Der Hartz IV Rassismus
Der chinesische General Sunzi beschreibt 500 vor Christus in seinem Buch "Über die Kriegskunst" die taktische Vorgehensweise des "Teile und Herrsche oder besser bekannt als "Divide et impera". Dabei geht es darum einen Gegner in möglichst kleine Untergruppen zu zerteilen, die sich dann leichter besiegen lassen. Im Grunde genommen ist das aber nicht nur ein Leitsatz des Krieges, sondern auch das bestimmende Element jeder Diktatur. Egal ob es sich um Feudalismus, Faschismus oder Kommunismus handelt. Auch Religionen funktionieren so.
Dabei werden Gruppen geschaffen, denen mehr oder weniger willkürliche Rechte so zugewiesen werden, das eine Pyramide entsteht. Das gilt selbstverständlich auch für das kapitalistische System, den man insbesondere in seiner Ausprägung als Manchester- oder Raubtierkapitalismus grundsätzlich als ein faschistisches System, in diesem Zusammenhang also als Wirtschaftsfaschismus bezeichnen kann. In dieser Variante unterscheidet er sich nur unwesentlich von anderen Faschismusvarianten.

Tatsächlich geht es nur darum die Spitze der Pyramide übersatt zu füttern. Brosamen vom Tisch der Herren, die zur Zeit "Leistungsträger" genannt werden wollen, obwohl sie nichts leisten, gibt es nur für diejenigen die den Unterdrückungs- und Ausbeutungsapparat stützen. Diese Günstlinge werden für ihren Verrat an der Gemeinschaft gehätschelt, allerdings auch gnadenlos geopfert, wenn dies nur den kleinsten Zusatzgewinn verspricht. Die Günstlinge versuchen sich davor zu schützen, indem sie die Befehle ihrer Herren, quasi schon vorausschauend und immer übertreibend noch weiter verschärfen und somit das Leben der restlichen Bürger noch weiter verschlechtern.
In diesem Zusammenhang sind die Richter zu nennen, die Bagatelldelikte dazu benützen um Leben auf Dauer zu zerstören, wie jene Ingrid Schmidt, die Emilys Kündigung bestätigte, oder solche Mörder wie der Altministerpräsident Filbinger der selbst in Kriegsgefangenschaft noch den Matrosen Walter Gröger ermorden ließ und den der jetzige EU-Kommissar von Merkels Gnaden Oettinger als Widerstandskämpfer dazustellen versuchte. Bei den Nazis ist dieser Zusammenhalt der faschischtischen Elemente übrigens besonders deutlich zu sehen und teilweise wurden sie nach dem Krieg direkt in die Machtzentralen der deutschen Politik und Wirtschaft übernommen.
Logischerweise ist es bei dieser Pyramide so, dass die, die oben sitzen auf die unter ihnen herabsehen und in denen weitgehend eine völlig andere Rasse sehen, die keinesfalls die gleichen Rechte beanspruchen kann wie sie selber. Sie sehen in den unter ihnen stehenden Elemente meist nur Insektenartige deren Vernichtung keinerlei moralische Rücksichten erfordert.
Nach dem zweiten Weltkrieg und angesichts des real existierenden Sozialismus gab es eine Phase in der sich der Wirtschaftsfaschismus eine Zeit lang geläutert gab, um sich zum einen vom Nazifaschismus abzugrenzen, zum anderen aber auch um das Überlaufen der Arbeitnehmer zum Sozialismus zu verhindern. Diese Phase wird in Deutschland als soziale Marktwirtschaft bezeichnet und endete sofort mit dem Zerfall des real existierenden Sozialismus.
Damals waren die unterste Schicht der Pyramide, die Sozialhilfeempänger und dauerhaft nicht arbeitsfähig Erkrankten sowie deren Familien. Die nächste Schicht bildeten die Arbeitslosen, die Arbeitnehmer in den Leichtlohngruppen, den Dienstleistungen und ohne gewerkschaftliche Organisation. Darüber kamen die Arbeiter und kleinen Angestellten und dann die Angestellten die sich als Mittelschicht sahen und auch als solche gesehen wurden. Die mittleren und leitenden Angestellten betrachteten sich schon als zur Oberschicht zugehörig, waren aber real auch nur gutbezahlte Handlanger im Unterdrückungssystem.
Die von dem dem kriminellen Peter Hartz und den anderen Neoliberalen ausgeheckte Hartz Gesetzgebung änderte dies rasant. So wurden Sozialhilfeempfänger und Arbeitslose die länger als ein Jahr arbeitslos waren in der untersten Schicht der Pyramide zusammengefasst und als Hartz IV Empfänger bezeichnet. Damit wurde bewusst der obdachlose Säufer zusammen mit der alleinerziehenden Mutter in eine Schicht gepresst. Der Arbeiter der sich nach 30 Jahren kaputt gearbeitet hatte wurde mit dem dauerhaft psychisch erkrankten in eine Gruppe gedrückt. Auch der Niedriglohnsektor, der Arbeit zu immer niedrigeren Löhnen anbot, kam in diese Schicht und die Tatsache dass die Arbeitgeber keine anständigen Löhne zahlten und die Arbeitnehmer mit Hartz IV aufstocken mussten, wurde den Arbeitnehmern zum Vorwurf gemacht.
Es war völlig egal wieviel Ehrgeiz und Kraft auch jemand zeigte, es sollte keinen Ausweg aus Hartz IV geben, weil ja das Kapital und die Regierung wusste, dass man nicht gleichzeitig den Export von Arbeit in Billiglohnländer steuerlich fördern und zu Hause für weitgehende Vollbeschäftigung sorgen kann. Es war also wichtig eine möglichst inhomogene Gruppe zu bilden, die aufgrund mangelnder Gemeinsamkeiten auch keinen Widerstand organisieren würde.
Gleichzeitig wurde eine neue Mittelschicht mit den Mitteln der Propaganda definiert. Zu der zählten plötzlich auch die Kleingewerbetreibenden, viele Freiberufler aber auch das mittlere und Teile des oberen Managements. Bildungsministerin Schavan versuchte den Lohn für Ingenieure auf 30.000 Euro zu begrenzen und die Löhne insgesamt sanken real immer weiter ab, während gleichzeitig auf die Arbeitnehmer immer mehr Kosten aus den Sozialversicherungen zukamen. Gleichzeitig wurde das Kapital erheblich subventioniert.
Diese neue Mittelschicht, die tatsächlich rund 80 Prozent aller Steuern und sozialen Lasten trägt, wird nun als Hammer benutzt um die Hartz IV ler zu zermalmen. Denen wurde erklärt "Du bist Deutschland!". Was natürlich heißen sollte: "Lass dir von den Hartz IV Schmarotzern nichts wegnehmen. Dieser nette Gedanke stammte natürlich direkt von den Nazis wie so vieles was diese angeblichen Neoliberalen von sich geben.

© Foto Leider keine bekannte Quelle, bitte um Hinweis
Es ist kein Zufall, dass die Neoliberalen und vor allem die verkommene und gekaufte FDP den Nazi Kernsatz "Arbeit macht frei" der den Einsatz des Konzentrationslager Auschwitz krönte, durch den neuen wirtschaftsfaschistischen Leitsatz "Leistung muss sich wieder lohnen" ersetzte. Beides sind Parolen aus dem gleichen Geist. Und beides sind Lügen.
Niemand konnte durch Arbeit aus Auschwitz entkommen. Der einzige Ausweg war der Tod. Entweder in der Gaskammer oder durch Hunger und Krankheiten. Die FDP will auch nicht, dass sich Leistung lohnt, sondern sie will, dass sich das leistungslose Schmarotzertum der politischen Kaste noch mehr lohnt. Wie dieser Rösler der sich gleich haufenweise die Lobbyisten der Versicherungswirtschaft ins Amt holt oder dieser Niebel, der sein Ministerium eigentlich auflösen wollte, bis er dort Minister wurde und jetzt aus dem Entwicklungshilfeministerium eine Versorgungsstelle für nicht mehr brauchbare FDP-Kader macht.
Überhaupt ist es bezeichnend, dass sich gerade die Typen über die Hartz IV ler erheben, die selber den meisten Dreck am Stecken haben. Sowie der oberste Benediktiner, Abtprimas Notker Wolf, der jetzt so sauer ist, das seinem kindermisshandelndem und kinderfickendem Orden an den Kragen geht un der schon immer auf der Seite der INSM gegen die Armen und Schwachen gehetzt hat.
Leute wie Thilo Sarrazin, der in Berlin in verschiedenen Fällen nur durch seine politische Macht verhindern konnte, dass er für seine Machenchaft z.B. bei der BVG und dem Tempodrom nicht verurteilt werden konnte. Wie sein Freund der offene Rassist Henkel, der sogar die USA zwingen möchte den Rassismus wieder einzuführen.
Es sind immer die gleichen Leute, die die immer gleiche Hetze veranstalten. Sogar der Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Klaus Zimmermann der gleichzeitig auch noch Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist und mit beiden Gehältern nicht auskam, so dass er und andere aus seinem Haus sich auch noch ein drittes Gehalt aus dem DIW USA gönnen mussten, wagt es immer noch seine dreckigen Propagandlügen zu verbreiten. Das IZA ist übrigens eine Gründung des kriminellen Steuerhinterziehers Zumwinkel.
Über Hassprediger Westerwelle muss niemand reden. Er kann zwar kein Englisch, aber dafür eröffnet er ganz nett Hotels und macht für die Häuser die sein Lebensgefährte betreut auch noch kräftig Werbung. Tatsächlich hat er gegen Geld (Parteispenden die von vielen als reines Bestechungsgeld angesehen werden) auch die Mehrwertsteuer für Hotels gesenkt, aber die für Windeln und Babybedarf natürlich nicht.
Oh ja, er hasst diese andere Rasse die ihm kein Geld spenden kann und trotzdem leben will. Er würde denen keinen Pfennig gönnen und für ihn sind Arbeitslose keine Menschen. Aber das ist nicht schlimm. Westerwelle kann nicht nur kein Englisch. Er kann nichts, was für andere Menschen nützlich wäre und so wie er die Bürger hasst, hassen die Bürger zurück.
Das was der Kabarettisten Michael Lerchenberg auf dem Nockherberg gesagt hat, trifft den Kern des Westerwelle und der FDP sehr genau:
Der Redner Lerchenberg hatte in der satirischen Rede am Mittwoch fabuliert, FDP-Chef Guido Westerwelle wolle nun alle «Hartz IV»-Empfänger bei Wasser und Brot in einem Lager in Ostdeutschland sammeln - «drumrum ein Stacheldraht, das haben wir schon mal gehabt». Und über dem Eingang, «bewacht von jungliberalen Ichlingen im Gelbhemd, steht in eisernen Lettern: Leistung muss sich wieder lohnen». Beobachter sahen darin eine Anspielung auf den menschenverachtenden Spruch «Arbeit macht frei» am Tor des Konzentrationslagers Auschwitz.
Natürlich war das sein letzter Auftritt auf dieser Veranstaltung. Die Wahrheit darf man in Deutschland nämlich nicht sagen. Selbst eine so intelligente Frau wie die Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, fällt in den Sermon der Kritiker ein. Ja. Frau Knobloch. Man darf den Holocaust, die 6 Millionen ermordeten Juden nicht verallgemeinern. Aber bitte gestehen sie uns Deutschen zu, dass dort in Auschwitz und in den anderen Lager auch etwas über eine Million Menschen ermordet wurden, die keine Juden waren. Kommunisten, Sozialisten, Schwule, Zeugen Jehovas, Asoziale und und und.
Liebe Frau Knobloch, gehen sie in die jüdischen Gemeinden in Deutschland. Nicht da wo das Geld und Gold glänzt, sondern zu den Armen und sehen sie dort was passiert. In der Rasse der Hartz IV ler sind ihre Leute längst eingemeindet und die Truppen die in Deutschland die Muslime jagen, warten nur auf die Gelegenheit wieder über die Juden herzufallen. Rassismus betrifft immer alle.
Aber auch die Mittelschicht wird mit wachsender Geschwindigkeit immer kleiner. In einer Studie des DIW, also eines Vereines der nur für neoliberale Propaganda gebraucht wird, geht man davon aus, das alle die zwischen 70 und 150 Prozent des durchschnittlichen Einkommens erzielen zur Mittelschicht gehören. Obwohl damit ein Ein-Personen-Haushalt mit 1.000 Euro Monatseinkommen damit schon zum Mittelstand zählt, sind im Laufe der letzten 10 Jahre im Jahresdurchschnitt auch noch unter diese Grenze gerutscht.
Da ist es lustig wenn das IZA des Herrn Zimmermann davon ausgeht, dass sich der Mittelstand nicht vor Hartz IV fürchten muss, weil die wenigsten Hartz IV ler vor dem Bezug von Hartz IV mehr als 3.000 Euro verdient hätten. Laut der DIW Rechnung wäre solch ein Einkommen schon bei der Oberschicht einzuordnen, da es 210 Prozent über deren Mittelwert liegt.
Real kommen vor Hartz IV meist noch zwei verzweifelte Arbeitsaufnahmen, bei denen sowohl der berufliche Status als auch das Einkommensniveau zum Teufel gehen, bevor dann das unvermeidlich Ende kommt. Aber dies geht leider immer schneller. Und das ist auch so gewollt.
In Deutschland gibt es 1,37 Millionen Menschen die so erbärmlich wenig verdienen, dass sie ihr Gehalt noch mit Hartz IV aufstocken müssen. Zehn Prozent davon arbeiten im öffentlichen Dienst. 1,37 Millionen ehrliche Jobs die es nur deshalb nicht gibt, weil Hartz IV der bequeme Mindestlohn der Ausbeuter ist und wenn es nach den Meinungsführern des Kapitals geht, sollen noch weit mehr Leute in diese Sklaverei gedrückt werden. Durch Lohnverzicht und betrügerische Verhandlungen helfen die Gewerkschaften fleißig dabei mit, die Löhne zu drücken.
Die Medien, die man ruhig als Systemmedien bezeichnen kann, weil sie entweder wie die Springer-Unterdrückungspresse als Propagandablatt schon immer gegen die Menschen waren, oder einfach um Werbung zu bekommen alles tun, was verlangt wird. Dies gilt insbesondere für die öffentlich Unrechten, in denen ja ein Roland Koch bestimmt, wer was werden oder bleiben darf und welche Themen behandelt werden dürfen. Die Gleichschaltung der Medien kann als abgeschlossen und gelungen bezeichnet werden.
Ähnlich wie in der DDR gibt es zwar noch verschiedene Parteien die aber im wesentlichen alle vom Kapital gekauft wurden. Der Bürger kann zwar formal wählen, aber es ist völlig egal was er wählt und die Wähler werden durch die Systemmedien direkt manipuliert, so dass es keinen Wandel geben kann.
Die Hatz gegen die Hartz IV Empfänger in Deutschland ist übrigens sehr erfolgreich. Rund 500.000 Menschen die aufgrund ihres geringen Einkommens in Vollzeitarbeit einen Anspruch auf Aufstockergeld aus Hartz IV hätten, nehmen aus Scham und Angst vor den Drangsalierungen der Hartz IV Schergen ihren Anspruch nicht wahr. Jede Studie verrät im Grunde genommen das gleiche Geheimnis, das keines ist. In Deutschland versinken immer mehr Menschen in Armut und Hoffnungslosigkeit, während einige wenige immer reicher werden.
Der Leiter des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe e.V., Paul.M. Schröder, hat die ganze schörkellose Wahrheit über Hartz IV wie folgt zusammengefasst:
Im Haushaltsjahr 2009 wurden vom Bund und den Kommunen insgesamt 46,7 Milliarden Euro auf
Grundlage des SGB II (Hartz IV) ausgegeben – und zwar brutto und einschließlich der Verwaltungs-
kosten des Bundes und der Kommunen. Ohne die Verwaltungskosten des Bundes
und der Kommunen wurden insgesamt 41,9 Milliarden Euro ausgegeben. Und: Von diesen 46,7 bzw.
41,9 Milliarden Euro entfielen knapp 29,4 Milliarden Euro auf das Arbeitslosengeld II, das Sozialgeld,
die befristeten Zuschläge (nach Bezug eines höheren Arbeitslosengeldes gemäß SGB III; gemäß § 24
SGB II), die Leistungen für Unterkunft und Heizung und die gesondert erbrachten Leistungen zur
Sicherung des Lebensunterhalts (§ 23 SGB II).
Bei durchschnittlich 6,725 Millionen hilfebedürftigen SGB II-Leistungsempfänger/innen (vorläufiger Jah-
resdurchschnitt 2009) heißt dies: Im Haushaltsjahr 2009 wurden von Bund und Kommunen pro Person
in einer SGB II-Bedarfsgemeinschaft durchschnittlich 4.367 Euro oder knapp 364 Euro pro Monat für
das Arbeitslosengeld II, das Sozialgeld, die befristeten Zuschläge, die Leistungen für Unterkunft und Hei-
zung und die gesondert erbrachten Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts (§ 23 SGB II) ausge-
geben. Davon entfielen knapp 193 Euro pro Person in einer SGB II-Bedarfsgemeinschaft und Monat
bzw. 2.312 Euro im Haushaltsjahr 2009 (insgesamt 15,6 Milliarden Euro) auf das (verfassungswidrig er-
mittelte) Arbeitslosengeld II, das Sozialgeld und die befristeten Zuschläge (ohne Leistungen für
Unterkunft und Heizung und ohne Beiträge zur Sozialversicherung).
Wer bei diesen Beträgen noch kürzen will und gleichzeitig die Hintern von Bankster wie Ackermann weiter mästet, der betreibt Rassismus und es besteht die Gefahr, dass dieser Rassismus in Lagern oder in einem Bürgerkrieg endet. Allerdings ist ein Aufstand wahrscheinlicher. Es ist höchste Zeit für solch einen Aufstand.
Tags für diesen Artikel: ausbeutung, hartz-iv, peter hartz, rassismus, westerwelle, wirtschaftsfaschist
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Anonym am
03/09/10 um 02:49
http://www.duckhome.de/tb/archives/7760-unknown.html
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Stadtarchiv Ludwigshafen
siehe auch hier: http://www.tbb-squad.de/?p=96
Grüße
Alle diese Sätze müssen nicht menschenverachtend sein. Es kommt halt darauf an, wer den sagt. Ein Herr Sarazzin, Westerwelle oder ein Nazi oder aber ein Arbeitsloser der endlich eine vernünftige Arbeit hat und somit von den Schikanen und Hausbesuchen der Agentur wegkommt.
Ich kenne selber Mittelständler, wenn die einen Arbeitsplatz schaffen, dann ist das wirklich sozial und macht frei und Leistung lohnt sich wieder. Dort werden nämlich vernünftige Arbeit und Löhne angeboten.
Der Artikel erinnert mich mit der darin liegenden Attitüde leider stark an die Propaganda eines K. E. v. Schnitzler. Nun liegt aber im Versuch Menschen zu verdummen auch eine Art und Weise der Politik, welche ich persönlich als inhuman bezeichnen würde.
Wie hätte die hier so gern gelobte Linke in ihrer wenig glanzvollen Geschichte wohl auf einen solchen Artikel reagiert?
Zitat: "In diesem Zusammenhang sind die Richter zu nennen, die Bagatelldelikte dazu benützen um Leben auf Dauer zu zerstören, wie jene Ingrid Schmidt ..."
Nein lieber Herr Hoff, Frau Schmidt wusste (oder hätte wissen müssen), welche Folgen ein Diebstahl hat. Sie hatte, im Gegensatz zu DDR- Bürgern vor dem Mauerfall die Möglichkeit die Presse- Öffentlichkeit zu nutzen und sie hat die Möglichkeit weitere, nicht dem deutschen Recht unterstehende Instanzen zu nutzen.
Jeder hat die Möglichkeit seine Meinung frei zu äußern, jeder hat die Möglichkeit eine Partei zu gründen (oder sich an einer vorhandenen zu beteiligen) und für entsprechende Mehrheiten zu werben ohne einen Aufenthalt im Stasi- Knast zu riskieren und jeder kann das Land verlassen OHNE das ihm jemand in den Rücken schießt !!!
Wenn das nichts ist.
Sie kommentieren hier nur um die Dinge zu verwirren. Sie sind ein Troll und bitte sagen sie ihrem Auftraggeber von der INSM dass sie hier unerwünscht sind und wegen ständiger Trollerei Kommentarverbot haben.
Und Tschüss!
Ich HOFFE für Sie dass Sie sich nicht auf der Flucht befinden. Dieser Eindruck kann entstehen, wenn man Ihren Text ganz genau liest. Die kleinen Rechtschreibefehler verraten das. Das bedeutet jedoch nicht, dass hier nicht "RECHT" argumentiert wurde. RECHT, nicht "rechts". Das Herz muss hoch geschlagen haben wenn die Suche nach "Wahrheit" und der Mut, sie auch auszudrücken, zu diesem Artikel geführt hat. Es ist anzunehmen, dass man Sie deshalb nicht verfolgen wird. Ganz einfach, weil diejenigen die es angeht so viele Worte nicht lesen können. Sie haben keine Zeit dazu. Dennoch, es ist gut zu sehen, dass man sich vor Ungerechtigkeit nicht duckt, sondern immer noch, oder wieder, seine Meinung sagt. Die Lösung scheint jedoch so komplex zu sein, dass sie die Fähigkeiten der Menschen, die in diesem System gefangen sind, weit überfordert. Zu unserem Glück gibt es jedoch EINEN der die Situation im Griff hat und den Ausweg seit Beginn des Dramas geplant und an der Lösung seit einigen tausend Jahren gearbeitet hat. Frage: Wer ist das?
Hinweis: Er hat auch Sonne Mond und Sterne gemacht. Warum sollte es dann nicht möglich sein, die, in diesem Vergleich, relativ kleinen Angelegenheiten im menschlichen Kosmos zu ordnen?
Viel Erfolg bei Ihrer Suche nach der Lösung,
Kuno Schulz
Benediktinerschwester Lucia Segler bringt es auf den Punkt: "Gott kann nicht alles regeln." - falls Sie IHN gemeint haben - offenbar hat ER seit einigen Jahrhunderten einen reichlich "schlechten Lauf" (oder ER führt Böses im Schilde, was aber nicht Stand der theologischen Wissenschaft ist). Sr. Lucia tut gut daran, mal das anzusprechen, was ohnehin jeder sehen kann.
Ein sehr guter Text übrigens, Herr Hoff, wenn Sie gestatten - und leider sehr treffend; ich werde ihn ausdrucken und ein paar Kopien davon in die Bildzeitungen und Bildzeitungsartigen bei meinem Zeitungshändler schmuggeln. Ein kleines Hobby von mir.
"Jeder hat die Möglichkeit seine Meinung frei zu äußern, jeder hat die Möglichkeit eine Partei zu gründen (oder sich an einer vorhandenen zu beteiligen) und für entsprechende Mehrheiten zu werben ohne einen Aufenthalt im Stasi- Knast zu riskieren und jeder kann das Land verlassen OHNE das ihm jemand in den Rücken schießt !!!
Wenn das nichts ist."
Was ist das denn? Nichts! Gar nichts! Verlorene Zeit! Und es wird die Theorie von einer Demokratie erhalten, die längst zu einer Parteiendiktatur der Etablierten geworden ist! Was Sie als Stasi- los bezeichnen habe ich am eigenen Leib durch die Justiz dieses Systems erfahren! Traumtänzer!
Die Sturm und Drang Zeit ( Jugendzeit ) des Faschismus!
Die Geschichte wiederholt sich mit Sicherheit nicht,aber die Kräfte die die Geschichte treiben sind die gleichen geblieben.
treffend auf den Punkt gebracht, und dank Guido Knopp, Götz Aly, Arnulf Baring & anderen neoliberalen bzw. -konservativen Historikern ist ja nun auch klar, dass die Einzigartikeit des Judenmordes eben das war einzigartig. Es gab, wie Sie völlig richtig schreiben, zwar auch noch andere ermordete Nazi-Opfer, aber die zählen im Lande Merkel/Westerwelles nichts mehr - schon gar nicht die vergasten Cinti und Roma (auch "Zigeuner" genannt) und erst recht nicht die Millionen erschossenen, verhungerten und teilweise vergasten russisch-sowjetischen Kriegsgefangenen - für Neoliberale Antikommunisten war deren Vernichtung ja ein Segen, und wird bis heute westerwellig geleugnet. Frau Knobloch, als scheidende Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, mag teilweise recht haben, aber sie irrt, wenn Sie auch die neoliberale Lüge von der totalen Einzigartikeit des Judenmordes reinfällt. Übrigens, es gibt noch eine Parallele zur Nazi-Zeit, die heute immer wenige sehen wollen - auch Adolf Hitler, so las ich als Geschichtsinteressierter einmal, hat Hofhistoriker gehabt. Der erzkonservatie, und schon vor Jahren verstorbene Historiker Sebastian Haffner prägte für mich einen Satz, den man heute 1:1 auf Historiker ummodeln könnte, der zeitlos gültig sein dürfte, und immer offensichtlicher wird, da linke Historiker in Deutschland immer rarer werden: "Auch Historiker sind Teil der Gesellschaft in der sie leben, und was sie schreiben wird Teil der Geschichtsschreibung" - Beim neoliberalen Zeitgeist wissen wir ja welche Art der Geschichtsschreibung überwiegt: Hitler war ein Sozialist, der Kampf gegen den Kommunismus war ein Ausrutscher, die Nazi-Opfer (mit Ausnahme der Juden) sind selbst schuld an ihrer Vernichtung - Es fehlt bloß noch, dass die Schuld am II. Weltkrieg, durch Hitler-Deutschland verursacht, umgeschrieben wird - Frei nach dem Motto: Die Polen sind selbst schuld gewesen. Sogar so etwas traue ich dt. Faschisten = Neoliberalen mittlerweile zu.
Übrigens, wie die "liberalen" Faschisten Westerwelles zur Demokratie und Freiheit stehen, dass kann man in einem kleinen Land in Südamerika bestens beobachten - Honduras.
Freiheit ist für Neoliberale nur die Freiheit des Geldes, ansonsten dulden die Folter, Morde an Andersdenkenden und sogar Massenmorde, wie in Kolumbien.
Die FDP ist da nur eine Variante des weltweiten neoliberalen Lügengebäudes, dass eigentlich nur dank Zombie-Kapitalismus (gerettet durch Milliarden von Steuergeldern weltweit) weiterleben darf.
Ihren Aufruf übrigens zum Aufstand teile ich, aber gerade wegen des "Teile und herrsche", dass in Deutschland schon seit 1933 weit fortgeschritten ist denke ich, dass nichts daraus wird.
Als Stammdeutscher habe ich in dieser Hinsicht ein ziemlich schlechtes Bild von meinen obrigkeithörigen Mitbürgern - auch den nichtdeutschstämmigen, und fühle mich leider immer wieder auf's neue davon bestätigt.
Übrigens, gerade wegen der verfassungsschutzfinanzierten rechtsextremen Szene in Deutschland, auch ein Teil des "teile und herrsche" wird nie etwas aus sozialen Unruhen in Deutschland.
Man denkt darüber nach, aber verwirft die Idee sofort wieder - Man stelle sich nur vor soziale Unruhen und fehlende staatliche Ordnung.
Wem nützt das?
Eben: Den Verfassungsschützern von der NPD.
...und genau dies ist auch der Grund warum ein NPD-Verbot nie kommen wird....
...als nützliche Idioten sind Deutschlands Rechtsextremisten noch gebraucht....
....frei nach dem Prinzip, dass Sie selbst erwähnen "teile und herrsche"....
Gruß
Nachdenkseiten-Leser
(Neoliberalen-, Religionen- und Nazi-Verächter)
btw(gibt es eine Bezeichnung, die nicht irgendwie mies klingt?Ist dies die Beste?
http://www.welt.de/politik/deutschland/article6693991/Hartz-IV-als-Abbild-einer-verkommenen-Gesellschaft.html
Hier ist Sunzi:
http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/article/die-kunst-des-krieges