Es ist ja hinreichend bekannt, dass sich Frau Schavan in ihrem Leben nie in die Realität hinaustrauen musste, sondern ständig nur im Lügengespinst der katholischen Kirche
versorgt wurde. Jener Kirche, die sich heute im wesentlichen als eine Organisation zur Förderung des Kindesmissbrauchs und der Lüge geoutet hat.
Nach dem Abitur 1974 am Nelly-Sachs-Gymnasium in Neuss absolvierte Annette Schavan ein Studium der Erziehungswissenschaft, der Philosophie und der Katholischen Theologie an den Universitäten Bonn und Düsseldorf, das sie 1980 mit der Promotion in Philosophie an der Universität Düsseldorf über Person und Gewissen - Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung abschloss. Danach war sie als Referentin bei der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk tätig und wechselte 1984 als Abteilungsleiterin für außerschulische Bildung zum Generalvikariat in Aachen. Nachdem Annette Schavan von 1987 bis 1988 Bundesgeschäftsführerin der Frauen-Union war, kehrte sie als Geschäftsführerin zum Cusanuswerk zurück und war von 1991 bis 1995 auch dessen Leiterin.
Seit dem Wintersemester 2009/2010 lehrt sie als Honorarprofessorin für Katholische Theologie an der Freien Universität Berlin.[
Solch ein Leben, bei dem eine sichere Versorgung, ohne jede persönliche Leistung, auch immer dann gewährleistet wird, wenn man den offiziellen Lügen der Kirche nicht widerspricht und jede, auch die dümmste Regel akzeptiert, hilft natürlich nicht dabei ein selbstständig denkender Mensch zu werden, oder gar Verantwortung zu übernehmen. Die Tatsache, dass sie nicht verheiratet ist und keine Kinder hat, sprechen auch dafür, dass sie nicht in der Lage ist überhaupt zu verstehen, wovon sie redet.
Deshalb ist auch alles was Frau Schavan bisher vorgeschlagen oder in Gesetze verpackt ein absoluter Reinfall und nützt bestenfalls den Kräften, die Bildung nur noch für bestimmte Eliten wollen, bei denen es aber auch nicht um Bildung in Verbindung mit Moral und Verantwortung, sondern nur um die Züchtung neuer gewissen- und verantwortungsloser Abzocker geht.
So stellte sie sich vor, dass durch ein Praktikum im Bereich Technik, mehr Schüler für technische Studienfächer zu begeistern wären. Solch ein Schluss ist Menschen mit ihrem Bildungsgrad durchaus erlaubt. Kluge Menschen wissen, dass man die Begeisterung für ein Fachgebiet am leichtesten durch qualifizierte und begeisterte Lehrer über die gesamte Schulzeit schafft.
Frau Schavan hingegen versuchte es mit Propaganda die insgesamt 4 Millionen Euro kostete. Es ist nicht bekannt, was sie persönlich als Gegenleistung bekam. Insgesamt 31 Schüler konnten für eine Teilnahme gewonnen werden, was pro Schüler Propagandakosten von rund 129.000 Euro bedeutete. Angesicht der Milliarden die, die Bundesregierung sonst so fröhlich verbrennt, sind 4 Millionen nur ein Witz. Aber es sind eben auch 400 Studienplätze die damit hätten finanziert werden können.
Auch wenn Frau Schavan aufgrund ihrer mangelnden Realitätstauglichkeit nur wenig für das kann, was sie anrichtet, wäre es doch an der Zeit einmal über einen schnellen Rücktritt nachzudenken. Denn ihre Pension stimmt. Nur in Politik bekommen Totalversager noch eine Belohnung.
Vielleicht sollten wir mal endlich eine Petition beim Deutschen Bundestag einreichen, in der die 'Pensionsansprüche' abgeschafft werden. Jede (-r) Abgeordnete sollte nach Beendigung der Legislaturperiode (genau wie alle anderen BürgerInnen) erst in ALG 1 und dann auf Hartz 4 gesetzt werden. Mit welchem Recht erhalten Abgeordnete schon nach 8 Jahren eine Pension, die fast 25 mal höher ist, als diejenige die einer FacharbeiterIn nach 45 Arbeitsjahren 'zusteht' ? Abgesehen davon, das die Produktivität einer FacharbeiterIn im Gegensatz zu der eines (-r) Abgeordneten ca. 20000 x höher ist !!!
Aber für solche 'Schritte' fehlt es an Rechtsanwälten, die die Courage haben, so etwas anzupacken - wobei sie damit populärer werden würden, als jede andere RechtsverdreherIn...
-UK-
Deutschland schläft noch. Ich hoffe es kommt bald der Tag, an dem wir einheitlich und energisch unsere Rechte fordern.
Für den Rest des Zahlenwustes hätte ich gern einen Beleg - wenn denn vorhanden.
Mehr Geld für die Bürger | | Dotationen der Bundesländer | Kommunale Dotationen, "Reichnisse", Baulast usw. | Religionsunterricht | Ausbildung der Theologen | Militärseelsorge | Steuerbefreiung | Die "soziale" Lüge der Kirche | Die Kirchen sind steinreich! | Wie entstand eigentlich der Reichtum der Kirchen? | Subventionen an die Kirchen streichen – und den Bürgern ausbezahlen! | Was kann jeder einzelne tun? | ViSdP
Thema: Kirchenfinanzen
Wussten Sie, dass die Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr Subventionen von über 14 Milliarden Euro an dDie Bischöfe und ihr Hofstaatie Kirchen bezahlt? (Ein erster Überblick siehe unten) Dass also wir alle, die Bürger dieses Landes, dieses Geld bezahlen, gleich welchen Glauben wir haben?
Muslim, Jude, Atheist, Konfessionsloser ... jeder bezahlt mit seinen Steuern diese Milliardensubventionen mit. Zusätzlich zu diesen Unsummen erhalten die Kirchen jedes Jahr noch ca. 9 Milliarden Euro an Kirchensteuern, die der Staat für sie einzieht. Und noch einmal zusätzlich erhält die Kirche, dieses milliardenschwere goldene Kalb, über 50 Milliarden Euro jährlich für die kirchlichen Sozialeinrichtungen, die der Staat zu weit über 90 Prozent finanziert. Das Geld für die Kirche stammt also zu einem großen Teil vom Staat, d. h. von allen Bürgern.
Doch was bedeutet das praktisch? Erstens bedeutet es einen großen Skandal, dass die Politiker unseres Landes, die immer von "Sparen" und von der dringend notwendigen "Überprüfung der Subventionen" sprechen, sich an dieses goldene Kalb bisher nicht herangetraut haben – trotz chronisch leerer Kassen, trotz Abbau von Sozialleistungen. Die Politiker tun nach wie vor so, als gäbe es diese schwarzen Löcher gar nicht, in denen jedes Jahr Milliarden von sauer verdienten Steuereinnahmen einfach so verschwinden.
Zweitens bedeutet es aber eine Chance: Der Staat könnte diese 14 Milliarden Euro jedes Jahr einsparen und sie statt an die Kirchen direkt an die Bürger auszahlen! Das bedeutet: Mehr Geld für die Bürger – die es angesichts der schwierigen Wirtschaftslage mehr als bitter nötig haben.
Auf dieser Webseite erklären wir in einem ersten groben Überblick,
• was es mit diesen skandalösen Subventionen auf sich hat, wohin also unser Geld verschwindet
• was Sie und wir alle mit diesem Geld alles anfangen könnten
• wie reich die Kirchen wirklich sind
• und wie ihr Reichtum entstanden ist
• und wieso das Gerede von den "Sozialleistungen der Kirchen" nur ein Märchen ist.
Sie werden Augen machen, wenn Sie erfahren, was Sie und wir alle mit unseren Steuer-Euros alles bezahlen müssen ...
Die von uns im Jahr 2003 hochgerechneten 14,15 Milliarden Euro pro Jahr sind dabei aller Wahrscheinlichkeit nach zu niedrig geschätzt. Die Summe ist seither mit Sicherheit gestiegen. Und namhafte Experten wie Gerhard Rampp vom Bund für Geistesfreiheit in Augsburg sprechen deshalb auch von ca. 20 Milliarden Euro pro Jahr. Da wir hier seither keine weiteren Einzelnachweise recherchiert haben, belassen wir es auch 2010 mit der Schätzung von ca. 14 Milliarden jährlichen Staatssubventionen für die Großkirchen.
Hier ein erster Überblick:
Die milliardenschweren Subventionen
des Staates an die Kirchen
Verzicht auf Einnahmen
Steuerverluste durch steuerliche Absetzbarkeit der Kirchensteuer
3,5 Milliarden Euro
Befreiung der Kirchen von Zinsabschlags- und Kapitalertragssteuer
1,4 Milliarden Euro
Befreiung der Kirchen von der Umsatzsteuer
1,2 Milliarden Euro
Sonstige Befreiungen
0,15 Milliarden Euro
Verzicht auf Einnahmen des Staates insgesamt ca.
6,25 Milliarden Euro
Direkte Subventionen (unvollständig)
Konfessioneller Religionsunterricht in doppelter Ausfertigung (katholisch und evangelisch) an allen Schulen
2,45 Milliarden Euro
Ausbildung der kirchlichen Theologen an den staatlichen Universitäten
0,62 Milliarden Euro
Kirchliche Ersparnis durch staatlichen Einzug der Kirchensteuer
1,0 Milliarden Euro
Denkmalpflege
0,04 Milliarden Euro
Militärseelsorge
0,03 Milliarden Euro
Zahlungen der Bundesländer ("Dotationen" u. ä.)
0,72 Milliarden Euro
Zahlungen der Kommunen (geschätzt) (v. a. Baubereich, Geschenke, Kultur)
2,5 Milliarden Euro
Baulast-Verpflichtungen
0,05 Milliarden Euro
Zuschüsse an Missionswerke u. a.
0,19 Milliarden Euro
Sonstiges, z. B. Orden, Medien, Kirchentage
0,3 Milliarden Euro
Direkte Subventionen ca.
7,9 Milliarden E dringend notwendigen "Überprüfung der Subventionen" sprechen, sich an uro
Thema: Kirchenfinanzen
Wussten Sie, dass die Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr Subventionen von über 14 Milliarden Euro an die Kirchen bezahlt? (Ein erster Überblick siehe unten) Dass also wir alle, die Bürger dieses Landes, dieses Geld bezahlen, gleich welchen Glauben wir haben?
Muslim, Jude, Atheist, Konfessionsloser ... jeder bezahlt mit seinen Steuern diese Milliardensubventionen mit. Zusätzlich zu diesen Unsummen erhalten die Kirchen jedes Jahr noch ca. 9 Milliarden Euro an Kirchensteuern, die der Staat für sie einzieht. Und noch einmal zusätzlich erhält die Kirche, dieses milliardenschwere goldene Kalb, über 50 Milliarden Euro jährlich für die kirchlichen Sozialeinrichtungen, die der Staat zu weit über 90 Prozent finanziert. Das Geld für die Kirche stammt also zu einem großen Teil vom Staat, d. h. von allen Bürgern.
Doch was bedeutet das praktisch? Erstens bedeutet es einen großen Skandal, dass die Politiker unseres Landes, die immer von "Sparen" und von der dieses goldene Kalb bisher nicht herangetraut haben – trotz chronisch leerer Kassen, trotz Abbau von Sozialleistungen. Die Politiker tun nach wie vor so, als gäbe es diese schwarzen Löcher gar nicht, in denen jedes Jahr Milliarden von sauer verdienten Steuereinnahmen einfach so verschwinden.
Zweitens bedeutet es aber eine Chance: Der Staat könnte diese 14 Milliarden Euro jedes Jahr einsparen und sie statt an die Kirchen direkt an die Bürger auszahlen! Das bedeutet: Mehr Geld für die Bürger – die es angesichts der schwierigen Wirtschaftslage mehr als bitter nötig haben.
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• was Sie und wir alle mit diesem Geld alles anfangen könnten
• wie reich die Kirchen wirklich sind
• und wie ihr Reichtum entstanden ist
• und wieso das Gerede von den "Sozialleistungen der Kirchen" nur ein Märchen ist.
Sie werden Augen machen, wenn Sie erfahren, was Sie und wir alle mit unseren Steuer-Euros alles bezahlen müssen ...
Die von uns im Jahr 2003 hochgerechneten 14,15 Milliarden Euro pro Jahr sind dabei aller Wahrscheinlichkeit nach zu niedrig geschätzt. Die Summe ist seither mit Sicherheit gestiegen. Und namhafte Experten wie Gerhard Rampp vom Bund für Geistesfreiheit in Augsburg sprechen deshalb auch von ca. 20 Milliarden Euro pro Jahr. Da wir hier seither keine weiteren Einzelnachweise recherchiert haben, belassen wir es auch 2010 mit der Schätzung von ca. 14 Milliarden jährlichen Staatssubventionen für die Großkirchen.
Hier ein erster Überblick:
Mehr Geld für die Bürger | | Dotationen der Bundesländer | Kommunale Dotationen, "Reichnisse", Baulast usw. | Religionsunterricht | Ausbildung der Theologen | Militärseelsorge | Steuerbefreiung | Die "soziale" Lüge der Kirche | Die Kirchen sind steinreich! | Wie entstand eigentlich der Reichtum der Kirchen? | Subventionen an die Kirchen streichen – und den Bürgern ausbezahlen! | Was kann jeder einzelne tun? | ViSdP
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Wussten Sie, dass die Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr Subventionen von über 14 Milliarden Euro an dDie Bischöfe und ihr Hofstaatie Kirchen bezahlt? (Ein erster Überblick siehe unten) Dass also wir alle, die Bürger dieses Landes, dieses Geld bezahlen, gleich welchen Glauben wir haben?
Muslim, Jude, Atheist, Konfessionsloser ... jeder bezahlt mit seinen Steuern diese Milliardensubventionen mit. Zusätzlich zu diesen Unsummen erhalten die Kirchen jedes Jahr noch ca. 9 Milliarden Euro an Kirchensteuern, die der Staat für sie einzieht. Und noch einmal zusätzlich erhält die Kirche, dieses milliardenschwere goldene Kalb, über 50 Milliarden Euro jährlich für die kirchlichen Sozialeinrichtungen, die der Staat zu weit über 90 Prozent finanziert. Das Geld für die Kirche stammt also zu einem großen Teil vom Staat, d. h. von allen Bürgern.
Doch was bedeutet das praktisch? Erstens bedeutet es einen großen Skandal, dass die Politiker unseres Landes, die immer von "Sparen" und von der dringend notwendigen "Überprüfung der Subventionen" sprechen, sich an dieses goldene Kalb bisher nicht herangetraut haben – trotz chronisch leerer Kassen, trotz Abbau von Sozialleistungen. Die Politiker tun nach wie vor so, als gäbe es diese schwarzen Löcher gar nicht, in denen jedes Jahr Milliarden von sauer verdienten Steuereinnahmen einfach so verschwinden.
Zweitens bedeutet es aber eine Chance: Der Staat könnte diese 14 Milliarden Euro jedes Jahr einsparen und sie statt an die Kirchen direkt an die Bürger auszahlen! Das bedeutet: Mehr Geld für die Bürger – die es angesichts der schwierigen Wirtschaftslage mehr als bitter nötig haben.
Auf dieser Webseite erklären wir in einem ersten groben Überblick,
• was es mit diesen skandalösen Subventionen auf sich hat, wohin also unser Geld verschwindet
• was Sie und wir alle mit diesem Geld alles anfangen könnten
• wie reich die Kirchen wirklich sind
• und wie ihr Reichtum entstanden ist
• und wieso das Gerede von den "Sozialleistungen der Kirchen" nur ein Märchen ist.
Sie werden Augen machen, wenn Sie erfahren, was Sie und wir alle mit unseren Steuer-Euros alles bezahlen müssen ...
Die von uns im Jahr 2003 hochgerechneten 14,15 Milliarden Euro pro Jahr sind dabei aller Wahrscheinlichkeit nach zu niedrig geschätzt. Die Summe ist seither mit Sicherheit gestiegen. Und namhafte Experten wie Gerhard Rampp vom Bund für Geistesfreiheit in Augsburg sprechen deshalb auch von ca. 20 Milliarden Euro pro Jahr. Da wir hier seither keine weiteren Einzelnachweise recherchiert haben, belassen wir es auch 2010 mit der Schätzung von ca. 14 Milliarden jährlichen Staatssubventionen für die Großkirchen.
Hier ein erster Überblick:
Die milliardenschweren Subventionen
des Staates an die Kirchen
Verzicht auf Einnahmen
Steuerverluste durch steuerliche Absetzbarkeit der Kirchensteuer
3,5 Milliarden Euro
Befreiung der Kirchen von Zinsabschlags- und Kapitalertragssteuer
1,4 Milliarden Euro
Befreiung der Kirchen von der Umsatzsteuer
1,2 Milliarden Euro
Sonstige Befreiungen
0,15 Milliarden Euro
Verzicht auf Einnahmen des Staates insgesamt ca.
6,25 Milliarden Euro
Direkte Subventionen (unvollständig)
Konfessioneller Religionsunterricht in doppelter Ausfertigung (katholisch und evangelisch) an allen Schulen
2,45 Milliarden Euro
Ausbildung der kirchlichen Theologen an den staatlichen Universitäten
0,62 Milliarden Euro
Kirchliche Ersparnis durch staatlichen Einzug der Kirchensteuer
1,0 Milliarden Euro
Denkmalpflege
0,04 Milliarden Euro
Militärseelsorge
0,03 Milliarden Euro
Zahlungen der Bundesländer ("Dotationen" u. ä.)
0,72 Milliarden Euro
Zahlungen der Kommunen (geschätzt) (v. a. Baubereich, Geschenke, Kultur)
2,5 Milliarden Euro
Baulast-Verpflichtungen
0,05 Milliarden Euro
Zuschüsse an Missionswerke u. a.
0,19 Milliarden Euro
Sonstiges, z. B. Orden, Medien, Kirchentage
0,3 Milliarden Euro
Direkte Subventionen ca.
7,9 Milliarden Euro
Thema: Kirchenfinanzen
Wussten Sie, dass die Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr Subventionen von über 14 Milliarden Euro an die Kirchen bezahlt? (Ein erster Überblick siehe unten) Dass also wir alle, die Bürger dieses Landes, dieses Geld bezahlen, gleich welchen Glauben wir haben?
Muslim, Jude, Atheist, Konfessionsloser ... jeder bezahlt mit seinen Steuern diese Milliardensubventionen mit. Zusätzlich zu diesen Unsummen erhalten die Kirchen jedes Jahr noch ca. 9 Milliarden Euro an Kirchensteuern, die der Staat für sie einzieht. Und noch einmal zusätzlich erhält die Kirche, dieses milliardenschwere goldene Kalb, über 50 Milliarden Euro jährlich für die kirchlichen Sozialeinrichtungen, die der Staat zu weit über 90 Prozent finanziert. Das Geld für die Kirche stammt also zu einem großen Teil vom Staat, d. h. von allen Bürgern.
Doch was bedeutet das praktisch? Erstens bedeutet es einen großen Skandal, dass die Politiker unseres Landes, die immer von "Sparen" und von der dringend notwendigen "Überprüfung der Subventionen" sprechen, sich an dieses goldene Kalb bisher nicht herangetraut haben – trotz chronisch leerer Kassen, trotz Abbau von Sozialleistungen. Die Politiker tun nach wie vor so, als gäbe es diese schwarzen Löcher gar nicht, in denen jedes Jahr Milliarden von sauer verdienten Steuereinnahmen einfach so verschwinden.
Zweitens bedeutet es aber eine Chance: Der Staat könnte diese 14 Milliarden Euro jedes Jahr einsparen und sie statt an die Kirchen direkt an die Bürger auszahlen! Das bedeutet: Mehr Geld für die Bürger – die es angesichts der schwierigen Wirtschaftslage mehr als bitter nötig haben.
Auf dieser Webseite erklären wir in einem ersten groben Überblick,
• was es mit diesen skandalösen Subventionen auf sich hat, wohin also unser Geld verschwindet
• was Sie und wir alle mit diesem Geld alles anfangen könnten
• wie reich die Kirchen wirklich sind
• und wie ihr Reichtum entstanden ist
• und wieso das Gerede von den "Sozialleistungen der Kirchen" nur ein Märchen ist.
Sie werden Augen machen, wenn Sie erfahren, was Sie und wir alle mit unseren Steuer-Euros alles bezahlen müssen ...
Die von uns im Jahr 2003 hochgerechneten 14,15 Milliarden Euro pro Jahr sind dabei aller Wahrscheinlichkeit nach zu niedrig geschätzt. Die Summe ist seither mit Sicherheit gestiegen. Und namhafte Experten wie Gerhard Rampp vom Bund für Geistesfreiheit in Augsburg sprechen deshalb auch von ca. 20 Milliarden Euro pro Jahr. Da wir hier seither keine weiteren Einzelnachweise recherchiert haben, belassen wir es auch 2010 mit der Schätzung von ca. 14 Milliarden jährlichen Staatssubventionen für die Großkirchen.
Hier ein erster Überblick:
Die milliardenschweren Subventionen
des Staates an die Kirchen
Verzicht auf Einnahmen
"
eine Organisation zur Förderung des Kindesmissbrauchs und der Lüge "
also sag mal, muss das eigentlich immer sein, alles in einen Topf werfen ?
Meine beiden Kinder kommen grade von KJG Freizeit = begeistert wie jedes Jahr.
Dort gibt es auch Normalos, wenn Ihr (DU) die auch noch vergraulst, sollen Sie dann in die Moschee und Förderung "sprengdichindieLuftbistbei Allah !" lernen ?
Ich bin aus der Kirche ausgetreten, aber das hatte andere Gründe, deshalb sehe ich den Laden nicht als Förderung des Kindesmissbrauchs, ist ja fast wie bei Aktennzeichen XY.
Danke für den Bericht an Jochen. Die Hintergründe der Professorin hab ich nicht gekannt. Bei Sharan hätte ich eher auf die Wolfsburger Sponsoren getippt. :-)
@Citizenking. hope hat es ja schon gesagt. Vergiß Petitionen. Was gerade in Stuttgart abläuft sieht gut aus. Nicht gesteuerte Proteste. Hilflose Politiker. Selbst die "Hure" MSM" kann nicht in die gewünschte Richtung bewegen. Ein Hauch Bakunin, ein bißchen Hofer und einige Schinderhannes - da könnt was daraus werden.
@Georg Hoffer. Dir vielen Dank für die Aufzählung. Ein bißchen Waffen segnen und schon gehört man auch nach dieser Zeit zu den Gewinnern. Wenn ich den Bericht als Schlußwort einer Predigt zusammenfassen soll:
"Liebe Brüder es bleibt die altbekannte Tatsache: und heb ich an mein schwarzes Röckchen was seh ich drunter -BRAUNE SÖCKCHEN.
Gruß aus Baden