< Aufgelesen und kommentiert 2010-03-10 | Instrument Antikommunismus: Hexenjagd im Unrechtstaat BRD >
Deutsche Bank - EWF - Die letzten Zuckungen?
Jeder erinnert sich an die dauerhafteste Lüge in der Bankenkrise. Die deutsche Bank ist nicht betroffen! Dabei war es Josef Ackermann der immer sofort zur Stelle war und lauthals forderte, dass der Staat die IKB, die Hypo Real Estate und andere rettete. Es war die deutsche Bank die dort und auch beim amerikanischen Steuerzahler kassierte und immer wieder ihre Grundlüge aufrecht erhielt.
Bis auf die Leser der Springer-Blöd-Presse und die Anhänger der neoliberalen Religion mit ihren Wirtschaftsblättchen hat eigentlich jeder diese Lüge längst durchschaut. Nun geht die Lüge aber in ihre nächste Runde. Schon vor knapp einem Jahr hatte Josef Ackermann einen Europäischen Banken- oder Währungsfond mit Staatsgarantie gefordert. Natürlich selbstlos.
Er und seine Bank würden nie zugeben, dass die platzenden Kredite aus Portugal, Spanien, Irland, Italien und Griechenland in der Summe eine reale Gefahr für die Existenz der Deutschen Bank sind. Dieser Gefahr kann er nur begegnen indem er wieder einmal die Steuerzahler ausplündert und für seine Fehler und die miesen Geschäfte seiner Bank haften lässt.
Es ist logisch, dass die deutsche Bundesregierung natürlich sofort bereit steht und all seine Forderungen auch innerhalb der EU durchsetzen wird. Damit kann Ackermann seine Lüge aufrecht erhalten. Er bekommt ja für seine Deutsche Bank keine Staatsgelder. Die gehen zuerst an andere Banken die damit dann ihre Schulden bei Ackermann bezahlen. Die typische Lüge eines Banksters eben der als Hasardeur vollständig versagt hat, aber nun keinesfalls die Verantwortung übernehmen will.
Natürlich ist das auch wieder einmal eine Augenwischerei für den deutschen Steuerzahler. Zusammen mit den Hasspredigern von Springer und Mohn/Bertelsmann wird ja z.B. die neue griechische Regierung für das verantwortlich gemacht, was ihre Vorgänger angerichtet haben und schamlos gefordert das die Griechen nicht nur ihr Land verkaufen und ihre Bürger zum Hungern verurteilen sollen, sondern auch noch dankbar für die Ausplünderung sein sollen. Die wahren Verantwortlichen für die Krise waren übrigens die Bankster von Goldman Sachs.
Ackermann und seine Truppen haben die Regierung in der Tasche. Merkel darf bestenfalls in Ackermanns Kanzleramt als Servierdame auftreten. Deshalb ist ja auch Deutschland die treibende Kraft für den EWF, den europäischen Wirtschaftsfond. Dabei ist es unerheblich, dass dieser Fond gegen die Verträge von Maastricht verstößt. Hauptsache die Deutsche Bank wird gerettet.
Auch wenn die anderen Eurostaaten gegenüber dem EWF erhebliche Bedenken haben, weil er eben nicht so etwas wie der deutsche Länderfinanzausgleich ist, sondern vielmehr das System der Erpressung und Ausbeutung der Ärmsten genau wie sein Bruder der IWF fortschreiben würde. Die Lasten müssten nicht die tragen, die für ihr Entstehen verantwortlich sind, sondern die Ärmsten und die Arbeitnehmer mit kleinem Einkommen. Genau mit diesem Verfahren hat der IWF viele Länder auf Dauer ruiniert.
Allerdings wird die Regierung Merkel/Westerwelle alles tun um die Deutsche Bank und Josef Ackermann glücklich und reich zu machen. Das was die Franzosen zur Zeit noch als durch und durch germanische Lösung bezeichnen, nämlich durch niedrige Löhne und harte Sparmaßnahmen im sozialen Bereich die Reichen und die Superreichen zu subventionieren, ist noch nicht überall in Europa Konsens.
In Griechenland wird gestreikt und in Spanien wird es einen Massenaufstand geben, wenn solche Forderungen auch nur gestellt würden. Das was in Deutschland üblich ist, nämlich die Abzocker zu belohnen und die Unschuldigen zu belasten und zu bestrafen könnte auch in Frankreich zu einer Revolution führen. Aber Angela Merkel wird das Scheckbuch des deutschen Steuerzahlers zücken und sich durchsetzen. Zumindest damit die Deutsche Bank über diesen Weg gerettet wird.
Typisch in dieser Situation ist, das der Chef-Ökonom der Deutschen Bank, Thomas Mayer, die Ansicht vertritt, das man sich um den Vertrag von Maastricht herummogeln könne, indem man den EWF im Rahmen einer verstärkten Zusammenarbeit der EU-Staaten praktisch am Vertrag von Maastricht vorbei täuschen könnte. Er hat natürlich recht. Bis eine Klage beim Europäischen Gerichtshof zur Verhandlung käme, wäre der Hintern von Josef Ackermann und der Deutschen Bank gerettet. Die müssen sich nämlich nicht an Gesetze halten.
Von der brenzligen Situation in Europa einmal abgesehen, beginnt jetzt auch in den USA die Luft für die Deutsche Bank ungemütlich zu werden. Die Deutsche Bank wollte an der amerikanischen Immobilienblase mitverdienen und hat dabei die Rolle des Treuhänders übernommen und sitzt nun auf ca. 4,5 Millionen Immobilien deren Hypotheken nicht mehr oder nur teilweise bedient werden.
Während die amerikanische Regierung versuchte, die Situation dadurch zu beruhigen, dass sie den Beteiligten mehr Zeit verschaffte und dafür auch ein Nothilfeprogramm einrichtete, hat die Deutsche Bank, verwöhnt durch die deutsche Justiz, die ja auch die unsinnigste Forderung dieses Instituts sofort mit aller Härte durchprügelt, versucht mit aller Gewalt ihre Interessen durchzusetzen. Ein in den USA so nicht übliches Verfahren.
Verschärft wird die Situation dadurch, dass die Hausbesitzer ja nie einen Vertrag mit der Deutschen Bank abgeschlossen hatten und vielfach auch gar nicht einsehen, dass sie Ansprüche der Deutschen Bank befriedigen sollen. Während bereits Ermittlungen der Börsenaufsicht SEC im Gespräch sind, lässt die Deutsche Bank, zwangsräumen was das Zeug hält. So bekommt sie Häuser für die es dann aber keinen Markt gibt. Es ist eine Handlung aus Wut und wie vieles was die Bank unter Ackermann tut, völlig unsinnig.
Die Deutsche Bank, bzw. Josef Ackermann will die Schuldner dafür bestrafen, dass sie ihm angeblich seinen Profit verbaut haben. Er wird nie einsehen, das die Leute die dieses Geschäft mit den überzogenen Immobilien aufgezogen haben, Bankster wie er waren, die völlig verantwortungslos handelten. Aber die Härte der Deutschen Bank gegenüber den Schuldnern wird weder von den amerikanischen Gerichten toleriert, noch von den Bürgern, die sich bereits in lokalen aber auch überregionalen Bügerbewegungen gegen die Deutsche Bank sammeln.
Die Häuser die die Deutsche Bank so sammelt, sind kaum zu verkaufen. Sie stehen leer, werden Opfer von Vandalismus und damit verstößt die Deutsche Bank auf ihrem Rachfeldzug gegen die Hypothenschuldner auch gegen die Interessen ihrer Anleger. Moderate Reaktionen wie sie andere Banken in den USA gezeigt haben, hätten wenigstens einen Teil des Geldes retten können. So verkommt alles.
Allerdings wollen die Stadtväter in vielen Gemeinden sich das nicht gefallen lassen. So wird in einigen Kommunen von den Banken, die nun die Hausbesitzer sind, der Erhalt der Häuser verlangt und es werden bereits erhebliche Ordnungsgelder eingezogen. Dies könnte zum ganz großen Trend werden.
Dazu kommt noch ein weiteres Problem. Die amerikanische Regierung möchte das Nothilfeprogramm für den Immobilienmarkt langsam auslaufen lassen. Damit müsste sich der amerikanische Immobilienmarkt der rauen Wirklichkeit stellen. Das Programm hat vor allem Käufer mit niedrigem Eigenkapital verlockt sich Immobilien zu leisten. Auch wenn diese viel billiger waren als in der Boomzeit, ist damit jedoch das alte Problem neu geschaffen worden.
Niemand kann sagen, wieviel diese Häuser wert sind, wenn es das Nothilfeprogramm der Regierung nicht mehr gibt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dann eine zweite Welle von Zusammenbrüchen folgt und die Deutsche Bank dann auch real eigenes Geld verlieren wird, weil sie als Hausbesitzer für den Erhalt investieren müssen. Da könnte sich die Schlange selbst in den Schwanz beißen.
Die Bewertung von Banken und Unternehmungen ist immer eine Frage des persönlichen Blickwinkels. Das was der eine für eine große Gefahr hält, mag beim anderen als normales Risiko gelten. Trotzdem ist eine gewisse Vorsicht und vor allem eine Risikobegrenzung beim Umgang mit der Deutschen Bank sicherlich nicht verkehrt. Es hat fast zwei Jahre gedauert von der ersten Nachfrage auf Duckhome, wann die Hypo Real Estate pleite ist, bevor die Pleite zugegeben wurde. Es könnte sein, dass es diesmal schneller geht.
Es ist logisch, dass die deutsche Bundesregierung natürlich sofort bereit steht und all seine Forderungen auch innerhalb der EU durchsetzen wird. Damit kann Ackermann seine Lüge aufrecht erhalten. Er bekommt ja für seine Deutsche Bank keine Staatsgelder. Die gehen zuerst an andere Banken die damit dann ihre Schulden bei Ackermann bezahlen. Die typische Lüge eines Banksters eben der als Hasardeur vollständig versagt hat, aber nun keinesfalls die Verantwortung übernehmen will.
Natürlich ist das auch wieder einmal eine Augenwischerei für den deutschen Steuerzahler. Zusammen mit den Hasspredigern von Springer und Mohn/Bertelsmann wird ja z.B. die neue griechische Regierung für das verantwortlich gemacht, was ihre Vorgänger angerichtet haben und schamlos gefordert das die Griechen nicht nur ihr Land verkaufen und ihre Bürger zum Hungern verurteilen sollen, sondern auch noch dankbar für die Ausplünderung sein sollen. Die wahren Verantwortlichen für die Krise waren übrigens die Bankster von Goldman Sachs.
Ackermann und seine Truppen haben die Regierung in der Tasche. Merkel darf bestenfalls in Ackermanns Kanzleramt als Servierdame auftreten. Deshalb ist ja auch Deutschland die treibende Kraft für den EWF, den europäischen Wirtschaftsfond. Dabei ist es unerheblich, dass dieser Fond gegen die Verträge von Maastricht verstößt. Hauptsache die Deutsche Bank wird gerettet.
Auch wenn die anderen Eurostaaten gegenüber dem EWF erhebliche Bedenken haben, weil er eben nicht so etwas wie der deutsche Länderfinanzausgleich ist, sondern vielmehr das System der Erpressung und Ausbeutung der Ärmsten genau wie sein Bruder der IWF fortschreiben würde. Die Lasten müssten nicht die tragen, die für ihr Entstehen verantwortlich sind, sondern die Ärmsten und die Arbeitnehmer mit kleinem Einkommen. Genau mit diesem Verfahren hat der IWF viele Länder auf Dauer ruiniert.
Allerdings wird die Regierung Merkel/Westerwelle alles tun um die Deutsche Bank und Josef Ackermann glücklich und reich zu machen. Das was die Franzosen zur Zeit noch als durch und durch germanische Lösung bezeichnen, nämlich durch niedrige Löhne und harte Sparmaßnahmen im sozialen Bereich die Reichen und die Superreichen zu subventionieren, ist noch nicht überall in Europa Konsens.
In Griechenland wird gestreikt und in Spanien wird es einen Massenaufstand geben, wenn solche Forderungen auch nur gestellt würden. Das was in Deutschland üblich ist, nämlich die Abzocker zu belohnen und die Unschuldigen zu belasten und zu bestrafen könnte auch in Frankreich zu einer Revolution führen. Aber Angela Merkel wird das Scheckbuch des deutschen Steuerzahlers zücken und sich durchsetzen. Zumindest damit die Deutsche Bank über diesen Weg gerettet wird.
Typisch in dieser Situation ist, das der Chef-Ökonom der Deutschen Bank, Thomas Mayer, die Ansicht vertritt, das man sich um den Vertrag von Maastricht herummogeln könne, indem man den EWF im Rahmen einer verstärkten Zusammenarbeit der EU-Staaten praktisch am Vertrag von Maastricht vorbei täuschen könnte. Er hat natürlich recht. Bis eine Klage beim Europäischen Gerichtshof zur Verhandlung käme, wäre der Hintern von Josef Ackermann und der Deutschen Bank gerettet. Die müssen sich nämlich nicht an Gesetze halten.
Von der brenzligen Situation in Europa einmal abgesehen, beginnt jetzt auch in den USA die Luft für die Deutsche Bank ungemütlich zu werden. Die Deutsche Bank wollte an der amerikanischen Immobilienblase mitverdienen und hat dabei die Rolle des Treuhänders übernommen und sitzt nun auf ca. 4,5 Millionen Immobilien deren Hypotheken nicht mehr oder nur teilweise bedient werden.
Während die amerikanische Regierung versuchte, die Situation dadurch zu beruhigen, dass sie den Beteiligten mehr Zeit verschaffte und dafür auch ein Nothilfeprogramm einrichtete, hat die Deutsche Bank, verwöhnt durch die deutsche Justiz, die ja auch die unsinnigste Forderung dieses Instituts sofort mit aller Härte durchprügelt, versucht mit aller Gewalt ihre Interessen durchzusetzen. Ein in den USA so nicht übliches Verfahren.
Verschärft wird die Situation dadurch, dass die Hausbesitzer ja nie einen Vertrag mit der Deutschen Bank abgeschlossen hatten und vielfach auch gar nicht einsehen, dass sie Ansprüche der Deutschen Bank befriedigen sollen. Während bereits Ermittlungen der Börsenaufsicht SEC im Gespräch sind, lässt die Deutsche Bank, zwangsräumen was das Zeug hält. So bekommt sie Häuser für die es dann aber keinen Markt gibt. Es ist eine Handlung aus Wut und wie vieles was die Bank unter Ackermann tut, völlig unsinnig.
Die Deutsche Bank, bzw. Josef Ackermann will die Schuldner dafür bestrafen, dass sie ihm angeblich seinen Profit verbaut haben. Er wird nie einsehen, das die Leute die dieses Geschäft mit den überzogenen Immobilien aufgezogen haben, Bankster wie er waren, die völlig verantwortungslos handelten. Aber die Härte der Deutschen Bank gegenüber den Schuldnern wird weder von den amerikanischen Gerichten toleriert, noch von den Bürgern, die sich bereits in lokalen aber auch überregionalen Bügerbewegungen gegen die Deutsche Bank sammeln.
Die Häuser die die Deutsche Bank so sammelt, sind kaum zu verkaufen. Sie stehen leer, werden Opfer von Vandalismus und damit verstößt die Deutsche Bank auf ihrem Rachfeldzug gegen die Hypothenschuldner auch gegen die Interessen ihrer Anleger. Moderate Reaktionen wie sie andere Banken in den USA gezeigt haben, hätten wenigstens einen Teil des Geldes retten können. So verkommt alles.
Allerdings wollen die Stadtväter in vielen Gemeinden sich das nicht gefallen lassen. So wird in einigen Kommunen von den Banken, die nun die Hausbesitzer sind, der Erhalt der Häuser verlangt und es werden bereits erhebliche Ordnungsgelder eingezogen. Dies könnte zum ganz großen Trend werden.
Dazu kommt noch ein weiteres Problem. Die amerikanische Regierung möchte das Nothilfeprogramm für den Immobilienmarkt langsam auslaufen lassen. Damit müsste sich der amerikanische Immobilienmarkt der rauen Wirklichkeit stellen. Das Programm hat vor allem Käufer mit niedrigem Eigenkapital verlockt sich Immobilien zu leisten. Auch wenn diese viel billiger waren als in der Boomzeit, ist damit jedoch das alte Problem neu geschaffen worden.
Niemand kann sagen, wieviel diese Häuser wert sind, wenn es das Nothilfeprogramm der Regierung nicht mehr gibt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dann eine zweite Welle von Zusammenbrüchen folgt und die Deutsche Bank dann auch real eigenes Geld verlieren wird, weil sie als Hausbesitzer für den Erhalt investieren müssen. Da könnte sich die Schlange selbst in den Schwanz beißen.
Die Bewertung von Banken und Unternehmungen ist immer eine Frage des persönlichen Blickwinkels. Das was der eine für eine große Gefahr hält, mag beim anderen als normales Risiko gelten. Trotzdem ist eine gewisse Vorsicht und vor allem eine Risikobegrenzung beim Umgang mit der Deutschen Bank sicherlich nicht verkehrt. Es hat fast zwei Jahre gedauert von der ersten Nachfrage auf Duckhome, wann die Hypo Real Estate pleite ist, bevor die Pleite zugegeben wurde. Es könnte sein, dass es diesmal schneller geht.
Tags für diesen Artikel: ackermann, deutsche bank, einlagensicherung, ewf, immobilien, usa, verantwortung, vertrauen
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