Schnee, Eis, Straßen, Bürgersteige und Neoliberale
Ja, wir haben Winter in Deutschland und dieser Winter zeigt uns schlicht und ergreifend wohin neoliberales Denken führt. Natürlich werden kluge Köpfe einwenden, dass aufgrund der Klimaerwärmung - es gibt sie tatsächlich - in weiten Teilen Deutschlands nicht zu rechnen war. Das ist falsch. Klimaerwärmung ist ein Prozess der nicht linear funktioniert und das hat auch niemand behauptet.
Beginnen wir also mit den Kommunen. Die mussten schon immer sparen, weil die Leute die das meiste Geld einnehmen sich strikt weigern ihren Anteil an Steuern zu bezahlen, so dass die Steuern heute vor allem aus der Mehrwertsteuer und der Lohnsteuer kommen, während das Kapital sich fein heraushält. Neoliberalismus eben.
Die Kommunen hatten früher so freundliche Männer mit Besen, die schon um 4 Uhr Nachts im Sommer durch die Straßen gingen und den Dreck anderer Leute zusammenkehrten und in kleine Plastikbeutel am Straßenrand stellten, welche dann von anderen Männern eingesammelt wurde. Wer sich erinnern mag, der wird wehmütig daran denken, wie diese Männer sich oft über breite Straßen hinweg in voller Lautstärke über Fußball und andere Ereignisse unterhielten somit schon eine Art Morgenradio darstellten.
Diese Männer sind aus unseren Städten verschwunden. Statt dessen gibt es viel praktischere und auch billigere putzige kleine Bürgersteigkehrmaschinen, die sich auch um die Radfahrwege kümmern. Da wo früher bis zu sechs Handreiniger im Einsatz waren, gibt es heute nur noch die Maschine und den einen Mann der sie bedient. Der Sound der Maschine ist übrigens viel nerviger, als es das Gerede früher war.
Die Kommunen haben gespart. Natürlich am Personal. Es ist ja nach neoliberaler Denkweise auch billiger Menschen dafür zu bezahlen, dass sie keine Arbeit bekommen, als den Menschen Arbeit zu geben. Neoliberal ist eben nur ein anderes Wort für doof. Wenn es nun zum Winter kommt, machen die Kommunen aus den Kehrmaschinen natürlich Räumfahrzeuge für den Bürgersteig. Das funktioniert normalerweise auch ganz gut, solange es keinen wirklichen Winter gibt. Dann brauchte es nämlich die Handreiniger um die Übergänge an Straßen und Bahnen frei zu halten, was eine Maschine nicht kann ohne Salz zu streuen.
Aber auch die Hersteller von Streusalz und anderen Streumitteln müssen streng neoliberal wirtschaften uns Kosten sparen. Deshalb darf nie mehr an Streumitteln erzeugt werden, als durchschnittlich im Jahr abgesetzt werden kann, um nicht Kapital durch Lagerkosten und nicht aberverkaufte Ware zu binden. "Kanban-Prinzip" oder "Just in Time Methode" nennt man die Verfahren die viel Geld dafür ausgeben, um alles nur zum Verbrauchs- oder Einbauzeitpunkt zu liefern. Theoretisch eine tolle Sache. Praktisch aber leider umweltzerstörerisch und stressig ohne Notwendigkeit.
Es ist wahrscheinlich in den meisten Kommunen Deutschlands so, dass die Streupflicht beim Hauseigentümer liegt. Diese Hauseigentümer haben in den letzten Jahren gelernt, dass neoliberale Verantwortungslosigkeit die Losung in diesem Staat ist. Sie können also ohne Furcht vor Strafen abwägen ob sie Schnee und Eis räumen oder nicht. Der einfachste Weg wäre eine Firma mit dieser Aufgabe zu betreuen, da es kaum noch Häuser mit Hausmeistern gibt, die ja auch der Gewinnsucht zum Opfer gefallen sind.
Die Kommunen können übrigens kaum noch Strafen aussprechen, da viele der großen Eigentümer von Wohnungen- und Gewerbeimmobilien bereits so marode sind, dass sie bei der geringsten Zusatzbelastung zusammenbrechen könnten. Auch Firmen die Schnee und Eis räumen würden, kosten Geld und da setzt der neoliberale Geist so richtig ein. Mehrere Jahre gibt es zum Beispiel in Berlin überhaupt keinen Winter, aber man müsste den Räumdienst bezahlen. Das kann man sich sparen. Logischerweise bekommt man dann im Notfall auch keinen Räumdienst.
Trotzdem bleibt das Risiko gering. Die Kommune bestraft nicht und wenn sich jemand auf den eisglatten Bürgersteigen die Knochen bricht, dann ist das Sache der Versicherungen. Gegen Versicherungen klagt der Bürger aber meist ergebnislos. Wenn es dann 4 Jahre nach dem Unfall endlich zu einer Verhandlung kommt, ist meist Sommer und das Opfer kann nicht nachweisen, dass es die richtigen Schuhe angehabt hat und warum es nicht die drei gestreuten Zentimeter genutzt hat.
Logischerweise sehen diese Hausbesitzer auch keinen Grund zu streuen. Es geht ja auch so. Aber selbst die Hausbesitzer die Räumdienste beauftragen haben das Problem auch nicht gelöst. Tatsächlich müssen ja auch private Räumdienste neoliberal denken. Das bedeutet sie kaufen maximal so viel Streumittel wie sie im Durchschnitt brauchen und halten auch nur minimal Personal und Fahrzeuge vorrätig. Auch sie setzten in Berlin ja durchaus darauf, dass schon kein Schnee kommen wird und sind ja angehalten ihre Gewinne zu maximieren. Natürlich halten auch die Verkäufer von Streumitteln nur den durchschnittlichen Bedarf vorrätig.
Tja und dann kommt mal so ein richtiger Winter und der Neoliberalismus beweist wie doof er ist. Natürlich findet der Neoliberalismus auch noch Leute wie Thorsten Krauel der sich ganz bitter im Springerdreck darüber beklagt, dass die Kommunen angeblich das Geld nicht für den Bürger ausgeben, sondern verschwenden.
Leuten wie Krauel ist mit Vernunft nicht beizukommen, da sie ja neoliberal und damit unbelehrbar sind. Er merkt nicht, dass den Kommunen längst die Basis entzogen wurde und ist nur sauer wenn sie für "Leistungsträger" wie ihn nicht sofort ein paar Sklaven bereitstellen um ihn und seinesgleichen vor den Unwägbarkeiten dieser Welt zu beschützen. Aber Neoliberalismus ist nicht nur dumm, er macht auch dumm.
Über den Verkehrsminister Ramsauer und dessen Intelligenz muss niemand etwas sagen. Es wäre vermutlich auch sehr schwer über so kleine Dinge etwas zu sagen. Aber auch er hat sich zum Berliner Winter geäußert. Schuld ist natürlich der rot/rote Senat, der es seiner Meinung nach nicht bringt. Aber wehe dieser Senat ist nicht sofort bereit Milliarden für so einen Schwachsinn wie die Kanzler-U-Bahn auszugeben, die niemand braucht. Oder der Senat bezahlt nicht Milliarden für völlig unnötige Verkehrsbauten um den Hauptbahnhof. Dann ist die Rammsau aber sofort am kreischen.
Berlin muss sich eine völlig unnötige und hoffnungslos unfähige Bundesregierung leisten. Dazu müssen für die Unterhaltung der Bundestagsabgeordneten diverse Theater, Opern und Museen erhalten werden, die sich die Stadt gar nicht leisten kann und die die Bürger auch nicht wollen. Wowereit ist der Zustand der Bürgersteige wahrscheinlich wirklich egal. Aber selbst wenn nicht, gibt es keine Chance für Berlin mit solchen Wintern besser fertig zu werden.
Und wer anders als Herr Ramsauer nicht nur in seinen Playboy vertieft durch Berlin gefahren wird, sondern in dieser Stadt lebt, hat die Mitarbeiter der Stadtreinigung gesehen, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen sehr guten Job gemacht haben. Im Rahmen der Möglichkeiten die einer Stadt bleiben, die auf jedem möglichen Wege ausgeplündert wird und deren Steuereinahmen immer weiter einbrechen, weil eine verkommene Regierung das Geld lieber den Hoteliers und den reichen Erben schenkt.
Ach übrigens. Gerade fuhr die Kehrmaschine über den Bürgersteig. Sie hat den Schnee der Nacht weggebürstet und gestreut. Bei der Eisschicht würde aber nur Salz helfen. Salz, dass die Bürger zu recht nicht wollen, weil es die Bäume zerstört. Also lebt Berlin mit dem Winter und wünscht sich Ramsauer und Co. zurück nach Bonn. Je weiter diese Bundesregierung und diese Abgeordneten von Berlin weg sind, desto besser ist es für die Stadt.
Selbst die Bürgersteige in Berlin schämen sich schon für diese Flut an böser Unfähigkeit und der Begriff der Berliner Regierung ist auch falsch. Diese Regierung sitzt gegen den Willen der Berliner in Berlin. Sie hat mit Berlin nichts zu tun und Berlin weigert sich diese Leute als Bestandteil Berlins zu sehen. Berlin würde sogar noch helfen, diese Leute an einen anderen Ort zu bringen.
Diese Männer sind aus unseren Städten verschwunden. Statt dessen gibt es viel praktischere und auch billigere putzige kleine Bürgersteigkehrmaschinen, die sich auch um die Radfahrwege kümmern. Da wo früher bis zu sechs Handreiniger im Einsatz waren, gibt es heute nur noch die Maschine und den einen Mann der sie bedient. Der Sound der Maschine ist übrigens viel nerviger, als es das Gerede früher war.
Die Kommunen haben gespart. Natürlich am Personal. Es ist ja nach neoliberaler Denkweise auch billiger Menschen dafür zu bezahlen, dass sie keine Arbeit bekommen, als den Menschen Arbeit zu geben. Neoliberal ist eben nur ein anderes Wort für doof. Wenn es nun zum Winter kommt, machen die Kommunen aus den Kehrmaschinen natürlich Räumfahrzeuge für den Bürgersteig. Das funktioniert normalerweise auch ganz gut, solange es keinen wirklichen Winter gibt. Dann brauchte es nämlich die Handreiniger um die Übergänge an Straßen und Bahnen frei zu halten, was eine Maschine nicht kann ohne Salz zu streuen.
Aber auch die Hersteller von Streusalz und anderen Streumitteln müssen streng neoliberal wirtschaften uns Kosten sparen. Deshalb darf nie mehr an Streumitteln erzeugt werden, als durchschnittlich im Jahr abgesetzt werden kann, um nicht Kapital durch Lagerkosten und nicht aberverkaufte Ware zu binden. "Kanban-Prinzip" oder "Just in Time Methode" nennt man die Verfahren die viel Geld dafür ausgeben, um alles nur zum Verbrauchs- oder Einbauzeitpunkt zu liefern. Theoretisch eine tolle Sache. Praktisch aber leider umweltzerstörerisch und stressig ohne Notwendigkeit.
Es ist wahrscheinlich in den meisten Kommunen Deutschlands so, dass die Streupflicht beim Hauseigentümer liegt. Diese Hauseigentümer haben in den letzten Jahren gelernt, dass neoliberale Verantwortungslosigkeit die Losung in diesem Staat ist. Sie können also ohne Furcht vor Strafen abwägen ob sie Schnee und Eis räumen oder nicht. Der einfachste Weg wäre eine Firma mit dieser Aufgabe zu betreuen, da es kaum noch Häuser mit Hausmeistern gibt, die ja auch der Gewinnsucht zum Opfer gefallen sind.
Die Kommunen können übrigens kaum noch Strafen aussprechen, da viele der großen Eigentümer von Wohnungen- und Gewerbeimmobilien bereits so marode sind, dass sie bei der geringsten Zusatzbelastung zusammenbrechen könnten. Auch Firmen die Schnee und Eis räumen würden, kosten Geld und da setzt der neoliberale Geist so richtig ein. Mehrere Jahre gibt es zum Beispiel in Berlin überhaupt keinen Winter, aber man müsste den Räumdienst bezahlen. Das kann man sich sparen. Logischerweise bekommt man dann im Notfall auch keinen Räumdienst.
Trotzdem bleibt das Risiko gering. Die Kommune bestraft nicht und wenn sich jemand auf den eisglatten Bürgersteigen die Knochen bricht, dann ist das Sache der Versicherungen. Gegen Versicherungen klagt der Bürger aber meist ergebnislos. Wenn es dann 4 Jahre nach dem Unfall endlich zu einer Verhandlung kommt, ist meist Sommer und das Opfer kann nicht nachweisen, dass es die richtigen Schuhe angehabt hat und warum es nicht die drei gestreuten Zentimeter genutzt hat.
Logischerweise sehen diese Hausbesitzer auch keinen Grund zu streuen. Es geht ja auch so. Aber selbst die Hausbesitzer die Räumdienste beauftragen haben das Problem auch nicht gelöst. Tatsächlich müssen ja auch private Räumdienste neoliberal denken. Das bedeutet sie kaufen maximal so viel Streumittel wie sie im Durchschnitt brauchen und halten auch nur minimal Personal und Fahrzeuge vorrätig. Auch sie setzten in Berlin ja durchaus darauf, dass schon kein Schnee kommen wird und sind ja angehalten ihre Gewinne zu maximieren. Natürlich halten auch die Verkäufer von Streumitteln nur den durchschnittlichen Bedarf vorrätig.
Tja und dann kommt mal so ein richtiger Winter und der Neoliberalismus beweist wie doof er ist. Natürlich findet der Neoliberalismus auch noch Leute wie Thorsten Krauel der sich ganz bitter im Springerdreck darüber beklagt, dass die Kommunen angeblich das Geld nicht für den Bürger ausgeben, sondern verschwenden.
Leuten wie Krauel ist mit Vernunft nicht beizukommen, da sie ja neoliberal und damit unbelehrbar sind. Er merkt nicht, dass den Kommunen längst die Basis entzogen wurde und ist nur sauer wenn sie für "Leistungsträger" wie ihn nicht sofort ein paar Sklaven bereitstellen um ihn und seinesgleichen vor den Unwägbarkeiten dieser Welt zu beschützen. Aber Neoliberalismus ist nicht nur dumm, er macht auch dumm.
Über den Verkehrsminister Ramsauer und dessen Intelligenz muss niemand etwas sagen. Es wäre vermutlich auch sehr schwer über so kleine Dinge etwas zu sagen. Aber auch er hat sich zum Berliner Winter geäußert. Schuld ist natürlich der rot/rote Senat, der es seiner Meinung nach nicht bringt. Aber wehe dieser Senat ist nicht sofort bereit Milliarden für so einen Schwachsinn wie die Kanzler-U-Bahn auszugeben, die niemand braucht. Oder der Senat bezahlt nicht Milliarden für völlig unnötige Verkehrsbauten um den Hauptbahnhof. Dann ist die Rammsau aber sofort am kreischen.
Berlin muss sich eine völlig unnötige und hoffnungslos unfähige Bundesregierung leisten. Dazu müssen für die Unterhaltung der Bundestagsabgeordneten diverse Theater, Opern und Museen erhalten werden, die sich die Stadt gar nicht leisten kann und die die Bürger auch nicht wollen. Wowereit ist der Zustand der Bürgersteige wahrscheinlich wirklich egal. Aber selbst wenn nicht, gibt es keine Chance für Berlin mit solchen Wintern besser fertig zu werden.
Und wer anders als Herr Ramsauer nicht nur in seinen Playboy vertieft durch Berlin gefahren wird, sondern in dieser Stadt lebt, hat die Mitarbeiter der Stadtreinigung gesehen, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen sehr guten Job gemacht haben. Im Rahmen der Möglichkeiten die einer Stadt bleiben, die auf jedem möglichen Wege ausgeplündert wird und deren Steuereinahmen immer weiter einbrechen, weil eine verkommene Regierung das Geld lieber den Hoteliers und den reichen Erben schenkt.
Ach übrigens. Gerade fuhr die Kehrmaschine über den Bürgersteig. Sie hat den Schnee der Nacht weggebürstet und gestreut. Bei der Eisschicht würde aber nur Salz helfen. Salz, dass die Bürger zu recht nicht wollen, weil es die Bäume zerstört. Also lebt Berlin mit dem Winter und wünscht sich Ramsauer und Co. zurück nach Bonn. Je weiter diese Bundesregierung und diese Abgeordneten von Berlin weg sind, desto besser ist es für die Stadt.
Selbst die Bürgersteige in Berlin schämen sich schon für diese Flut an böser Unfähigkeit und der Begriff der Berliner Regierung ist auch falsch. Diese Regierung sitzt gegen den Willen der Berliner in Berlin. Sie hat mit Berlin nichts zu tun und Berlin weigert sich diese Leute als Bestandteil Berlins zu sehen. Berlin würde sogar noch helfen, diese Leute an einen anderen Ort zu bringen.
Trackbacks
Anonym am
02/14/10 um 07:43
Aufgelesen und kommentiert 2010-02-14
- Bundesrepublik findet nicht aus der Wirtschaftskrise - Ein-Euro-Jobber ab zum Schneeschaufeln - Steuervorteil für Hotels stiftet Verwirrung: "Der absolute Murks" - Innenminister de Maiziere (CDU) will nicht mehr für Bundeswehreinsatz im Inneren kämpf ...
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Aber warum soll der Bürger Initiative zeigen, die Politik hat doch die letzten 15 Jahre gezeigt, nur wer ... ist kommt voran.
Aber EINER schwingt in der Straße den Besen, sofort kommt der Rest der Anwohner heraus und machen mit. Es ist immer und überall dasselbe. Wir bräuchten EINEN, der in allem mir gutem Beispiel vorangeht und unabhängig, unkäuflich und unerpressbar ist.
Infantil? vielleicht, aber selbst der weiteste Weg beginnt mit dem Ersten Schritt.
Nur weils auf dieser Seite keine mit dem Namen Tragödie gibt?
In der Johannisapokalypse sind die Sieben Plagen der Endzeit beschrieben.
Wir haben dafür Guido W. Was ist schlimmer?
....Und da, schau her, schließt sich der Kreis wieder zur Satiere.
Danke Jochen, alles verstanden!
http://www.leipzig.de/de/buerger/newsarchiv/2010/16075.shtml
Der verantwortliche Bürgermeister ist ein "Sozieldemokrat".
Aber "Neoliberalismus ist doof" hat jemand geschrieben.
Die BSR räumt gerne. Es muss nur einfach bezahlt werden. Die Hausbesitzer wollen zwar geräumte Gehwege aber nicht bezahlen. So dumm ist allerdings die BSR nicht. Schließlich ist sie keine Neoliberale Organisation. Sie kennt Arbeit und Verantwortung.