der Hinschmeisser" und "Populist" würde gegröhlt, wenn Lafontaine die Folgen der Volksverarmungsreformen gnadenlos offenlegte, unter denen 90 Prozent der Bevölkerung zu leiden hat. Und der Pöbel johlte mit.
Was interessiert den Wähler auch, dass er bereits nach 12 Monaten Arbeitslosigkeit in die Hartz4-Enteignung fällt? Oder dass er später mal nur Grundrente auf Sozialhilfeniveau erhält, wenn er in seinem 40-jährigen Berufsleben auf höchstens 2.000 Euro brutto monatlich kam? Oder sein Arbeitsplatz gegen "billigere" Leiharbeiter und Aufstocker ausgetauscht wird? Oder das Lafontaine bei Bewertung der Wiedervereinigung und der Finanzpolitik schlicht und einfach recht hatte? Viel lieber beschimpft man auch noch diejenigen, die sich für einen einsetzen - und wählt dann genau das Übel an die Regierung, das sich (wie schon seit Jahren) ausschliesslich um ihre millionenspendende Lobby kümmert. Und scheibchenweise die Solidarsysteme (Krankenkasse, Rente, ...) zerstören

Dazu noch ein bisschen "SED-Kader" und "Kommunisten" als hingekritzelte Schreckgespenster - hach ja, die Welt war so schön übersichtlich für journalistische Spatzenhirne bei BILD, SPIEGEL und Komplizen, die auftragsgemäss dem Volkspöbel das Gehirn zu waschen haben. Doch immer mehr Leute haben dieses miese Spielchen längst durchschaut, zuletzt sogar knapp 12 Prozent der Wähler. Also muss eine neue Strategie her. Der FOCUS zeigt, wie es gehen könnte...
Zu guter Letzt:
Kurzvideo: Die FDP-Parteispenden waren zwar legal, aber...

Aber was spricht eigentlich dagegen, Parteispenden zentral zu sammeln und per festgelegtem Schlüssel an die Parteien zu verteilen? Und wenn eine Partei erfolgreicher wird, also Stimmenzuwächse bekommt, erhöht sich dieser Schlüssel? Vom Volk honorierte Politik wird dann belohnt, aber die Einflussnahme auf Einzelgruppierungen drastisch reduziert!
Okay, ist natürlich in unserer Geldscheindemokratie nicht umsetzbar, weil es "die falschen Anreize" setzt

Tags für diesen Artikel: barack obama, focus, gabriel, ig-metall, lafontaine, mitte, niedriglohn, opposition, parteispenden, spd, tarifautonomie
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