Wie ein Wikileaks-Video das Versagen der Massenmedien verdeutlicht
Nach Tod von Bundeswehrsoldaten: SPD und GRÜNE wollen keine Afghanistan-Diskussion
US-Todesschwadronen: Obamas Mordauftrag
Amerika entdeckt die ökologische Kriegsführung: Kampfjets mit Sprit aus Pflanzenöl
Interview mit Soziologe Michael Hartmann
Claudia Hämmerling, Hundekot und die verkommenen Grünen
DGB-Chef Michael Sommer zieht Vergleich zwischen FDP und FPÖ
Lohnzurückhaltung deutscher Gewerkschaften ist mitverantwortlich für die Ungleichgewichte in Europa
In Deutschland wird nur noch jeder Zweite von einem Branchentarifvertrag geschützt
Heide Simonis (SPD): "Einige Banker treiben mir die kalte Wut hoch"
Wut in Irland auf die Banker: "Sie verdienen es, erschossen zu werden"
FDP-Finanzpolitiker Hermann Otto Solms im Interview
Liechtenstein-CD beschert dem Staat bereits 807 Mio Euro Steuernachzahlung
Schwarz/Gelbe Bildungskürzung in Hessen: Hochschulen sind entsetzt
Sachsen-Anhalts Stasi-Beauftragter Gerhard Ruden (CDU) hat früher selbst für die Stasi gearbeitet
Missbrauchsskandal: Theologe fordert Lockerung des Zölibats
Die Liste der Länder, die gerne AKWs bauen würden, wird immer länger
Rentengarantie kostet Deutsche gut zehn Milliarden bis 2015
Was ist eigentlich eine sichere Rente?
Aufgelesen und kommentiert 2010-04-07
Nachdem ich mir über Ostern einen Tag länger Auszeit gegönnt habe, ist es heute leider etwas mehr geworden:
-------------
Wie ein Wikileaks-Video das Versagen der Massenmedien verdeutlicht
Zitat: Während das Publikum den mangelnden Biss der Mainstream-Medien bis vor einigen Jahren lediglich erahnte, kriegt es jetzt immer häufiger Beweise dafür, dass Zeitungen, TV- und Radiosender bisweilen die Wahrheit nicht an den Tag bringen wollen oder sie gar fälschen. Ein ausserordentlich gutes Beispiel dafür ist das jetzt von Wikileaks veröffentlichte Video aus einem der beiden Kampfhelikopter der Amerikaner, welche 2007 in New Bagdad eine Gruppe von 12 Zivilisten niedermähten. Ich habe nicht die geringsten Zweifel, dass das Video, welches Wikileaks nach eigenen Angaben von mehreren Seiten aus Militärkreisen zugespielt wurde, auch grossen Zeitungen und TV-Ketten vorlag. Denn wer Kopf und Karriere riskiert, weil er oder sie es nicht ertragen kann, dass die Wahrheit vertuscht wird, wendet sich an die grössten und vertrauenswürdigsten Zeitungen. Und das macht die Veröffentlichung des Videos auf Wikileaks zur Schande für die Mainstreammedien: Entweder sie hatten das Video nicht, weil ihnen die Whistleblower nicht mehr trauen - oder sie hatten es und veröffentlichten es nicht. Beides ist eine journalistische Bankrotterklärung. Weiterlesen...
Meine Anmerkung dazu: Wären alle Abscheulichkeiten rund um den Zweiten Weltkrieg auch so extrem durchgeführt worden, wenn es damals schon YouTube, Wikileaks und auch die technischen Möglichkeiten des heimlichen Filmens per Handy gegeben hätte? Und wird nun auch für Jedermann offensichtlicher, warum diverse Regierungstypen so unerbittlich für Einschränkungen des freien Internets kämpfen? Eben um auch zukünftige Greueltaten der Bundeswehr oder von Regierungen zensieren zu können? Und die hofberichterstattenden Systemmedien gerne den willigen Helfer spielen, um diese Zensurmöglichkeiten auch einzuführen?
Und noch etwas: Erinnert ihr euch an das aufgeflogene CIA-Papier, in dem man schön dokumentierte, wie man die öffentliche Wahrnehmung für den Afghanistan-Krieg manipulieren will? Unter anderem mit einer verstärkten medialen Präsenz afghanischer Vorbild-Frauen, die aus ihrem tollen Leben zu berichten? Dann ratet mal, was das Spiegel-Kampagnenmagazin gerade macht...
Nach Tod von Bundeswehrsoldaten: SPD und GRÜNE wollen keine Afghanistan-Diskussion
Eine Haltung, die gegen die Interessen von bis zu 80 Prozent aller Deutschen steht und die Wahlentscheidung (auch in NRW) doch erheblich vereinfachen dürfte. Zumal in Afghanistan nichts, aber rein gar nichts mehr zu gewinnen ist.
"Das Schlimmste ist, wenn jetzt Politiker sofortigen Abzug fordern und den ganzen Einsatz infrage stellen. Denn dann sind alle umsonst gestorben", liest man dazu in der BILD. Na dann, auf in den end- wie sinnlosen Kampf. Denn mit weiteren Toten muss gerechnet werden, die dann ja auch wieder "nicht umsonst gestorben" sein dürfen - und so dreht sich das tödliche Karussell fröhlich im selbstgeschaffenen Kreis. Bis zum Endsieg, der sich auch 1945 trotz geballt abgedruckter Durchhalteparolen der BILD-ähnlichen Vorgängerzeitungen nicht einstellte.
Aber auch Sozialrassist Westerwelle warnt vor einem schnellen Abzug. Was logisch ist für seine Partei, die sich zu rund 25 Prozent allein aus Parteispenden finanziert. Und die finanzstarke Waffenlobby zeigt sich ja gerne spendabel, wenn anschliessend schöne Gesetze und Kriegseinsätze dabei herauskommen. Wie geschaffen also für die Mövenpick-Partei FDP. Deshalb kann man aus liberaler Menschenfreundlichkeit auch lachend weitere junge Menschen in den sinnlosen Tod schicken. Unterm Strich rechnet sich das letztlich auch ganz persönlich für Herrn Westerwelle. Und darauf kommt es schliesslich an.
US-Todesschwadronen: Obamas Mordauftrag
Das es Todeslisten gibt, welche vom CIA und vom Pentagon "abgearbeitet" werden, bestreitet niemand mehr und ist Alltag im Land, dass weltweit Kriege für Menschenrechte und Demokratie führt
Dass man nun aber auch direkt US-Bürger als Feinde deklariert und auf diese Todesliste setzt, ist zumindestens für die US-Öffentlichkeit eine neue Sachlage. Und hochinteressant daran ist, wie sehr die bürgerlich-konservative Presse dem Friedensnobelpreisträger (!) Barack Obama dabei unterstützt, dass es auf solchen Tötungslisten auch eigene Staatsbürger geben muss.
Und wir erinnern uns: Ganz ähnlich hatten Schäuble und seine CDU-Stahlhelmfraktion ja auch schon mal argumentiert, um der "grossen Bedrohung des Terrorismus"
Herr zu werden. Von der Tötung potentieller Gefährder und dem prozesslosen Wegknasten von Verdächtigen war die Rede, was nach Ansicht von CDU/CSU in einem christlich-konservativen Rechtsstaat erlaubt sein muss.
Die Zivilisationsdecke zeigt sich eben oft als nur sehr hauchdünne Überdeckung totalitären Gedankengutes.
Amerika entdeckt die ökologische Kriegsführung: Kampfjets mit Sprit aus Pflanzenöl
Über den Öko-Panzer mit 3-Liter-Verbrauch hat man früher mal Spässe gemacht, damit die friedensheuchelnden GRÜNEN auch keine Bauchschmerzen mehr haben müssen, wenn sie die Bundeswehr wieder zum weltweiten Menschenabschlachten schickt. Aber das daraus mal ne ernsthafte Meldung wird....
Interview mit Soziologe Michael Hartmann
L E S E B E F E H L !!!
Claudia Hämmerling, Hundekot und die verkommenen Grünen
Claudia Hämmerling hat Anliegen. Die sind zwar alle nicht weiter wichtig und als Oppositionspolitikern im Berliner Abgeordnetenhaus, kann sie eh nichts ändern. Und selbst wenn sie etwas ändern könnte, würden sich die Grünen wie in Hamburg oder Saarland liebend gerne an die CDU hängen und ihre eigenen Werte sofort und kompromisslos verraten. Wer grün wählt wird den schwarzen Dreck bekommen!
Was Claudia Hämmerling also tut, ist also reine Beschäftigungstherapie für alternde Frauen ohne Selbstwertgefühl. Dieses mangelnde Selbstwertgefühl bringt am besten dadurch zur Geltung indem man bei den Hetzern von BILD ein Interview abliefert, das zwei wesentliche Begriffe zusammenbringt. Hartz-IV-ler und Hundekot. Damit kann man sich endlich einmal Aufmerksamkeit sichern. So fordert Claudia Hämmerling, dass doch bitte schön in jedem Bezirk dreißig Arbeitslose als Hundekotfahnder eingesetzt werden sollen. Das ist nett. Eigentlich wäre das ja die Aufgabe der Ordnungsämter. Aber da kosten Mitarbeiter Geld. Claudia Hämmerling geht es also nur um Diffamierung. Sie ist verzweifelt weil sie unnütz ist. Weiterlesen...
DGB-Chef Michael Sommer zieht Vergleich zwischen FDP und FPÖ
Wegen "sozialspaltender und rechtspopulistischer Tendenzen" darf man die Parallele zwischen FDP und der österreichischen FPÖ (deren Chef Jörg Haider war) sicherlich ziehen. Zumal die FDP auch solche Typen wie Jürgen Möllemann zum Minister machte, was man NIEMALS vergessen sollte! ABER: Wo waren dieselben Aussagen des DGB-Chefs und SPD-Mitglieds Michael Sommer, als sich die Sozialrassisten mit SPD-Parteibuch aufmachten, Arbeitslose als Schmarotzer und Parasiten zu bezeichnen? Da war ihm dann wohl die Freundschaft zum sichsozialdemokratischnennenden Saustall wichtiger. Aber wer will von Gewerkschaftsbonzen schon Zivilcourage verlangen? Ein Transnet-Chef Norbert Hansen lässt sich direkt als Personalchef vom Arbeitgeber kaufen, um dem Bahnarbeiterpöbel gleich mal Entlassungspläne zu präsentieren. Und ein IG-Metall-Chef Berthold Huber freut sich wie Bolle, wenn er seinen Nullgeburtstag zusammen mit Arbeitgeberlobby und Regierung feiern darf und ihn die Mächtigen auch mal ein bisschen mitspielen lassen - während sie sich insgeheim vor Lachen auf die Schenkel klopfen, zu welchen Schosshündchen die ehemals stolze und kampferprobte Arbeiterbewegung dank solcher Gewerkschaftsbonzen verkommen ist.
Lohnzurückhaltung deutscher Gewerkschaften ist mitverantwortlich für die Ungleichgewichte in Europa
Hehe, die Financial Times mal wieder als linksextremes Kampfblatt
Und selbst gewerkschaftsnahe Stiftungen belegen, dass eine Stärkung des Binnenmarktes mehr neue Arbeitsplätze schafft, als die Wiederzurückführung der Exportquote auf ein ausgeglichenes Niveau an Arbeitsplatzabbau mit sich bringen könnte. Zumal die Gewinne der exzessiven Exporte eh nur noch mit immer wertloseren Schuldpapieren "beglichen" werden, die sich in Griechenland und Spanien bereits in Luft auflösen.
In Deutschland wird nur noch jeder Zweite von einem Branchentarifvertrag geschützt
In Ostdeutschland sank die Tarifbindung sogar auf 38 Prozent. Alles direkte Folgen von elfjähriger SPD-Regierungszeit und zahlreichem Abbau an Arbeitnehmerrechten. Und trotzdem rennen die Gewerkschafter immer noch ihrer SPD hinterher. So manchen kann man wirklich windelweich prügeln und derjenige sagt anschliessend auch noch "Danke, das war toll!"
Heide Simonis (SPD): "Einige Banker treiben mir die kalte Wut hoch"
Auch die Süddeutsche Zeitung prostituiert sich mal wieder als willige Pressenutte, um sogar eine dreiseitige PR für das neue Buch von Heide Simonis zu verbreiten. Dabei hätte man allen Grund, die ehemalige SPD-Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein (1993 bis 2005) gehörig gegen die Wand zu knallen. Denn immerhin wurde unter ihrer SPD-Leitung die inzwischen völlig marode HSH-Nordbank von allerhand Aufsichtspflichten befreit - was diese natürlich für milliardenschweres Verlustgezocke nutzte. Auch ihr Mitwirken im Bundesrat soll NIEMALS vergessen werden, denn als Rot/Grün (neben Hartz4 und weiteren Schandtaten) alle Finanz-Deregulierungsgesetze bastelte, die uns nun in diesen Crash führten, war es Frau Simonis, die diese Gesetze kritiklos im Bundesrat durchwinkte. Wenn also dieselbe Heide Simonis jetzt urplötzlich über "Wut auf einige Banker" schwadroniert, fällt das 1:1 auf sie höchstselbst zurück!!
Das, was die SPD-Heuchlerin hier also zum Besten gibt, sind reine Nebelkerzen und Verdummungsparolen, um den Wahlpöbel kräftig einzuseifen. Doch der aufgeklärte Wähler weiss längst, dass nach dem Einseifen auch die Rasur folgt. Und diese Rasur hat die SPD dann auch gerne gemacht - und sich bis heute nicht davon distanziert. Insofern ist und bleibt die SPD auch UNWÄHLBAR! Und man darf hoffen, dass nicht allzuviele Bäume für das heuchlerische Geschmiere dieser SPD-Tante ihr kostbares Leben opfern müssen.
Wut in Irland auf die Banker: "Sie verdienen es, erschossen zu werden"
Netter Aufmacher der Boulevardzeitung Daily Star am Mittwoch.
FDP-Finanzpolitiker Hermann Otto Solms im Interview
Das Interview muss man nicht wirklich gelesen haben, denn es offenbart die gesamte Armseligkeit der FDP, die man schon lange kennt. "Wir brauchen internationale Regelungen" als Erklärung dafür, dass man in Deutschland nichts, aber auch GAR NICHTS gegen die Finanzspekulation tut. Und natürlich fehlt auch nicht das beliebte "Alleingänge schaden nur" als faule Ausrede, der gemeinwohlzerstörenden Zockerei, die man ja auch mit nationalen (!) Deregulierungsgesetzen erst alle Türen öffnete, wieder einzudämmen. Fazit:
- Finanzmarktkontrolle bringt nichts, solange sich nicht alle einig sind.
- Friedenspolitik bringt nichts, solange es noch einen einzigen Terroristen gibt.
- Und für die gute Sache eintreten bringt nichts, solange solche Typen wie Solms das Sagen haben.
Irgend eine höhere Instanz, die das alles blockiert, findet sich glücklicherweise immer. Die Globalisierung, die Demographie, der Führer - immer gibt es höhere Zwänge und man kann nichts dafür. Und besonders perfide wird es im Interview, wenn sich FDP-Finanzlobbyist Solms auch noch auf die Seite der Banken schlägt, die ja unter der Krise "so sehr leiden". Die armen armen Banken, die dem Chef der staatlich gestützten HSH-Nordbank rund 3 Mio Jahresgehalt zuschanzen. Oder ein Ackermann, der wieder lustige 10-Millionen-Euro-Jahresgehälter nach Hause trägt. Seht nur, wie sie leiden, die Banken
Liechtenstein-CD beschert dem Staat bereits 807 Mio Euro Steuernachzahlung
Das ist übrigens immer noch die "Zumwinkel-CD" aus dem Jahre 2008. Und von den 596 Ermittlungsverfahren sind bislang gerade einmal 244 erledigt. Daran lässt sich erahnen, um welche Beträge die politisch geschützten Kriminellen den Staat jedes Jahr betrügen - und diverse "Sparpläne" beim Pöbel nötig machen, damit sich diese abgehobene Elite an kein einziges Gesetz mehr wirklich halten muss. Im Gegenteil: Unsere Regierung betätigt sich auch noch als Begünstiger zur Steuerhinterziehung!
Schwarz/Gelbe Bildungskürzung in Hessen: Hochschulen sind entsetzt
Meine lieben Hessen: Wer es zehn Jahre lang nicht schafft, einen Lügenbaron wie Roland Koch (CDU) abzuwählen, hat es einfach nicht besser verdient.
Sachsen-Anhalts Stasi-Beauftragter Gerhard Ruden (CDU) hat früher selbst für die Stasi gearbeitet
Selbstverständlich tritt er deshalb nicht zurück. Er ist immerhin keiner von den schlimmen LINKEN, sondern von der supertollen CDU. Und deshalb will er wohl gleich mal so lange auf seinem Posten kleben bleiben, bis er im Juni sämtliche Pensionsansprüche seiner fünfjährigen Tätigkeit im Amt gesichert hat.
Deshalb ein Tipp: Abgebrühteste Skrupellosigkeit funktioniert nur mit CDU-Parteibuch!
Missbrauchsskandal: Theologe fordert Lockerung des Zölibats
Dieselbe Forderungen hat Papst Benedikt schon Ende März zurückgewiesen. "Ehelicher Verkehr sei keine Lösung für die derzeitige Kirchenkrise", so der alternde Kirchenfürst. Zudem hätten gerade die letzten Wochen gezeigt: "Wer als katholischer Priester beim Sex zu kurz kommt, der ist wirklich selber schuld, meine Herren!"
(Quelle)
Die Liste der Länder, die gerne AKWs bauen würden, wird immer länger
Man kann auch sagen: Die Liste der Idioten, die immer noch nicht kapiert haben, dass ohne hohes zweistelliges Milliardenkapital und vor allem ohne Endlager (siehe auch die Eskapaden hierzulande zu diesem Thema) keine Atomkraft zu machen ist, wird immer länger. Davon mal abgesehen, dass sich diese Länder auch noch ohne Not in die Abhängigkeit von Uranzulieferungen und dem Know-How der Atomtechnikindustrie begeben, statt den Aufbau einer autarken Energieversorgung aufzubauen. Mit Menschenverstand ist das alles nicht mehr zu erklären. Hier zeigt sich nur wieder die Käuflichkeit der Verantwortlichen zugunsten kurzfristiger (persönlicher) Interessen. Wie auch in Deutschland, wo diverse Damen und Herren immer noch die milliardenteure Atomkraft verteidigen.
Rentengarantie kostet Deutsche gut zehn Milliarden bis 2015
Der SPIEGEL ist eine derart ekelige Kampagnenmaschine, dass einem das Anklicken zum Bulimiker werden lässt. Denn die hier zitierte "Studie"
des Mannheimer Institutes MEA darf getrost als Auftragsarbeit betrachtet werden. Das MEA wurde nämlich u.a. vom Verband der Versicherungsindustrie gegründet und lässt solch honorige Herren wie Bert Rürup und Axel Börsch-Supan deutschlandweit in alle TV-Talkshows einmarschieren, obwohl das natürlich alles anderer als neutrale Typen sind, sondern reine Lobbyvertreter der Versicherungsindustrie.
Natürlich lesen wir über diese Hintergründe im SPIEGEL nichts. Warum auch? Gutbezahlte PR-Berichte lassen sich schliesslich am besten verbreiten, wenn man die Interessenrichtung verschweigt und es als angeblich neutrale journalistische Arbeit abdruckt.
Zudem wollen wir doch mal festhalten: Wenn diese Propagandamaschine tönt, dass es bis 2015 bis zu (!) 10 Milliarden Euro allein wegen der Rentengarantie kostet, dann setzen wir dem doch realistischerweise mal 5 Milliarden als wirkliche "Kosten" zugrunde. Also eine Milliarde pro Jahr, bzw. 83 Mio Euro pro Monat für die rund 20 Mio Rentner in Deutschland. Also etwas mehr als 4 Euro monatlich pro Renter. Und deswegen macht diese Propagandaabteilung der Hochfinanz solch ein Geschrei? Und die erbärmliche Kampagnenmaschine vom SPIEGEL verbreitet auch noch willig solch einen Unfug??
Ausserdem wollen wir auch noch festhalten: Vergangenes Jahr ist das Bargeldvermögen der Deutschen um 190 Milliarden Euro gestiegen. Die Rentner, also rund 25 Prozent in Deutschland, nur mit lumpigen 1-2 Milliarden davon abspeisen zu wollen, ist doch wohl der wahre Skandal!
Wahrlich kein schöner Anblick, die SPIEGEL-Journalisten (mal wieder) ganz unten am Laternenpfahl herumlecken zu sehen. Aber wenn es wieder darum geht, dass das Internet mit seiner "Gratiskultur" ja angeblich das Geschäftsmodell des angeblichen Qualitätsjournalismus kaputt macht, schreit dieselbe gekaufte Journaille, die sämtliche Hintergrundrecherche böswillig verschweigt, am lautesten auf. Und deklariert auch mal eben das Wikileaks-Video zum SPIEGEL-Video um! Es ist nur noch ekelerregend.
Und zu guter Letzt:
Was ist eigentlich eine sichere Rente?
Zwei Minuten, die auch den allerdümmsten SPIEGEL-Textschmierer zu höherer geistiger Reife führen sollten.
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Wie ein Wikileaks-Video das Versagen der Massenmedien verdeutlicht
Zitat: Während das Publikum den mangelnden Biss der Mainstream-Medien bis vor einigen Jahren lediglich erahnte, kriegt es jetzt immer häufiger Beweise dafür, dass Zeitungen, TV- und Radiosender bisweilen die Wahrheit nicht an den Tag bringen wollen oder sie gar fälschen. Ein ausserordentlich gutes Beispiel dafür ist das jetzt von Wikileaks veröffentlichte Video aus einem der beiden Kampfhelikopter der Amerikaner, welche 2007 in New Bagdad eine Gruppe von 12 Zivilisten niedermähten. Ich habe nicht die geringsten Zweifel, dass das Video, welches Wikileaks nach eigenen Angaben von mehreren Seiten aus Militärkreisen zugespielt wurde, auch grossen Zeitungen und TV-Ketten vorlag. Denn wer Kopf und Karriere riskiert, weil er oder sie es nicht ertragen kann, dass die Wahrheit vertuscht wird, wendet sich an die grössten und vertrauenswürdigsten Zeitungen. Und das macht die Veröffentlichung des Videos auf Wikileaks zur Schande für die Mainstreammedien: Entweder sie hatten das Video nicht, weil ihnen die Whistleblower nicht mehr trauen - oder sie hatten es und veröffentlichten es nicht. Beides ist eine journalistische Bankrotterklärung. Weiterlesen...
Meine Anmerkung dazu: Wären alle Abscheulichkeiten rund um den Zweiten Weltkrieg auch so extrem durchgeführt worden, wenn es damals schon YouTube, Wikileaks und auch die technischen Möglichkeiten des heimlichen Filmens per Handy gegeben hätte? Und wird nun auch für Jedermann offensichtlicher, warum diverse Regierungstypen so unerbittlich für Einschränkungen des freien Internets kämpfen? Eben um auch zukünftige Greueltaten der Bundeswehr oder von Regierungen zensieren zu können? Und die hofberichterstattenden Systemmedien gerne den willigen Helfer spielen, um diese Zensurmöglichkeiten auch einzuführen?
Und noch etwas: Erinnert ihr euch an das aufgeflogene CIA-Papier, in dem man schön dokumentierte, wie man die öffentliche Wahrnehmung für den Afghanistan-Krieg manipulieren will? Unter anderem mit einer verstärkten medialen Präsenz afghanischer Vorbild-Frauen, die aus ihrem tollen Leben zu berichten? Dann ratet mal, was das Spiegel-Kampagnenmagazin gerade macht...
Nach Tod von Bundeswehrsoldaten: SPD und GRÜNE wollen keine Afghanistan-Diskussion
Eine Haltung, die gegen die Interessen von bis zu 80 Prozent aller Deutschen steht und die Wahlentscheidung (auch in NRW) doch erheblich vereinfachen dürfte. Zumal in Afghanistan nichts, aber rein gar nichts mehr zu gewinnen ist.
"Das Schlimmste ist, wenn jetzt Politiker sofortigen Abzug fordern und den ganzen Einsatz infrage stellen. Denn dann sind alle umsonst gestorben", liest man dazu in der BILD. Na dann, auf in den end- wie sinnlosen Kampf. Denn mit weiteren Toten muss gerechnet werden, die dann ja auch wieder "nicht umsonst gestorben" sein dürfen - und so dreht sich das tödliche Karussell fröhlich im selbstgeschaffenen Kreis. Bis zum Endsieg, der sich auch 1945 trotz geballt abgedruckter Durchhalteparolen der BILD-ähnlichen Vorgängerzeitungen nicht einstellte.
Aber auch Sozialrassist Westerwelle warnt vor einem schnellen Abzug. Was logisch ist für seine Partei, die sich zu rund 25 Prozent allein aus Parteispenden finanziert. Und die finanzstarke Waffenlobby zeigt sich ja gerne spendabel, wenn anschliessend schöne Gesetze und Kriegseinsätze dabei herauskommen. Wie geschaffen also für die Mövenpick-Partei FDP. Deshalb kann man aus liberaler Menschenfreundlichkeit auch lachend weitere junge Menschen in den sinnlosen Tod schicken. Unterm Strich rechnet sich das letztlich auch ganz persönlich für Herrn Westerwelle. Und darauf kommt es schliesslich an.
US-Todesschwadronen: Obamas Mordauftrag
Das es Todeslisten gibt, welche vom CIA und vom Pentagon "abgearbeitet" werden, bestreitet niemand mehr und ist Alltag im Land, dass weltweit Kriege für Menschenrechte und Demokratie führt
Dass man nun aber auch direkt US-Bürger als Feinde deklariert und auf diese Todesliste setzt, ist zumindestens für die US-Öffentlichkeit eine neue Sachlage. Und hochinteressant daran ist, wie sehr die bürgerlich-konservative Presse dem Friedensnobelpreisträger (!) Barack Obama dabei unterstützt, dass es auf solchen Tötungslisten auch eigene Staatsbürger geben muss.Und wir erinnern uns: Ganz ähnlich hatten Schäuble und seine CDU-Stahlhelmfraktion ja auch schon mal argumentiert, um der "grossen Bedrohung des Terrorismus"
Herr zu werden. Von der Tötung potentieller Gefährder und dem prozesslosen Wegknasten von Verdächtigen war die Rede, was nach Ansicht von CDU/CSU in einem christlich-konservativen Rechtsstaat erlaubt sein muss.Die Zivilisationsdecke zeigt sich eben oft als nur sehr hauchdünne Überdeckung totalitären Gedankengutes.
Amerika entdeckt die ökologische Kriegsführung: Kampfjets mit Sprit aus Pflanzenöl
Über den Öko-Panzer mit 3-Liter-Verbrauch hat man früher mal Spässe gemacht, damit die friedensheuchelnden GRÜNEN auch keine Bauchschmerzen mehr haben müssen, wenn sie die Bundeswehr wieder zum weltweiten Menschenabschlachten schickt. Aber das daraus mal ne ernsthafte Meldung wird....
Interview mit Soziologe Michael Hartmann
L E S E B E F E H L !!!
Claudia Hämmerling, Hundekot und die verkommenen Grünen
Claudia Hämmerling hat Anliegen. Die sind zwar alle nicht weiter wichtig und als Oppositionspolitikern im Berliner Abgeordnetenhaus, kann sie eh nichts ändern. Und selbst wenn sie etwas ändern könnte, würden sich die Grünen wie in Hamburg oder Saarland liebend gerne an die CDU hängen und ihre eigenen Werte sofort und kompromisslos verraten. Wer grün wählt wird den schwarzen Dreck bekommen!
Was Claudia Hämmerling also tut, ist also reine Beschäftigungstherapie für alternde Frauen ohne Selbstwertgefühl. Dieses mangelnde Selbstwertgefühl bringt am besten dadurch zur Geltung indem man bei den Hetzern von BILD ein Interview abliefert, das zwei wesentliche Begriffe zusammenbringt. Hartz-IV-ler und Hundekot. Damit kann man sich endlich einmal Aufmerksamkeit sichern. So fordert Claudia Hämmerling, dass doch bitte schön in jedem Bezirk dreißig Arbeitslose als Hundekotfahnder eingesetzt werden sollen. Das ist nett. Eigentlich wäre das ja die Aufgabe der Ordnungsämter. Aber da kosten Mitarbeiter Geld. Claudia Hämmerling geht es also nur um Diffamierung. Sie ist verzweifelt weil sie unnütz ist. Weiterlesen...
DGB-Chef Michael Sommer zieht Vergleich zwischen FDP und FPÖ
Wegen "sozialspaltender und rechtspopulistischer Tendenzen" darf man die Parallele zwischen FDP und der österreichischen FPÖ (deren Chef Jörg Haider war) sicherlich ziehen. Zumal die FDP auch solche Typen wie Jürgen Möllemann zum Minister machte, was man NIEMALS vergessen sollte! ABER: Wo waren dieselben Aussagen des DGB-Chefs und SPD-Mitglieds Michael Sommer, als sich die Sozialrassisten mit SPD-Parteibuch aufmachten, Arbeitslose als Schmarotzer und Parasiten zu bezeichnen? Da war ihm dann wohl die Freundschaft zum sichsozialdemokratischnennenden Saustall wichtiger. Aber wer will von Gewerkschaftsbonzen schon Zivilcourage verlangen? Ein Transnet-Chef Norbert Hansen lässt sich direkt als Personalchef vom Arbeitgeber kaufen, um dem Bahnarbeiterpöbel gleich mal Entlassungspläne zu präsentieren. Und ein IG-Metall-Chef Berthold Huber freut sich wie Bolle, wenn er seinen Nullgeburtstag zusammen mit Arbeitgeberlobby und Regierung feiern darf und ihn die Mächtigen auch mal ein bisschen mitspielen lassen - während sie sich insgeheim vor Lachen auf die Schenkel klopfen, zu welchen Schosshündchen die ehemals stolze und kampferprobte Arbeiterbewegung dank solcher Gewerkschaftsbonzen verkommen ist.
Lohnzurückhaltung deutscher Gewerkschaften ist mitverantwortlich für die Ungleichgewichte in Europa
Hehe, die Financial Times mal wieder als linksextremes Kampfblatt
Und selbst gewerkschaftsnahe Stiftungen belegen, dass eine Stärkung des Binnenmarktes mehr neue Arbeitsplätze schafft, als die Wiederzurückführung der Exportquote auf ein ausgeglichenes Niveau an Arbeitsplatzabbau mit sich bringen könnte. Zumal die Gewinne der exzessiven Exporte eh nur noch mit immer wertloseren Schuldpapieren "beglichen" werden, die sich in Griechenland und Spanien bereits in Luft auflösen.In Deutschland wird nur noch jeder Zweite von einem Branchentarifvertrag geschützt
In Ostdeutschland sank die Tarifbindung sogar auf 38 Prozent. Alles direkte Folgen von elfjähriger SPD-Regierungszeit und zahlreichem Abbau an Arbeitnehmerrechten. Und trotzdem rennen die Gewerkschafter immer noch ihrer SPD hinterher. So manchen kann man wirklich windelweich prügeln und derjenige sagt anschliessend auch noch "Danke, das war toll!"

Heide Simonis (SPD): "Einige Banker treiben mir die kalte Wut hoch"
Auch die Süddeutsche Zeitung prostituiert sich mal wieder als willige Pressenutte, um sogar eine dreiseitige PR für das neue Buch von Heide Simonis zu verbreiten. Dabei hätte man allen Grund, die ehemalige SPD-Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein (1993 bis 2005) gehörig gegen die Wand zu knallen. Denn immerhin wurde unter ihrer SPD-Leitung die inzwischen völlig marode HSH-Nordbank von allerhand Aufsichtspflichten befreit - was diese natürlich für milliardenschweres Verlustgezocke nutzte. Auch ihr Mitwirken im Bundesrat soll NIEMALS vergessen werden, denn als Rot/Grün (neben Hartz4 und weiteren Schandtaten) alle Finanz-Deregulierungsgesetze bastelte, die uns nun in diesen Crash führten, war es Frau Simonis, die diese Gesetze kritiklos im Bundesrat durchwinkte. Wenn also dieselbe Heide Simonis jetzt urplötzlich über "Wut auf einige Banker" schwadroniert, fällt das 1:1 auf sie höchstselbst zurück!!
Das, was die SPD-Heuchlerin hier also zum Besten gibt, sind reine Nebelkerzen und Verdummungsparolen, um den Wahlpöbel kräftig einzuseifen. Doch der aufgeklärte Wähler weiss längst, dass nach dem Einseifen auch die Rasur folgt. Und diese Rasur hat die SPD dann auch gerne gemacht - und sich bis heute nicht davon distanziert. Insofern ist und bleibt die SPD auch UNWÄHLBAR! Und man darf hoffen, dass nicht allzuviele Bäume für das heuchlerische Geschmiere dieser SPD-Tante ihr kostbares Leben opfern müssen.
Wut in Irland auf die Banker: "Sie verdienen es, erschossen zu werden"
Netter Aufmacher der Boulevardzeitung Daily Star am Mittwoch.
FDP-Finanzpolitiker Hermann Otto Solms im Interview
Das Interview muss man nicht wirklich gelesen haben, denn es offenbart die gesamte Armseligkeit der FDP, die man schon lange kennt. "Wir brauchen internationale Regelungen" als Erklärung dafür, dass man in Deutschland nichts, aber auch GAR NICHTS gegen die Finanzspekulation tut. Und natürlich fehlt auch nicht das beliebte "Alleingänge schaden nur" als faule Ausrede, der gemeinwohlzerstörenden Zockerei, die man ja auch mit nationalen (!) Deregulierungsgesetzen erst alle Türen öffnete, wieder einzudämmen. Fazit:
- Finanzmarktkontrolle bringt nichts, solange sich nicht alle einig sind.
- Friedenspolitik bringt nichts, solange es noch einen einzigen Terroristen gibt.
- Und für die gute Sache eintreten bringt nichts, solange solche Typen wie Solms das Sagen haben.
Irgend eine höhere Instanz, die das alles blockiert, findet sich glücklicherweise immer. Die Globalisierung, die Demographie, der Führer - immer gibt es höhere Zwänge und man kann nichts dafür. Und besonders perfide wird es im Interview, wenn sich FDP-Finanzlobbyist Solms auch noch auf die Seite der Banken schlägt, die ja unter der Krise "so sehr leiden". Die armen armen Banken, die dem Chef der staatlich gestützten HSH-Nordbank rund 3 Mio Jahresgehalt zuschanzen. Oder ein Ackermann, der wieder lustige 10-Millionen-Euro-Jahresgehälter nach Hause trägt. Seht nur, wie sie leiden, die Banken

Liechtenstein-CD beschert dem Staat bereits 807 Mio Euro Steuernachzahlung
Das ist übrigens immer noch die "Zumwinkel-CD" aus dem Jahre 2008. Und von den 596 Ermittlungsverfahren sind bislang gerade einmal 244 erledigt. Daran lässt sich erahnen, um welche Beträge die politisch geschützten Kriminellen den Staat jedes Jahr betrügen - und diverse "Sparpläne" beim Pöbel nötig machen, damit sich diese abgehobene Elite an kein einziges Gesetz mehr wirklich halten muss. Im Gegenteil: Unsere Regierung betätigt sich auch noch als Begünstiger zur Steuerhinterziehung!
Schwarz/Gelbe Bildungskürzung in Hessen: Hochschulen sind entsetzt
Meine lieben Hessen: Wer es zehn Jahre lang nicht schafft, einen Lügenbaron wie Roland Koch (CDU) abzuwählen, hat es einfach nicht besser verdient.
Sachsen-Anhalts Stasi-Beauftragter Gerhard Ruden (CDU) hat früher selbst für die Stasi gearbeitet
Selbstverständlich tritt er deshalb nicht zurück. Er ist immerhin keiner von den schlimmen LINKEN, sondern von der supertollen CDU. Und deshalb will er wohl gleich mal so lange auf seinem Posten kleben bleiben, bis er im Juni sämtliche Pensionsansprüche seiner fünfjährigen Tätigkeit im Amt gesichert hat.
Deshalb ein Tipp: Abgebrühteste Skrupellosigkeit funktioniert nur mit CDU-Parteibuch!
Missbrauchsskandal: Theologe fordert Lockerung des Zölibats
Dieselbe Forderungen hat Papst Benedikt schon Ende März zurückgewiesen. "Ehelicher Verkehr sei keine Lösung für die derzeitige Kirchenkrise", so der alternde Kirchenfürst. Zudem hätten gerade die letzten Wochen gezeigt: "Wer als katholischer Priester beim Sex zu kurz kommt, der ist wirklich selber schuld, meine Herren!"
(Quelle)Die Liste der Länder, die gerne AKWs bauen würden, wird immer länger
Man kann auch sagen: Die Liste der Idioten, die immer noch nicht kapiert haben, dass ohne hohes zweistelliges Milliardenkapital und vor allem ohne Endlager (siehe auch die Eskapaden hierzulande zu diesem Thema) keine Atomkraft zu machen ist, wird immer länger. Davon mal abgesehen, dass sich diese Länder auch noch ohne Not in die Abhängigkeit von Uranzulieferungen und dem Know-How der Atomtechnikindustrie begeben, statt den Aufbau einer autarken Energieversorgung aufzubauen. Mit Menschenverstand ist das alles nicht mehr zu erklären. Hier zeigt sich nur wieder die Käuflichkeit der Verantwortlichen zugunsten kurzfristiger (persönlicher) Interessen. Wie auch in Deutschland, wo diverse Damen und Herren immer noch die milliardenteure Atomkraft verteidigen.
Rentengarantie kostet Deutsche gut zehn Milliarden bis 2015
Der SPIEGEL ist eine derart ekelige Kampagnenmaschine, dass einem das Anklicken zum Bulimiker werden lässt. Denn die hier zitierte "Studie"
des Mannheimer Institutes MEA darf getrost als Auftragsarbeit betrachtet werden. Das MEA wurde nämlich u.a. vom Verband der Versicherungsindustrie gegründet und lässt solch honorige Herren wie Bert Rürup und Axel Börsch-Supan deutschlandweit in alle TV-Talkshows einmarschieren, obwohl das natürlich alles anderer als neutrale Typen sind, sondern reine Lobbyvertreter der Versicherungsindustrie.Natürlich lesen wir über diese Hintergründe im SPIEGEL nichts. Warum auch? Gutbezahlte PR-Berichte lassen sich schliesslich am besten verbreiten, wenn man die Interessenrichtung verschweigt und es als angeblich neutrale journalistische Arbeit abdruckt.
Zudem wollen wir doch mal festhalten: Wenn diese Propagandamaschine tönt, dass es bis 2015 bis zu (!) 10 Milliarden Euro allein wegen der Rentengarantie kostet, dann setzen wir dem doch realistischerweise mal 5 Milliarden als wirkliche "Kosten" zugrunde. Also eine Milliarde pro Jahr, bzw. 83 Mio Euro pro Monat für die rund 20 Mio Rentner in Deutschland. Also etwas mehr als 4 Euro monatlich pro Renter. Und deswegen macht diese Propagandaabteilung der Hochfinanz solch ein Geschrei? Und die erbärmliche Kampagnenmaschine vom SPIEGEL verbreitet auch noch willig solch einen Unfug??
Ausserdem wollen wir auch noch festhalten: Vergangenes Jahr ist das Bargeldvermögen der Deutschen um 190 Milliarden Euro gestiegen. Die Rentner, also rund 25 Prozent in Deutschland, nur mit lumpigen 1-2 Milliarden davon abspeisen zu wollen, ist doch wohl der wahre Skandal!
Wahrlich kein schöner Anblick, die SPIEGEL-Journalisten (mal wieder) ganz unten am Laternenpfahl herumlecken zu sehen. Aber wenn es wieder darum geht, dass das Internet mit seiner "Gratiskultur" ja angeblich das Geschäftsmodell des angeblichen Qualitätsjournalismus kaputt macht, schreit dieselbe gekaufte Journaille, die sämtliche Hintergrundrecherche böswillig verschweigt, am lautesten auf. Und deklariert auch mal eben das Wikileaks-Video zum SPIEGEL-Video um! Es ist nur noch ekelerregend.
Und zu guter Letzt:
Was ist eigentlich eine sichere Rente?
Zwei Minuten, die auch den allerdümmsten SPIEGEL-Textschmierer zu höherer geistiger Reife führen sollten.
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Und die finanzstarke Waffenlobby ... . Wie geschaffen also für die Mövenpick-Partei FDP.
Bitte vergessen Sie nicht, dass es ordentliche Spenden auch für die SPD (speziell im norddeutschen Raum) gegeben haben soll.
Auszug aus WIKIPEDIA
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Das Hamburger Abendblatts berichtete 2006,[4] dass der Rüstungskonzern Rheinmetall für den Bundestagswahlkampf 2005 eine Parteispende unter der Veröffentlichungsgrenze von 10.000 Euro an den Kreisverband Hamburg-Mitte gezahlt habe, wobei die Tatsache, dass Kahrs für die SPD im Verteidigungs- und im Haushaltsausschuss des Bundestags sitzt, kritisch erwähnt wurde. Die Welt berichtet 2006, dass ebenfalls eine Spende vom Panzerhersteller Krauss-Maffei Wegmann - knapp unter der Veröffentlichungsgrenze von 10.000 Euro - an den Kreisverband Hamburg-Mitte geflossen sei[5]. Die Frankfurter Rundschau berichtet am 13. Oktober 2006 unter dem Titel: „Parteispenden: In Kahrs' Unterbezirk ist die Rüstungsindustrie großzügig“ von insgesamt mehr als 60.000 Euro, die aus der Rüstungsindustrie geflossen seien.[6] Die Spende wurde dem Hamburger SPD-Landesvorstand bekannt. Nachdem er bei der Bundestagswahl 2005 ein Direktmandat erhalten hatte, gelangte Kahrs in den Haushaltsausschuss und wurde als SPD-Berichterstatter zuständig für den Verteidigungsetat. In der Folge wurde der Projektansatz für den Schützenpanzer Puma, unter anderem hergestellt von den spendenden Rüstungsunternehmen, von zwei auf drei Milliarden Euro erhöht.[7] Im Dezember 2009 berichtete Der Spiegel, in seiner Funktion als Mitglied des Haushaltsausschusses war es Kahrs, "der großes Interesse zeigte, die 'Eagle IV'-Entscheidung zu verzögern", und betonte in diesem Zusammenhang, er sei "Nutznießer mehrerer vierstelliger Spenden der deutschen Panzerbauer an seinen SPD-Bezirk Hamburg-Mitte." Beim Eagle IV handelt es sich um ein gepanzertes Militärfahrzeug einer Schweizer Herstellerfirma, da seinerzeit kein gleichwertiges Fahrzeug eines deutschen Rüstungsunternehmens ohne zeitliche Verzögerung beschafft werden konnte.[8]
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Deshalb kann man aus liberaler Menschenfreundlichkeit auch lachend weitere junge Menschen in den sinnlosen Tod schicken.
Der Tod dieser Menschen ist nicht sinnlos.
Sie sterben, weil das große Geld vermehrt sein will.
Diesen Zusammenhang muss auch dem "Schütze ARSCH" erkennen.