Dieser Brief wurde am 17.2.2010 an Frau Annelie Buntenbach geschrieben, annelie.buntenbach@dgb.de
weil sie Arbeitnehmervertreterin bei der Deutschen Rentenversicherung ist.
Gleichlautender Brief auch an Katja Kipping, als Ausschussvorsitzende für Arbeit und Soziales, an die verdi-Senioren von Niedersachsen, Klaus Ernst und anderen.
Keine Antworten.
DGB unterstützt Propaganda für die private Riesterrente, die viele Menschen als Betrug betrachten und hilft so mit bei der Zerstörung des einzig sicheren Rentensystems
Offensichtlich ist die gesetzliche Rentenversicherung zum Abschuss frei gegeben, anders ist das Zulassen des Umgehens mit der GRV nicht nach zu vollziehen.
Ein paar Bürger aus Ostfriesland haben sich über Leserbriefe kennengelernt und versuchen seit einer Weile Hintergrundinformationen über die wirklichen Nutznießer dieses Zerstörungswerkes zusammen zu tragen, dazu nach und nach einige Tatsachen, die von jedermann nach recherchiert werden können.
Arbeitskreis "Solide Rente" www.solide-rente.de
An den DGB-Bundesvorstand
An Frau Annelie Buntenbach, persönlich 17. Februar 2010
Sehr geehrte Frau Buntenbach,
mit großer Sorge wird zunehmend festgestellt, dass die Deutsche Rentenversicherung mit ihrer massiven Werbung in sämtlichen ihrer Publikationen, in Printmagazinen und im Internet auf alle möglichen Varianten der Riesterrentenversicherungen aufmerksam macht und somit zur Propagandaabteilung der privaten Versicherungskonzerne verkommt.
In einem Artikel des Internet Portals „Ihre Vorsorge“ ist zu lesen, dass Dr. Fasshauer, Referent im BMAS, für finanzielle Grundsatzfragen der Sozialpolitik, mit Frau Nora Nora Toutaoui nach den Millionen Menschen forscht, die noch keinen Riestervertrag abgeschlossen haben.
http://www.ihre-vorsorge.de/Das-grosse-Riester-Potenzial.html?session=245a2a6579a96ba3562885a0c050e7a2
Wer ist Nutznießer und Auftraggeber dieser „Forschung“.......
Weitere Beispiele
schon Schüler sollen angefüttert werden
Auch kann ein Herr Axel Börsch-Supan, ein Mietmaul der Versicherungsindustrie,sein Unwesen treiben , ohne zu erwähnen, dass das MEA, Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und demographischer Wandel, u. A. vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft finanziert wird.
Wer hat diese Firma beauftragt,
wdv Gesellschaft für Medien & Kommunikation mbH & Co. OHG, Bad Homburg v.d.H., AG. Bad Homburg HRA 3087
Stv. Verlagsleiter: Michael Krause
Geschäftsbereich Vorsorgekommunikation
Tel: 06172670234
Fax: 06172 670-272
Wer steckt hinter dieser PR-Firma und wer verdient daran?
Wir haben zur Verantwortlichkeit Herrn Dr. Krause angerufen.
Er bestätigte, dass seine Firma vom Präsidenten der Deutschen Rentenversicherung, Herrn Rische, direkt die Aufträge erhält, um die Internetportale der DRV mit Puplikationen zur Riesterrente zu bestücken und somit nur das ausführt, wozu sie beauftragt wurde.
"Das sei vom Gesetzgeber so gewollt", so Dr. Krause, "dass die DRV auf mögliche private Zusatzaltersversorgungen aufmerksam zu machen hat".
Das angebliche Gesetz, das zitiert wird, liegt uns inzwischen vor und weist eindeutig aus, dass es für die DRV keine gesetzliche Grundlage gibt, ungefragt aktiv für Vorsorgeprodukte der Vers.- und Finanzkonzerne Werbung zu betreiben.
Die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung können über Möglichkeiten zum Aufbau einer nach dem Einkommensteuerrecht gesetzlich geförderten zusätzlichen Altersvorsorge Auskunft erteilen; das heißt, dass Auskünfte lediglich individuell auf Anfrage der Versicherten erteilt werden können (§ 10a oder Abschnitt 9 EStG- sh. § 15 Abs. 4 SGB I
Nachdenkseiten
Da Herr Rische somit die Propaganda nicht legalisiert auf Kosten der Beitragszahler betreibt, stellt sich auch die Frage der Veruntreuung.
Es ist ungeheuerlich, dass offensichtlich mit dem Vermögen der Beitragszahler diese als "unlauter" anzusehende Werbung finanziert wird. Den Verwaltern werden diese Gelder von den Löhnen der Beitragszahler zu treuen Händen und bestmöglicher Verwaltung überlassen.
Für andere berufsständische Versorgungen sind derartige Veruntreuungen mit den Versichertengeldern unmöglich.
In Anbetracht der profitierenden Versicherungs- und Finanzkonzerne kann man davon ausgehen, dass die Lobbyarbeit dieser Versicherungsvertreter bereits zur Demontage der DRV ganze Arbeit geleistet hat.
Die Spendenliste von den Versicherungs- und Finanzdienstleistern für die politische Landschaftspflege, an alle Parteien- außer an „Die Linke“ (!) sprechen eine deutliche Sprache.
Riesterrenten sind reine private Rentenversicherungsprodukte und es darf nicht zu Lasten der Beitragszahler des Selbstverwaltungsorgans der Arbeitnehmer und Arbeitgeber gehen, die Interessen der Versicherungskonzerne zu vertreten.
Nach einem Interview von Eren Güvercin mit Albrecht Müller v . 6.12.2009 tritt das finanzielle Interesse offen zu Tage:
"Seit über 10 Jahren läuft die totale Manipulation beim Themenkomplex "Demographie und Rente".
Die Versicherungskonzerne, die Finanzdienstleister und die Banken haben offensichtlich bereits in den neunziger Jahren ausgerechnet:
Wenn es ihnen gelänge, auch nur 10 % der bisherigen Rentenversicherungsbeiträge von der staatlichen gesetzlichen Rente auf die Privatvorsorge, also auf Lebensversicherungen und andere Sparformen umzuleiten, dann erreichten sie einen Umsatzzuwachs von ungefährs 15 Milliarden Euro.
So die doppelte Botschaft: Die gesetzliche Rente reicht nicht mehr, jetzt hilft nur noch Privatvorsorge . . . .“
In einem Artikel der „Zeit“ Ausgabe 26, vom 21. Juni 2000,
( Die Zeit ) wurde ein Marktwert über 3 Billionen DM ermittelt.
So entstand die ganz gezielte Logistik der Vermarktung schon vor 2000 mit „entsprechend beeinflussten Politikern“ und so genannten Rentenexperten mit Professorentitel.
.... Das stets erwähnte Deutsche Institut für Altersvorsorge suggeriert Seriosität , ist aber eine 100%ige Tochter der Deutschen Bank eigens dazu eingerichtet, um entsprechendes Zahlenwerk in die Öffentlichkeit zu bringen.
Gerade die Menschen, die eine geringe Altersrente zu erwarten haben, weil sie über ger inge Einkünfte verfügen, können weder eine Riesterrente noch sonstige private Rentenversicherungen zusätzlich abschließen.
Eine Verhöhnung ist es geradezu, wenn diese Menschen durch nicht einzuhaltende Versprechen in Riesterprodukte hinein getrieben werden, die dadurch überhaupt keine Verbesserung für ihre Altersversorgung zu erwarten haben.
Jeder Steuercent für Riester und Co. mindert die gesetzliche, einzig sichere (weil umlagefinanziert) Rente.
Allein die private Versicherungswirtschaft profitiert auf Kosten der Steuerzahler.
Es fragt sich, wie hoch der aus der hochverschuldeten Staatskasse zusätzlich geleistete Gesamtzuschuss für Riester per anno ist, und ob es über die Rentenkasse eine "zentrale Zuschussstelle“ gibt, die diese Riesterzuschüsse zahlt?
Auch stellt sich die Frage, in welcher Höhe der Bund Kredite aufnehmen gezwungen ist, um die Zuschüsse zu zahlen und wie viel Zinsen wir den Banken dafür zu zahlen haben.
Unsere Rente wird nach einer für uns schlecht nachvollziehbaren Formel errechnet.
In dieser Formel ist die rentenkürzende Zahl untergebracht, die sich Riesterfaktor nennt, durch den der Rentner sich seine Riester-Prämie mit der vorher gekürzten Rente auch noch selbst finanziert.
Dieser Kürzungsfaktor wurde 2008 und 2009 ausgesetzt.
Dieser soll dann in den Folgejahren nachgeholt werden; das heißt, dass eine evtl. Rentenanpassung wegen gestiegener Löhne nicht greift,
weil dann dieser Riesterfaktor u.U. doppelt greifen wird.
Wenn wir das richtig interpretieren, zahlt der Rentner - und nur der Rentner - sich seine "Staats-Riester-Prämie" auch noch selbst oder verschenkt sie an besser gestellte Riester-Rentner, bei denen etwas mehr errechnet wird, als die Grundsicherung ausmacht.
Anders ausgedrückt, er unterstützt später das Sozialamt, weil seine Riestersparbeiträge auf die Grundsicherung angerechnet werden.
Ebenso schlimm ist es, dass auch die Gewerkschaften, Verbraucherzentralen und Sozialverbände den Arbeitnehmern mit Ihrer Werbung für Riesterprodukte und die Seminare der DRV, „Vorsorge macht Schule“ in den Rücken fallen.
„Altersvorsorge macht Schule“ ist eine Aktion von u.a. der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, der Deutschen Rentenversicherung und des DGB. Die Deutsche Rentenversicherung zweckentfremdet Rentenversicherungsbeiträge, bezahlt damit Referenten und schult veränstigte Bürger/innen, wie sie am besten ihr Geld in Versicherungs- und Finanzkonzerne versenken.
siehe auch.
Zunehmend mehr Bürger wissen das auch, welch perfide Strategie der Versicherungs- und Finanzkonzerne dahinter steckt, deren Propaganda massiv in diesen Seminaren verbreitet werden.
In Anbetracht der Tatsache, dass die jetzige Finanzkrise eindeutig lehrt, dass nur ein umlagefinanziertes Rentensystem höchst mögliche Sicherheit und Frieden bietet wie z.B. die Menschen schmerzlich in Argentinien, Chile, England u.s.w. erfahren mussten, deren private Altersvorsorge verspekuliert wurde.
Mit gesundem Menschenverstand ist nicht mehr nachvollziehbar, dass angesichts dieser Tatsachen die Politik weiterhin die steuerfinanzierte Privatisierung der Rente voran treibt.
Die Forderung muss lauten: Stärkung und Sicherung der GRV:
1.
Rückerstattung aller seit 1957 zweckentfremdeten Rentenbeiträge, (Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz, Missbrauch der Beiträge aus versteuertem Eigentum für gesamtgesellschaftliche versicherungsfremde Verpflichtungen). Der jährliche Bundeszuschuss hat diese immensen Summen zu keinem Zeitpunkt ausgeglichen. ADG
2.
Gestaltung der gesetzlichen Rentenversicherung als autonomes Selbstverwaltungsorgan der Arbeitnehmer und –geber, in der Verfassung verankert, so dass in Zukunft jeglicher Eingriff zur Finanzierung nicht beitragsgestützter Fremdleistungen untersagt ist (Schutz des Lebensabends älterer Generationen, Schutz des erarbeiteten und versteuerten Renteneigentums der abhängig Beschäftigten).
3.
Gesetzliche Festlegung dessen, was allein als Rentenleistung aus den Rentenversicherungskassen zu gelten hat. Dazu eine ordnungsgemäße Buchführung, gesetzlich vorgeschrieben, durch die jede Einnahme und Ausgabe nach Zweck und Umfang nachzuweisen ist.
Zu Punkt 3: Der Petitionsausschuss zu unserer Petition:
PET: 3-16-11-8216-045549, antwortet u.a. völlig an der Sache vorbei, z.B., dass Versicherungsträger für jedes Jahr zur Rechnungslegung die Rechnungsbücher abschließen und damit auf der Grundlage der Rechnungslegung eine Jahresabrechnung aufstellen. Dies sei die geforderte ordnungsgemäße Buchführung. Dem ist deutlich zu widersprechen, wie eine Antwort der DRV belegt: Das eben keine buchungsgemäße Erfassung der speziellen Rentenfremdleistungen erfolgt, s.Anhang.
4.
Beendigung der Bezuschussung von Riester-Rentenverträgen. Die als Zuschüsse aus der Steuerkasse gezahlten Steuermittel sind nicht in die Kassen der Versicherungs- und Finanzkonzerne zu lenken, sondern direkt in die gesetzlichen Rentenversicherungskassen, womit sich die künstlich erzeugten angeblichen Rentenprobleme erledigen dürften.
5.
Wir fordern, dass endlich damit aufgehört wird, der jungen Generation ein demographisches Zerrbild vorzuführen.
Dieses bewährte Rentensystem ist die einzig sichere Rentenversorgung!
Was mit der GRV passiert, ist ein gigantisches Unrecht. Offensichtlich wird ein Unrecht unsichtbar, wenn es übergroße Ausmaße annimmt.
Insbesondere werden Sie aufgefordert nunmehr unverzüglich darauf einzuwirken, dass die Gelder der Rentenkasse (weil nicht legal) für Privatvorsorge-Propaganda der Versicherungs- und Finanzkonzerne nicht missbraucht werden.
Aus diesem Grunde müssen bereits dafür verwendete Gelder der Rentenkasse zurückgezahlt werden.
Mit freundlichen Grüßen
für den Arbeitskreis
Antje Poelmann
weitere Informationen: Solide-Rente
http://www.rentenreform-alternative.de/index2.htm
Torsten Elmer: Faktor 2, WAS BEAMTE WIRKLICH VERDIENEN Buchempfehlung
Diana Wehlau, Lobbyismus und Rentenreform - Der Einfluss der Finanzdienstleistungsbranche auf die Teil-Privatisierung der Alterssicherung 2009, VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV
Zitat aus einem Interview von Eren Güvercin mit Albrecht Müller (nachdenkseiten.de) vom 6. Dezember 2009:
http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/091214_Interview_Geren_Gueversin.pdf
".......eindrucksvollen Manipulation liegen die Steuerung und das dahintersteckende finanzielle Interesse offen zu Tage: Seit über 10 Jahren läuft die totale Manipulation beim Themenkomplex " Demographie und Rente ".
Die Versicherungskonzerne, die Finanzdienstleister und die Banken haben sich offensichtlich schon in den neunziger Jahren ausgerechnet:
Wenn es ihnen gelingt, auch nur 10 % der bisherigen Rentenversicherungsbeiträge von der staatlichen gesetzlichen Rente auf die Privatvorsorge, also auf Lebensversicherungen und andere Sparformen umzuleiten, dann erreichen sie einen Umsatzzuwachs von ungefähr 15 Milliarden €.
Das ist hoch attraktiv und versprach riesige Gewinne.
Also haben sie sich eine Kampagne mit einer doppelten Botschaft ausgedacht: Die gesetzliche Rente reicht nicht mehr, jetzt hilft nur noch Privatvorsorge.
Diese Botschaften haben sie mit einem Riesenaufwand für Werbung und Public Relations unter die Leute gebracht.
Schon beim Wahlkampf 1998 waren wir fast täglich von ganzseitigen schwarz-grünen Anzeigen der Versicherungen und Banken konfrontiert.
Später gab es dann unentwegt Serien in der Bild-Zeitung und in nahezu allen anderen Medien.
Die Bild-Zeitung hat mit der Allianz Versicherungs AG direkt zusammengearbeitet.
Redaktionelle Beiträge wurden reihenweise von der Lobby der Versicherungswirtschaft geschrieben und bebildert.
Das Vertrauen in die gesetzliche Rente wurde systematisch zerstört, erstens durch Propaganda und zweitens durch politische Entscheidungen, die die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Rente systematisch verringerte, und damit wieder die Propaganda glaubwürdiger machte.
Der eklatanteste Schachzug ist die Erhöhung des Renteneintrittsalters.
Damit wurde den Jüngeren signalisiert:
Wenn ihr fürchtet, mit 65 abgearbeitet zu sein und nicht mehr weiter arbeiten zu können, dann müsst ihr einen Abzug von zweimal 3,6 % bei eurer gesetzlichen Rente hinnehmen.
Also sorgt bitte privat vor.
Und der Clou vom ganzen: gleichzeitig hat man uns Steuerzahler genötigt, die Privatvorsorge mit Staatsgeld zu fördern, durch Zulagen wie bei der Riester- Rente und durch Steuervergünstigungen wie bei der Rürup- und Riester-Rente.
Ein Meisterstück, genauer gesagt mehrere Meisterstücke der Lobby.
Einfache grafische Darstellung der Zerstörung der gesetzlichen Rentenversicherung:

Ein paar Bürger aus Ostfriesland haben sich über Leserbriefe kennengelernt und versuchen seit einer Weile Hintergrundinformationen über die wirklichen Nutznießer dieses Zerstörungswerkes zusammen zu tragen, dazu nach und nach einige Tatsachen, die von jedermann nach recherchiert werden können.
Arbeitskreis "Solide Rente" www.solide-rente.de
An den DGB-Bundesvorstand
An Frau Annelie Buntenbach, persönlich 17. Februar 2010
Sehr geehrte Frau Buntenbach,
mit großer Sorge wird zunehmend festgestellt, dass die Deutsche Rentenversicherung mit ihrer massiven Werbung in sämtlichen ihrer Publikationen, in Printmagazinen und im Internet auf alle möglichen Varianten der Riesterrentenversicherungen aufmerksam macht und somit zur Propagandaabteilung der privaten Versicherungskonzerne verkommt.
In einem Artikel des Internet Portals „Ihre Vorsorge“ ist zu lesen, dass Dr. Fasshauer, Referent im BMAS, für finanzielle Grundsatzfragen der Sozialpolitik, mit Frau Nora Nora Toutaoui nach den Millionen Menschen forscht, die noch keinen Riestervertrag abgeschlossen haben.
http://www.ihre-vorsorge.de/Das-grosse-Riester-Potenzial.html?session=245a2a6579a96ba3562885a0c050e7a2
Wer ist Nutznießer und Auftraggeber dieser „Forschung“.......
Weitere Beispiele
schon Schüler sollen angefüttert werden
Auch kann ein Herr Axel Börsch-Supan, ein Mietmaul der Versicherungsindustrie,sein Unwesen treiben , ohne zu erwähnen, dass das MEA, Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und demographischer Wandel, u. A. vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft finanziert wird.
Wer hat diese Firma beauftragt,
wdv Gesellschaft für Medien & Kommunikation mbH & Co. OHG, Bad Homburg v.d.H., AG. Bad Homburg HRA 3087
Stv. Verlagsleiter: Michael Krause
Geschäftsbereich Vorsorgekommunikation
Tel: 06172670234
Fax: 06172 670-272
Wer steckt hinter dieser PR-Firma und wer verdient daran?
Wir haben zur Verantwortlichkeit Herrn Dr. Krause angerufen.
Er bestätigte, dass seine Firma vom Präsidenten der Deutschen Rentenversicherung, Herrn Rische, direkt die Aufträge erhält, um die Internetportale der DRV mit Puplikationen zur Riesterrente zu bestücken und somit nur das ausführt, wozu sie beauftragt wurde.
"Das sei vom Gesetzgeber so gewollt", so Dr. Krause, "dass die DRV auf mögliche private Zusatzaltersversorgungen aufmerksam zu machen hat".
Das angebliche Gesetz, das zitiert wird, liegt uns inzwischen vor und weist eindeutig aus, dass es für die DRV keine gesetzliche Grundlage gibt, ungefragt aktiv für Vorsorgeprodukte der Vers.- und Finanzkonzerne Werbung zu betreiben.
Die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung können über Möglichkeiten zum Aufbau einer nach dem Einkommensteuerrecht gesetzlich geförderten zusätzlichen Altersvorsorge Auskunft erteilen; das heißt, dass Auskünfte lediglich individuell auf Anfrage der Versicherten erteilt werden können (§ 10a oder Abschnitt 9 EStG- sh. § 15 Abs. 4 SGB I
Nachdenkseiten
Da Herr Rische somit die Propaganda nicht legalisiert auf Kosten der Beitragszahler betreibt, stellt sich auch die Frage der Veruntreuung.
Es ist ungeheuerlich, dass offensichtlich mit dem Vermögen der Beitragszahler diese als "unlauter" anzusehende Werbung finanziert wird. Den Verwaltern werden diese Gelder von den Löhnen der Beitragszahler zu treuen Händen und bestmöglicher Verwaltung überlassen.
Für andere berufsständische Versorgungen sind derartige Veruntreuungen mit den Versichertengeldern unmöglich.
In Anbetracht der profitierenden Versicherungs- und Finanzkonzerne kann man davon ausgehen, dass die Lobbyarbeit dieser Versicherungsvertreter bereits zur Demontage der DRV ganze Arbeit geleistet hat.
Die Spendenliste von den Versicherungs- und Finanzdienstleistern für die politische Landschaftspflege, an alle Parteien- außer an „Die Linke“ (!) sprechen eine deutliche Sprache.
Riesterrenten sind reine private Rentenversicherungsprodukte und es darf nicht zu Lasten der Beitragszahler des Selbstverwaltungsorgans der Arbeitnehmer und Arbeitgeber gehen, die Interessen der Versicherungskonzerne zu vertreten.
Nach einem Interview von Eren Güvercin mit Albrecht Müller v . 6.12.2009 tritt das finanzielle Interesse offen zu Tage:
"Seit über 10 Jahren läuft die totale Manipulation beim Themenkomplex "Demographie und Rente".
Die Versicherungskonzerne, die Finanzdienstleister und die Banken haben offensichtlich bereits in den neunziger Jahren ausgerechnet:
Wenn es ihnen gelänge, auch nur 10 % der bisherigen Rentenversicherungsbeiträge von der staatlichen gesetzlichen Rente auf die Privatvorsorge, also auf Lebensversicherungen und andere Sparformen umzuleiten, dann erreichten sie einen Umsatzzuwachs von ungefährs 15 Milliarden Euro.
So die doppelte Botschaft: Die gesetzliche Rente reicht nicht mehr, jetzt hilft nur noch Privatvorsorge . . . .“
In einem Artikel der „Zeit“ Ausgabe 26, vom 21. Juni 2000,
( Die Zeit ) wurde ein Marktwert über 3 Billionen DM ermittelt.
So entstand die ganz gezielte Logistik der Vermarktung schon vor 2000 mit „entsprechend beeinflussten Politikern“ und so genannten Rentenexperten mit Professorentitel.
.... Das stets erwähnte Deutsche Institut für Altersvorsorge suggeriert Seriosität , ist aber eine 100%ige Tochter der Deutschen Bank eigens dazu eingerichtet, um entsprechendes Zahlenwerk in die Öffentlichkeit zu bringen.
Gerade die Menschen, die eine geringe Altersrente zu erwarten haben, weil sie über ger inge Einkünfte verfügen, können weder eine Riesterrente noch sonstige private Rentenversicherungen zusätzlich abschließen.
Eine Verhöhnung ist es geradezu, wenn diese Menschen durch nicht einzuhaltende Versprechen in Riesterprodukte hinein getrieben werden, die dadurch überhaupt keine Verbesserung für ihre Altersversorgung zu erwarten haben.
Jeder Steuercent für Riester und Co. mindert die gesetzliche, einzig sichere (weil umlagefinanziert) Rente.
Allein die private Versicherungswirtschaft profitiert auf Kosten der Steuerzahler.
Es fragt sich, wie hoch der aus der hochverschuldeten Staatskasse zusätzlich geleistete Gesamtzuschuss für Riester per anno ist, und ob es über die Rentenkasse eine "zentrale Zuschussstelle“ gibt, die diese Riesterzuschüsse zahlt?
Auch stellt sich die Frage, in welcher Höhe der Bund Kredite aufnehmen gezwungen ist, um die Zuschüsse zu zahlen und wie viel Zinsen wir den Banken dafür zu zahlen haben.
Unsere Rente wird nach einer für uns schlecht nachvollziehbaren Formel errechnet.
In dieser Formel ist die rentenkürzende Zahl untergebracht, die sich Riesterfaktor nennt, durch den der Rentner sich seine Riester-Prämie mit der vorher gekürzten Rente auch noch selbst finanziert.
Dieser Kürzungsfaktor wurde 2008 und 2009 ausgesetzt.
Dieser soll dann in den Folgejahren nachgeholt werden; das heißt, dass eine evtl. Rentenanpassung wegen gestiegener Löhne nicht greift,
weil dann dieser Riesterfaktor u.U. doppelt greifen wird.
Wenn wir das richtig interpretieren, zahlt der Rentner - und nur der Rentner - sich seine "Staats-Riester-Prämie" auch noch selbst oder verschenkt sie an besser gestellte Riester-Rentner, bei denen etwas mehr errechnet wird, als die Grundsicherung ausmacht.
Anders ausgedrückt, er unterstützt später das Sozialamt, weil seine Riestersparbeiträge auf die Grundsicherung angerechnet werden.
Ebenso schlimm ist es, dass auch die Gewerkschaften, Verbraucherzentralen und Sozialverbände den Arbeitnehmern mit Ihrer Werbung für Riesterprodukte und die Seminare der DRV, „Vorsorge macht Schule“ in den Rücken fallen.
„Altersvorsorge macht Schule“ ist eine Aktion von u.a. der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, der Deutschen Rentenversicherung und des DGB. Die Deutsche Rentenversicherung zweckentfremdet Rentenversicherungsbeiträge, bezahlt damit Referenten und schult veränstigte Bürger/innen, wie sie am besten ihr Geld in Versicherungs- und Finanzkonzerne versenken.
siehe auch.
Zunehmend mehr Bürger wissen das auch, welch perfide Strategie der Versicherungs- und Finanzkonzerne dahinter steckt, deren Propaganda massiv in diesen Seminaren verbreitet werden.
In Anbetracht der Tatsache, dass die jetzige Finanzkrise eindeutig lehrt, dass nur ein umlagefinanziertes Rentensystem höchst mögliche Sicherheit und Frieden bietet wie z.B. die Menschen schmerzlich in Argentinien, Chile, England u.s.w. erfahren mussten, deren private Altersvorsorge verspekuliert wurde.
Mit gesundem Menschenverstand ist nicht mehr nachvollziehbar, dass angesichts dieser Tatsachen die Politik weiterhin die steuerfinanzierte Privatisierung der Rente voran treibt.
Die Forderung muss lauten: Stärkung und Sicherung der GRV:
1.
Rückerstattung aller seit 1957 zweckentfremdeten Rentenbeiträge, (Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz, Missbrauch der Beiträge aus versteuertem Eigentum für gesamtgesellschaftliche versicherungsfremde Verpflichtungen). Der jährliche Bundeszuschuss hat diese immensen Summen zu keinem Zeitpunkt ausgeglichen. ADG
2.
Gestaltung der gesetzlichen Rentenversicherung als autonomes Selbstverwaltungsorgan der Arbeitnehmer und –geber, in der Verfassung verankert, so dass in Zukunft jeglicher Eingriff zur Finanzierung nicht beitragsgestützter Fremdleistungen untersagt ist (Schutz des Lebensabends älterer Generationen, Schutz des erarbeiteten und versteuerten Renteneigentums der abhängig Beschäftigten).
3.
Gesetzliche Festlegung dessen, was allein als Rentenleistung aus den Rentenversicherungskassen zu gelten hat. Dazu eine ordnungsgemäße Buchführung, gesetzlich vorgeschrieben, durch die jede Einnahme und Ausgabe nach Zweck und Umfang nachzuweisen ist.
Zu Punkt 3: Der Petitionsausschuss zu unserer Petition:
PET: 3-16-11-8216-045549, antwortet u.a. völlig an der Sache vorbei, z.B., dass Versicherungsträger für jedes Jahr zur Rechnungslegung die Rechnungsbücher abschließen und damit auf der Grundlage der Rechnungslegung eine Jahresabrechnung aufstellen. Dies sei die geforderte ordnungsgemäße Buchführung. Dem ist deutlich zu widersprechen, wie eine Antwort der DRV belegt: Das eben keine buchungsgemäße Erfassung der speziellen Rentenfremdleistungen erfolgt, s.Anhang.
4.
Beendigung der Bezuschussung von Riester-Rentenverträgen. Die als Zuschüsse aus der Steuerkasse gezahlten Steuermittel sind nicht in die Kassen der Versicherungs- und Finanzkonzerne zu lenken, sondern direkt in die gesetzlichen Rentenversicherungskassen, womit sich die künstlich erzeugten angeblichen Rentenprobleme erledigen dürften.
5.
Wir fordern, dass endlich damit aufgehört wird, der jungen Generation ein demographisches Zerrbild vorzuführen.
Dieses bewährte Rentensystem ist die einzig sichere Rentenversorgung!
Was mit der GRV passiert, ist ein gigantisches Unrecht. Offensichtlich wird ein Unrecht unsichtbar, wenn es übergroße Ausmaße annimmt.
Insbesondere werden Sie aufgefordert nunmehr unverzüglich darauf einzuwirken, dass die Gelder der Rentenkasse (weil nicht legal) für Privatvorsorge-Propaganda der Versicherungs- und Finanzkonzerne nicht missbraucht werden.
Aus diesem Grunde müssen bereits dafür verwendete Gelder der Rentenkasse zurückgezahlt werden.
Mit freundlichen Grüßen
für den Arbeitskreis
Antje Poelmann
weitere Informationen: Solide-Rente
http://www.rentenreform-alternative.de/index2.htm
Torsten Elmer: Faktor 2, WAS BEAMTE WIRKLICH VERDIENEN Buchempfehlung
Diana Wehlau, Lobbyismus und Rentenreform - Der Einfluss der Finanzdienstleistungsbranche auf die Teil-Privatisierung der Alterssicherung 2009, VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV
Zitat aus einem Interview von Eren Güvercin mit Albrecht Müller (nachdenkseiten.de) vom 6. Dezember 2009:
http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/091214_Interview_Geren_Gueversin.pdf
".......eindrucksvollen Manipulation liegen die Steuerung und das dahintersteckende finanzielle Interesse offen zu Tage: Seit über 10 Jahren läuft die totale Manipulation beim Themenkomplex " Demographie und Rente ".
Die Versicherungskonzerne, die Finanzdienstleister und die Banken haben sich offensichtlich schon in den neunziger Jahren ausgerechnet:
Wenn es ihnen gelingt, auch nur 10 % der bisherigen Rentenversicherungsbeiträge von der staatlichen gesetzlichen Rente auf die Privatvorsorge, also auf Lebensversicherungen und andere Sparformen umzuleiten, dann erreichen sie einen Umsatzzuwachs von ungefähr 15 Milliarden €.
Das ist hoch attraktiv und versprach riesige Gewinne.
Also haben sie sich eine Kampagne mit einer doppelten Botschaft ausgedacht: Die gesetzliche Rente reicht nicht mehr, jetzt hilft nur noch Privatvorsorge.
Diese Botschaften haben sie mit einem Riesenaufwand für Werbung und Public Relations unter die Leute gebracht.
Schon beim Wahlkampf 1998 waren wir fast täglich von ganzseitigen schwarz-grünen Anzeigen der Versicherungen und Banken konfrontiert.
Später gab es dann unentwegt Serien in der Bild-Zeitung und in nahezu allen anderen Medien.
Die Bild-Zeitung hat mit der Allianz Versicherungs AG direkt zusammengearbeitet.
Redaktionelle Beiträge wurden reihenweise von der Lobby der Versicherungswirtschaft geschrieben und bebildert.
Das Vertrauen in die gesetzliche Rente wurde systematisch zerstört, erstens durch Propaganda und zweitens durch politische Entscheidungen, die die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Rente systematisch verringerte, und damit wieder die Propaganda glaubwürdiger machte.
Der eklatanteste Schachzug ist die Erhöhung des Renteneintrittsalters.
Damit wurde den Jüngeren signalisiert:
Wenn ihr fürchtet, mit 65 abgearbeitet zu sein und nicht mehr weiter arbeiten zu können, dann müsst ihr einen Abzug von zweimal 3,6 % bei eurer gesetzlichen Rente hinnehmen.
Also sorgt bitte privat vor.
Und der Clou vom ganzen: gleichzeitig hat man uns Steuerzahler genötigt, die Privatvorsorge mit Staatsgeld zu fördern, durch Zulagen wie bei der Riester- Rente und durch Steuervergünstigungen wie bei der Rürup- und Riester-Rente.
Ein Meisterstück, genauer gesagt mehrere Meisterstücke der Lobby.
Einfache grafische Darstellung der Zerstörung der gesetzlichen Rentenversicherung:

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Anonym am
09/24/10 um 08:50
Rente: Der Bundeszuschuss, der gar keiner ist . . .
. . . oder wie sich der Staat bedient und zwar aus den Beiträgen der gesetzlichen Rentenversicherung und damit auch an den Löhnen der gesetzlichen Rentenversicherungs-Einzahler. Die gesetzliche Rentenversicherung ist das Selbstverwaltungsorgan der ...
. . . oder wie sich der Staat bedient und zwar aus den Beiträgen der gesetzlichen Rentenversicherung und damit auch an den Löhnen der gesetzlichen Rentenversicherungs-Einzahler. Die gesetzliche Rentenversicherung ist das Selbstverwaltungsorgan der ...
Anonym am
07/25/11 um 08:05
Der Riesterbeschiss
Angeblich soll es "schon" 15 Millionen Riesterrentenverträge geben . . . (in der Linkadresse ist schon die Zahl 16 zu lesen) was auch von den Verwaltern der gesetzlichen Rentenversicherung mit schöner Regelmäßigkeit als Erfolg verkauft wird. Die ...
Angeblich soll es "schon" 15 Millionen Riesterrentenverträge geben . . . (in der Linkadresse ist schon die Zahl 16 zu lesen) was auch von den Verwaltern der gesetzlichen Rentenversicherung mit schöner Regelmäßigkeit als Erfolg verkauft wird. Die ...













Hier scheint aber Jemand Ahnung zuhaben!
Wer soll das ganze Verwirrspiel mal in den Griff kriegen,wenn die Lumpenelite ausgespielt hat?Man braucht Jahre um das alles zu entflechten!Solltest mal beim Eifelphilosoph reinschauen hier im Blog,Er schreibt sehr Eifrig.
Gruß Atonal
Ps.Bin neu im Blog und richte in gerade ein!
So hat man den Eindruck, je mehr Hintergrundinformationen sich ansammeln- je weniger weiß man, als ob sich mafiöse Strukturen wie ein schwarzes Loch auftun.
Es kümmern sich zu Wenige darum, weder Beitragszahler noch Rentner.
Schöne Grüße an den Eifelphilosophen- schöne Seite.
Dass nun auch noch der DGB dazu gehört wundert mich schon garnicht mehr!
Die Zerschlagung der GRV wäre demnach das größte Verbrechen am deutschn Volk, das nach Einführung dieser sozialen Glanzleistung unter Bismarck begangen wurde.
Als Adenauer 1957 dem deutschen Volk die Rentenkasse wegnahm und mit ihr unter dem Arm in den undurchsichtigen Tiefen der staatlichen Finanzverwaltung verschwand, war die Plünderung der Rentenkasse schon beschlossene Sache.
Mit Hilfe der "nicht beitragsgedeckten Ausgaben" bzw. "versicherungsfremden Ausgaben" wurde die Rentenkasse ausgeräumt um Wahlgeschenke verteilen zu können.
Ich nenne sowas Veruntreuung von Volkseigentum! Mann könnte auch Diebstahl sagen, denn die Entwendung dieser Gelder dienten ja hauptsächlich der eigenen politischen Reputation und somit der eigenen politischen Karriere.
Aus Antjes Grafik geht auch klar hervor was mit "Bundeszuschuss" gemeint ist. Eine Tarnung für den Rentenklau!
Und nun grapschen auch noch die Finanzhaie vom Kaliber Maschmeyer mit beiden Armen in die Rentenkasse um sich ihre Werbung für ihre schändlichen Produkte von den Opfern selbst bezahlen zu lassen!
Und der Präsident der Deutschen Rentenversicherung Herr Rische ist mit von der Partie und begeht nach meiner Meinung ein Verbrechen wenn er die ihm anvertrauten Gelder an die Todfeinde der GRV weiterreicht.
Sind wir wirklich schutzlos dieser OK ausgeliefert? Einer Organisierten Kriminalität, die nur deswegen ruhig weitermachen kann, weil sie vorher ihr Verbrechen von ihren Freunden in der Politik legalisieren ließ - Agenda 2010, Rentenreformen etc.
Ich als Rentner und Staatsbürger danke Antje und ihrer Arbeitsgruppe für diese tolle Aufklärung.
C. Pichlo
Solche und ähnliche Zeilen gehören in die Öffentlichkeit und dürfen nicht mehr verschwiegen werden. WIR, der Souverän, sollten dieses bei den anstehenden nächsten Wahlen berücksichtigen. Nur so können wir was ereichen und nicht nur FÜR sondern MIT dem Bürger tätig werden.
Hinter dem recherchierten Wissen von Antje muss sich, mit einsamen Ausnahmen, jeder hauptberufliche Journalist verstecken.
Der Bericht von Antje zeigt, wie hinterfragt werden muss. Sie setzt sich mit dem Rentenklau und deren Folgen auseinander. Bisher habe ich in den bekannten Medien nichts Ähnliches gelesen.
Der Glaube an den Wahrheitsgehalt der Berichterstattung aus dem Tagesgeschehen hängt nur noch an seidenen Fäden. Jahr für Jahr schmelzen die Zahlen der Zeitungsleser. Alle Verlage wettern über die Konkurrenz "Internet".
Nur die Schuld bei sich, bei dem Lügenjournalismus zu suchen, fällt den Medienvertretern erst ein, wenn die Auflagenzahl/Einschaltquote so weit geschrumpft ist, dass sich Werbung auch nicht mehr lohnt. Dann helfen auch keine, von Lobbyisten versprochenen, Posten und Pöstchen (Gier frisst Hirn).
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Leiter des Referates "Finanzielle Grundsatzfragen der Sozialpolitik"
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10117 Berlin
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http://www.vwl.uni-wuerzburg.de/lehrstuehle/vwl1/team/ehemalige_mitarbeiter/dr_stephan_fasshauer/
Was wirklich schlimm ist, ist dass viele Bürger sehr wohl wissen welch unheilige Allianzen Abgeordnete mit den Profiteuren der Wirtschaftsmacht verbinden.
Aber dieses Volk läßt sich ausräubern und für Blöd verkaufen, steht nicht auf und macht sich grade für die eigenen Belange. Grundgesetz, Versammlungrechte u.s.w. werden geändert bis Unrecht zu Recht geworden ist.
Man sieht es gerade wie das mit Griechenland läuft. Der Wahnsinn hat Methode.
Eine saubere Zusammenstellung von Fakten und Wahrheiten. Und wo sind die Medien, die kritischen Journalisten? Es wäre ihre verdammte Pflicht, sich darum zu kümmern. Und es geht hier ja beileibe nicht nur um die heutigen Rentner, sondern vielmehr und ganz besonders um die jungen Leute, die man ins Verderben laufen lässt - wissentlich.
Mir stellen sich die Nackenhaare auf.
Aber Danke an die Autorin Antje !!!
Nur so können und müssen wir das erreichen, was vor Jahren mit der Gründung der Rentnerinnen und Rentner Partei ins Leben gerufen worden ist.
Nur mit dem Zusammenhalt unserer Personengruppe und mit Wahlen kann man diesen Heucheleien von den etablierten Parteien widersprechen.
Schon wieder wird eine riesige Summe von Milliarden von erarbeiteten Steuergeldern oder als Bürgschaft dort hingegeben, wo WIR kaum einen Nutzen von haben.
Ein Zusammenhalt der EU-Staaten ist m.E. gut.
Man sollte aber dann Bedingungen setzen, damit die Korruption und die sozialen Systeme grundlegend dort geändert werden und andere Staaten dafür nicht bluten müssen.