Heinz Buschkowsky - 30 Jahre ohne jede Leistung, dafür aber große Schnauze
Seit 1979 sitzt Heinz Buschkowsky in der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung (BVV), seit 1985 war er Fraktionsvorsitzender der SPD und ab 1989 Finanzstadtrat. Er war mehrfach stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bürgermeister. Außerdem war Buschkowski eine machtvolle Figur bei den Rechten in der Berliner SPD die sich zunächst unter dem Namen "Pfeifenclub" sammelten, dann, als sie kapierten, dass ihr Name genau das ausdrückte, was sie waren, benannten sie sich zum Britzer Kreis um, der von fortschrittlichen Kreisen, auch gerne als Verband der Zwergfaschisten oder als Adolfs letzte Riege veralbert wurde.
Über 30 Jahre lang hat Buschkowsky also ständig die Möglichkeit etwas zu verändern und seinen Bezirk zu einem Berliner Vorzeigebezirk zu machen. Nichts dergleichen geschah. Als er und andere aus seinen Kreisen vor Jahrzehnten gewarnt wurden, das Neukölln zu zerbrechen drohte, interessierte ihn das überhaupt nicht.
Für Nichtberliner ist es wichtig zu wissen, dass sich der Bezirk Neukölln in drei völlig unterschiedliche Bereiche aufteilt. Da ist zum einen das eigentliche Neukölln, ein dichtbebauter Stadteil, indem systematisch Häuser dem Verfall überlassen wurden und deshalb, aufgrund der billigen Mieten ein hoher Ausländeranteil geradezu gefördert wurde.
Dann gibt es die Orte Britz, Buckow und Rudow, die von aufgelockerter Bebauung bis zum Einfamalienhaus eine durchaus lebenswerte Umgebung bilden. Dazu kommt noch die Hochhaussiedlung Gropiusstadt, die all das Elend solcher Massenquartiere kennt, aber aufgrund ihrer langen Geschichte, längst nicht mehr so problematisch ist, wie sie einmal war.
Im Bezirk Neukölln, sind absolute Armut und vermeintlich Aufsteiger vereint. Die Diskrepanz zwischen beiden Gruppen, ist größer als in jedem anderen Bezirk. Faule Politiker, oder eben Pfeifen aus allen Parteien haben für sich selbst sehr schnell entschieden, sich um das eigentliche Neukölln nicht zu kümmern und die Dinge dort laufen zu lassen wie sie liefen. Das brachte sichere Stimmen aus den anderen Teilen des Bezirks und da die Ausländer im großen und ganzen eh nicht wahlbereichtigt waren, auch keine Stimmenverluste.
So konnten sich Buschkowsky und andere einen schönen Tag nach dem anderen machen, ohne wirklich etwas tun zu müssen. Als dann klar wurde, dass durch die Ghettoisierung der Migranten Probleme entstehen, die kaum noch zu lösen sind, war schnell der Schuldige gefunden. Natürlich die Migranten.
Obwohl Leute wie Buschkowsky und deren zum Himmel stinkende Faulheit, die eigentliche Ursache des Übels sind konnten sie geschickt ablenken. Selbstverständlich wurden die Tiraden gegen die Migranten von der Springerspresse gerne aufgegriffen, die ja stets das Volk verhetzen will um kleine Gruppen die gegeneinader kämpfen zu schaffen, damit die Menschen nicht nachdenken und sich gegen die wirklichen Schuldigen richten.
Buschkowsky spielt lebhaft die Rassismuskarte um davon abzulenken, dass er die Schuld für das Problem trägt und die eigentliche Ursache ist. Hätte er frühzeitig darauf hingewirkt, dass die Häuser im eigentlichen Neukölln erhalten werden, gäbe es das Ghetto nicht. Ohne das Ghetto gäbe es auch nicht das Problem der Schulen, die mit ihren Klassenstärken und einem großen Anteil von Migranten, einfach keinen Unterricht mehr leisten können, der dem Bedarf entspräche.
Buschkowsky der 30 Jahre lang nichts für die Bildung getan hat, kommt dann für seine verwirrten Geist folgerichtig im Stern mit der folgenden Forderung:
Ja. Das hätte er gerne. Während seine Freunde von der gemeinen Bertelsmannstiftung bereits die Sekundarstufe mit Schulgeld belegen wollen, möchte er den Eltern das Geld wegnehmen und dafür leere Versprechungen setzen. Es waren nämlich Typen wie Buschkowsky die die freien Lehrmittel abgeschafft haben, damit sie ihren persönlichen Pläsierchen besser nachgehen können.
Buschkowsky hätte es in Neukölln in der Hand gehabt, Krippen, Kindergärten, Ganztagsschulen, kleinere Klassen, Mittagessen, kostenlose Schulbücher, Sprachunterricht, Sport, Musik für alle Kinder einzuführen. Statt dessen hat er das Geld sinnlos verprasst. Und wie alle die ihr Geld verprasst haben, fordert er neues Geld. Wenn er es bekommt wird er es erneut für irgendwelchen Firlefanz ausgeben, aber nicht für seine angeblichen Ziele.
Seine angeblichen Ziele sind eine einzige Lüge. Er will nur weiter umverteilen und sein jahrzehntelanges Nichthandeln hinter der Rassismuskarte verstecken. Es ist kein Wunder, dass seine idiotische Kindergeldforderung auf Sarrazins letzten Rassismusausbruch folgt. Es ist auch kein Wunder, dass diesmal der Stern aus dem Hause Mohn/Bertelsmann ihm eine Medienfläche für seinen Unsinn bietet.
Es gibt nämlich ein klares Ziel. Die Errichtung einer Diktatur. Mit dem unverhohlenem Rassismus soll den Bürgern ein innerer Feind geboten werden, der an allem Schuld ist. Buschkowsky und die anderen dürfen mit diesen Lügen nicht durchkommen. Es ist höchste Zeit solche Undemokraten und Rassisten aus ihren Ämtern zu jagen.
Für Nichtberliner ist es wichtig zu wissen, dass sich der Bezirk Neukölln in drei völlig unterschiedliche Bereiche aufteilt. Da ist zum einen das eigentliche Neukölln, ein dichtbebauter Stadteil, indem systematisch Häuser dem Verfall überlassen wurden und deshalb, aufgrund der billigen Mieten ein hoher Ausländeranteil geradezu gefördert wurde.
Dann gibt es die Orte Britz, Buckow und Rudow, die von aufgelockerter Bebauung bis zum Einfamalienhaus eine durchaus lebenswerte Umgebung bilden. Dazu kommt noch die Hochhaussiedlung Gropiusstadt, die all das Elend solcher Massenquartiere kennt, aber aufgrund ihrer langen Geschichte, längst nicht mehr so problematisch ist, wie sie einmal war.
Im Bezirk Neukölln, sind absolute Armut und vermeintlich Aufsteiger vereint. Die Diskrepanz zwischen beiden Gruppen, ist größer als in jedem anderen Bezirk. Faule Politiker, oder eben Pfeifen aus allen Parteien haben für sich selbst sehr schnell entschieden, sich um das eigentliche Neukölln nicht zu kümmern und die Dinge dort laufen zu lassen wie sie liefen. Das brachte sichere Stimmen aus den anderen Teilen des Bezirks und da die Ausländer im großen und ganzen eh nicht wahlbereichtigt waren, auch keine Stimmenverluste.
So konnten sich Buschkowsky und andere einen schönen Tag nach dem anderen machen, ohne wirklich etwas tun zu müssen. Als dann klar wurde, dass durch die Ghettoisierung der Migranten Probleme entstehen, die kaum noch zu lösen sind, war schnell der Schuldige gefunden. Natürlich die Migranten.
Obwohl Leute wie Buschkowsky und deren zum Himmel stinkende Faulheit, die eigentliche Ursache des Übels sind konnten sie geschickt ablenken. Selbstverständlich wurden die Tiraden gegen die Migranten von der Springerspresse gerne aufgegriffen, die ja stets das Volk verhetzen will um kleine Gruppen die gegeneinader kämpfen zu schaffen, damit die Menschen nicht nachdenken und sich gegen die wirklichen Schuldigen richten.
Buschkowsky spielt lebhaft die Rassismuskarte um davon abzulenken, dass er die Schuld für das Problem trägt und die eigentliche Ursache ist. Hätte er frühzeitig darauf hingewirkt, dass die Häuser im eigentlichen Neukölln erhalten werden, gäbe es das Ghetto nicht. Ohne das Ghetto gäbe es auch nicht das Problem der Schulen, die mit ihren Klassenstärken und einem großen Anteil von Migranten, einfach keinen Unterricht mehr leisten können, der dem Bedarf entspräche.
Buschkowsky der 30 Jahre lang nichts für die Bildung getan hat, kommt dann für seine verwirrten Geist folgerichtig im Stern mit der folgenden Forderung:
Ich sage: Nur noch die Hälfte des Kindergeldes an die Eltern bar auszahlen.
..
Aus den restlichen 17 Milliarden Euro machen wir Krippen, Kindergärten, Ganztagsschulen, kleinere Klassen, Mittagessen, kostenlose Schulbücher, Sprachunterricht, Sport, Musik.”
Ja. Das hätte er gerne. Während seine Freunde von der gemeinen Bertelsmannstiftung bereits die Sekundarstufe mit Schulgeld belegen wollen, möchte er den Eltern das Geld wegnehmen und dafür leere Versprechungen setzen. Es waren nämlich Typen wie Buschkowsky die die freien Lehrmittel abgeschafft haben, damit sie ihren persönlichen Pläsierchen besser nachgehen können.
Buschkowsky hätte es in Neukölln in der Hand gehabt, Krippen, Kindergärten, Ganztagsschulen, kleinere Klassen, Mittagessen, kostenlose Schulbücher, Sprachunterricht, Sport, Musik für alle Kinder einzuführen. Statt dessen hat er das Geld sinnlos verprasst. Und wie alle die ihr Geld verprasst haben, fordert er neues Geld. Wenn er es bekommt wird er es erneut für irgendwelchen Firlefanz ausgeben, aber nicht für seine angeblichen Ziele.
Seine angeblichen Ziele sind eine einzige Lüge. Er will nur weiter umverteilen und sein jahrzehntelanges Nichthandeln hinter der Rassismuskarte verstecken. Es ist kein Wunder, dass seine idiotische Kindergeldforderung auf Sarrazins letzten Rassismusausbruch folgt. Es ist auch kein Wunder, dass diesmal der Stern aus dem Hause Mohn/Bertelsmann ihm eine Medienfläche für seinen Unsinn bietet.
Es gibt nämlich ein klares Ziel. Die Errichtung einer Diktatur. Mit dem unverhohlenem Rassismus soll den Bürgern ein innerer Feind geboten werden, der an allem Schuld ist. Buschkowsky und die anderen dürfen mit diesen Lügen nicht durchkommen. Es ist höchste Zeit solche Undemokraten und Rassisten aus ihren Ämtern zu jagen.
Trackbacks
Anonym am
09/12/10 um 10:27
FDP - lieber Zwang als freie Marktwirtschaft
Immer dann wenn es darum geht den Menschen etwas wegzunehmen, spricht die FDP davon, dass der Markt es schon richten wird. Aber seltsamerweise immer nur dann. Ein typisches Beispiel für die verkommene Denkweise der Partei lie ...
Immer dann wenn es darum geht den Menschen etwas wegzunehmen, spricht die FDP davon, dass der Markt es schon richten wird. Aber seltsamerweise immer nur dann. Ein typisches Beispiel für die verkommene Denkweise der Partei lie ...
Anonym am
09/13/10 um 01:00
Aufgelesen und kommentiert 2010-09-12
Sparpaket der Regierung ist eine Ohrfeige für die Demokratie Die Pille für sozial Schwache bald kostenlos? Hypo Real Estate braucht erneut über 40 Milliarden Euro Mehrwertsteuerreform: Schwarz/Gelb steht kurz vor der Einigung Laufzeitverlängerung als ...
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Anonym am
07/19/11 um 09:08
Propaganda für Sarrazin
Es ist wirklich eine Schande. Da geht der gute Herr Sarrazin, durch Kreuzberg und muss sich von den Bürgern als Nazi und Rassist bezeichnen lassen, fliegt angeblich aus einem türkischen Restaurant heraus und hat es überhaupt sehr schw ...
Es ist wirklich eine Schande. Da geht der gute Herr Sarrazin, durch Kreuzberg und muss sich von den Bürgern als Nazi und Rassist bezeichnen lassen, fliegt angeblich aus einem türkischen Restaurant heraus und hat es überhaupt sehr schw ...




















Schmidt war der erste Rechte in der SPD, der mir aufgefallen ist. Er hat damals mit seiner Atompolitik und der Aufrüstung die Grünen von der SPD abgespalten. Schröder hat dann mit seiner Asozialpolitik die WASG von der SPD abgespalten. Geblieben sind solche Leute wie Sarrazin und Müntefering. Clement ist ja selber ausgetreten, weil die Partei nicht die Kraft hatte ihn rauszuschmeißen.
Anstatt Arbeitsplätze zu schaffen und den Wohlstand dadurch und durch einen funktionierenden Sozialstaat zu mehren, wurde die Politik immer asozialer. Hartz IV, Kampfeinsätze, Atomkraft, Gesundheits"reformen" und Rentenkürzungen sind die Nachlässe, die das belegen. Und die Hetze gegen die Schwächsten nimmt kein Ende.
Leider wählen immer noch viele Menschen diese Partei. Ein Zombie ist entstanden.
seit wann sind schulpolitische Entscheidungen in Berlin Sache der Bezirke?
MfG
Wer wirklich wissen will, wer in Berlin für z.B. die Einstellung von Lehrern verantwortlich ist - die braucht man z.B. für kleinere Klassen - der lese hier: http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/zoellner-bietet-470-feste-lehrerstellen/1648846.html
Dieser 'Bürger' und auch ein Herr 'Beesce' versuchen nur unsere Zeit zu stehlen. Kommentare solcher Schwachmaten werde ich zukünftig löschen, da ich nicht an der Verringerung des geistigen Niveaus unserer Leserschaft mitwirken möchte. Die betreffenden Kommentatoren bitte ich daher schon vorab um Verständnis. BILD-Zeitungsniveau ist ja schon kaum erträglich, aber diese 'Neunmalklugen' können sich gerne mit ihresgleichen weiterunterhalten - oder für 50 Cent mit der nächsten Parkuhr quatschen...
-UK-
durch diese sachlichen infos über das langjährige versagen dieser pfeife, weiß ich nun noch besser warum.
Es geht doch hier darum, dass dieser Sarrazin mit seinen teilweise echt faschistischen Thesen einige Leute aufgescheucht hat, die offensichtlich bis jetzt geschlafen haben.