Niemand hat Ursula von der Leyen je den Vorwurf gemacht dass sie Verständnis für die Realität, oder gar so etwas wie Herzensgüte oder auch nur eine geringe Einsichtsfähigkeit besitzen würde. Solche Vorwürfe wären auch grundfalsch, wie die Rentendiskussion zeigt. Allerdings steht sie treu und fest zum neoliberalen Raubtierkapitalismus und noch ist nicht klar, ob es Dummheit oder Arroganz ist, die sie weiter dummes Zeug reden lässt, oder ob es sich einfach um arrogante Dummheit handelt.
Man kann aus ihren Äußerungen auch nicht schließen, ob einfach ihr Tellerrand zu hoch ist, dass sie darüber sehen könnte, oder ob sie trotzig die Realität einfach ablehnt und schnell die Augen zumacht, wenn irgendwo ein Stück Wirklichkeit vorbeikommt. Aber ihre
Aussagen beweisen, dass sie mit der Realität in Deutschland nichts mehr zu tun hat:
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat sich für die Rente mit 67 in allen Berufsbranchen ausgesprochen. «Wir müssen einfach kreativer denken. Ob Dachdecker oder Bäcker, niemand muss mit 66 noch genau dasselbe machen, was er mit 16 gelernt hat», sagte von der Leyen am Mittwoch. Wer Berufserfahrung habe, könne später auch Büroarbeit in seiner Branche übernehmen.
Ist sie nicht ein wahres Herzchen? Während die Menschen überall in Deutschland schon in jungen Jahren kaum Arbeit finden, versuchts sie den Deutschen aus ihrer bunten kleinen Gedankenwelt zu vermitteln, dass alte Bäcker ja ins Büro gehen könnten. Ob die jemals eine moderne Großbäckerei gesehen hat. Da passt kein alter Bächer ins Büro und wird da auch nicht gebraucht. Da braucht es Kaufleute. Ausgebildete Menschen, was natürlich für Politiker die jedes Amt
problemlos nicht ausfüllen, kaum zu verstehen ist.
Auch der alte Gerüstbauer und die alte Putzfrau sind natürlich typische Kandidaten fürs Büro. Man muss schon ziemlich bösartig sein, um auf solche Gedanken zu kommen. Aber bei Ursula von der Leyen ist das keine Bösartigkeit. Das ist die Dummheit der Keksprinzessin, die bei ihrem Vater, dem wir das Desaster und den Milliardenschaden um Gorleben zu verdanken haben, nie den Wert anderer Menschen kennen gelernt hat.
Für sie sind alle da unten nutzloses austauschbares Vieh. Da kann eben jeder durch jeden ersetzt werden. Sie vermag nicht zu differenzieren, wieviel Wissen notwendig ist, um einen Beruf auszuüben. Aber auch das ist verständlich. Für ihren eigenen Beruf brauchte sie ja nur die Beziehungen ihres Vaters. Nach Verstand und Kenntnis wurde nie gefragt. Wer so durch das Leben kommt, der kann nicht würdigen, wieviel Aufwand andere zur Erlangung eines Berufes gehabt haben.
Das sie harte Knochenarbeit, die Menschen früh verschleißen lässt, nicht von anderer Arbeit unterscheiden kann, ist demzufolge natürlich auch ein Produkt ihrer falschen Erziehung. Aber das rechtfertigt natürlich nicht, dass man sie im Ministeramt belässt. Sie gehört zu ihrem eigenen Schutz, aber sicher auch zum Schutz der Deutschen in medizinische Behandlung. Dies wird zwar keine Heilung ermöglichen, aber doch zumindest eine sichere Verwahrung.
http://oeffingerfreidenker.blogspot.com/2010/04/zwischen-parallelwelten-und-der.html
"Es ist höchste Zeit, den Silberschatz des Alters zu heben und nicht immer nur zu fragen, wie wir das alte Eisen entsorgen können"
Widerlich anbiedernde, ja rührseelige , aber dennoch zutiefst menschenverachtende Aussage. Wie gesagt, eine tolle PR-Agentur. Mir fällt es lansam echt schwer den Schwall der publizierten Nachrichten, von ihr und über sie, zu verfolgen. Ist ja schlimmer als als bei jede Pop-Prinzessin.
"Wenn die Menschen kein Brot haben, sollen sie doch Kekse essen".. waren ihre letzten Worte.
"neoliberalen Raubtierkapitalismus"
Das Verharmlosen des Phänomens ist langsam unerträglich. Die Raubtiere rauben gar nicht, sie töten ihre Opfer um selbst zu überleben, häufig in der bittersten Not. Noch grösseres Verharmlosen ist von "neo" zu sprechen, der Kapitalismus war nach genauerer Beobachtung immer "neoliberal", natürlich das Phänomen "Finanzkrise" wird nicht jedes Jahr wahrgenommen, unter Umständen muss der Kapitalismus einige Jahre oder Jahrzehnte konsequent Jahr für Jahr vorbereiten, um das Phänomen zu erreichen, er tut das aber IMMER.
Mittlerweile ist es klar, es handelt sich um "am besten organisierte Finanzschwindel aller Zeiten"
> http://www.dr-hankel.de/prof-hankel-uber-die-gefahren-der-krise/
also um einen Megabetrug, auch eine Megaerpressung (FMStG s.g. "Rettungspaket", HRE) unter dem Titel "too big to fail", was man mit einem Megadiebstahl gleichstellen muss. Die Banker (sprich ihre Strippenzieher) haben die Gesetze und das Personal in der Regierungen/Ämter und Parlamenten so justiert, dass sie den Diebstahl als rechtsmässig veröffentlichen können, weil die Diebe sind "too big to jail!".
Vom Brutt von Albrecht bekommen wir auch nichts mehr. Wer sein ganzes Leben das Schmarotzendasein führt, der ist kaum fähig, die Wirklichkeit wahr zu nehmen, deswegen kann sie so gut den o.g. Diebstahl unterstützen. Wie sagte schon ihre Seelenverwandte Marie-Antoinette: "Sie sollen Kuchen essen"
Dachdecker, Mauerer etc. sollen also arbeiten, bis diese nicht mehr können, um dannach anderweitig nach Arbeit suchen zu müssen, bis das Rentenalter von 67 erreicht ist? - UNGLAUBLICH!
Jürgen hat es schon auf den Punkt gebracht.
Mittvierziger sind auf dem Arbeitsmarkt schwer vermittelbar, neue Arbeitsverträge werden zum großen Teil nur noch befristet abgeschlossen ...
Herr Hoff.
In Verwahrung genügt nicht! Es ist noch die Besondere Schwere der Schuld festzustellen. Dann wäre zumindestens für 27 Jahre Ruhe.
Es bestätigt sich immer wieder, was Politiker von der Arbeitswelt verstehen. NICHTS!
Wir werden nur noch von Politiker-Juristen und Schweineprister gequält.
Ihr Beitrag Herr Hoff, sollte an die Regierung per e-Mail gesendet werden.