Schwachsinn mit Methode, so könnte man das Interview im
Tagesspiegel mit dem obersten GEZ-Abzocker Hans Buchholz überschreiben. Die
BooCompany spricht sogar von möglicher Verschwörung der Nichtzahler.
Ich persönlich halte die Gebührenerpressung ja für kriminell und möchte Fernsehen und Radio, das gegen Gebühren sendet, in verschlüsselter Form haben. Damit erübrigt sich jede GEZ-Bürokratie und GEZ-Schnüffelei. Geht aber nicht, weil dann nur noch ein paar tausend Leute das ZDF und vielleicht 30.000 die ARD buchen würden. Damit könnten die nicht leben. In einer globalen Wirtschaft mit Eigenverantwortung müssten sie dann zu machen, aber die Eigenverantwortung sollen ja nur die Arbeitnehmer zeigen, die entlassen wurden und nicht die Gebührenerpresser.
Das ist das dumme wenn man selber das neoliberale wirtschaftsfaschistische Geschwafel produziert. Man bekommt es unter die Nase gerieben. Wer also Wasser predigt und Wein säuft, soll sehen wer ihm den Wein bezahlt. So gemein das für den einzelnen, ehrlichen Mitarbeiter sein mag.
Wer allerdings Handys und Computer als neuartige Rundfunkgeräte bezeichnet, der kann wirklich nur bei solch einer GEZ-Behörde unterkommen. Demnächst sind Schuhe wahrscheinlich auch neuartige Rundfunkgeräte weil man damit ja zum Fernsehen gehen könnte. Aber Buchholz hat Recht. Bei Gericht kommen die mit allem durch. Die haben ja auch Zeit, unser Geld und wir die falschen Gerichte. Wer frei sendet, muss sich gefallen lassen das er umsonst gesehen wird. Wer das nicht will, muss verschlüsseln.