Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
DIE ZEIT hat ein neues Ressort gegründet: »Glauben und Zweifeln« beschäftigt sich mit der Rolle von Religion und Ethik in unserer Gesellschaft, mit der Sehnsucht nach Werten und der Suche nach Sinn.
Als Chefredakteur der ZEIT interessiert mich Ihre Meinung zu unserem neuen Ressort: Wie denken Sie über die Rolle des Glaubens in unserer Gesellschaft? Ich möchte Sie bitten, sich 2 Minuten Zeit für die folgenden Fragen zu nehmen.
Als Dankeschön für Ihre Unterstützung haben wir dieses Paket für Sie reserviert:
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Aber er muss mich doch gar nicht mit schnöden Geschenken locken. Gern beantworte ich ihm doch alle Fragen und hoffe, dass viele der meinen es mir ähnlich tun, auf das seine Hoheit der gute Giovanni begreifen möge, wo es den Pöbel drückt. Aber was ist das?
Nur fünf belanglose Fragen, die in belangloser multipler Scheiß Methode per Kreuzchen beantwortet werden soll. Geistig so flach wie der Inhalt der Zeit. Es geht dem guten Giovanni doch nur um das eine. Er möchte meine Adresse. Von den fünf Fragen könnte ich jede überspringen, gäbe ich ihm meine Adresse und würde dennoch beschenkt.
Der kleine klugscheißende Dreckskerl will, dass ich sein Käseblatt abonniere. Ich könnte ihm diverse Bonbon-Gläser oder Scheißhauskübel über seinen dummen Kopf zerschlagen oder auch einfach nur ausleeren. Der Mätzchenmeister Giovanni. Nun ist er soweit heruntergekommen, dass er mich vollspammen muss um für sein Käseblatt noch Leser zu finden.
Er und seine neoliberalen Werbetexter wollen über Religion und Werte schreiben. Erst hat er uns mit seinem neoliberalem Geseiere und seiner Werbung für die Ausbeuter gequält. Hat jede Position für die Menschen ins lächerliche gezogen und nun möchte er vermutlich, dass wir fromm werden, damit wir ihn und seinesgleichen nicht an den Hälsen aufhängen, weil sie uns belogen und betrogen haben.
Mein kleiner Giovanni, du musst keine Angst um deinen Hals haben. Wir wollen nur deinen Arsch und den wollen wir für lange Zeit in einer Zelle festhalten. Aber keine Angst. Anders als Menschenverräter wie du, werden wir dafür sorgen, dass du gut behandelt wirst. Wir sind zwar nicht religiös, aber fanatische Liebhaber der Gerechtigkeit. Selbst solche Typen wie dich und die Politiker aber auch das Großkapital dessen Diener du so gerne warst, werden wir anständig behandeln. Wir sind eben nicht so wie du.
Dein Drecksblättchen werden wir einstellen, weil niemand dessen Lügen braucht und es schade um das Papier ist, dass dafür verbraucht wird. Aber wir behandeln dich gut, dessen sei versichert. Solltest du aber noch einmal Spam an mich versenden, dann komme ich persönlich zu dir und trete dir solange in den Arsch, bist du begreifst, dass Typen wie du, alles mögliche aber nicht das Recht zum spammen haben.
Und nun genieße die Tage die dir noch bleiben, bis das Volk vorbeikommt. Es wird wohl nicht mehr lange dauern. Ihr habt es endgültig zu weit getrieben. Ach ja und noch eins. Nenn dich bitte nicht Journalist. Du beschmutzt damit diesen Begriff.
dann komme ich persönlich zu dir und ....
sach: Bescheid. Und ich komm mit
Jochen, da gehts du aber ganz schön ran. Ich finde deine offene und ehrliche Art einfach klasse. Selten so einen scharfen Artikel gelesen.
Mensch Jochen - in Bezug auf den schleimigen Giovanni Di Lorenzo haben Sie aber diesmal wirklich tief ins Fäkalienfass gegriffen. Aber, muss das denn gerade sooooo passieren? Bitte bedenken Sie, dass trotz gründlicher Wäsche doch immer wieder ein Gestank der übelsten Art zurück bleibt.
Solchen steigbügelhaltenden Figuren der dekadenten Elite kann man doch nur mit scharfer Ironie und zornigem Sarkasmus begegnen, ohne dabei die persönlichen Herzkranzgefäße nachhaltig in Mitleidenschaft zu ziehen.
Herrlich, den werde ich mir merken.