Weltwirtschaftskrise - Ausgrenzung der Schweinestaaten
Wie sehr der Neoliberalismus eine wirtschaftsfaschistische und rassistische Denkweise ist, zeigt sich an der Art. wie mit den nächsten Verlierern umgegangen wird. PIGS also Schweine ist das neueste Kosewort, das die Neoliberalen und ihre journalistischen Propagandaleute nicht zufällig in die Welt gebracht haben. Es soll Portugal, Italien/Irland, Griechenland und Spanien ähnlich diffamieren und dämonisieren, wie es Westerwelle mit den Hartz IV Emfängern oder Göbbels mit den Juden gemacht hat.
Natürlich hat Griechenland bei der Aufnahme in die Euroraum getrickst. Mit Hilfe von Goldman-Sachs. Also mit Hilfe der Bankster und die Politik aber auch Bundesbankchef Axel Weber haben kein Wort dagegen gesagt. Ging es doch darum innerhalb der Eurozone möglichst viel Absatzmärkte für deutsche Waren, für den deutschen Exportweltmeister zu generieren.
Denn schließlich war das für Deutschland der Zweck der Währungsgemeinschaft. Möglichst viele gut gegen Wettbewerber abgeschottete Märkte zu schaffen. Man muss mit Wolfgang Münchau von der FTD nicht einer Meinung sein und meistens ist das auch völlig unmöglich, weil er nur eine Forderung kennt, nämlich die Armen in Deutschland noch ärmer zu machen. Er ist ein Neoliberaler aber diesmal hat auch das blinde Huhn sogar mehr als einen Korn gefunden.
Münchau hat das Problem richtig erkannt, zieht aber dann wie alle Neoliberalen die immer gleichen rassistischen Schlüsse, dass nur eine weitere Armutswelle und eine weitere Ausgrenzung von Menschen das Problem lösen könnte. Er kann der Wahrheit nicht ins Auge sehen, ohne seine neoliberale Religion ablegen zu müssen. Das ist ständig das Problem mit Religionen.
Alle im Euroraum wissen, dass getrickst wurde und getrickst wird. Die Zahlen des statistischen Bundesamtes in Deutschland und die des gleichen griechischen Amtes verfolgen das gleiche Ziel, nämlich die jeweiligen Machthaber gut aussehen zu lassen und da reichen schon kleine Regeländerungen um die große Lüge zu produzieren. Wir kennen das in Deutschland bei den Arbeitslosenzahlen. Der restliche Zahlenmüll wird so verquer angeboten, dass man kaum nachprüfen kann ob daran etwas wahres ist.
Tatsächlich geht es aber auch gar nicht wirklich um die Schulden von Griechenland oder anderer Eurostaaten. Es geht wie immer nur um die Rettung der Bankster. Natürlich nicht um den fetten Ackermann und seine Deutsche Bank, den man nicht kriminell nennen darf, weil er einfach ein paar Millionen Strafe nach einem "Rechtsgespräch" gezahlt hat. Der hat schon laut aufgeschrien und behauptet er sei in Griechenland nicht investiert. Genau wie bei der IKB und all denn anderen Banken die gerettet werden mussten, um die Deutsche Bank zu retten.
Rund 1.019 Milliarden Dollar, also mehr als eine Billiarde Dollar Kredite wurden an Portugal, Italien, Griechenland und Spanien ausgeliehen. Der Großteil davon ging an Spanien und nur 119 Milliarden an Griechenland. Dabei haben deutsche und französische Banken ungefähr die Hälfte dieses Betrages ausgeliehen. In Griechenland sind übrigens wieder die üblichen Verdächtigen freudig vereint wie Frank Meyer auf seinem Blog berichtet:
Selbst die Bankenaufsicht fürchtet, dass die sich abzeichnende Entwicklung für deutsche Banken zur Gefahr werden könnte, da in diesem Problemfeld von deutschen Banken insgesamt Papiere im Volumen von 522,4 Milliarden Euro gehalten werden und dies ungefähr 20 Prozent des Geldes ist, das Deutsche im Ausland verliehen haben. Natürlich sieht es anderswo noch schlimmer aus, aber das ist ja bekannt.
Während die Bankster höchst gefährdet sind, spielen sie aber gleichzeitig das alte Spiel weiter. Dr. Alexander von Paleske zeigt auf wie die Bankster mit Credit Default Swaps die Krise in Griechenland verschärfen.
So sind sie halt die Bankster. Mit den von Warren Buffet als Massenvernichtungswaffen bezeichneten CDS versuchen sie einfach die nächste Krise anzuzetteln während sie noch tief in der alten stecken. Verantwortungslos und lediglich gierig. Sie würden sich noch im Todeskampf selbst fressen. Vollständig ohne jede Vernunft.
Ifo Professor Sinn, hat die Gefahr für die Weltwirtschaft zwar erkannt, aber Prof Unsinn hat wie immer die Lösung. Die Armen sollen sparen und die Löhne müssen runter. Sein altes falsches und vor allem gemeines Lied. Natürlich brauchen Griechenland, Irland aber vor allem auch Spanien dringend Hilfe. Deutschland kennt den Länderfinanzausgleich und ein ähnliches Konstrukt wäre auch für Europa denkbar.
Aber Europa ist nicht demokratisch, es ist nie bei den Bürgern angekommen, weil Europa immer nur dazu benutzt wurde die Menschen weiter zu knechten und zu entmündigen. Deshalb haben die Bürger nicht nur kein Interesse an Europa, sondern würden es lieber Heute als Morgen aufgeben. Das ist zwar falsch, aber eine Entwicklung die sich kaum noch stoppen lässt, wenn eine Koch-Mehrin und ein Herr Barroso dort so tun als wären sie die Vertreter Europas.
Es gibt für die Bürger Europas keinen Grund Griechenland oder Spanien zu helfen. Den Deutschen hat auch niemand geholfen, als ihre Löhne ins Bodenlose fielen und das Kapital auf den Armen tanzte. Tatsächlich würde ein Einbruch des Euro bei der Zahlungsunfähigkeit Griechenlands sogar der Wirtschaft helfen. Billiger Euro bedeutet mehr Export. Die Bankster sind oft genug gerettet worden und die Inhaber von Bankaktien haben soviel Gewinne bekommen, dass es für deren Leben reichen muss.
Es gibt also gute Gründe Griechenland pleite gehen zu lassen. Nicht weil es schuldig wäre. Sondern weil damit auch die Banken über den Jordan gehen. Die Banken die eh nicht zu retten sind. Natürlich könnte man Griechenland und damit die Bankster retten. Vielleicht auch noch Portugal und Irland. Aber für Spanien und Italien reicht es dann sicher nicht mehr.
Strafverschärfend kommt dazu, das England wohl schon jetzt noch schlechter als Griechenland dasteht und ein Zusammenbruch immer näher rückt. Der ehemalige IWF-Chefökonom Kenneth Rogoff hat im Oktober 2009 das Ergebnis seiner Untersuchung aus acht Jahrhunderten Finanzkrisen präsentiert und seine Schlußfolgerung lautete:
China verkauft momentan sogar offiziell US-Staatsanleihen. Im letzten Monat waren es 34 Milliarden Dollar. Damit hat China zwar immer noch offiziell US-Bonds im Wert von 755,4 Milliarden Dollar, aber niemand weiß, wieviel davon bereits in Rohstoffe oder Rohstofflieferverträge umgetauscht worden sind. Das Japan gleichzeitig US-Bonds kauft, dürfte wohl eher ein Verzweifelungsakt sein um die Probleme der Autoindustrie in den USA zu bemänteln.
Karl Weiss liest aus der NYT und anderen Blättern wie sich die US-Medienwelt langsam mit dem drohendem Staatsbankrott abfindet:
Es könnte ein sehr kurzer Weg sein, wie es auch eine Maßnahme der Citigroup zeigt:
Diesen Hinweis bekamen die Kunden der Citygroup auf ihren Kontoauszügen mal eben so lapidar und nebenbei mitgeteilt. Im Klartext bedeutet das Ganze nichts anderes als dass die Citygroup sich darauf vorbereitet einen Bankenrun abzuweisen. Das tut man aber nur dann, wenn man einen solchen Run kurzfristig erwartet. Ein schlauer Schachzug. Mal sehen wann ihm andere Banken folgen.
Es ist also an der Zeit ein wenig über das Verhältnis von Banken und Kunden nachzudenken. Vor allem für die Kunden. Wer einen Antrag auf die Auszahlung seines eigenen Geldes stellen muss, ist ein Bittsteller und Bittsteller werden wie bettelnde Hunde meist mit Fußtritten verjagt. Es ist wohl an der Zeit sein Geld heimzuholen und das, was übrig ist in Edelmetalle zu tauschen. Am besten in Silber. Das ist handlicher und auch noch nicht so überkauft wie Gold.
Natürlich könnte man auch noch die Regierungen zum Teufel jagen und die Banken unter Zwangsverwaltung stellen und notfalls enteignen um sie ihre Schulden zahlen zu lassen. Aber das ist im Moment eher unwahrscheinlich. Es sei denn, dass die Griechen, Spanier und Portugiesen auf die Barrikaden gehen und der deutsche Michel einfach mitlaufen kann.
Das Problem der Weltwirtschaft im letzten Jahrzehnt war nicht allein das amerikanische Leistungsbilanzdefizit, sondern genauso die chinesischen und deutschen Überschüsse. Die Ungleichgewichte im Euro-Gebiet bestehen aus südeuropäischen Defiziten, spanischen vor allem, und deutschen Überschüssen. In Deutschland tendiert man immer dazu, Ungleichgewichte mit Defiziten gleichzusetzen.
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Die Leistungsbilanz eines Landes ist die Summe aus Haushaltsdefizit (oder -überschuss) sowie den Defiziten oder Überschüssen des privaten Sektors. Vor der Krise hatte Spanien ein Leistungsbilanzdefizit von zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Deutschland hatte einen Leistungsbilanzüberschuss von mehr als acht Prozent. In der Krise sind die Defizite und Überschüsse etwas zurückgegangen. Aber sie werden wieder ansteigen.
Münchau hat das Problem richtig erkannt, zieht aber dann wie alle Neoliberalen die immer gleichen rassistischen Schlüsse, dass nur eine weitere Armutswelle und eine weitere Ausgrenzung von Menschen das Problem lösen könnte. Er kann der Wahrheit nicht ins Auge sehen, ohne seine neoliberale Religion ablegen zu müssen. Das ist ständig das Problem mit Religionen.
Alle im Euroraum wissen, dass getrickst wurde und getrickst wird. Die Zahlen des statistischen Bundesamtes in Deutschland und die des gleichen griechischen Amtes verfolgen das gleiche Ziel, nämlich die jeweiligen Machthaber gut aussehen zu lassen und da reichen schon kleine Regeländerungen um die große Lüge zu produzieren. Wir kennen das in Deutschland bei den Arbeitslosenzahlen. Der restliche Zahlenmüll wird so verquer angeboten, dass man kaum nachprüfen kann ob daran etwas wahres ist.
Tatsächlich geht es aber auch gar nicht wirklich um die Schulden von Griechenland oder anderer Eurostaaten. Es geht wie immer nur um die Rettung der Bankster. Natürlich nicht um den fetten Ackermann und seine Deutsche Bank, den man nicht kriminell nennen darf, weil er einfach ein paar Millionen Strafe nach einem "Rechtsgespräch" gezahlt hat. Der hat schon laut aufgeschrien und behauptet er sei in Griechenland nicht investiert. Genau wie bei der IKB und all denn anderen Banken die gerettet werden mussten, um die Deutsche Bank zu retten.
Rund 1.019 Milliarden Dollar, also mehr als eine Billiarde Dollar Kredite wurden an Portugal, Italien, Griechenland und Spanien ausgeliehen. Der Großteil davon ging an Spanien und nur 119 Milliarden an Griechenland. Dabei haben deutsche und französische Banken ungefähr die Hälfte dieses Betrages ausgeliehen. In Griechenland sind übrigens wieder die üblichen Verdächtigen freudig vereint wie Frank Meyer auf seinem Blog berichtet:
Wer da investiert hat, ist das „Who is Who“ der deutschen Finanzelite, deren Namen man aus den Nachrichten kennt: Hypo Real Estate (ca. 5 Mrd. Euro) Commerzbank (4,6 Mrd. Euro) LBBW (2,7 Mrd. Euro) und BayernLB (1,5 Mrd. EUR), berichten die Zeitungen.
Selbst die Bankenaufsicht fürchtet, dass die sich abzeichnende Entwicklung für deutsche Banken zur Gefahr werden könnte, da in diesem Problemfeld von deutschen Banken insgesamt Papiere im Volumen von 522,4 Milliarden Euro gehalten werden und dies ungefähr 20 Prozent des Geldes ist, das Deutsche im Ausland verliehen haben. Natürlich sieht es anderswo noch schlimmer aus, aber das ist ja bekannt.
Während die Bankster höchst gefährdet sind, spielen sie aber gleichzeitig das alte Spiel weiter. Dr. Alexander von Paleske zeigt auf wie die Bankster mit Credit Default Swaps die Krise in Griechenland verschärfen.
So sind sie halt die Bankster. Mit den von Warren Buffet als Massenvernichtungswaffen bezeichneten CDS versuchen sie einfach die nächste Krise anzuzetteln während sie noch tief in der alten stecken. Verantwortungslos und lediglich gierig. Sie würden sich noch im Todeskampf selbst fressen. Vollständig ohne jede Vernunft.
Ifo Professor Sinn, hat die Gefahr für die Weltwirtschaft zwar erkannt, aber Prof Unsinn hat wie immer die Lösung. Die Armen sollen sparen und die Löhne müssen runter. Sein altes falsches und vor allem gemeines Lied. Natürlich brauchen Griechenland, Irland aber vor allem auch Spanien dringend Hilfe. Deutschland kennt den Länderfinanzausgleich und ein ähnliches Konstrukt wäre auch für Europa denkbar.
Aber Europa ist nicht demokratisch, es ist nie bei den Bürgern angekommen, weil Europa immer nur dazu benutzt wurde die Menschen weiter zu knechten und zu entmündigen. Deshalb haben die Bürger nicht nur kein Interesse an Europa, sondern würden es lieber Heute als Morgen aufgeben. Das ist zwar falsch, aber eine Entwicklung die sich kaum noch stoppen lässt, wenn eine Koch-Mehrin und ein Herr Barroso dort so tun als wären sie die Vertreter Europas.
Es gibt für die Bürger Europas keinen Grund Griechenland oder Spanien zu helfen. Den Deutschen hat auch niemand geholfen, als ihre Löhne ins Bodenlose fielen und das Kapital auf den Armen tanzte. Tatsächlich würde ein Einbruch des Euro bei der Zahlungsunfähigkeit Griechenlands sogar der Wirtschaft helfen. Billiger Euro bedeutet mehr Export. Die Bankster sind oft genug gerettet worden und die Inhaber von Bankaktien haben soviel Gewinne bekommen, dass es für deren Leben reichen muss.
Es gibt also gute Gründe Griechenland pleite gehen zu lassen. Nicht weil es schuldig wäre. Sondern weil damit auch die Banken über den Jordan gehen. Die Banken die eh nicht zu retten sind. Natürlich könnte man Griechenland und damit die Bankster retten. Vielleicht auch noch Portugal und Irland. Aber für Spanien und Italien reicht es dann sicher nicht mehr.
Strafverschärfend kommt dazu, das England wohl schon jetzt noch schlechter als Griechenland dasteht und ein Zusammenbruch immer näher rückt. Der ehemalige IWF-Chefökonom Kenneth Rogoff hat im Oktober 2009 das Ergebnis seiner Untersuchung aus acht Jahrhunderten Finanzkrisen präsentiert und seine Schlußfolgerung lautete:
Es kommt sehr oft vor, dass Bankenkrisen zwei, drei Jahre später von Staatsbankrotten gefolgt werden.
China verkauft momentan sogar offiziell US-Staatsanleihen. Im letzten Monat waren es 34 Milliarden Dollar. Damit hat China zwar immer noch offiziell US-Bonds im Wert von 755,4 Milliarden Dollar, aber niemand weiß, wieviel davon bereits in Rohstoffe oder Rohstofflieferverträge umgetauscht worden sind. Das Japan gleichzeitig US-Bonds kauft, dürfte wohl eher ein Verzweifelungsakt sein um die Probleme der Autoindustrie in den USA zu bemänteln.
Karl Weiss liest aus der NYT und anderen Blättern wie sich die US-Medienwelt langsam mit dem drohendem Staatsbankrott abfindet:
Wenn aber die Schulden und der Zinsdienst immer mehr ansteigen, wenn andauernd neue Staatsanleihen aufgelegt werden müssen, um diese noch zahlen zu können, bzw. über alle Massen Geld gedruckt wird, dann kommt der Moment, in dem der Dollar seine führende Stellung verliert und/oder die US-Staatsanleihe nicht mehr als völlig sicher gilt. Ab diesem Moment bis zum US-Staatsbankrott ist es nur noch ein kurzer Weg.
Es könnte ein sehr kurzer Weg sein, wie es auch eine Maßnahme der Citigroup zeigt:
Die Kunden der “City die niemals schläft” sind nun mit dem Hinweis konfrontiert, dass die Citigroup berechtigt ist Auszahlungen fristgebunden zu verweigern. Dieser Spruch findet sich gegenwärtig auf ihren Kontoauszügen. Ohne vorherige Anmeldung gehe überhaupt gar nichts! Und DANN müssten Kunden auf den Erhalt ihrer Gelder mindestens eine Woche lang warten.
Ab dem 1. April 2010 gebe es für “gewöhnliche Kontoinhaber” – sprich Herr und Frau gutmütiger Esel - die Möglichkeit der Antragstellung, wenn diese Bargeld abzuheben beabsichtigen.
Diesen Hinweis bekamen die Kunden der Citygroup auf ihren Kontoauszügen mal eben so lapidar und nebenbei mitgeteilt. Im Klartext bedeutet das Ganze nichts anderes als dass die Citygroup sich darauf vorbereitet einen Bankenrun abzuweisen. Das tut man aber nur dann, wenn man einen solchen Run kurzfristig erwartet. Ein schlauer Schachzug. Mal sehen wann ihm andere Banken folgen.
Es ist also an der Zeit ein wenig über das Verhältnis von Banken und Kunden nachzudenken. Vor allem für die Kunden. Wer einen Antrag auf die Auszahlung seines eigenen Geldes stellen muss, ist ein Bittsteller und Bittsteller werden wie bettelnde Hunde meist mit Fußtritten verjagt. Es ist wohl an der Zeit sein Geld heimzuholen und das, was übrig ist in Edelmetalle zu tauschen. Am besten in Silber. Das ist handlicher und auch noch nicht so überkauft wie Gold.
Natürlich könnte man auch noch die Regierungen zum Teufel jagen und die Banken unter Zwangsverwaltung stellen und notfalls enteignen um sie ihre Schulden zahlen zu lassen. Aber das ist im Moment eher unwahrscheinlich. Es sei denn, dass die Griechen, Spanier und Portugiesen auf die Barrikaden gehen und der deutsche Michel einfach mitlaufen kann.
Tags für diesen Artikel: ackermann, bankster, deutsche bank, griechenland, irland, italien, portugal, spanien, weltwirtschaftskrise
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Das Zeitfenster ist aber eng. Bis Anfang Juni muss dass alles über die Bühne gehen, denn danach ist Fußball WM und dann haben wir erst mal keine Zeit für so was.
Aber wahrscheinlich kommt es gar nicht so weit, weil die Griechen doch jetzt mit Hilfe des IWF ihre Wirtschaft in den nächsten Boom hinein sparen werden ;-). Danach sind dann die anderen Schweine dran, bevor wir bei uns per Schuldenbremse das Licht ausmachen. Alles wird gut und Deutschland wird Weltmeister.
in Edelmetalle zu tauschen.
Toller Vorschlag. Anschließend stehen die Leute
mit einem Silberbröckchen im Geldbeutel bei ALDI an der Kasse.
Was würde geschehen, wenn man die SGB-Regelsätze auf Null fährt und die Löhne auf € 1.000 begrenzt.
Gleichzeitig müssten (Konjunktiv, die Chancen stehen schlecht) die Menschen Ihr Geld von Banken etc. holen.
Wie lange hätten die "Experten" (schönes Unwort des Jahres) Zeit ...
G-I-P-S-I. Da hätte man gleich mehrere Fliegen mit einer klappe geschlagen, weil ja die Mehrzahl der Länder der GIPSI der romanischen Sprachgruppe angehört.
PIIGS ist lhm, also werde ich es eigenmächtig auf GIPSI umtaufen.