Der Gipfel: Wir zahlen nicht nur ihre Krise, sondern auch noch ihr besoffenes Gelage in Toronto
Eine strengere Regulierung für Banken und Hedge-Fonds? Vertagt! Höhere Eigenkapitalanforderungen? Vertagt! Eine Finanzmarkttransaktionssteuer? Wird es nicht geben! Eine global koordinierte Bankenabgabe? Wird es nicht geben! Volkswirtschaftliche Koordinierungsversuche? Auf freiwilliger Basis, ohne Verpflichtung, ohne Kontrolle, ohne Sanktionierung. In Toronto unterzeichneten die Staatschefs der führenden Volkswirtschaften die bedingungslose Kapitulation der Nationalstaaten vor dem Finanzsystem und den Marktkräften.
schreibt Jens Berger auf Telepolis
Und wer das nicht schön findet, kriegt eben eins über die Mütze oder wird verhaftet. Besonders effektiv geht das, wenn die Polizei zuvor noch den berühmt berüchtigten schwarzen Block infliltriert und ein paar Fensterscheiben




















Wer die Bürger stückweise enteignet und entmündigt, benötigt die totale Überwachung, wie in der Ex-DDR, nur technisch auf dem neuesten Stand.
Neuer Personalausweis, ausgestattet mit Ortungssendern und diversen persönlichen Daten.
Datenchip auf der Krankenkassen- und der Bankkarte, die mit Ortungssendern ausgestattet sind.
Pläne, die Post von Arbeitslosen öffnen zu dürfen.
Dem SWIFT-Abkommen zugestimmt, um Überweisungsdaten auszuspähen usw.
im Bürgerportal Wilhlemshaven:
http://www.buerger-whv.de/vorschau/cms/index.php?e1=143&e2=6001&e3=6065&e4=7359
"Nun haben sie sich ja wieder getroffen, die politischen Schlauschnacker
aus zwanzig Ländern der Erde.
Diesmal bot Kanada die Bühne für das Spektakulum, weil man durch wechselnde Treffpunkte ja auf wunderbare Weise auf anderer Leute Kosten die Welt kennenlernt.
Was bei dem Gesülze zwischen den Regierungsobersten nun herausgekommen ist, das hätten die Beteiligten innerhalb zweier Minuten per Telefon verabreden können – nämlich gar nichts.
Das wäre auf jeden Fall bei gleicher Effektivität ein ganzes Ende preiswerter gewesen. Da ist doch nichts anderes bei herausgekommen, als ein paar Gruppenbilder mit Dame zur Erinnerung für die Enkelkinder.
Die Bürger sollten die Gestalten, die da zuhauf gekommen waren besser nicht ihren Kindskinders zeigen – die würden gewiß einen Schock fürs Leben davontragen und wenn sie dann groß sind, dann könnten sie die Typen auf den Bildern wohl zur Hölle wünschen. Von wegen des Elends, welches diese Politiker aus Machtgier auf der Erde und in der Welt angerichtet haben.
Und überhaupt – mit solchen Gesichtern, wie sie dort auf der Konferenz zu sehen waren, hat man uns in unserer Kinderzeit schon tüchtig Angst eingejagt.
Meinetwegen können diese Marionetten ja soviel und so oft Theater spielen wie sie wollen – nur dass sie dabei eine solche Masse Geld verplempern – Geld, das ihnen nicht einmal gehört – das macht mich so unsagbar ungehalten ob des Tuns dieser Kreaturen.
Warum kommt von nirgendwoher ein gewaltiges aufschreien dagegen – von keiner Seite?
Dieses Schmierentheater da in Kanada hat ja uch bloß jede Minute die es gedauert hat 200 tausend Euro [400 000.- D-Mark] verschlungen. Jede Minute.
Das sind in 3 Tagen über eine Milliarde Euro.
Kein normaler Mensch kann sich diese unvorstellbare Summe vorstellen: Über eintausendmal eine Million Euro für drei Tage Budenzauber, der Nichts aber auch gar Nichts eingebracht hat.
Ich frage mich manches Mal, ob sich die Merkel nicht schämt, wenn sie von solchen Eskapaden nach Deutschland zurückkehrt. Nein, das tut sie wohl nicht, die Pastorentochter – dann müsste sie nämlich erst einmal ein Gewissen haben.
Vielleicht wird ihr davon ja einmal ein bisschen bewusst, wenn sie irgendwo auf der Erde hungrigen Kindern in die Augen blickt."
Ewald Eden