Das Nazi Pflichtjahr, das freiwillige soziale Jahr und der Zivildienst
Eigentlich gehört das Thema gar nicht in den Bereich Politik, weil es ein Wirtschaftsthema ist. Guttenberg muss die Bundeswehr personell verkleinern, um all die schönen Waffen kaufen zu können, die er im Dienst des us-amerikanischen Imperialismus für Kämpfe gegen alle bereitstellen muss, die ihr Land nicht bedingungslos den US unterwerfen und ihre Bodenschätze nicht zur Ausbeutung durch die USA freigeben.
Dabei macht es Sinn, die Wehrpflicht und damit die Bürgerarmee abzuschaffen. Es werden ja nicht Bürger in Uniform gebraucht, die wohlmöglich über das was sie tun nachdenken, sondern dumme Kommissköpfe bei denen ein Befehl reicht, um das kaum vorhandene Denken abzuschaffen. Mörder in Uniform. Dass lässt sich mit Berufssoldaten und besonderen Militärgerichten am einfachsten hinkriegen.
Dummerweise hängt an der Bundeswehr auch der Zivildienst und damit ein mächtiges Wirtschaftsimperium der Wohlfahrtsverbände. Natürlich sind diese Verbände und Firmen nicht wohltätig, sondern knallhart agierende Geschäftsleute, die ihre Personalkosten so tief wie eben möglich halten wollen.
Es ist eben der beste Gewinn, an den Ausgaben zu sparen und am leichtesten fällt das, bei Ausgaben für Personal. Wie vieles andere wurde auch die Pflege, die Krankenbetreuung und die Altenbetreuung in private Hände gegeben, damit sich das Kapital noch leichter vollfressen kann. Es macht übrigens keinen Unterschied ob es sich um sogenannte gemeinnützige Firmen handelt oder um wohltätige Vereine.
Das rote Kreuz, die Caritas und die Arbeitwohlfahrt haben überall schon gezeigt, dass ihnen Geld vor Menschen geht und dass sie vor allem ihre eigenen Funktionäre gut versorgen wollen. Da wundert es nicht wenn der zuständige Abteilungsleiter beim Paritätischen Gesamtverband, Thomas Niermann, darüber heult, dass der Wegfall des Zivildienstes alleine bei diesem Trupp rund 500 Millionen Euro zusätzlich kostet. Dabei müssten bei ihm nur 60.000 Zivis von insgesamt 90.000 ersetzt werden. Und natürlich würde er nur in den untersten Lohngruppen einstellen. Die Qualität interessiert derartige Funktionäre ja nicht.
Da der Bund im Jahr rund 450 Millionen in den Zivildienst steckt, ist der Gewinn der Abzocker noch deutlich größer. Würden die Aufgaben der Zivildienstleistenden auf normale Arbeitnehmer zu anständigen Löhnen verteilt, wäre es zwar um den ungerechten Gewinn geschehen, aber die Sozialkassen würden Geld erhalten, was einen Teil der Mehrkosten für die Beitragszahler wieder hereinbringt. Zwänge man dann die Leute die sich bisher an Zivildienstleistenden bereichert haben, zu einem weitgehenden Gewinnverzicht, blieben als Verlierer nur ein Haufen unnötiger Funktionäre, die dann plötzlich arbeiten müssten.
Natürlich wird das nicht geschehen Truppen wie das rote Kreuz haben schon immer die Politik fest im Griff gehabt. Deshalb kommt ja auch jetzt wieder das Thema Pflichtjahr auf, um die gesamte deutsche Jugend für ein Jahr ausbeuten und gleichzeitig Planstellen abbauen zu können.
Das Pflichtjahr wurde 1938 von den Nationalsozialisten lediglich für Frauen unter 25 Jahren eingeführt und war für alle Frauen verpflichtend, die nicht in die Hauswirtschaft gingen also nicht dem Naziideal der Hausfrau und Mutter entsprachen. Wer kein Pflichtjahr absolvierte, konnte keine Lehre antreten.
Wie viele alte braune Gedanken ist auch dieser noch tief in der CDU verwurzelt. Junge Mädchen als fast kostenlose Hilfskraft in begüterten Haushalten, die auch ab und an mal für das Vergnügen der männlichen Hausbewohner Dienst leisten dürfen und danach als Mutter hinter dem Herd angekettet werden. So stellt sich der typische CDU-Leistungsträger oder CDU-Elitemensch die goldene Zukunft vor.
Peter Müller, der erfolgloseste Ministerpräsident den das Saarland, ja ganz Deutschland, je hatte fordert nun den Pflichtdienst für alle. Er findet es legitim, zu verlangen, dass sich junge Menschen auch für das Gemeinwesen für eine begrenzten Zeitraum praktisch kostenlos zur Verfügung stellen. Also Ausbeutung pur. So ganz nach Gutsherrenart.
Wenn man mal davon ausgeht, dass ein Jahrgang in Deutschland rund 800.000 Männer und Frauen umfasst, von denen vermutlich rund 700.000 einsatzfähig sind, dann bedeutet das, dass für das Pflichtjahr 610.000 Menschen mehr zur Verfügung stehen als bisher im Zivildienst. Wenn 60.000 den Wohlfahrtsverbänden des Herrn Niermann, 500 Millionen einsparen, dann bedeutet dies alleine eine zusätzliche Einsparung von 5 Milliarden Euro.
Selbstverständlich können dann auch 600.000 Menschen entlassen werden, die zur Zeit hauptberuflich in diesem Bereich arbeiten. Natürlich kann der Wohlfahrtsmarkt diese Massen an Menschen gar nicht aufnehmen, also wird es reichlich kostenlose Dienstboten für die oberen Zehntausend geben. Frau Clement, die Ehefrau des gekauften Menschenschinders Wolfgang Clement hat ja schon vor Jahren gefordert, dass Arbeitslose zunächst bei ihr für einen Hungerlohn putzen sollen, bevor sie Geld vom Staat bekommen.
Der sich bereits klar abzeichnende Feudalismus, den man vielleicht besser als Meudalismus bezeichnet führt Deutschland ja bereits zurück in mittelalterliche Verhältnisse. Neben den Hartz IV Sklaven die für einen Euro und weniger bereitstehen müssen, den Sklaven zu Niedriglöhne in Zeitarbeit und "normaler" Beschäftigung kämen dann eben noch die Sklaven aus dem Pflichtjahr.
Natürlich spricht das Grundgesetz und die internationalen Vereinbarungen die Deutschland gegen Zwangsarbeit unterschrieben hat, gegen ein Pflichtjahr. Aber da in Deutschland bereits die Zwangsarbeit für Hartz IV Empfänger eingeführt wurde, ist das ein lächerliches Argument. Das Grundgesetz wurde von Herrn Schäuble bereits in sein Gegenteil verkehrt und letztendlich wischt sich jeder Regierende mit dem Grundgesetz den Arsch ab. Die deutsche Justiz, in alter Freisler Manier, wird nichts dagegen tun. Sie ist nämlich staatstragend und beweist täglich, dass sie die Herren anders behandelt als die Knechte.
Die Familienministern Kristina Schröder (CDU) faselt von einem gleichberechtigten Zivildienst:
Ist es nicht niedlich wie sie ihr totalitäres Denken immer wieder verrät. Wie will man jemanden zu einem freiwilligen Zivildienst heranziehen. Die Dame ist übrigens nicht naturdoof. Die weiß genau was sie will. Kampf den Linken und jeder Bürgerfreiheit. Die Dame belegt Positionen, insbesondere gegen Muslime, die sich nur minimal von denen Sarrazins unterscheiden.
Wer hofft, dass Handwerk und Industrie sich gegen das Pflichtjahr wenden, weil dadurch der Berufseinstieg um ein Jahr nach hinten verschoben wird, wad den angeblichen Fachkräftemangel verschärfen würde, der irrt sich. Die führenden Kräfte in den Industrie- und Handwerkskammern, sehen ganz klar ihre persönlichen Vorteile. Sie werden aus den Pflichtjahrssklaven sich die aussuchen, die sie für ihre Zwecke ausnutzen können und damit gerne zustimmen.
Da den Pflichtjahrssklaven wie den Hartz IV Empfängern, jedes Recht und jede Einspruchsmöglichkeit genommen wird, sind sie wehrlos und müssen jeden Übergriff auf ihre Person zulassen um überhaupt eine Lehre antreten zu dürfen. Wer aber in seiner Jugend schon so gebogen und missbraucht wurde, der wird in seinem restlichen Leben wohl kaum mehr den Kopf zu heben wagen.
Leibeigene und Sklaven sind genau das, was sich das Großkapital weltweit wünscht. Jeder muss für sich entscheiden, ob er da mitspielen will. Wer nein sagt, muss dies sehr laut tun. 7.739.523 Leistungsbezieher, 12 Millionen die kurz davor stehen in den Bezug abzurutschen. Das müsste ausreichen um Berlin erzittern zu lassen. Nur ein Generalstreik und eine Revolution können die Lage noch verbessern.
Dummerweise hängt an der Bundeswehr auch der Zivildienst und damit ein mächtiges Wirtschaftsimperium der Wohlfahrtsverbände. Natürlich sind diese Verbände und Firmen nicht wohltätig, sondern knallhart agierende Geschäftsleute, die ihre Personalkosten so tief wie eben möglich halten wollen.
Es ist eben der beste Gewinn, an den Ausgaben zu sparen und am leichtesten fällt das, bei Ausgaben für Personal. Wie vieles andere wurde auch die Pflege, die Krankenbetreuung und die Altenbetreuung in private Hände gegeben, damit sich das Kapital noch leichter vollfressen kann. Es macht übrigens keinen Unterschied ob es sich um sogenannte gemeinnützige Firmen handelt oder um wohltätige Vereine.
Das rote Kreuz, die Caritas und die Arbeitwohlfahrt haben überall schon gezeigt, dass ihnen Geld vor Menschen geht und dass sie vor allem ihre eigenen Funktionäre gut versorgen wollen. Da wundert es nicht wenn der zuständige Abteilungsleiter beim Paritätischen Gesamtverband, Thomas Niermann, darüber heult, dass der Wegfall des Zivildienstes alleine bei diesem Trupp rund 500 Millionen Euro zusätzlich kostet. Dabei müssten bei ihm nur 60.000 Zivis von insgesamt 90.000 ersetzt werden. Und natürlich würde er nur in den untersten Lohngruppen einstellen. Die Qualität interessiert derartige Funktionäre ja nicht.
Da der Bund im Jahr rund 450 Millionen in den Zivildienst steckt, ist der Gewinn der Abzocker noch deutlich größer. Würden die Aufgaben der Zivildienstleistenden auf normale Arbeitnehmer zu anständigen Löhnen verteilt, wäre es zwar um den ungerechten Gewinn geschehen, aber die Sozialkassen würden Geld erhalten, was einen Teil der Mehrkosten für die Beitragszahler wieder hereinbringt. Zwänge man dann die Leute die sich bisher an Zivildienstleistenden bereichert haben, zu einem weitgehenden Gewinnverzicht, blieben als Verlierer nur ein Haufen unnötiger Funktionäre, die dann plötzlich arbeiten müssten.
Natürlich wird das nicht geschehen Truppen wie das rote Kreuz haben schon immer die Politik fest im Griff gehabt. Deshalb kommt ja auch jetzt wieder das Thema Pflichtjahr auf, um die gesamte deutsche Jugend für ein Jahr ausbeuten und gleichzeitig Planstellen abbauen zu können.
Das Pflichtjahr wurde 1938 von den Nationalsozialisten lediglich für Frauen unter 25 Jahren eingeführt und war für alle Frauen verpflichtend, die nicht in die Hauswirtschaft gingen also nicht dem Naziideal der Hausfrau und Mutter entsprachen. Wer kein Pflichtjahr absolvierte, konnte keine Lehre antreten.
Wie viele alte braune Gedanken ist auch dieser noch tief in der CDU verwurzelt. Junge Mädchen als fast kostenlose Hilfskraft in begüterten Haushalten, die auch ab und an mal für das Vergnügen der männlichen Hausbewohner Dienst leisten dürfen und danach als Mutter hinter dem Herd angekettet werden. So stellt sich der typische CDU-Leistungsträger oder CDU-Elitemensch die goldene Zukunft vor.
Peter Müller, der erfolgloseste Ministerpräsident den das Saarland, ja ganz Deutschland, je hatte fordert nun den Pflichtdienst für alle. Er findet es legitim, zu verlangen, dass sich junge Menschen auch für das Gemeinwesen für eine begrenzten Zeitraum praktisch kostenlos zur Verfügung stellen. Also Ausbeutung pur. So ganz nach Gutsherrenart.
Wenn man mal davon ausgeht, dass ein Jahrgang in Deutschland rund 800.000 Männer und Frauen umfasst, von denen vermutlich rund 700.000 einsatzfähig sind, dann bedeutet das, dass für das Pflichtjahr 610.000 Menschen mehr zur Verfügung stehen als bisher im Zivildienst. Wenn 60.000 den Wohlfahrtsverbänden des Herrn Niermann, 500 Millionen einsparen, dann bedeutet dies alleine eine zusätzliche Einsparung von 5 Milliarden Euro.
Selbstverständlich können dann auch 600.000 Menschen entlassen werden, die zur Zeit hauptberuflich in diesem Bereich arbeiten. Natürlich kann der Wohlfahrtsmarkt diese Massen an Menschen gar nicht aufnehmen, also wird es reichlich kostenlose Dienstboten für die oberen Zehntausend geben. Frau Clement, die Ehefrau des gekauften Menschenschinders Wolfgang Clement hat ja schon vor Jahren gefordert, dass Arbeitslose zunächst bei ihr für einen Hungerlohn putzen sollen, bevor sie Geld vom Staat bekommen.
Der sich bereits klar abzeichnende Feudalismus, den man vielleicht besser als Meudalismus bezeichnet führt Deutschland ja bereits zurück in mittelalterliche Verhältnisse. Neben den Hartz IV Sklaven die für einen Euro und weniger bereitstehen müssen, den Sklaven zu Niedriglöhne in Zeitarbeit und "normaler" Beschäftigung kämen dann eben noch die Sklaven aus dem Pflichtjahr.
Natürlich spricht das Grundgesetz und die internationalen Vereinbarungen die Deutschland gegen Zwangsarbeit unterschrieben hat, gegen ein Pflichtjahr. Aber da in Deutschland bereits die Zwangsarbeit für Hartz IV Empfänger eingeführt wurde, ist das ein lächerliches Argument. Das Grundgesetz wurde von Herrn Schäuble bereits in sein Gegenteil verkehrt und letztendlich wischt sich jeder Regierende mit dem Grundgesetz den Arsch ab. Die deutsche Justiz, in alter Freisler Manier, wird nichts dagegen tun. Sie ist nämlich staatstragend und beweist täglich, dass sie die Herren anders behandelt als die Knechte.
Die Familienministern Kristina Schröder (CDU) faselt von einem gleichberechtigten Zivildienst:
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) fordert einen gleichberechtigten Zivildienst.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Dieser solle nach Vorstellung Schröders "zwischen sechs bis 18 Monaten lang sein", teilte die Ministerin am Montag mit. Ihr Vorschlag sieht vor, dass sowohl Männer, als auch Frauen zu einem freiwilligen Zivildienst herangezogen werden können, unabhängig von ihrem Alter.
Ist es nicht niedlich wie sie ihr totalitäres Denken immer wieder verrät. Wie will man jemanden zu einem freiwilligen Zivildienst heranziehen. Die Dame ist übrigens nicht naturdoof. Die weiß genau was sie will. Kampf den Linken und jeder Bürgerfreiheit. Die Dame belegt Positionen, insbesondere gegen Muslime, die sich nur minimal von denen Sarrazins unterscheiden.
Wer hofft, dass Handwerk und Industrie sich gegen das Pflichtjahr wenden, weil dadurch der Berufseinstieg um ein Jahr nach hinten verschoben wird, wad den angeblichen Fachkräftemangel verschärfen würde, der irrt sich. Die führenden Kräfte in den Industrie- und Handwerkskammern, sehen ganz klar ihre persönlichen Vorteile. Sie werden aus den Pflichtjahrssklaven sich die aussuchen, die sie für ihre Zwecke ausnutzen können und damit gerne zustimmen.
Da den Pflichtjahrssklaven wie den Hartz IV Empfängern, jedes Recht und jede Einspruchsmöglichkeit genommen wird, sind sie wehrlos und müssen jeden Übergriff auf ihre Person zulassen um überhaupt eine Lehre antreten zu dürfen. Wer aber in seiner Jugend schon so gebogen und missbraucht wurde, der wird in seinem restlichen Leben wohl kaum mehr den Kopf zu heben wagen.
Leibeigene und Sklaven sind genau das, was sich das Großkapital weltweit wünscht. Jeder muss für sich entscheiden, ob er da mitspielen will. Wer nein sagt, muss dies sehr laut tun. 7.739.523 Leistungsbezieher, 12 Millionen die kurz davor stehen in den Bezug abzurutschen. Das müsste ausreichen um Berlin erzittern zu lassen. Nur ein Generalstreik und eine Revolution können die Lage noch verbessern.
Tags für diesen Artikel: alter, betrug, guttenberg, krankheit, kristina schröder, pflege, verantwortung, zivildienst
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Es werden ja nicht Bürger in Uniform gebraucht, ..., sondern dumme Kommissköpfe.... Mörder in Uniform.
Am vergangenen Samstag, in der Sendung "Hallo Ü-Wagen" auf WDR V berichtete der ehemalige Offizier Erös, dass bei Offizieren der Bw beinahe rassistische Titulierungen für Afghanen gang und gäbe sind.
Weiter so, Deutschland. *Arbeit macht frei*. Und *jedem das Seine*.
Vor 10 Jahren erlebte ich in einer Diskussion, in der es um die Betreuung von Sterbenden durch sogenannte Ehrenamtliche des Hospiz-Vereins ging, wie eine Krankenschwester schrill in die Runde rief."..Die wollen uns doch bloß die Arbeit weg nehmen".
Nicht umsonst wird viel Rummel und Ordensverleihung mit dem Ehrenamt gemacht, dabei sollten wir immer hinsehen, welche Interessen und Träger dahinterstehen.
revolutionen wird es in diesem lande nicht mehr geben. die arbeitslosen an der trinkhalle werden eher den "faulen" stinkepenner aus dem park verjagen, bevor sie sich gegen sakrosankte obrigkeiten erheben.
Was genau ist mit den 12 Millionen gemeint?
Und wo findet man (moeglichst offizielle) Quellen fuer die Zahlen? Hast Du da mal ein paar Links?
> Das müsste ausreichen um Berlin erzittern zu lassen.
Das kannst Du auf absehbare Zeit vergessen. Solange wir uns auf einfachste Weise gegeneinander aufhetzen lassen, wird hier keiner zusammenstehen.
Ich muss da an eine Passage aus einem Terry Pratchet-Roman denken, wo der Patrizier von Ankh-Morpork mit einem Informanten spricht, der "freiwillig" für ihn arbeitet, zu dem es dann in einer Fußnote heißt: "Die Alternative bestand darin, freiwillig in eine Grube voller Skorpione geworfen zu werden."
ALG2-EmpfängerInnen haben schließlich auch die Wahl, freiwillig jede noch so mies bezahlte Arbeitsstelle anzunehmen oder freiwillig auf ihr Geld zu verzichten...
@Stimmvieh
Wir haben auch die Wahl wählen zu gehen oder es sein zu lassen. Das Damoklesschwert über unseren Köpfen verschwindet dadurch trotzdem nicht. Dein Name sagt aus warum. Wir sind NUR VIEH für jene, die dem falschen Herrn dienen.
Das ist die einzige Wahl die uns bleibt: Uns auch zu dessen Handlanger machen zu lassen oder das Gute zu wählen und dann leiden zu müssen wie Jesus Christus und alles über sich ergehen zu lassen. Bedenkt aber, auch nur Passivität würde ausreichen, wenn alle danach handeln würden, um das System in sich einstürzen zu lassen. Wehren kann man sich nur, wenn alle nach diesem Prinzip handeln, die das Spiel nicht mehr mitmachen wollen. Das wäre eine sanfte Revolution, völlig ohne Gewalt und nur so etwas führt zum gewünschten Ziel. Alles andere ist zwecklos und führt zwangsläufig zum Scheitern.
Ein Fernseh verseuchtes Volk wie das unsrige wird die Meldung "Nun ist es amtlich, ein Pflichtjahr für alle jungen Leute", entweder gelassen oder mit kurzzeitigem Meckern aufnehmen und dann weiter pennen. Armes Deutschland, Entschuldigung, arme BRD Finanz GmbH und ihr noch ärmeres Personal.
Danke für den Artikel!
und ganz wichtig - daran verdient keiner mehr!
Bei Ausgaben für Maschinen und Anlagen gibt es wieder Kumpels, die ihre 25 Prozent Gewinn abscheffeln und dafür wieder Gegenleistungen geben, aber bei Personal haben nur die Sklaven etwas davon -deshlab ist das so schlecht !
mfg zdago
Diesen Satz halte ich für falsch. Die Politik vertritt ausschließlich wirtschaftliche Interessen wie du auch in diesem Artikel feststellst. Hinter politischen Floskeln durch die sich als Volksvertreter gebenden Wirtschaftsvertreter verbergen sich knallharte wirtschaftliche Interessen. Die zugedachte Aufgabe der Politik ist, private Wirtschaftsinteressen einzelner mit wechselnden Verpackungen dem Volk als Staatsinteressen zu verkaufen.
Die Sklaverei der Neuzeit wird schon offen mit Hartz IV praktiziert. Freiwilliger Arbeitsdienst ist nur eine neue Variante um billig an die Arbeitskraft der jungen Leute zu kommen. Sklavenhalter der Antike würden sich verwundert die Augen reiben, im Angesicht der hiesigen Zustände. Subventionen für das Halten von Sklaven zu bekommen ist schon mehr als römische Dekadenz. Obendrein werden die Zuschüsse von den Arbeitern und Angestellten durch ihre Sozialabgaben bezahlt.
Feudalherren haben früher in ihren Gutshäusern einen Namen und Adresse gehabt. Die neuen und alten Herren haben heute die Politiker, die in einer Scheindemokratie für einen Judaslohn die Drecksarbeit für sie erledigen. Sie lassen sich als Elite feiern und erwarten Dankbarkeit.
das sind wirklich keine politischen Entscheidungen. Was sind überhaupt welche (politische Entscheidungen)?
Gehen Entscheidungen in den Regierungen nicht um die Wirtschaft? Es dreht sich doch alles um den Mammon, und nur darum.
Spenden für Pakistan? Würde mich interessieren wie das die Gewinne an den Börsen bezüglich Lebensmittel hochtreibt. Wieviel da einzelne Ratten daran verdienen? Ob da einer auch nur wenigstens etwas abgibt?
BP kann nicht schwer bestraft werden - soviel ich weiß - ist ein Großteil des britischen Rentensystems bei BP investiert.
Rauschgift kann nicht beim Anbau unterbunden werden - damit werden ja Kriege provoziert und bezahlt.
Mitarbeiter im Pflegebereich können nicht höher (gerechter) entlohnt werden sonst werden noch mehr Stellen abgebaut.
Dienstwagen sind mit privater Nutzung mit 1,5% des Anschaffungswertes monatlich zu versteuern. Hanwerker 40.000,-€ VW-Bus bezahlt 600,-€/mtl. Bankvorstand mit 200.000,-€ Kutsche bezahlt auch 600,-€/mtl. 600€ ist die Obergrenze. Das muß so sein sonst bricht der Markt für größere Autos weg. Über 50% der in der BRD zugelassenen Fahrzeuge sind nämlich bereits Firmenfahrzeuge.
Klartext:
Krankenkassenbeiträge sind festgeschrieben Steuern die an die Bedürftigen (Pharma, Kliniken, etc.) der Berufstände verteilt werden.
Arbeitslosenversicherung sind festgeschrieben Steuern um die leidenden Firmen mit Lohnzuschüssen, die Leihunternehmen zu subventionieren und Fortbildungsinstitute zu stützen.
Renten sind Steuern die gerecht und sozial verteilt werden.
Dieses Wirtschafts-System beruht auf Wachstum. Wenn der Energie-Erhaltungssatz stimmt - dann ist das monetäre System das einzige das Werte aus dem Nichts schafft und vermehrt.
Wir erleben doch nur den Beginn des Kollaps. Die weiteren Blüten werden noch wesentlich menschenverachtender.
Gruß aus Baden.
meinst du wirklich?
Also meine Erfahrung spricht da dagegen. ich habe mit der altersklasse studiert und die sind naturdoof.
formalbildung top, allgemeinbildung flop,altersangemessene lebensweisheit nicht vorhanden.
Das drückt sich in einer unglaublichen naivität aus, wo ich (war älter als die damen, da vorher lehre) manchmal wirklich geglaubt habe, die wollen mich verarschen!