Überhaupt Ostern. Der Lattenfranz, als Teil des dreibeinigen Gottes aus Vater, Sohn und heiligem Geist. Gut der Geist kommt erst an Pfingsten. Wenn denn überhaupt jemals Geist in der Kirche angekommen ist, außer dem Weingeist in der Messe, wo sie kanibalistisch das Blut und Fleisch des Sohnes essen, also ihren geliebten Gott auffressen. Nun ja, jeder wie er oder sie mag. Sollen sie ihren Gott essen.
Ja und dann dieses Ostern. Die Geschichte beruht wohl auf dem alten Mithraskult. Dort gab es einen großen Trauertag oder "Bluttag", auf den ein "Tag der Freude" folgte - so wie auf den Karfreitag der Ostersonntag. Ähnliche Passionsfeiern gab es auch im Attis-, Adonis-, Dionys und Osiriskult bei denen z.B. das Bild des Attis an einen Pfahl geheftet und herumgetragen wurde, wie das Kruzifix bei den Karfreitagsprozessionen. Der Osiriskult kannte eine Grabruhe des Gottes, die dem Karsamstag entsprechen würde.
Schwamm drüber. Ostern ist ein politisches Fest der Kirche, dass all die alten Frühlingsfeste und Frühlingsbräuche aus heidnischer Zeit überdecken oder einbinden sollte. Flavius Valerius Constantinus. besser bekannt als der römische Kaiser Konstantin der Große, der mit konstantinischen Wende aus der vorher verfolgten christlichen Kirche eine privilegierte Staatskirche schuf und damit begann das Heidentum zu begrenzen verdanken wir auch dieses Osterfest.
Es ging darum den Einfluss des Staates zu stärken und den der Religionen abzubauen. Tatsächlich war es sehr teuer eine ganze Reihe von Göttern gnädig zu stimmen und vor allem deren Priesterschaften bei Laune zu halten, zumal sie teilweise komplett gegensätzliche Regeln aufstellten und verfolgten. Eine vorherrschende Staatsreligion bei der, der Kaiser auch die wesentlichen Regeln mitbestimmte war viel leichter zu führen und viel billger.
Ds heutige Osterfest ist also wie all die anderen christlichen Feiertage nichts anderes als eine Umdeutung der alten schon lange vor dem Christentum vorhandenen Bräuche. Die Osterfeuer in ihren Ausprägungen sind heidnische Feiern. Das Weihwasser der Osternacht, das immer noch viele Menschen in Flaschen und Krügen mit nach Hause nehmen entspricht dem schwedischen Osterwasser, dass die Frauen schweigend in der ersten Neumondnacht aus dem Bach schöpfen mussten.
Die Ostereier sind ein Erbe Babylons. Nach deren Glauben wurde die Göttin Astarte aus einem Ei ausgebrütet, was bereits die Perser und Ägypter dazu brachte Eier zu bemalen. Einige glauben das die germanische Ostarde mit ihr identisch ist. So wie es keinen Hinweis auf einen historischen Jesus Christus gibt, bleiben auch die Grundzüge der Osterkulte im wesentlichen im Dunkel der Vergangenheit. Es wurde zuviel umgedeutet und umgelogen um noch an die Wahrheit zu kommen.
Aber egal ob zu Ehren einer heidnischen Gottheit oder eines wahrscheinlich nie existenten Jesu Christus. Die Kinder sollen ihren Spaß an dem Fest haben und die Osterhasen sollen mal kräftig arbeiten. Eier bemalen und austragen. Und es ist sicher nicht das Lamm Gottes, das da so ruhig im Ofen vor sich hinschmurgelt. Wer unbedingt einen Gott dazu braucht, der soll sich selbst einen malen. Der ist bestimmt gerechter und besser, als das was sonst so im Angebot ist.
Und haltet die Mixas von den Kindern fern.
2 eier! also, ich muss schon sagen, wenn sogar die buddhisten an ihre eier glauben, alle achtung! ich fragte mich nur, was sucht denn nur der fette sack, der an den eiern haengt, in meinem bett?