Natürlich wird darauf verwiesen, dass sich die Bundesbank die Aussagen Sarrazins nicht zu eigen macht. Hjalmar Schacht, der Chef der Reichsbank, konnte bei den Kriegsverbrecherprozessen gegen die Nazis ja auch seinen Kopf aus der Schlinge ziehen, da er auf allen Hochzeiten getanzt hat.
Wäre es der Bundesbank ernst mit ihrer Absetzbewegung, dann müssten die anderen Vorstände sich, wie von Bundeskanzlerin Merkel gefordert nur gemeinsam um die Entlassung Sarrazins bemühen. Da dies nicht geschieht, kann nur davon ausgegangen werden, dass die Bundesbank zumindest in Teilen, genau hinter der Sarrazin steht und dessen rassistische und antisemetische Aussagen teilt. In diesem Fall wäre es sinnvoll, den gesamten Bundesbankvorstand sofort zu entlassen.
Hand in Hand.
Der Wirtschaftsfaschismus der Neuzeit
Wen wundert es noch!
Der Faschismus ist gerade wieder dabei aus dem Kapitalismus zu kriechen! der "Völkische Beobachter" alias BLÖD und der Dreck der gleichgeschalteten Medien des Kapitals bereiten bereits den Boden dafür.
Zusammen mit Rangar Yogeshwar und irgend einem ostdeutschen Sozialarbeiter bot die ARD 6 : 1 Personen gegen Sarrazin auf, sie sich gegenseitig in einseitiger Dummschwätzerei zu überbieten trachteten.
Nun braucht man wahrlich kein Sarrazin-Fan zu sein, aber was die dort anwesende Polit-"Elite" intellektuell vom Stapel ließ, hatte nun wirklich nichts interessant Merkbares an sich.
Um aber nun Ihren Beitrag zusammenzufassen: Naja vielleicht ist man ja nachts nach 02.00 Uhr und vielleicht einigen Gläsern Rotwein zuviel nicht mehr so ganz bei der Sache - ob Kerner oder Beckmann, was soll's, einer ist so flach und unnötig, wie der andere - aber wenn Sie dann davon reden, dass "andere Methoden her" müssen, ujujuju, muss ich mich dann womöglich vor Ihnen fürchten ???