Desintegration der Union - Rechts ist Platz genug
Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, eine bekannte Revisionistin, zieht sich aus der CDU-Führung zurück. Der Rückzug von Frau Steinbach, die gerne vortäuscht eine Vertriebene zu sein während sie in Wirklichkeit lediglich das Kind eines Besatzungssoldaten und lange vor der eigentlichen Vertreibung bereits wieder zurück im Reich war, ist kein Verlust für eine demokratische CDU.
Die Zeit der Vertriebenen ist längst vorbei. Es gibt keinen Grund mehr diese Revanchisten und Revisionisten in irgendeiner Form zu fördern, tatsächlich wäre es dringend notwendig die entsprechenden Aussagen strafrechtlich mit aller Härte zu verfolgen.
Allerdings passt ihr Rückzug in die Reihe anderer Rücktritte. Sie selbst hat ja bereits lauthals erklärt, dass sie sich eine neue konservative Partei rechts von der CDU / CSU vorstellen kann. Auch die Tatsache, dass Wolfgang Bosbach ihr behende beigesprungen zeigt, wie tief der Riss durch die Union geht.
Dabei spielt es übrigens keine Rolle, dass Rene Stadtkewitz, Stefan Aaron König und Marc Doll gerade die Partei "Die Freiheit" gegründet haben. Das ist nur ein weiterer Versuch, der ebenso wie Ulfkottes Pax Europa oder die diversen Pro Vereinigungen im Sande verlaufen wird, weil die Führung sich nicht einmal für ein halbes Jahr zusammenraufen kann.
Weitaus gefährlicher ist da die Tatsache, dass Sarrazin nun doch nicht aus dem Vorstand der Bundesbank herausgeworfen wird, sondern zum Monatsende mit goldenem Handschlag von selbst gehen wird. Don Alphonso hat auf Rebellmarkt die Kündigungsgründe anschaulich erklärt:
Allerdings war mit Christian Wulff kein Arbeitgeber im eigentlichen Sinne am Werke sondern ein labiler Feigling, der sich vor jeder Entscheidung drückt und durch seine enge Verbindung mit Carsten Maschmeyer wohl auch Sarrazins Thesen mittragen muss, da sie ja dem Großkapitals zur Errichtung einer Diktatur und zur Unterdrückung der Menschen dienen.
So musste Angela Merkel als Gegenreaktion auf Westerwelle, dem unsäglichen Kurt Westergaard für seine dummen Karrikaturen gerade jetzt den Medienpreis übergeben, um zu zeigen, dass sie ja im wesentlichen auch für die Ausrottung der Muslime ist. Das der Chef des deutschen Journalistenverbandes (DJV) die Preisverleihung richtig findet, wundert niemanden. Seine Mitglieder sind ja diejenigen, die in den Medien, die Propagandakommentare rund um die Werbung verfassen und dabei natürlich genau den unerklärten Krieg gegen die Muslime, kräftig anheizen müssen.
Es verwundert auch nicht, dass sich die Bundesregierung erleichtert über Sarrazins Rückzug zeigt, so muss nur die SPD reagieren und ihn aussschließen. Aber vermutlich reicht es ein paar Wochen abzuwarten und Sarrazin geht von selbst.
Wie am Wochenende in Berlin die Gerüchteküche berichtet, sollen 20 - 25 Bundestagsabgeordnete der CDU und 3 Abgeordnete der CDU bereit zu einer neuen Parteigründung sein. Darunter natürlich alle Abgeordneten die zu den Vertriebenenverbänden zählen. Das einzige was fehlt, ist noch ein Führer. Angeblich haben Clement und März abgewunken, allerdings bekäme Merz auf diese Art und Weise seine Erzfeindin Merkel in die Hand und natürlich sofort einen Sitz in der Regierungskoalition, die dann wohl als Braun / Schwarz / Gelb bezeichnet werden müsste.
Natürlich gibt es Stimmen, die davon ausgehen, dass eine neue Rechte mangels Themen und Personen wie schon so oft, nach kurzfristigen Erfolgen schnell wieder untergeht. Auch einige Parteienforscher stützen diese Meinung, während andere einer solchen Partei große Chancen zuerkennen.
Denn diesmal ist die Situation anders. Das Großkapital und große Teile der Manager wollen eine Bundesregierung die jedem Befehl sofort gehorcht. Das geht nur in einer Diktatur, vorzugsweise in einer rechten Diktatur. Die Propagandawelle läuft auf höchsten Touren und jeden Tag kommt etwas neues dazu. Auch Udo Ulfkotte ist wieder mit einem Buch dabei, das wiederum nichts anderes tut, als die altbekannten Verdrehungen und Beleidigungen gegen Muslime zu wiederholen.
Am wichtigsten aber ist, das diese neue Partei sofort im Bundestag wäre. Auch ohne einen Fraktionsstatus hätte sie damit eine mediale Basis, die bisher noch nie von einer Neugründung erreicht wurde. Dazu die Springer und Bertelsmann Medien im Rücken, wäre sie kaum noch aufzuhalten.
Auch die FDP hat schon erkannt, dass auf sie eine Zerreißprobe zukommt. So wurde in der Partei bereits eine Gruppe "Liberaler Aufbruch" gegründet, die sich deutlich vom Westerwelle Kurs absetzen will. Andere Gruppierungen werden folgen und ähnlich wie bei der Abspaltung der Sozialliberalen, die in die SPD gingen, wird es wohl Abspaltungen in die neue Rechtspartei und in die CDU geben. Am Ende dürfte von der FDP nichts übrigbleiben.
Deutschland geht mit Riesenschritten sehr gefährlichen Zeiten entgegen. Natürlich kann man hoffen, es bliebe ein Sturm im Wasserglas, allerdings haben das die Leute vor 1933 auch gehofft. Das Ergebnis ist bekannt. Und nein. Die Geschichte wiederholt sich doch. Denn es ist heute wie damals der gleiche Ungeist.
Es ist schon nicht mehr an der Zeit nur den Anfängen zu wehren. Es ist allerhöchste Zeit um das, was da auf Deutschland zukommt, noch in letzter Minute zu verhindern.
Allerdings passt ihr Rückzug in die Reihe anderer Rücktritte. Sie selbst hat ja bereits lauthals erklärt, dass sie sich eine neue konservative Partei rechts von der CDU / CSU vorstellen kann. Auch die Tatsache, dass Wolfgang Bosbach ihr behende beigesprungen zeigt, wie tief der Riss durch die Union geht.
Dabei spielt es übrigens keine Rolle, dass Rene Stadtkewitz, Stefan Aaron König und Marc Doll gerade die Partei "Die Freiheit" gegründet haben. Das ist nur ein weiterer Versuch, der ebenso wie Ulfkottes Pax Europa oder die diversen Pro Vereinigungen im Sande verlaufen wird, weil die Führung sich nicht einmal für ein halbes Jahr zusammenraufen kann.
Weitaus gefährlicher ist da die Tatsache, dass Sarrazin nun doch nicht aus dem Vorstand der Bundesbank herausgeworfen wird, sondern zum Monatsende mit goldenem Handschlag von selbst gehen wird. Don Alphonso hat auf Rebellmarkt die Kündigungsgründe anschaulich erklärt:
Hätte ein normaler Arbeitnehmer in seiner Arbeitszeit für ein Buch recherchiert und dabei seine Stelle benutzt, um Informationen zu beschaffen, und damit auch noch einen Mitarbeiter betraut, der das auf Kosten des Arbeitgebers für ihn macht, und wäre das Buch dann ein rassistisches Machwerk, in dem die gezielte, eugenische Förderung von Vermehrung ohnehin schon reicherer, einheimischer und gebildeter Menschen als Lösung für eine angebliche Verblödung gefordert wird - hätte man ihn meistens vermutlich sowas von rausgeschmissen, dass man ihm nachträglich auch noch jede Menge Ärger in Sachen Nachzahlung gemacht hätte. Schliesslich ist ein Arbeitgeber in aller Regel nicht dazu da, den persönlichen finanziellen Gewinn aus einem Buchgeschäft zu finanzieren, das dem Ansehen des Arbeitgebers schadet. In einer Welt, in der Menschen wegen Centbeträgen gekündigt werden kann, wäre alles andere als ein Rausschmiss nicht weniger als gerade mal so lala gerecht.
Allerdings war mit Christian Wulff kein Arbeitgeber im eigentlichen Sinne am Werke sondern ein labiler Feigling, der sich vor jeder Entscheidung drückt und durch seine enge Verbindung mit Carsten Maschmeyer wohl auch Sarrazins Thesen mittragen muss, da sie ja dem Großkapitals zur Errichtung einer Diktatur und zur Unterdrückung der Menschen dienen.
So musste Angela Merkel als Gegenreaktion auf Westerwelle, dem unsäglichen Kurt Westergaard für seine dummen Karrikaturen gerade jetzt den Medienpreis übergeben, um zu zeigen, dass sie ja im wesentlichen auch für die Ausrottung der Muslime ist. Das der Chef des deutschen Journalistenverbandes (DJV) die Preisverleihung richtig findet, wundert niemanden. Seine Mitglieder sind ja diejenigen, die in den Medien, die Propagandakommentare rund um die Werbung verfassen und dabei natürlich genau den unerklärten Krieg gegen die Muslime, kräftig anheizen müssen.
Es verwundert auch nicht, dass sich die Bundesregierung erleichtert über Sarrazins Rückzug zeigt, so muss nur die SPD reagieren und ihn aussschließen. Aber vermutlich reicht es ein paar Wochen abzuwarten und Sarrazin geht von selbst.
Wie am Wochenende in Berlin die Gerüchteküche berichtet, sollen 20 - 25 Bundestagsabgeordnete der CDU und 3 Abgeordnete der CDU bereit zu einer neuen Parteigründung sein. Darunter natürlich alle Abgeordneten die zu den Vertriebenenverbänden zählen. Das einzige was fehlt, ist noch ein Führer. Angeblich haben Clement und März abgewunken, allerdings bekäme Merz auf diese Art und Weise seine Erzfeindin Merkel in die Hand und natürlich sofort einen Sitz in der Regierungskoalition, die dann wohl als Braun / Schwarz / Gelb bezeichnet werden müsste.
Natürlich gibt es Stimmen, die davon ausgehen, dass eine neue Rechte mangels Themen und Personen wie schon so oft, nach kurzfristigen Erfolgen schnell wieder untergeht. Auch einige Parteienforscher stützen diese Meinung, während andere einer solchen Partei große Chancen zuerkennen.
Denn diesmal ist die Situation anders. Das Großkapital und große Teile der Manager wollen eine Bundesregierung die jedem Befehl sofort gehorcht. Das geht nur in einer Diktatur, vorzugsweise in einer rechten Diktatur. Die Propagandawelle läuft auf höchsten Touren und jeden Tag kommt etwas neues dazu. Auch Udo Ulfkotte ist wieder mit einem Buch dabei, das wiederum nichts anderes tut, als die altbekannten Verdrehungen und Beleidigungen gegen Muslime zu wiederholen.
Am wichtigsten aber ist, das diese neue Partei sofort im Bundestag wäre. Auch ohne einen Fraktionsstatus hätte sie damit eine mediale Basis, die bisher noch nie von einer Neugründung erreicht wurde. Dazu die Springer und Bertelsmann Medien im Rücken, wäre sie kaum noch aufzuhalten.
Auch die FDP hat schon erkannt, dass auf sie eine Zerreißprobe zukommt. So wurde in der Partei bereits eine Gruppe "Liberaler Aufbruch" gegründet, die sich deutlich vom Westerwelle Kurs absetzen will. Andere Gruppierungen werden folgen und ähnlich wie bei der Abspaltung der Sozialliberalen, die in die SPD gingen, wird es wohl Abspaltungen in die neue Rechtspartei und in die CDU geben. Am Ende dürfte von der FDP nichts übrigbleiben.
Deutschland geht mit Riesenschritten sehr gefährlichen Zeiten entgegen. Natürlich kann man hoffen, es bliebe ein Sturm im Wasserglas, allerdings haben das die Leute vor 1933 auch gehofft. Das Ergebnis ist bekannt. Und nein. Die Geschichte wiederholt sich doch. Denn es ist heute wie damals der gleiche Ungeist.
Es ist schon nicht mehr an der Zeit nur den Anfängen zu wehren. Es ist allerhöchste Zeit um das, was da auf Deutschland zukommt, noch in letzter Minute zu verhindern.
Tags für diesen Artikel: angela merkel, bertelsmann, erika steinbach, friedrich merz, mohn, sarrazin, springer
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Das Problem liegt wohl darin, dass keine echte Einigkeit darüber herrscht, gegen WELCHE Anfänge man sich nun wehren soll. Denn genauso wie Anti-rechte Stimmen argumentieren, dass man sich nationalen oder islamkritischen Stimmen erwehren muss - so werden Anti-islamische Stimmen argumentieren, dass man sich den Anfängen einer Islamisierung erwehren muss. Mit Hinblick auf die islamischen Lehren, die demographische Entwicklung und die auf dem Isalm basierenden Zuständen in islamischen Ländern sehe ich bei einem wachsenden islamischen Einfluss die größere Gefahr für unsere Gesellschaft, als bei den Rechten.
Das was heute dem Islam vorgeworfen wird, ist teilweise textgleich mit dem was man damals den Juden vorwarf.
Jochen, DIE Menschen wollen das so! So lass sie doch wenigstens stressfrei fallen. Denn später haben sie genug noch davon. Denn später werde ich ihnen die Tür vor der Nase zustossen.
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.
Ein Gutes hat diesser Kommentar dann allerdings doch: Er hat sich dazu bekannt. Kann später nicht sagen er hätte von alldem nichts gewusst. Wir haben es ihm gesagt: Schwarz auf Weiss.
Logisch, erkennst ja nicht mal das und dass. Aber das hat etwas Gutes: man erkennt sofort, welcher Text von dir ist, egal was für ein Name drüber steht! ;-)
Na dann mal los und den fortgeschrittenen Anfängen gewehrt. Auf, auf holde Genossen... :-)
du meinst wahrscheinlich Carsten Maschmeier und nicht Christian.
Den Kommentar kannst du getrost löschen.
so sehr ich Duckhome auch als tägliche alternative Informationsquelle schätze, muss ich
doch mit Entsetzen lesen, das es hier wohl Opfer zweiter Klasse gibt.
Die grösste Vertreibung in der jüngeren Geschichte Europas mit geschätzten 2 Millionen Toten wird verniedlicht und relativiert.
Wie muss es um jemanden bestellt sein, der die eigenen unschuldigen Opfer seines Landes verhöhnt und beleidigt?
Gruß Frank
Noch einmal zur Verdeutlichung. Wenn Leute wie Erika Steinbach für die Vertriebenen sprechen dürfen, dann haben die Vertriebenen keine Stimme. Erika Steinbach ist die Tochter eines Besatzungssoldaten. Sie wurde nicht vertrieben.
Leider ist es nicht vorbei. Deutschland zahlt seit 65 Jahren Schutzgelder an die "Freunde", die uns umzingeln und muß sich nach wie vor von Ausländern sein Leben vorschreiben lassen. Hier geschiet nichts ohne die Zustimmung der Besatzer - daran hat sich nichts geändert - es fällt nur nicht so auf, weil die ganze Verwaltung Verratsorientiert ist. Der vorauseilende sklavische Gehorsam ist die wichtigste Fähigkeit heutiger deutscher Politiker.
Einige der Widerständler haben später ihren Stellenwert erkannt - allerdings genügten ihre geistigen Fähigkeiten nicht, es auch zu begreifen.
Und daran wird sich auch nichts ändern, denn für die allierten Machthaber gilt immer noch Napoleons Wort: ich liebe den verrat, aber ich hasse den Verräter !
mfg zdago
Tut mir leid, aber der Vergleich ist Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
gerade eben habe ich mit Herrn Hoff telefoniert und gefragt, warum meine Kommentare nicht erscheinen. Ich sag nur automatische Filter, um es kurz zu halten.
Meine ursprünglichen Kommentare bezogen sich auf eine Aussage, die ich so nicht unbeantwortet lassen konnte.
Zitat:"Am Ende erzählen sie noch, dass alle nur Opfer waren, nie ein Tätervolk."
Zu finden hier : http://www.duckhome.de/tb/archives/8414-Desintegration-der-Union-Rechts-ist-Platz-genug.html#comments
Für mich ist die Bezeichnung "Tätervolk" zutiefst rassistisch, weil es ein ganzes Volk ohne Unterschiede verurteilt.
Gruß Frank
Ich meinte damit eben eine Mehrheit des d. Volkes, welches aus meiner Wahrnehmung weggeschaut hat. Im Grunde verwirrt mich diese ganze Geschichte um Sarrazin zunehmend. Danke für den Hinweis.
meiner Meinung nach wird im Falle Sarrazin nur die zu erwartende Wut des Volkes schon vorsorglich im Vorfeld kanalisiert um von den wirklich Schuldigen an unserer Misere abzulenken.
Unsere Probleme basieren nicht auf integrationsunwilligen Migranten sondern an realitätsfremden Politikern die unser Land an die Banken verkaufen.
"Wenn alle wüssten, was hier los ist, will ich nicht wissen, was hier los ist."
Gruß Frank
cdu und demokratie? also jochen, tsetsetse, das passt doch nicht zusammen ;-)
"..., ist kein Verlust für eine Demokratische CDU"....
Aber Hallo!
"..., ist kein Verlust für Heiner Geißler"....
Gern geschehen!
salud
carlo
hier wird diskutiert, egal welcher Politiker, was die alles falsch machen
ich bin überzeugt, davon , wenn in D abgestimmt würde, würde nix anderes rauskommen als in der Schweiz, so einfach ist das
ergo sind 90% "Rechtsradikale" in D unterweges,
da könnt Ihr machen was Ihr wollt mit euren Verbesserungsvorschlägen, und dann bin ich auch ein Rechtsradikaler, zeig mich selbst an
ich kann dir versichern ich hege keine Ansprüche an ehemals deutsche Gebiete, noch passen mir Springerstiefel in der Grösse XXL.
Nur verwahre ich mich, unter das Meinungsdiktat eines Geschichtspornographen ala Guido Knopp`s zu stellen.
Das 6 Millionen Juden unschuldig den TOT fanden kann und wird nicht bestritten, das Deutschland allein Schuld am Krieg trägt, hingegen schon.
Denn wer so etwas behauptet hat den Begriff Großkapital nie verstanden und das kleingedruckte der Versailler-Verträge nie gelesen.
Das Erika Steinbach eine historische Tatsache missbraucht, um an längst verlorene Ansprüche zu fummeln, diskreditiert all jene, die versuchen einen wahren Blick auf die damaligen Geschehnisse zu bekommen.
Es sind auch viele anständige Menschen im Osten, als auch Osteurope, geblieben. War es nicht der Reichsbefehl die Region zu räumen?
Meine Mutter ist halt damals zu den Russen, und ich kann das gar nicht mal so schlecht empfinden!!! Ich lebe!!!