Sie werden das auch weiterhin tun, bis sie genauso ekelhaft wie die FDP sind. Die beste Gelegenheit hat jetzt die GAL in Hamburg. Nachdem Ole von Beust endlich die Segel gestrichen hatte und damit seine erfolglose Karriere als Bürgermeister beendete, hat sich die CDU dann gleich dafür entschieden einen von ganz weit Rechtsdraußen als neuen Bürgermeisterkandidaten vorzuschlagen.
Das Mitglied der schlagenden „Turnerschaft Ghibellinia“ im Coburger Convent (CC), der Rechtsanwalt und ehemalige Innensenator Christoph Ahlhaus soll schon einmal bundesweit ausloten, wie weit man mit den Grünen gehen kann. Die Reaktion der Grünen war wie zu erwarten. Vordergründig ziert man sich, hintergründig aber in Anbetracht der doch recht kurzen Zeit der Regierungsbeteiligung wird man wohl weiter machen um die eigenen Versorgungsansprüche zu sichern.
Selbstverständlich wäre es nach den Umfrageergebnissen auch leicht möglich die Koalition an der Personalie Ahlhaus scheitern zu lassen und einer der
sehr guten Gründe dafür wären wohl die klaren Aussagen von Ahlhaus in Heidelberg:
Auch bei anderen Gelegenheiten versuchte Ahlhaus in seiner Zeit bei der Ghibellinia, im rechten Lager zu punkten: Am 10.11.2003 forderte er als kommunalpolitischer Sprecher der Heidelberger CDU die Stadtverwaltung auf, die jährliche Gedenkveranstaltung, die der DGB in Erinnerung an die von den Nazis ermordeten WiderstandskämpferInnen durchführt, zu unterbinden, da „rote Fahnen auf dem Bergfriedhof nichts zu suchen“ hätten. Das Gedenken an die Mitglieder des Widerstands bezeichnete er in seiner Presseerklärung als Hetzveranstaltung“, die an „Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten“ sei.
Da schimmert nicht nur die alte braune Farbe ein wenig durch, da manifestiert sich die Demokratieunfähigkeit von Ahlhaus und vor allem seine Gesinnung die man nur weit rechtsdraußen verorten kann. Aber das stört die Grünen nicht weiter. Es geht ihnen ja schon lange nicht mehr um politische Inhalte. Sie wollen ihre Klientel befriedigen, eine Klientel die kaum noch Berührung zur Mehrheit der Bevölkerung hat.
Auch wenn die Grünen in Berlin in Umfragen Traumwerte erreichen, hat das nichts mit grüner Politik zu tun, sondern mit dem Irrtum mancher, eigentlich sozialdemokratischer Wähler, die eine gerechtere Politik wollen und dabei den Hebel über die Grünen benutzen wollen. Aber diese Wähler unterliegen einem grandiosen Irrtum. Die Grünen haben sich von all ihren ursprünglichen Zielen weit entfernt. Die verbessern keine FDP mehr. Hartz IV und all die anderen Gemeinheiten waren Leistungen aus Rot-Grün.
Deshalb ist es wichtig, zu verstehen, dass die Grünen die mit Ahlhaus zusammenarbeiten werden, damit zeigen, dass sie keine Hoffnung darstellen. Es geht um Macht und Klientelpolitik. Also um das, was bisher die sterbende FDP antrieb. Wer die Grünen wählt, könnte also genauso die FDP wählen. Im Ergebnis für die Menschen in Deutschland kommt das gleiche unmenschliche System dabei heraus.
Redaktion hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Der Letzte macht das Licht aus
Nach der Rücktrittswelle in Hamburg bestätigte der designierte Bürgermeister nun "Gastmitgliedschaft" in einer schlagenden Verbindung
Quelle: Telepolis
Schon die Bürgerschaftswahl 2008 war eine Farce - was dann folgte war ein waten durch Sumpf, Morast und mutmaßlicher Vetternwirtschaft = Korruption in einem Ausmaß - das selbst die Horrorgeschichten von Wallraf, Roth und Collegen sanfte Bettgeschichten sind, die einem noch nichtmal um den Schlaf bringen.
Man erinnere sich an den Skandalrichter und Oberkokser Schill, der seinerzeit Ole v. Beust an die Macht brachte. Heute fernab der Heimat ein gut verdienender "Berater" in Brasilien. Links ne brasilianische Schönheit - rechts den Teller für das Aphrosidiakum und unter dem Ar... immer ne Handbreit Kohle für politische und wirtschaftliche "Beratungsleistungen" wenn es um Connecte nach Hamburg oder umgekehrt geht.
Oder wie war es denn mit "Kinderporno-Freund" Dr. R. vom LSG? Lässt er sich doch ganz lasiv mit nem Glas Champus in der bLÖD ablichten - und verlangt seinen Job als Präsident am LSG zurück. Toller Hecht - nicht wahr?
Nun, auch Gedaschko (CDU) hat so eine Erfahrungen als Immobilienexperte bei der Stadtenwicklungsbehörde und als Aufsichtsratvorsitzender der SAGA gesammelt bevor er die Seite wechselte und Wirtschaftssenator wurde. Aber er löste damals den Freytag (CDU) ab, welcher das Amt des ausgeschiedenen Finanzsenators Wolfgang Peiner (CDU) übernahm.
Gedaschko der aus Buchholz kam, also kein Hamburger ist, wird nun Berliner. Ist also zu höherem in der Immobilienwelt berufen wordem.
Dann hätten wir da noch den "neuen" CDU Mann aus NRW. Klasse Wahl - schlug er doch gleich mit einem Wahlspendenskandal aus Rüttgers Dunstkreis hier in Hamburg auf. Frigge löste also Freytag ab. Freytag ist aber wegen dem HSH Nordbankskandal abgehauen.
War wohl zu schwierig, die versemmelten Millionen der HSH aus Gedaschkos Elbvertiefung(+54 Mio), der Elbphilharmonie (+ 300 Mio), den Mehrkosten bei der U4 (+22 Mio), den Mehrkosten bei den Messehallen (+20 Mio), den Hoch-Tief Skandal, Unilever Haus (+ 10 Mio) dem HEW Verkauf, Kohlekraftwerk Moorburg und, und und......................... rauszuholen ohne noch mehr Hamburger Tafelsilber zu verbraten.
Auch Wersich (CDU) und Senator der BSG - ebenso aus Buchholz kommend - ebenso auch ein Absolvent der BW-Führungsakademie, hat beste Beziehungen zu seinem CDU Freund Kuhlmann - einem Immobilienhai - der sich nicht scheut die Hamburger ARGE SGBII abzuzocken.
Dem GALier der Justiz hing auch ein Hauch von Immobilienbetrug an der Backe - bis die Ermittlungen der STA HH vor kurzem eingestellt wurden.
Und nun ein "schlagender" Innensenator (CDU) der sich anschickt - obwohl kein Hamburger - Bürgermeister von Hamburg zu werden und dessen Frau - na was wohl ? - ja richtig - Immobilienmaklerin ist.
Ach so, dann war da ja noch die Harburger CDU - Sektion (wir erinnern uns wieder mal an Gedaschko und Collegen) die das Geschäft mit dem Tod für den DRK-Kreisverband Harburg beleben wollten. Wurde aber nichts draus. Dumm gelaufen.
Macht nicht's der Hamburger Senat beschließt ganz einfach die Heimmiete von 6,50 € auf 19,-- pro m² anzuheben um an die Immobilien der Heimbewohner heranzukommen oder die Kita - Gebühren wegen des HSH Norbankskandals zu erhöhen. Auch ne Art die die Hamburger abzuzocken - die jahrzehntelang geschufftet haben oder noch am schufften sind und am Ende nichts mehr bleibt als ein Furtz in der k?ck Windel.
Ne, ne - Hamburg ist "Dunkel". Früher Filzrotdunkel heute tief dunkelgrün.
Und im dunkeln ist gut munkeln. Wer es jetzt noch nicht geschnallt hat was hier abgeht, der glaubt auch der bLÖD das Datum vom 32.12.2010.
Also kein Wunder - dass alle hier den ""Sittich" zum Abflug machen.
Die Taschen sind ja voll.
Wären sie noch länger geblieben - wäre das Fass der Schandtaten übergelaufen - weil es die offensichtlich gut "funktionierende" Hamburger Deckeljustiz - eben nicht mehr "deckeln" kann.
Deswegen - NEUWAHLEN - unbedingt, aber bitte ohne CDU, SPD und Grüne.
Wie wärs mit Piraten, ÖDP, Graue und POGO Partei. Das kommt doch einer Spassgesellschaft am nächsten.
Bis dann
euer Apfelschorle
_______________
Schlimmer als blind zu sein,
ist es, nicht sehen zu wollen.
(altes franz. Sprichwort)
siehe hier: http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1486987/Widersprueche-im-Pruefbericht-belasten-Finanzsenator-Frigge.html
Zitat Abendblatt:"Wer einen Blick in den Bericht des Landesrechnungshofs Rheinland-Pfalz vom 16. April dieses Jahres zum Finanzgebaren der dortigen CDU-Landtagsfraktion wirft, für den kommen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Finanzsenator Carsten Frigge (CDU) nicht überraschend. ... war die Staatsanwaltschaft Mainz am Mittwochmorgen in Frigges Privatwohnung im Stadtteil Rotherbaum zur Hausdurchsuchung angerückt und hatte Dateien sowie weitere schriftliche Unterlagen sichergestellt. Die Anklagebehörde ermittelt gegen den Senator wegen des Verdachts der Beihilfe zur Untreue. Der Vorwurf: Frigges Tätigkeit für die Fraktion, für die er 386 918,40 Euro kassierte, habe in Wahrheit dem Wahlkampf des CDU-Landesverbandes gedient. Das wäre verdeckte und illegale Parteienfinanzierung. CDU-Spitzenkandidat bei der Landtagswahl im März 2006 war der damalige Fraktions- und Landeschef Christoph Böhr, dessen Wohnung in Trier die Mainzer Staatsanwaltschaft am Mittwoch ebenfalls durchsucht hat. ..."
Die Breite der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen in Rheinland-Pfalz zeigt, daß es wohl recht schwer geworden ist "unbelastete" Regierungskandidaten für die CDU zu finden...
oder sollte es dch so sein, daß sich die Gauner die Posten gegenseitig zuschieben ...?
Auch der GAL-Artikel trifft meine Stimmungslage bzgl. der GAL leider ziemlich genau.
Am Arsch sind die Räuber!
Ja ja, Deutschland -eines der reichsten Länder der Welt...
Was an den Grünrn wirklih beeindruckt hat ist die Geschwindigkeit, mit der sie im innerhalb weniger Jahre so ziemlich alles verraten haben, wofür die Umwelt und Friedenspartei einst angetreten war. Spätestens als Transatliker Fischer deutsche Soldaten in Richtung Jugoslawien in Marsch setzte war klar, dass die Truppe keinen Deut besser ist als der Rest des Establishments: Für einen schicken Dienstwagen und satte Pensionsansprüche machen die alles.
Die Gartenschau demnächst: Die GAL beschliesst mit, von 12.000 teils alten Bäumen in Wilhelmsburg einige tausend zu fällen, trotz Protesten sind 700 schon weg. Was ist daran grün? Nichts mehr, GAL sind nur noch gierige Pseudoliberale, die nichts mehr sehen lassen von den früheren Grünen.
Und jetzt der braune Ahlhaus aus dem Süden. Mit dem springen die auch noch ins Bett... da kennen die gar nix.
Zum Kotzen findets
Brazzuk
Wie Brazzuk schon richtig sagt: Es ist zum Kotzen... mit diesem Wählervolk!
http://tinyurl.com/37r4b4o
http://tinyurl.com/34xq3fh
Wo und wenn nicht anders als im jetzt bevorstehenden Wahlkampf lassen sich die Missstände von organsiertem Behördenstalking (erfüllte Straftatbestände nach § 238 StGB) der hier Beteiligten:
1.) t.a.h. Hamburger ARGE SGBII – Harburg,
2.) SAGA AG
3.) AG HH-St.Georg,
4.) Eingaben Ausschuss,
5.) Sozialgericht HH (16.Kammer)
6.) Landessozialgericht HH (1. Senat – der Präsident Dr. R.),
7.) Landgericht HH, (4. + 7 Kammer – Ri. a. LG L. + Dr. L.)
8.) Amtsgericht Harburg, (Die Direktorin – Frau U.)
9.) Ex- Präses der Justizverwaltung Sen. Dr. S. (Grüne),
10.) Staatsrat Dr. M. J. (CDU u. Ex Datenschützer u. Ex SG-Richter)
11.) Generalstaatsanwaltschaft HH (OStA'in N.) und
12.) n.n.
besser kommunizieren?
Auch vor diesem Hintergrund lässt sich der Bruch der Koalition anhand mutmaßlich krimineller Machenschaften aus politischer Einflussnahme, Strafvereitelung im Amt, Straftatverdunkelungen, Rechtsbeugungen, Persönlichkeits- und Grundrechtsverletzungen und andere Straftatbestände festmachen, so dass die Grünen es offensichtlich der CDU überlassen haben, die vermeintliche Suppe aus Korruption, Bereicherung (Hamburger Immobilien + Pöstchen) und anderen Schandtaten selbst auszulöffeln - wenn herauskommt was, wer und in welcher Position seit der letzten Wahl in 2008 - die Strippenzieher der Hamburger Ausblutung zu Gunsten gefährlicher "Demokratie-Zersetzer" waren.
Von allem wirklich nichts gewusst - liebe "Investigativ-Journalisten", Rechtsverdreher und Staatsanwälte?
WiKi-Leaks liegt da gar nicht mal so falsch mit seinen im großen Stil gemachten Veröffentlichungen. Dass Politik nun mal ein wahrhaft schmutziges Geschäft ist hat unser guter alter Roland Barnabas Schill schon ausposaunt.
Die Wahrheit ist - Wiki Leaks ist überall - im Großen wie im Kleinen – auch in Hamburg.
Und LOBO hat auch recht. „Dies ist erst der Anfang einer neuen Qualität von öffentlicher Aufklärung korrupter Missstände in Wirtschaft, Politik und Justiz“.
Denn erst die Justiz macht es möglich, dass unsere obersten "Betonnisten" ungeschoren davonkommen.
Dies gilt auch für die Lokalmatadoren aus Politik und Wirtschaft, die immer so „BILD“ freundlich von gekauften Journalisten befördert werden.
Aber zurück nach Hamburg.
Nach 9 Jahren CDU Herrschaft kann mir keiner mehr sagen - dass sich die Herrschaften hier in Hamburg am "Tafelsilber der Stadt" nicht gütlich getan haben.
Zuviel der Leute aus den mittleren und oberen Führungsebenen der Behördenstrukturen, die nur aus der Peripherie der Stadt HH kommen, d. h. aus Nds. SH, BRBRG, Mc. Pom usw. und uns hier ihre tagtäglichen Straftaten aufs Auge drücken um dann in ländlicher Idylle den Gutmenschen abzugeben.
Oder Politiker, die keine Hamburger sind, hier ebenso auch nicht gewählt wurden als auch die o. g. Peripheristen die in HH nie zur Wahlurne gegangen sind und sich wie in letzten Zügen zu Zeiten der DDR gebaren, als sie sich wie in Wandlitz einbetoniert und streng gesichert, zu verstecken suchen.
Ist es heute nicht ähnlich?
Interessant auch die Lebensläufe einiger Senatoren, vor allem die der aus der Nordheide und die der aus den südelbischen Wahlkreisen bzw. die der Landkreise Harburg, Winsen Luhe u. a. um diese als Einflugschneise in die Hamburger Bürgerschaft zu nutzen und offensichtlich auch streng „militärisch“ organisiert und konditioniert sind, wenn man sich die steilen Karrieren, geformt durch die Bundeswehrführungsakademie in HH, anschaut.
Von hier aus ist es dann auch nicht mehr schwer die richtigen Verknüpfungen, der wie ein Fingerprint eine eindeutige Zuordnung bzw. Rückschlüsse zulässt um ein ein entsprechendes Profil erstellen zu können und das das Geschehene in einem ganz anderen Lichte betrachten lässt.
War bei Ole nicht schon längst das Maß voll, so dass seine Berater ihm wohl angeraten haben den „Sittich“ zum Abflug zu machen?
Oder was ist mit Gedaschko?
Warum tummelt der sich denn nun Berlin als Vorstand des dt. Immobilienverbandes? Weil er auch SAGA Aufsichtsratsmitglied, Super Messe Wirtschaftssenator und Kosten erhöhender Elbvertiefer war? Immerhin sollte der Korruptionsfuttertrog um ca. 51 Mio. Euronen aus Steuerzahlers Bundesmitteltasche bezahlt werden.
Überschlägt man die Jahre 2007 bis 2010 und schaut sich die Skandale wie Elb-Phila, HSH Nordbank, Kraftwerk Moorburg, Airbus Startbahn etc. pp. an, weiß man dass es um sehr viel "Kohle" ging.
Im Wahlkampf 2007/2008 und der darauf folgenden Zeit wurde - von den Grünen wohl eher zufällig als Wahlslogan für das Kohlekraftwerk Moorburg plakatiert aber zutreffend mit "Kohle von Ole" beschrieben – abgezockt was das Zeug hielt.
Oder was ist mit Schill?
War der nur wieder hier um sich kurz nach dem Abgang von Ole, Schweigegeld zu beschaffen, weil sich aus unbestätigten Gerüchten erhören ließ, dass der Ex-Bü irgendwie 35. Mio. aus dubiosen Quellen erhalten oder zumindest verschleiert haben soll?
Was wusste Schill schon damals von Oles mutmaßlichen heutigem „Lustknaben“ der dann wohl ein knackiger 13-jähriger war?
Ein Schill kommt nicht aus Charming Gründen nach HH - auch nicht für eine doofe Dschungel Soap - die sowieso vom Springer Haussender RTL und dem offiziellen Propagandablatt der CDU "BLÖD Dir deine Meinung" für IQ'ler unter 80 gesponsert wird.
Was soll man dazu sagen?
Unser nicht hamburgischer Noch-Bürgermeister mit seiner Noch First "Immobilien" Lady bleiben offensichtlich nur noch ein paar Krumen von OLES Gnaden als Trostpflaster übrig - wenn die Wahl vollends in die Hose gegangen ist - weil im Wahlkampf bekanntlich „äußerst schmutzige“ Wäsche gewaschen wird.
Als Innensenator scheinen da wohl tatsächlich ein paar Straftatbestände der Strafvereitelung im Amt auf ihn zuzukommen wenn die Wahl gelaufen ist.
Aber unser "NoBü" beweist wahre Standhaftigkeit.
Dennoch, es wird so kommen. Auch Ole's „Punching Man“ wird vom Sockel stürzen - ....und Ole hat ihn reingelegt. ha ha ha.
Und oder letztendlich jeder "Postenwechsler" im Senat hat/te m. E. n. irgendwie mindestens eine Leiche im Keller oder irgendwie mysteriösen Dreck am Stecken - der zum Himmel stinkt.
Nun wird dank der neuen „Wiki Leak Qualität" offenen abgerechnet. Das heißt, die gequirrlte Schei..e wird ganz heftig in den Ventilator fliegen.
Der Wahlkampf findet bestimmt mit einer Heftigkeit statt, dass die konservativen "Fischköppe" via Internet, Blogs und Foren wie durch Schläge auf's Wasser aufgeschreckt werden und nur noch in Richtung "Fangnetz" flüchten können um mit investigativen Enterhaken an Bord gezogen und zur Schau gestellt werden können.
So auch dieser abscheuliche Fall Hamburger Barbarei - bei dem die Öffentlichkeit eine ganze Zeit lang tatenlos zugesehen hat. Von Zivilcourage keine Spur.
Am Arsch sind die Räuber.
Aber Blätter können sich wenden - die Wahrheit und die mit ihr verbundenen Scha(n)dtaten jedoch nicht.
In diesem Sinne, würde ich sogar „korrupt“ werden und mich für den guten Zweck einer eigenen Stiftung bezahlen lassen, um die Story nicht zu bringen.
Das heißt: Eine Zahlsumme im oberen Drittel eines 6-stelligen Bereiches, die Einstellung aller ZV- Maßnahmen gegen mich und meinem Sohn wie auch die Rücknahme der Rechts irrig ergangenen Urteile sowie die Wiederherstellung meiner Integrität sollten ein entsprechendes Angebot schon rund machen um bei mir Satisfaktion = Genugtuung auslösen zu können.
Ansonsten bleibt nur die „Einzellfallbetrachtung“ als Quersumme von 11 Zeugen = 11 „Einzelstories“ zu je 50' tsd plus eine Hammerstory von meinem Freund und Kupferstecher dem Journalisten „jofeindt“ für mind. 600' tsd.. „British Pound“ natürlich..
euer Apfelschorle
Fortsetzung folgt!
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Schlimmer als blind zu sein,
ist es, nicht sehen zu wollen.
(altes franz. Sprichwort)