Natürlich war Guido Westerwelle immer gerne an führender Stelle mit dabei, wenn es darum ging andere, möglicherweise gar Konkurrenten fertig zu machen. Natürlich war es um keinen von denen schade. Wer freut sich nicht, das Gerhardt praktisch in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist. Es war ja schon widerlich wie er die Kameras einspeichelte.
Nun hat die FDP den Guido und sonst nichts. Man kann die FDP aus jedem denkbaren Blickwinkel betrachten, da ist nur Guido und sonst gar nichts. Natürlich könnte man den Niebel oder den gescheiterten Gesundheitsminister Rösler zum Parteichef machen, aber das würde den Untergang der FDP nur beschleunigen.
Es gibt keine personelle Alternative zu Westerwelle. Warum aber fordern dann einige Landesfürsten, dass Westerwelle den Parteivorsitz niederlegt und nur als Außenminister arbeitet? Die Antwort ist einfach. Profilierungssucht und das sichere Bewusstsein dass ihre Forderungen zur Zeit keine Folgen haben werden, sie sich aber später immer darauf zurückziehen können, rechtzeitig gewarnt zu haben.
Der saarländische Generalsekretär der FDP, Rüdiger Linsler, und sein Landeschef Christoph Hartmann stehen vor dem Problem, das sie in einer Koalition mit der CDU und den Grünen gefangen sind, die nicht nur praktisch nichts tut, sondern deren andere Mitglieder beide an die Wählerschaft der FDP wollen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die FDP dort 2014 gar keine Rolle mehr spielt.
Für beide wäre also ein möglichst frühzeitiger Wechsel in der FDP-Führung, ein mögliches Gottesgeschenk und wenn nicht, haben sie eine Generalausrede. Das gleiche gilt für den hessischen FDP-Vorsitzende Jörg-Uwe Hahn. Sein zukünftiger Ministerpräsident Volker Bouffier von der CDU ist eine fast sichere Garantie dafür, dass es in Hessen zu einem Machtwechsel kommt, bei dem die FDP in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird.
Am leichtesten ist das Verhalten des Berliner Landeschefs Christoph Meyer zu verstehen. In Berlin kommt die FDP praktisch nicht vor. Sie hat längst ihr Stimmenpotential an die Grünen verloren und dürfte im nächsten Senat wohl nicht mehr vertreten sein. Daran muss jemand Schuld sein und wie es bei der FDP üblich ist, können die Ursachen nicht in der Berliner FDP liegen. Also ist Westerwelle schuld.
Er ist schuld daran, das Christoph Meyer, die die Bezirksverordneten für Tempelhof-Schöneberg, Monika Schuch, Jörg Hackenberger und Malte Priesmeyer weggelaufen sind und zur CDU wechselten. Er ist auch Schuld daran, dass die Gerüchteküche auch von anderen Bezirken spricht, in denen die FDPler zur CDU wechseln wollen um wenigsten ein paar Chancen zu wahren, oder einfach nicht mit der Landes-FDP unterzugehen.
Es ist immer schön, wenn sich das politische Pack untereinander streitet und Westerwelle ist so ziemlich das allerletzte was Deutschland an Politiker verdient hätte. Aber Westerwelle ist nur die Gallionsfigur, die lediglich formuliert hat, was der Rest der FDP denkt.
Die gesamte FDP steht für totale Menschenverachtung, Ausgrenzung der Armen und Kranken, für die Umverteilung von ganz unten nach ganz oben. Es ist die FDP die am liebsten die Deutschen durch Gastarbeiter ersetzen möchte und die praktisch alle Bürgerrechte abschaffen will und wird.
Es war nicht nur die Durchstecherei bei der Hotelmehrwertsteuer, oder das Gekungel bei den Solaranlagen. Die ganze Handschrift der FDP-Politik weist eine schmutzige Seite auf, die den Bürgern auf den Geist geht. Zusätzlich haben viele FDP-Wähler erkannt, dass sie ihre Forderungen, so gemein sie auch sein mögen, genauso gut mit den Grünen durchbekommen, die ja alle ihre Ideal verraten haben.
Warum also eine heruntergekommene FDP wählen, wenn man das gleiche ohne viel Aufschrei mit den Grünen haben kann. Die Jäger des Guido Westerwelle mögen Erfolg haben oder nicht. Die FDP ist mittelfristig so oder so erledigt. Daran kann auch der FDP-Generalsekretär Christian Lindner nichts ändern. Es wird nicht reichen der FDP ein wärmeres Gesicht zu geben. Sie müsste zunächst erst einmal ihre verkaufte Menschlichkeit wieder gewinnen und das ist unmöglich.
Eh ,wer bei diesem Gesocks nicht merkt wo,s hingeht dem ist doch sowiso nicht mehr zu helfen.
Es wird nicht reichen der FDP ein wärmeres Gesicht zu geben. Sie müsste zunächst erst einmal ihre verkaufte Menschlichkeit wieder gewinnen und das ist unmöglich.........
der ganze Beitrag war gut, jedoch diesen Satz als Zitat...weil Menschlichkeit werden diese Tiefbrettbohrer sicher nicht zurückgewinnen, die haben sie schon längst verkauft oder den Teufel übergeben.
Hoffentlich wird bald »Sau tot« geblasen!